Ich, ich, ich. Allgemein gesprochen: manchmal ist es schon absurd in welchem Ausmaß Lehrnachfolger einer Nichtich-Lehre von "ich" und "selbst" sprechen. So einen Widerspruch kann man auch mal mit weniger "Ich", probieren aufzulösen.
Das 'Ich' ist wichtig, vor allem Dir gegenüber, der nur Allgemeinplätze artikuliert. Auch Siddharta Gautama war ein individueller Mensch und wurde zum weltweit einzigartigen Buddha. Mehr Selbstwahrnehmung ist nicht mehr möglich. Habe schön öfter die psychologischen Einflüsse geschildert, die auch in der buddhistischen Lehre zu finden ist und da ist die Fähigkeit von ich fühle gerade das und das ein wichtiger Punkt der Heilung. Wer das nicht kann, hat ein psychisches Problem. Diese gesunde Kommunikation gehört zu Punkt drei: die rechte Rede. Es geht um die inneren Ansichten des Mitgefühls, es fängt damit an, sich selbst achtsam zu betrachten. Wie gesagt, wer das nicht kann, hat irgendeinen Knacks. Wer zur Selbstwahrnehmung (Meditation) nicht in der Lage ist, leidet unter verschiedenen Defiziten und ist auf Hilfe von außen angewiesen.