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  1. Buddhaland Forum
  2. Wig

Beiträge von Wig

  • Die Entstehung des Vinaya

    • Wig
    • 18. November 2010 um 07:03

    Hallo Lauscher,
    da Du schreibst da ich nicht alle Beweise in zwei Tage vor Gericht bringen konnte, , ging
    ich davon aus, dass es sich um Gesetzes-Verstöße handelte.
    Nun, sexuelle Handlungen unter Erwachsenen sind nicht strafbar, wenn keine Gewalt, Nötigung oder Abhängigkeit vorliegt.
    Sicher ist der ganze Vorgang abschäulich, aber in diesem Falle kannst Du nichts machen, außer diesen Sangha verlassen.
    Allerdings können Dir diese Leute keine Verleumdungsklage anhängen, wenn Du eidesstattliche Erklärungen von den 'Opfern' hast.
    Und: diese Leute haben mit Dharma im Sinne Buddhas nichts gemeinsam. Such Dir eine andere Gruppe, wo es anständig zugeht.
    Ich würde nicht gleich die Flinte ins Getreide schmeissen, denn: Menschtum zu erlangen ist selten und mit dem Dharma in Berührung zu kommen und ihn auch zu verstehen ist außergewöhnlich selten.
    Wig

  • Die Entstehung des Vinaya

    • Wig
    • 17. November 2010 um 16:58

    Hallo Lauscher,
    wenn es strafbare Handlungen gegeben hat und Du es beweisen kannst, dann ab zur Polizei.
    Lass Dich nicht einschüchtern, denn 'die' können Dir gar nichts. Wenn Du Mitwisser bist und diese Zustände
    nicht anzeigst, bist Du mitschuld.
    Also nix mit 'Gutmensch' und Mitgefühl, sondern knallharte Anzeige. Wenn es so ist, wie Du es andeutest, ist es mehr
    als notwendig, diesen Brüdern mal zu zeigen, dass die buddh. Welt nicht ein Tummelplatz für Kriminelle ist.
    Wenn Du einen (buddhistischen) Anwalt brauchst, dann melde Dich bei mir unter PN.
    Wig

  • Die Entstehung des Vinaya

    • Wig
    • 17. November 2010 um 09:13

    [color=#FF0040][color=#FFBF00]Beitragvon Lauscher am 14.11.2010, 17:12
    Wozu über die Vinaya reden, wenn sie so mit Füßen getreten wird?
    Ich mindestens, habe, im Gegenteil zu früher, den Respekt gegenüber Mönche völlig verloren.
    Heute sind für mich Mönche, nur Menschen die eine Robe tragen und ihren Kopf rasieren. Nicht mehr.
    Ob sie irgendwelche Regeln halten oder nicht, wissen nur sie selber und manche die mit denen leben.
    Manche Mönche tragen diese Faschingskostüme, nur um daraus Profit zu schlagen,
    machen also >Marketing<, und wenn man nicht sieht, tun sie all das was die Vinaya verbietet.

    Oje, lieber Lauscher,
    da wurdest Du aber ganz schön ent-täuscht, weil Du Dich vorher selbst ge-täuscht hattest.
    Mit Deinem Beitrag rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich machte die gleichen Erfahrung mit den "Ehrwürdigen", wie Du auch.
    Es ist eine Schande, die Robe anzuziehen und die Sau rauszulassen. Diese Menschen haben keinen Respekt vor der Lehre Buddhas.
    Aber, so lass Dir sagen, ich bin schon wurderbaren Mönchen begegnet, echte Juwelen im Dharma. Nur sind sie selten und nicht leicht zu
    finden. Im harmlosesten Fall sind Menschen in der Robe unwissend, aber ehrlich. Im schlimmsten Fall treten sie die Vinaya mit den Füßen, verarschen die Dhamma-Interessierten und machen, was sie wollen. Nun, dann sind sie der Spende nicht würdig. Leider finden sich hier im Westen immer Thailänder - die vom Dhamma und Vinaya keine Ahnung haben - die diese Taugenichtse unterstützen, in einer Art von Handel: viel Geben an Mönche = Gutes Karma = Gutes Geschäft = Glaube an Wiedergeburt im Westen. Was diese Mönche tun, können sie nicht beurteilen, aber wer Mönch ist, ist automatisch auf dem Weg zur Erleuchtung. :badgrin:
    Wenn ich eine Empfehlung geben darf: vergiß diese Typen, hau ein Ei darüber und geh den Weg des Erhabenen. Auch wenn Du momentan keinen Lehrer haben solltest, kannst Du selber sehr viel für Dich tun. Die kürzeste Anweisung (von Buddha) 'tue Heilsames, unterlasse das Unheilsame, und läutere Deinen Geist'.
    Wig

    PS: und jetzt kann es passieren, dass ein sogenannter 'Ehrwürdiger' sich über meinen Artikel beim Forums-Inhaber beschwert und diesen Artikel löschen lasst. Das wurde mehrmals getan, nur weil man auf diese Mißstände hingewiesen hat. Unrecht wird damit unterstützt.

  • hoffe ihr könnt mir helfen und tipps geben

    • Wig
    • 22. Dezember 2009 um 09:29

    ich schick Dir eine PN. Leider klappt das nicht immer so. Wenn Du nix bekommen hast, melde Dich.
    Wig

  • hoffe ihr könnt mir helfen und tipps geben

    • Wig
    • 19. Dezember 2009 um 11:12

    Monikamarie
    Guten Morgen Wig,
    diese Antwort war nicht sehr hilfreich, welches Buch würdest Du denn empfehlen? Und wie findet ein Anfänger einen richtigen Lehrer?
    ---------
    Diese Antwort war sehr richtig und hilfreich. Warum soll man sich mit etwas belasten, was man hinterher gar nicht braucht.
    Über das Finden eines Lehrers wurde hier schon x-mal geschrieben.

    Welches Buch ich empfehlen würde für einen Anfänger? Ja, ich denke auch, wie Kusala, dass der 'Buddha auf dem Bücherschrank' eine leichte Einführung in den Buddhismus darstellt. Was einfacheres fällt mir momentan auch nicht ein.
    Wig

  • hoffe ihr könnt mir helfen und tipps geben

    • Wig
    • 19. Dezember 2009 um 09:08

    [quote='Losang Lamo']Hi ZiGi_aLeX,

    Also würde ich empfehlen, wo immer Du (mental) bist, fang erstmal an - und sei es autogenes Training oder was. Oder Vipassana mit Atembetrachtung (googeln), Achtsamkeitsübungen. Lies erstmal etwas über Buddhas ursprüngliche Lehren (Z.B. "So spricht Buddha" von Köppler). Langsam.

    ----------------

    Das ist leider kein guter Rat. Autogenes Training braucht seine Zeit und hat mit buddhistischer Praxis überhaupt nichts zu tun. Es ist im Gegenteil eher ein Hindernis.
    Und dann: Vipassana lernt man nicht über "googeln", sondern bedarf, gerade am Anfang, einer gründliche Einführung und Aufsicht durch einen qualifizierten Lehrer.
    Köpplers 'So spricht Buddha' ist auch nicht gerade das, was ein Anfänger braucht. Die Interpretationen der Worte Buddhas durch Köppler sind eher unglücklich.
    Wig

  • Was kann man tun um stark unsicheren Menschen zu helfen

    • Wig
    • 20. Oktober 2009 um 09:05

    Na, dann schreib doch mal über die Umstände und Hintergründe, was da so abgeht.
    Wig

  • Welche Gefahren gibt es beim Meditieren ?

    • Wig
    • 27. September 2009 um 21:17
    linchi:

    hallo an alle

    Ich lese immer wieder, es gebe Gefahren, wenn man ohne Lehrer meditiert.
    Was sind diese Gefahren ? Kann jemand einpaar bespiele geben ?
    mit der Gefahren meint man nur nicht richtig meditieren ?

    Ich habe vor 5 Jahren während der Meditation Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.Es war ein ganz unangenehmes Gefühl.Seitdem meditiere ich nicht mehr.

    Wenn während der meditieren ein unangenehmes Gefühl kommt, was sollte man tun ?

    danke


    linchi
    zurück zum Thema.
    DU hast also vor 5 Jahren Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.
    Man riet Dir in diesem Posting, dass Du einen Lehrer haben sollst. Weißt Du, das Problem ist, dass die
    meisten Lehrer diesbezüglich überfordert sind. Sie müßten eigentlich auch noch Therapeuten sein. Darum
    möchten so viele Lehrer bei deiner Problematik einen Psychotherapeuten empfehlen. Die meisten davon haben aber von Meditation keine Ahnung.
    Dein Begleiter müßte in obiger Situation das Problem mit Dir durchstehen, Dich ermutigen, die Todesangst an zu nehmen und durch zu stehen; der Angst Raum geben, nicht damit identifizieren, loslassen. Es kann eine Zeit dauern, aber danach hast Du es überstanden. Ein sicheres Zeichen, dass Deine Meditation gewirkt und Dich dahin gebracht hat, wo Du momentan die meisten Probleme hast.
    Vipassana ist sicher hier die beste Methode, alte "Leichen" zu erkennen, benennen und zu entfernen. Dich bei dieser Arbeit alleine zu lassen wäre falsch.
    Wig

  • Welche Gefahren gibt es beim Meditieren ?

    • Wig
    • 27. September 2009 um 09:43
    bel:


    Also, nen Lehrer aufsuchen - ganz bewußt erstmal ne einfache Vipassana erlernen, z.B. nach S.N. GOENKA
    (http://www.german.dhamma.org/) und nicht Zen oder Tibetisches.

    _()_

    was bitte ist 'ne einfache Vipassana' und was hebt 'Zen oder Tibetisches' über Vipassana?

    Wig

  • Leben ist Leiden

    • Wig
    • 21. Juli 2009 um 08:19

    Unter buddhistischen Brüdern und Schwestern höre ich immer wieder: "....es gibt doch aber auch glückliche Momente....also ist Leben doch gar nicht (immer) leiden."
    Wer sich auf den Erkenntnis-Prozess der 4 edlen Wahrheiten und dem darin enthaltenen 8fach - Pfades einläßt, kommt irgendwann einmal zur Einsicht:
    Leiden; wohin ich schaue: Leiden.
    Oftmals wird dies als negative Lebensanschauung gedeutet, als Pessimismus, als Jemand, der nicht positiv denken kann und alles schwarz in schwarz sieht. (auch unter Buddhisten)
    Man machte auch Buddha den Vorwurf, dass seine Lehre pessimistisch sei. Worauf er seinen berühmten Satz sagte:
    'Das Leiden lehre ich euch
    UND die Überwindung des Leidens.'
    Das schöne darin ist, Buddha hat uns den Weg genau beschrieben. Man braucht ihn nur zu gehen.
    Wig

  • Zen-Geschichte in der U-Bahn

    • Wig
    • 9. Juli 2009 um 08:50

    Hallo Puce,
    ja, das ist sie, die Geschichte, die ich suche.
    Hast mir eine große Freude gemacht.
    Herlichen Dank.
    Wig

    PS: solche und ähnliche Geschichten täten diesem Forum echt gut :)

  • Zen-Geschichte in der U-Bahn

    • Wig
    • 6. Januar 2009 um 09:57

    Da gibt es eine nette Geschichte, die in einer japanischen U-Bahn spielt:

    Besoffener pöbelt Leute an, alter Mann nimmt sich seiner an usw.
    Wo finde ich diesen Text?

    Danke im voraus
    Wig

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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