Mir fehlen manchmal die Worte das zu beschreiben, was ich grad fühle, aber ich wollte doch ein paar Zeilen da lassen, wie ich es wahrnehme, was grad ist und es ist nicht gedacht als Diskussionseinwurf sondern nur Gedanken, die mir in der letzten Zeit durch den Kopf gingen.
Da waren viele negative Gefühle da, die mich beschäftigten, aber ich habe eine 180 Grad-Wendung gemacht gegenüber dem, was ich vor kurzer Zeit fühlte an schlechten Dingen. Da war so viel Hass da, denn habe ich besiegt.
Manchmal bleibt nur das stille Beobachten.
Die Welt scheint sich von Maß und Mitte entfernt zu haben, vieles läuft aus dem Gleichgewicht.
Ich spüre keine Wut mehr, nur Leere – und in dieser Leere etwas Klarheit.
Vielleicht ist das die Rückkehr zu dem, was bleibt:
die eigenen Werte, Achtsamkeit, und der Versuch, nicht mitzureißen, wenn alles zieht.
Ich übe mich darin, das Herz still zu halten –
nicht als Flucht, sondern als Form des Bleibens.