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Welche Gefahren gibt es beim Meditieren ?

  • linchi
  • 26. September 2009 um 15:16
  • Zum letzten Beitrag
  • linchi
    Themenautor
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    26. September 2009
    • 26. September 2009 um 15:16
    • #1

    hallo an alle

    Ich lese immer wieder, es gebe Gefahren, wenn man ohne Lehrer meditiert.
    Was sind diese Gefahren ? Kann jemand einpaar bespiele geben ?
    mit der Gefahren meint man nur nicht richtig meditieren ?

    Ich habe vor 5 Jahren während der Meditation Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.Es war ein ganz unangenehmes Gefühl.Seitdem meditiere ich nicht mehr.

    Wenn während der meditieren ein unangenehmes Gefühl kommt, was sollte man tun ?

    danke

  • Padma
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    • 26. September 2009 um 16:11
    • #2
    linchi:

    Wenn während der meditieren ein unangenehmes Gefühl kommt, was sollte man tun ?


    Dem Gefühl hinterherjagen und es stellen
    bzw
    Warten bis es wieder kommt und es auf frischer Tat ertappen ;)


    linchi:

    Ich habe vor 5 Jahren während der Meditation Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.


    Ganz falsch. Du musst dich dieser Angst stellen bzw sie stellen.

  • bel
    Gast
    • 26. September 2009 um 17:57
    • #3
    linchi:

    hallo an alle
    Ich lese immer wieder, es gebe Gefahren, wenn man ohne Lehrer meditiert.
    Was sind diese Gefahren ? Kann jemand einpaar bespiele geben ?
    mit der Gefahren meint man nur nicht richtig meditieren ?

    Man lernt es nicht.

    linchi:

    Ich habe vor 5 Jahren während der Meditation Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.Es war ein ganz unangenehmes Gefühl.Seitdem meditiere ich nicht mehr.

    Siehste, z.B.

    linchi:

    Wenn während der meditieren ein unangenehmes Gefühl kommt, was sollte man tun ?

    Sich nicht darauf fixieren, es nicht weiter beachten.
    Nach einer solchen Erfahrung sollte es aber dämmern, daß von Anfang an was faul war.
    Also, nen Lehrer aufsuchen - ganz bewußt erstmal ne einfache Vipassana erlernen, z.B. nach S.N. GOENKA
    (http://www.german.dhamma.org/) und nicht Zen oder Tibetisches.

    _()_

  • brigitte
    Gast
    • 26. September 2009 um 19:48
    • #4

    Während einer Meditationssitzung
    - obwohl uns das Etikettieren bzw. benennen
    als Hilfe gegeben wurde -
    stand mein Haus, also ich
    plötzlich in Flammen !
    Ich bin von dem Stuhl aufgeschossen,
    mußte in den Aufenthaltsraum,
    um im wahrsten Sinne des Wortes
    wieder Luft zu bekommen.
    Hustenanfall, Atemnot, tatsächlich
    wie, wenn ich mich aus diesem brennenden Haus retten mußte.
    Das geschah spontan, ich konnte gar nicht mehr bleiben.

    Nach einer Dokusan beim Meister hat er mir gesagt,
    ich solle mich nicht so wichtig nehmen und bis heute
    zweifle ich ob der Wahrhaftigkeit dieses "Meisters".

    Lange Zeit habe ich Angst gehabt wieder mit der Meditation
    anzufangen, danach aber allein denn ich traue keinem "Meister"
    mehr.
    Meiner Angst und den Gefahren muß ich mich
    alleine stellen und eines Tages verbrennen, so oder so

  • linchi
    Themenautor
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    26. September 2009
    • 26. September 2009 um 20:28
    • #5

    hallo an alle

    Herzlichen dank für eure Antworten.
    Damals habe Ich gedanken beobachtet.Wenn man lange genug das tut dann kommen keine Gedanken mehr.Dann ist es die Leere.Weil in der Leere alles gibt,kann allesmögliche hochkommen.Dafür glaube ich, braucht man ein Lehrer.
    So oder so ich muss mich stellen, wenn die Zeit kommt.

    mfg

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 26. September 2009 um 21:46
    • #6

    Na ja, wenn ich z.B. in ein fremdes Land fahren will, dann frage ich jemanden, der das Land kennt, nach Tipps um dort gut durchzukommen. Do's und Do not's. Zumindest kaufe ich mir ein Reiseführerbüchlein. Nicht wahr?

    Ich gebe zu, manchmal, wenn ich ein Wehwehchen habe, gehe ich nicht zum Arzt, weil ich es auch mit ätherischen Ölen, Wadenwickeln und Intuition selber besser hinbekomme. Aber wenn ich einen guten Arzt hätte, der Zeit hätte, oder wenn ich was Dolles hätte, würde ich zum Arzt gehen.

    Es ist doch immer gut, einen Profi wenigstens mal zu fragen. Aber natürlich muss der auch "was können". Wenn der es nicht schafft, sich an seine eigenen Regeln zu halten, oder z.B. gegen Dogma redet und dabei total dogmatisch ist, dann sollte man nochmal eine "zweite Meinung" einholen.
    Irgendwo wird man sich plötzlich vielleicht zu Hause fühlen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 00:45
    • #7
    christina:

    Nach einer Dokusan beim Meister hat er mir gesagt, ich solle mich nicht so wichtig nehmen


    Wie war.

    christina:


    und bis heute zweifle ich ob der Wahrhaftigkeit dieses "Meisters".Lange Zeit habe ich Angst gehabt wieder mit der Meditation anzufangen, danach aber allein denn ich traue keinem "Meister"mehr.


    Da spricht die (W) Ichtigkeit.

    Aber mein Zweifel währte auch 14 Jahre, hinderte mich am Üben und blitzt ab und an jetzt auch noch mal auf.
    Ein Hindernis. Mehr nicht. Völlig normal und wichtig:
    Die Hindernisse sind unsere wichtigsten Lehrer, denn sie zeigen uns, wo unsere Anhaftungen liegen. Bhante Vimalaramsi
    Einfach weiterüben. Gibt sich.

    LG & vielviel Metta jederzeit

  • Thai
    Gast
    • 27. September 2009 um 08:48
    • #8
    linchi:

    hallo an alle

    Ich lese immer wieder, es gebe Gefahren, wenn man ohne Lehrer meditiert.
    Was sind diese Gefahren ? Kann jemand einpaar bespiele geben ?
    mit der Gefahren meint man nur nicht richtig meditieren ?

    Ich habe vor 5 Jahren während der Meditation Todesangst gehabt und aufgehört zu meditieren.Es war ein ganz unangenehmes Gefühl.Seitdem meditiere ich nicht mehr.

    Wenn während der meditieren ein unangenehmes Gefühl kommt, was sollte man tun ?

    danke


    Hallo,

    suche Dir einen Lehrer, alles andere ist genauso voller Gefahren. Man kann Dir hier Tips geben, aber keiner kennt Dich. Ein Lehrer kann Dich persönlich beraten.

    Gruß
    Thai

  • Wig
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    • 27. September 2009 um 09:43
    • #9
    bel:


    Also, nen Lehrer aufsuchen - ganz bewußt erstmal ne einfache Vipassana erlernen, z.B. nach S.N. GOENKA
    (http://www.german.dhamma.org/) und nicht Zen oder Tibetisches.

    _()_

    was bitte ist 'ne einfache Vipassana' und was hebt 'Zen oder Tibetisches' über Vipassana?

    Wig

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 27. September 2009 um 11:43
    • #10
    Wig:


    was bitte ist 'ne einfache Vipassana' und was hebt 'Zen oder Tibetisches' über Vipassana?

    Wig


    Ich hab Bel's Aussage nicht so verstanden, dass da irgendwas "erhoben" wird oder "niedriger" ist.
    Mit Zen kenne ich mich nicht aus, aber im Tantra gibt es so aufwändige Meditationen: "Stell dir zuerst dies vor, dann das und dann jenes, rufe die Einweihungsgottheiten, die Weisheitsgottheiten, mache diese, jene und solche Opfergaben... " - ein ganz schöner "Jahrmarkt", sag ich mal so salopp.

    Da ist eine Meditation mit weniger und klareren Elementen in dem Sinne "einfacher", "schlichter" - und ist zwischendurch unabdingbar. Es ist die Grundlage, auf die man nicht verzichten kann.
    Kein besser, weiter oder schöner. ;)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Padma
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    • 27. September 2009 um 11:50
    • #11
    Wig:
    bel:


    Also, nen Lehrer aufsuchen - ganz bewußt erstmal ne einfache Vipassana erlernen, z.B. nach S.N. GOENKA
    (http://www.german.dhamma.org/) und nicht Zen oder Tibetisches.

    _()_

    was bitte ist 'ne einfache Vipassana' und was hebt 'Zen oder Tibetisches' über Vipassana?

    Wig

    Das ist lt. bel das, was man "erstmal" erlernt bevor man sich der eigentlichen Praxis zuwendet :lol:;)

    Der bel scheint ein Anhänger eines "Stufenweges" zu sein :lol:

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 15:46
    • #12
    Losang Lamo:

    Da ist eine Meditation mit weniger und klareren Elementen in dem Sinne "einfacher", "schlichter" - und ist zwischendurch unabdingbar. Es ist die Grundlage, auf die man nicht verzichten kann.
    Kein besser, weiter oder schöner. ;)

    Da hast Du mich ganz richtig verstanden - insbesondere ist es dann "Grundlage", wenn man schon mal in die falsche Richtung gegangen ist.

    _()_

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 15:53
    • #13
    Padma:


    Das ist lt. bel das, was man "erstmal" erlernt bevor man sich der eigentlichen Praxis zuwendet :lol:;)
    Der bel scheint ein Anhänger eines "Stufenweges" zu sein :lol:

    Nö, es ist nur ein spezieller Rat für jemanden, der ein Problem mit "Meditation" hatte.
    Meine Praxis ist Zazen - was anderes habe ich von Anfang an nicht gemacht - kann man aber niemanden emfehlen, der Angst hat. Viapassana nach Goenka hat mir ein Freund gezeigt - ist ne anständige Sache, wäre aber nix für meine Praxis.

    _()_

  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:12
    • #14

    Vipassana nach was weiß wem,
    Zen, Linie 1-13,
    Lamaismus Linie 25-99,
    diese Technik, jene Technik,
    Gedichte, Lehranweisungen, Traditions-Trari-Trara ...


    Was schlagen sich die Leute denn mit all diesen Derivaten herum.

    Der Erwachte hat eine einzige Form der Geistesschulung gelehrt.

    Warum Vorschläge von jemandem verändern, der den Weg schon gegagen ist und den am leichtesten zu Übenden und am schnellsten zu Nibbana/Nirvana führenden erklärt hat.

    :mal wieder ratlos sei: ( nicht wirklich ;) )

    LG & viel Metta jederzeit

  • brigitte
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:15
    • #15

    Mirco

    was hat der Buddha denn geraten ?

  • Kusala
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:31
    • #16
    christina:

    was hat der Buddha denn geraten ?

    Samatha ("ruhiger werden".... Gemütsruhe-Meditation) und Vipassanā (Hellblicks-Meditation)

  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:38
    • #17
    christina:

    Mirco, was hat der Buddha denn geraten ?

    Der Erwachte hat gelehrt, Geist und Körper zu beobachten und zu entspannen und dies so lange zu üben, bis anhaftungsfrei Bedingtes Entstehen erkannt werden kann.

    LG & viel Metta jederzeit

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:54
    • #18
    mirco:

    Vipassana nach was weiß wem,
    Zen, Linie 1-13,
    Lamaismus Linie 25-99,
    diese Technik, jene Technik,
    Gedichte, Lehranweisungen, Traditions-Trari-Trara ...
    Was schlagen sich die Leute denn mit all diesen Derivaten herum.
    Der Erwachte hat eine einzige Form der Geistesschulung gelehrt.

    Alles anzeigen

    Aha, und Du warst dabei und hast das direkt von ihm gelernt?

    mirco:

    Warum Vorschläge von jemandem verändern, der den Weg schon gegagen ist und den am leichtesten zu Übenden und am schnellsten zu Nibbana/Nirvana führenden erklärt hat.
    :mal wieder ratlos sei: ( nicht wirklich ;) )

    Entschuldige, daß ich hier wieder mal deutlich werde: eher ahnungslos.

    _()_

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 18:57
    • #19
    mirco:

    Der Erwachte hat gelehrt, Geist und Körper zu beobachten und zu entspannen und dies so lange zu üben, bis anhaftungsfrei Bedingtes Entstehen erkannt werden kann.

    Leider so nicht zu erreichen.

    _()_

  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 19:13
    • #20
    Kusala:

    Samatha ("ruhiger werden".... Gemütsruhe-Meditation) und Vipassanā (Hellblicks-Meditation)

    Hallo Kusala,


    das ist Richtig.

    Bloß hat ER samatha und vipassana nie von einander getrennt.


    LG & viel Metta

  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 19:15
    • #21
    bel:
    mirco:

    Der Erwachte hat gelehrt, Geist und Körper zu beobachten und zu entspannen und dies so lange zu üben, bis anhaftungsfrei Bedingtes Entstehen erkannt werden kann.

    Leider so nicht zu erreichen.


    Hallo bel,

    eine Antwort mit eingebauter Frage also ;-): Wie denn dann?

    Meditation bedeutet doch, den Geist zu beobachten um klar die Vier Edlen Wahrheiten, den unpersönlichen Prozeß der Bedingten Entstehung und die Drei Charakteristiken des Bestehens zu erkennen.

    LG & viel Metta

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (27. September 2009 um 19:28)

  • mirco
    Gast
    • 27. September 2009 um 19:21
    • #22
    bel:

    Aha, und Du warst dabei und hast das direkt von ihm gelernt?

    Hallo bel,

    Selbst der Dalai Lama mit all den vielen schriftgelehrten Helferlein hat zugeben müssen, das der Palikanon wohl die unverfälschteste Quelle der Überliefeung ist.

    Zwar haben sich da auch ein paar hinduistische Gelehrte verewigt, aber das kann man ja selber herausfinden.

    LG & viel Metta

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 19:37
    • #23
    mirco:


    Meditation bedeutet doch, den Geist zu beobachten um klar die Vier Edlen Wahrheiten, den unpersönlichen Prozeß der Bedingten Entstehung und die Drei Charakteristiken des Bestehens zu erkennen.

    Solange es eine Trennung von Beobachter und Beobachtetem gibt - genau das sagt nämlich "Beobachtung" aus, gibt es kein Erwachen.
    "Unpersönlich" bedeutet i.Ü. nicht, daß Du, als Beobachter, nicht davon betroffen wärest.

    Du kannst ja englisch:
    http://antaiji.dogen-zen.de/eng/200901.shtml

    _()_

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (27. September 2009 um 19:51)

  • bel
    Gast
    • 27. September 2009 um 19:48
    • #24
    mirco:

    Selbst der Dalai Lama mit all den vielen schriftgelehrten Helferlein hat zugeben müssen, das der Palikanon wohl die unverfälschteste Quelle der Überliefeung ist.


    Was der DL sagt, ist für mich nicht autoritiv - mal ganz davon abgesehen, daß ich es nicht für sehr zulässig finde, "ihn" eingemeindet "mit all den vielen schriftgelehrten Helferlein" derart wage zu "zitieren"

    Die Aussage, daß der "Palikanon wohl die unverfälschteste Quelle der Überlieferung" sei, halte ich auch nicht für besonders zweckdienlich. Für mich ist z.B. die Überlieferung meines verstorbenen Lehres die "unverfälschteste" Quelle, denn ich habe ihn selbst reden gehört, ihn dabei selbst angesehen und überhaupt das selbe mit ihm zusammen getan.

    Der Dharma wird nun mal nicht mit Schrift übertragen. Wir können hier ständig erleben, daß ein und der selbe Satz aus dem PK völlig unterschiedlich verstanden wird, da kann man noch so sehr darauf pochen, daß der Satz unverfälscht ist, es führt zu überhaupt nix, denn das Verständnis ist ganz augenscheinlich nicht unverfälscht.

    _()_

  • brigitte
    Gast
    • 27. September 2009 um 20:05
    • #25
    bel:
    mirco:

    Selbst der Dalai Lama mit all den vielen schriftgelehrten Helferlein hat zugeben müssen, das der Palikanon wohl die unverfälschteste Quelle der Überliefeung ist.


    Was der DL sagt, ist für mich nicht autoritiv - mal ganz davon abgesehen, daß ich es nicht für sehr zulässig finde, "ihn" eingemeindet "mit all den vielen schriftgelehrten Helferlein" derart wage zu "zitieren"
    Die Aussage, daß der "Palikanon wohl die unverfälschteste Quelle der Überlieferung" sei, halte ich auch nicht für besonders zweckdienlich. Für mich ist z.B. die Überlieferung meines verstorbenen Lehres die "unverfälschteste" Quelle, denn ich habe ihn selbst reden gehört, ihn dabei selbst angesehen und überhaupt das selbe mit ihm zusammen getan.
    Der Dharma wird nun mal nicht mit Schrift übertragen. Wir können hier ständig erleben, daß ein und der selbe Satz aus dem PK völlig unterschiedlich verstanden wird, da kann man noch so sehr darauf pochen, daß der Satz unverfälscht ist, es führt zu überhaupt nix, denn das Verständnis ist ganz augenscheinlich nicht unverfälscht.
    _()_

    Einen Fingerzeig muss man haben, solange bis man selber sieht bzw. schaut

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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