1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Voyager

Beiträge von Voyager

  • Was Psychotherapie und Buddhismus verbindet

    • Voyager
    • 15. August 2022 um 07:08
    Igor07:
    Voyager:

    So kann man Buddhas Wirken auch etikettieren. Warum nicht. Ist ja auch egal wie man alles etikettiert.

    Das! überlasse ich dir, höchstpersönlich.

    Buddhismus kann man nichts so festnageln,

    Also doch nicht?

  • Was Psychotherapie und Buddhismus verbindet

    • Voyager
    • 14. August 2022 um 23:54
    Igor07:

    Egal, wie es alles man etikettiert, der Buddha war als der Psychotherapeut einfach genial.

    Er benutzte nur die eigene ....lol.. Fachausdrücke , das ist alles.

    .

    So kann man Buddhas Wirken auch etikettieren. Warum nicht. Ist ja auch egal wie man alles etikettiert.

  • Was Psychotherapie und Buddhismus verbindet

    • Voyager
    • 14. August 2022 um 21:47

    'kein richtiges im falschen Leben' - das kann aufrüttelnd aber auch bedrohlich/illusionierend wirken - letztlich ist es aber doch mehr eine Vorstellungsblase (eine ziemlich einseitige Gesamtverurteilung) die man je nachdem mit Gefühl und Erklärungen füllen möchte und sich daran hängen möchte.

    Will sagen, die richtigere und hilfreichere Handlung ist immer möglich. Unabhängig von richtigen Leben und falschen Leben und weiteren Ideen.

    Dazu steht Adornos Satz original in einem entsprechenden Kontext - ob man dem mit der Anwendung hier gerecht wird, weiß ich nicht, ich vermute aber: womöglich weniger.

  • Unterschied zwischen Bewusstsein und Verstand

    • Voyager
    • 14. August 2022 um 21:35

    Der Verstand - die Fähigkeit, zu denken - Das Denken.

    Denken: Konzentriertes Bewusstsein - Vorstellungsbewusstsein <> in Abgrenzung zum Vorstellungsbewusstsein, in dem man sich mehr treiben lässt (schwelgen in Erinnerungen zB) - zt auch 'Denken' genannt.


    Wesentlichere/ hilfreichere Unterscheidungen aus meiner Sicht.

    1.

    Die drei Arten, Willens und Triebenergie (temporär) zu entlassen:

    a) Denken (Denkhandlungen)

    b) Sprechen (Sprechhandlungen)

    c) Handeln

    2.

    Die sechs Arten von Bewusstsein

    nach 'aussen':

    a) Sehen

    b) Hören

    c) Riechen

    d) Schmecken

    e) Tasten

    f) nach 'innen' - Willensregungen, Gefühl, Vorstellungen, innere Bilder, Töne usw

    -> ein nach 'innen' gerichteter und konzentrierter (temporärer) Bewusstseinsfluss - Denken?

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 9. August 2022 um 07:12

    Igor07 du hattest selber gefragt: 'wer bin ich in Wirklichkeit'. Wr öffentlich so fragt sollte dann nicht eine grosse Forumsregel zitieren. Es war deine Frage, ich habe dir geantwortet. Kannst sie ernstnehmen oder doch an dich selber glauben, und das dann nicht schön finden, wie ich hier schrieb. Obwohl es wahr ist, und du mal darüber nachdenken solltest. Manche wirkliche Wahrheit nimmt man nicht gerne an, obwohl man nach ihr fragt.

    Wenn du dich angegriffen fühlst (was nicht Absicht war) - gibt es dich dann doch? Wirklich. So bist dann also du?

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 9. August 2022 um 00:14
    Igor07:
    Voyager:

    Ja. Alles Sprechen ist mehr bis weniger bewusst Metaphorisierung (Wahn?).


    Eine hilfreiche Metaphorisierung scheint mir zu sein , von einem Wissen (von einer Wahrheit) beispielsweise über die Vorstellungen und Namen zu sprechen. Je nach Kontext natürlich. Also zB hier, an dieser Stelle eines mehrstimmigen Dialogs finde ich es richtig :) Denn das meinte ich mit 'implizites Wissen' , und von dem würde ich schon sagen, das kann vorkommen, dass es das gibt (dass jemand darüber verfügt).

    Gut, wolltest du es wirklich verstehen? Oder einfach so?

    Ich gebe dir meinen eigenen Beispiel. Über mich selbst.

    Ich heiße Igor. Aber in dem Deutschen Ausweis steht ---Ihor.

    Ich bin der Bürger der Ukraine.

    Aber meine Muttersprache ist russisch.

    Aber ich schreibe hier deutsch.

    Folgst du mir?

    Also, bin ich der Russe, der Ukrainer, oder der Deutscher?

    Nach Prasangika die "dinge" existieren als bloß!:!: benannt... Ich weiss es nur auf deutsch, denn ich hatte das ganze nur auf deutsch gelesen.

    Aber es war zuerst doch auf sanskrit oder tibetisch, also nichts so prinzipiell... Woher sollte ich wissen, dass diese Überserzung korrrekt ist?

    Der Russe versteht hier keinen Wort von dem, was ich schreibe.. Wenn ich zu viel Fehler machen würde, dann du auch würdest mich nichts verstehen.

    Folgst du mir?

    Man kann auf so einfachen Fällen ( Beispielen) beobachten, wie alles buchstäblich zer-brökelt, zer-bröselt wie das Wasser, das dir unter den Fingern ent-gleitet...

    Also , wer bin ich wirklich?

    Alles anzeigen

    Nach den Handlungen würde ich, wenn ich das will oder es sein muss, jemanden bewerten.

    Ich möchte :) auf deine rhetorische Frage* direkt antworten: Du bist wirklich :) derjenige :) der in fast jedem Thread das Meiste zu sagen hat.

    Ich möchte einem Teil deiner Gedanken diesen Unter oder Übertitel geben: 'Das mit den Namen und mit es ist <> es ist nicht.

    Ich will dir gerne sagen: das was du hier durchkaust oder durchkauen musst, haben andere und wieder andere längst durchgekaut. Das Ergebnis davon (Gedanken zuende gekaut) ist in meiner Erfahrung zu einem Teil ein stärker werdender Wunsch, bedachter zu urteilen, zu benennen, zu erklären. Oder zu schweigen je nach dem.


    *deine Frage, die deine Gedanken zuvor stärker erscheinen lassen soll - deine nicht so sehr an mich gerichtete Frage, mehr vielleicht ein 'Gipfelpunkt' des Gefühls dem du beim Schreiben gefolgt bist?

  • Diamant-Sutra (vajracchedika-sutra)

    • Voyager
    • 8. August 2022 um 17:35
    Helmut:

    Welche Unterscheidung sollte also ein Bodhisattva aufgeben, damit er also Bodhisattva bezeichnet werden kann?

    Die Art von Unterscheidung, die ihm zeigt, dass es an sich womöglich nicht wichtig ist, so bezeichnet zu werden?

    - vielleicht nur dort wo der Name bekannt ist, und andere Umstände diese Bezeichnung sinnvoll/hilfreich erscheinen lassen?

    Ich würde ganz andersherum fragen: Welche Unterscheidung 'muss aufgegeben werden', dass dem oder anderen diese Bezeichnung egal ist - dass klar wird/ist: 'Es ist nur ein Name'.

  • Alles brennt -Firesutta (SN 35.28)

    • Voyager
    • 8. August 2022 um 13:56
    Ellviral:

    Wenn dein Haus brennt solltest du versuchen zu löschen. Wenn deine Ängste verbrennen gibt es keinen Grund sie zu retten.

    ausser sie schützen einen wie eine Art Haus mit Mauern und ner Tür zum zusperren.

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 6. August 2022 um 16:43

    Igor07 Ja. Alles Sprechen ist mehr bis weniger bewusst Metaphorisierung (Wahn?).

    Eine hilfreiche Metaphorisierung scheint mir zu sein , von einem Wissen (von einer Wahrheit) beispielsweise über die Vorstellungen und Namen zu sprechen. Je nach Kontext natürlich. Also zB hier, an dieser Stelle eines mehrstimmigen Dialogs finde ich es richtig :) Denn das meinte ich mit 'implizites Wissen' , und von dem würde ich schon sagen, das kann vorkommen, dass es das gibt (dass jemand darüber verfügt).

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 6. August 2022 um 15:42
    Sudhana:
    Voyager:

    Mir war anfänglich nicht klar, dass du Buddhas Wirken einer Nagarjuna Interpretation, also einer bestimmten nachträglichen (1000 Jahre später?) philosophischen Erklärung/Bestimmung gerecht werden wollend so beschreibst.


    Ich fragte jedoch nach einer allgemeinen Gültigkeit dieser Aussagen,

    Sorry, aber da sehe ich einen Widerspruch. Jede Aussage wie auch jede Interpretation davon (selbst eine Aussage) ist bedingt - nicht zuletzt durch den Zeitpunkt, zu dem sie gäußert wird. Mit der "Gültigkeit" dieser Aussagen, weder allgemeiner noch spezieller, hat das jedoch nichts zu tun. Es sei denn, man wolle behaupten, jede Aussage sei bestenfalls zum Zeitpunkt ihrer Äußerung gültig - also in der spezifischen Konstellation ihrer Bedingungen. Dann könnten wir uns das hier eigentlich sparen ...

    Hallo Sudhana


    Bosluk schrieb (ich hoffe mehr als sinngemäss ->) 'Buddha trägt zur Unterstützung bei der Überwindung von Ansichten, Meinungen und Wahnvorstellungen, Ansichten, Meinungen und Wahnvorstellungen vor'. Mir schien ein möglicher Einsichtserfolg für den, der so behandelt wird (ein Unwissender?) nicht möglich. Weder in einem alltäglichen Lern und Erkennenszusammenhang, und insbesondere nicht als unterstützende Massnahme für eine tiefergehende 'seelische' Bemühung, sich beispielsweise von Selbstvorwürfen zu befreien, was ja auch heissen kann: Lösung von einer Art von illusioniertem Denken, welches zu nichts führt ausser zu (anscheinend) gewollter Schmerzerfahrung ('Selbstverletzung').

    Auch weil ich eine solche Methode nicht in anderen Bildungsprozessen beobachten kann, also es nicht beobachten konnte, dass widersprüchliche, von Selbsteingenommenheit und Unaufmerksamkeit eines Lehrers oder einer Lehrerin oder eines Ausbilders geprägtes Sprechen (Wahn?) zu viel Verständnis führte (ausser durch die unbewusste Darstellung eines beispielhaften Handelns, von dem der Beobachter/Schüler beschliesst, dass er einem solchen Handeln selbst nie nachgehen wollen würde - ein unbewusster Lerneffekt) fragte ich danach, wie diese vorgeschlagene? Methode grundsätzlich (allgemein) funktionieren kann.

    Du schreibst, jede Aussage entsteht bedingt!- nicht jede enteht oder entstand aber in Abhängigkeit von Nichtverstehen, das ist für mich innerhalb dieses Arguments ein entscheidender Punkt, also ein entscheidender Punkt in den Erklärungen Buddhas, der mich in meiner Auffassung bestärkt und auch die Absicht, die gesamte Bandbreite von wahnaft bis geistesklar oder auch erwacht ausschließlich den Worten/dem Sprechen wie auch den Denkakten und den Handlungen anerklären zu wollen. Eine (sehr hohe?) 'Wahrheit da drüber' ('über den Begriffen und Vorstellungen stehend') - kann sich also auch in Worten äussern, die diese Wahrheit/ein Wissen? implizit zu erkennen mitermöglichen.

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 6. August 2022 um 12:49
    Sudhana:
    Leonie:

    "Das ist falsch" - z.B. dass der Buddha uns Wahnvorstellungen an die Hand gegeben habe, um die Wahnvorstellungen zu überwinden.

    Aber was 'Wahrheit' angeht, gilt nun mal Nāgārjunas "ohne sich auf Anwendung von Worten zu stützen, ohne 'verhüllte' Wahrheit, kann die Wahrheit im absoluten Sinn nicht gezeigt werden". Mehr als 'Zeigen' ist nicht drin - und: es geht nicht ums Zeigen, es geht um die gewiesene Richtung des Weges.

    Für dich 'gilt' das so, möchte ich anmerken. Buddha erklärte auch das besonnene (begriffliche) Nachdenken als ein Mittel zum besseren Verstehen. Das geht nur mit einer Art von sich stützen auf die Begriffe.

    Um mal genau zu sein: es findet keine tatsächliche Stützung auf Begriffe statt - das ist ja nur eine Metapher. Gemeint ist ein besonnenes, ein kritisches Reflektieren und Bedenken - eine Aktivität des Geistes.

    Letztlich sind in den Lehrreden ja auch konkrete 'Praktiken' (nicht nur Praktiken, wie man etwas auffassen, wie man etwas nicht auffassen sollte) gezeigt, die man 'nachmachen' kann. Soetwas zB ist nicht schwer zu zeigen - das Nachmachen, das Nachmachenwollen - das ist eine wesentliche Bedingung/Schwierigkeit. Die Motivation hierzu zu erlangen - welche ja auch nur 'auf die Worte gestützt' aussprechbar, in jemand anderen anrührbar ist.

    Erst durch das Nachmachen und Nachmachen wollen (zB mancher von Buddha gezeigten/vorgeschlagenen Vorsätze) zeigt es (was?*) sich einem nach und nach. zB auch, dass solche Aussagen die implizieren, dass es eine Wahrheit ausserhalb der Denkens und der Sprache gäbe - Ausdruck eines bedingt entstandenen und vergehenden Gedankens (nur) ist.


    *was?: am Ende ja immer irgendwie etwas, was man nicht einfach direkt zeigen kann, was man einfach ('an sich/bei sich selbst') erfahren muss ?

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 6. August 2022 um 04:48
    Bosluk:

    Wie das medizinisch funktioniert,

    Auch diese Frage hatte ich gar nicht gestellt. Ich fragte wie es möglich sein kann, dass man jemanden mit Meinungen hilft, Meinungen zu überwinden, mit Wahnnvorstellungen, Wahnvorstellungen. Mir erscheint es unmöglich/eine widersprüchliche Erklärung.

    Bosluk:

    Edit: Entschuldige Voyager , wenn ich es nicht leichter oder verständlicher zum Ausdruck bringen kann. Jedoch hat jemand anderes vor über 2000 Jahren einen Weg aufgezeigt, um bei sich selber Einsicht und Wissen zu entwickeln. Weit besser, als ich es je könnte :)

    Ja, da finde ich die Lektüre von Buddhalehrreden einfacher ;)

    ->

    Mir war anfänglich nicht klar, dass du Buddhas Wirken einer Nagarjuna Interpretation, also einer bestimmten nachträglichen (1000 Jahre später?) philosophischen Erklärung/Bestimmung gerecht werden wollend so beschreibst.

    Ich fragte jedoch nach einer allgemeinen Gültigkeit dieser Aussagen, nicht extra auf Buddhas Wirken bezogen, wie das möglich sein kann (-> meine Fragen). Ich finde diese Aussagen nicht nachvollziehbar/widersprüchlich. Vielleicht einfach unnötig? Denn nun kamst du ja in die Lage aufklären zu 'müssenwollen', weil es jemand (ich) nicht verstand (nach deiner Antwort jetzt verstehe dein Verstehenwollen besser, aber dadurch selbst nicht besser oder mehr)

    Ich empfinde diese Aussagen (Ansichten mit Ansichten, Meinungen mit Meinungen, Wahnvorstellungen mit Wahnvorstellungen -> dein Post, meine Fragen dazu) in Bezug gerade auf Buddhas Lehrreden (die beurteile ich als sehr klar, sozusagen wahnbefreit) eher verwirrend, mit Potential zur Provokation, kann sie aber vor allem im Angesicht dessen was mir unabhängig von dessen Erklärungen geholfen hat und was anderen hilft, nicht nachvollziehen. Pauschal jedes Reden und Denken als Wahn zu erklären, finde ich gerade aufgrund meiner Erfahrungen damit, was mir beim sich Lösen von Glaubenswünschen zB hilft/half auch nicht richtig. Kommt mir vor wie eine (gewollte) Fehlverurteilung, eine philosophische Verdinglichung der Sprache und des Denkens als den Ort von Wahn (eine Metapher für das zumeist durch Nichtwissen bedingte Denken und sprechen - ok) und Widerspruch per se.

    Sprache und Denken ist aber nicht per se der Ort von Widerspruch und Wahn. ;) Und Buddha lieferte, so will ich es beurteilen, eher nicht Meinungen und Ansichten und Wahnvorstellungen, damit man solches überwindet - man kann das bedingt aber offenbar so aussagen wollen ;)

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 5. August 2022 um 20:29

    meine Frage war: wie kann es funktionieren, dass man Wahnvorstellungen (erfolgreich) mit Wahnvorstellungen 'behandelt' - das hattest du ja geschrieben, Bosluk

    Never mind und Grüsse in den Falen Stamm westlich des Rheines

  • Zur Notwendigkeit des Überweltlichen

    • Voyager
    • 5. August 2022 um 20:06

    Einen Glauben kann man 'vertreten' - eigentlich sitzt man sitzt dem aber auf - wenn man ja nicht sicher weiß.

    Das offenbar anziehende Wort 'überweltlich' wurde von dem Threadersteller als notwendige 'Stelle' auf dem achtfachen Pfad beschrieben. Ein anderes sinnvolles notwendig fällt mir in dem Zusammenhang auch nicht ein. @He Who Remains schrieb von einem ersten Sehen Nibbanas. Das ist notwendig/eine Bedingung für das von Buddha erklärte mögliche Ziel.

    Zu den vorherigen Zeilen ein freundlich gemeinter Kommentar: Ich würde gerne ein anderes selbsterklärtes buddhistisches Säugetier sehen - vielleicht ein Meerschweinchen? - was diese Notwendigkeit erklärt. Kommt mir gerade nicht soo abwegig vor dieser Gedanke, wenn ich mir diese (noch) von Menschen beherrschte Welt anschaue. Dazu ist dieser Gedanke auch wesentlich ... erheiternder als das unterweltliche was es da alles ziemlich drastisch zu sehen gibt, momentan.

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 5. August 2022 um 16:51
    Igor07:

    Gut zu wissen, dass unsere so wie die gewöhnliche Wahrnehmung wahn-haft ist.

    Ich zitiere kurz K-H. Brodbeck:

    Zitat

    Der Befreite(=Buddha) hat alle Begriffe hinter sich gelassen

    ( Nirvana= Freiheit von Wahn)

    und ist , wie es im Majjhima-Nikaya heisst, " in der Erscheinungswelt unauffinbar".

    Unsere 'gewöhnliche Wahrnehmung' ist sozusagen durchsetzt von klareren Momenten und weniger klaren. Diese Unterscheidung ist die Voraussetzung jeden Willens zum Besseren, und der drückt sich, was das Sprechen angeht, 'auf buddhistisch' in heilsam -und ich finde auch: achtsam- und das Gegenteil davon aus.

    Ich finde das Brodbeckzitat nicht so passend, vielleicht fehlt auch der Kontext, damit es nicht missverstanden wird.

    Ich denke Brodbeck meint eher das Nichtverhaftetsein Buddhas in den Vorstellungen und dazugehörigen Begriffen.

    Dieses Nichtverhaftetsein an den Begriffen und Vorstellungen war eine Bedingung für sein klares - erwachtes Sprechen.

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 5. August 2022 um 15:17
    Bosluk:
    Voyager:

    wie kann oder soll das funktionieren?

    Wie das funktioniert kann ich auch nicht sagen. Vielleicht kann das jemand Erfahreneres beantworten. Aber reicht es nicht, dass es funktioniert?

    Ich kann mir vorstellen, dass es einzelne (seltene) Fälle gibt, in denen ein von Wahnvorstellungen umgebener oder noch herausfordernder: ein mit Wahnvorstellungen direkt gefütterter Mensch sich davon löst oder abwendet.

    Brauchst du wirklich die Meinung eines 'Erfahreneren' um Wahn oder Widerspruch vom Gegenteil unterscheiden zu können? Erkennst du Wahn oder davon geprägte Erklärungen in den Worten Buddhas? In welchen?

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 5. August 2022 um 14:30

    Bosluk

    Ansichten - zur Überwindung von Ansichten

    Meinungen - zur Überwindung von Meinungen

    Wahnvorstellungen an die Hand geben, damit man damit Wahnvorstellungen überwindet.


    wie kann oder soll das funktionieren?


    Gruss

  • Diskussion zu "Was ist säk. Buddhismus"

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 16:29
    Aravind:
    Voyager:

    Welche 'Einlassung' genau findest du unsachlich? -

    Genau die zitierte. Und da tust Du nach meiner Wahrnehmung genau das, was ich kommentiert habe:

    [lz]

    Eine Frage Hendrik Du benutzt das Wort 'dukkha' sehe ich. Warum? Für dein Verstehen reicht doch das undifferenzierte deutsche Wort Leiden zB. Mit 'dukkha' setzt man sich doch mitten in buddhistische DenkTraditionen und auch Ansichten die du zT als Aberglaube ansiehst.

    [/lz]

    Du unterstellst, dass für den sB Dukkha Aberglaube wäre, oder im sB Dukhha ganz anders definiert wäre. An welcher Stelle hat Hendrik oder ein anderer Sekulärer das hier gesagt? Und Du unterstellst im gleich Satz, dass der sB nicht in buddhistischen Denktraditionen verwurzelt ist. Und dann weist Du noch schulmeisterlich darauf hin, was für sB denn der richtige Begriff wäre.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Hallo Aravind.


    Also ich sehe deine schriftliche Reaktion mehr als Audruck eines mehr subjektiven Verstehenwollen meiner Zeilen. Ich erkenne in ihnen meine Motiv so zu schreiben wie ich schrieb wirklich überhaupt nicht. Ich kann und möchte nochmal zu sorgfältigen Lesen auffordern.

    Ich schrieb oder erklärte so etwas (absurdes) nicht.

    Vielleicht magst du doch meine Intention verstehen und nicht bloss Unterstellungen wenigstens in diesem Textteil von mir sehen? Ich kann dir versichern: sie sind nicht vorhanden, da ist keine solches Unterstellungsbedürfnis bei mir vorhanden, wenn ich dazu ja sogar 'säkulärer Buddhismus' - nun zum dritten Mal als eine Idee erkläre, der man (vernünftigerweise?) doch nichts unterstellen kann? ... ?

    In dem Sinne ... in dem die Behauptung und Idee 'säkulärer Buddhismus' und anhängige Konzeptionen ein 'neueres Denken' repräsentiert, stellte ich die Frage, warum man sich mit dem alten belasten muss. 'dukkha' ist einerseits natürlich Realität, andererseits ein eben verschieden aufgefasster Begriff, ein Begriff mit einer ausdifferenzierbaren Bedeutungsgeschichte. Dieser Bedeutungs und Auseinandersetzungsbelastung könnte man entgehen, würde man ihn gar nicht benutzen. Das ist der Gedanke.


    Buddha lehrte ja eben auch Geburt als Leid und auch einen Weg, wie Geburt verhinderbar ist. Das ist also ein wichtiger 'Aspekt' der herkömmlichen oder wenigstens einer buddhistischen? Erklärung über 'dukkha'. Diese Erklärung ist verschieden von der Vorstellung, die KarmaHausmeister präsentiert. Vielleicht verstehe ich ja auch falsch - glaube ich allerdings nicht.

    Ich habe kein Interesse auf den Austausch von persönlichen Bewertungen. Ich möchte aber gerne sagen, ich wies nirgendwo daraufhin, was für 'einen säkulären Buddhismus' der richtige Begriff wäre. Ich hatte eine Frage nach dem Nutzen gestellt. Diese Art von 'Kommunikation' von dir finde ich unangenehm, anschuldigend und überhaupt nicht 'sachlich' oder hilfreich (gegenseitiges Verstehen fördernd) Du regst dich über etwas auf, was von mir nicht gemeint war und was ich nicht geschrieben habe.

    Bitte hinterfrage deine Behauptungen und deinen eigenen Ton mir und meinen Zeilen gegenüber. Wenn es dir ernst ist mit dem Austausch hierüber, dann lies nocheinmal genauer meine Zeilen. Ich erkenne bishierher in 'säkulärer Buddhismus' auch einen (Denk- und Identifikations-) Gegenstand mit dem starke Gefühle verbunden sind, weswegen weitere auch ungute Gefühle damit quasi vorprogrammiert sind. Über Gemeinsamkeiten reden - das ist vieleicht auch eine bessere Idee.

    Ich hoffe! meine Zeilen konnten dazu beitragen, dass das Missverständniss deutlicher ist, und dass das zu einem freundlicheren Ton beiträgt _()_

  • Zur Notwendigkeit des Überweltlichen

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 14:28
    Ellviral:

    „Überweltliches“ ist wohl doch Information. Worte enthalten Informationen, doch sie sind keine Informationen.

    Allein schon das Wort „Überweltlich“ wird wohl von sehr vielen anders verstanden,

    Ich denke 'überweltlich' in dem von @He Who Remains hier vorgestellten Kontext verstehen die meisten eher kaum, d.h ->Es ist da eher keine eigene Erfahrung zuordenbar.

    Eher denkt man - nicht vertraut mit diesem Wort und dem Kontext - vorschnell an eigene Vorurteile und märchenhafte Ideen - kann ich mir zumindest vorstellen.

    Überweltliche Ansicht - so verstehe ich es jedenfalls dass ich es so schreiben kann - besteht zB darin, dass man Welt und Ich in ihrer letzten Konsequenz wirklich mehr als Vorstellungen erkennt. Die Wendung Überweltliche Ansicht im Kontext der Lehrreden kann ich so verstehen: es ist damit eine im Denken und Beurteilenwollen gefestigte tiefere Einsicht, gemeint.

    Andersherum geschrieben: da ist schon eine verlässlichere, eine stärker ausgeprägte Ablösung von Nichtverstehen, also von triebbedingteren Verstehen und Erkennenwollen.

  • Zur Notwendigkeit des Überweltlichen

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 13:01
    Ellviral:

    Ja jedes Verlangen kann überwunden werden. Plötzlich ist das "Überweltliche" da. Der Denker erkennt, dass auch er nur Welt ist.

    Ja vielleicht ist dann etwas überweltliches Empfinden/erfahren wirklich da, wenn der von dir vorgestellte Gedanke dazu verhilft, dass für eine kurze Zeit kein einziger Ich-Gedanke ist?

    Oder/und dann (dazu womöglich) überweltliches Verstehen, wenn man in dem gedachten Gegensatz 'Welt' und 'Ich' mehr eine Notwendigkeit manchen Verstehens und der Kommunikation erkennt, und weniger eine letzte/höchste Wahrheit.

    Mir kam aufgrund deiner Zeilen noch die Erinnerung an (sinngemäss) 'Hier in diesem mit Bewusstsein und Gefühl versehenem Körper, in diesen 5 Gruppen des Ergreifens ist die ganze Welt enthalten, das Wissen um ihr Entstehen und der zu ihrem Ende führende Pfad'.

  • Zur Notwendigkeit des Überweltlichen

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 11:41
    Ellviral:
    Voyager:
    Ellviral:

    Jetzt begreife ich so allmählich mein Scheitern.

    Vielen Dank, das macht es klar.

    Dann bin ich eben kein User mehr.

    Eine Einsicht, die sich bedingt durch Gefühl in so starken Worten äussert, sieht für mich nicht wie Scheitern aus.

    Gnadenlose Ehrlichkeit gegen sich selbst ist eine Tugend möcht ich sagen auch oder vielleicht gerade weil man sich damit ziemlich wehtun kann.

    Ich hab mein Scheitern erkannt, wissen zu wollen wer Ich bin.

    Zu wissen, dass ich kein stabiles Ich bin hat mir nicht gereicht.

    _()__()__()_

    Alles anzeigen

    Wenn du schreibst 'es hat dir nicht gereicht' gibst du damit ein Verlangen zu erkennen.

    Ich verstehe Buddhas Lehre so, dass grundsätzlich jede Art von Verlangen überwunden werden kann.

    Für mich ist es ein wichtig, dem Verlangen nach 'Ich' (ich meine damit zB tolle Gedanken über sich selbst, oder gefühlsumgekehrte solche Gedanken) einigermassen achtsam gegenüberzustehen.

    Die 'Natur des Ichs' drückt sich nicht nur in solchem Denken und Erklärenwollen (über sich selbst oder andere) aus - das Verlangen nach Bewusstsein und Gefühl und damit das Verlangen zu allen Gegenständen der Welt, die man gut als eine Sinneswelt verstehen kann ist diese 'Natur des Ichs' - das ist der Begriff Buddhas über die Person - die Gruppen des Ergreifens.

    Zu den Gegenständen der Welt gehören auch die Gedanken, die man denkt - man kann Gedanken zu einem Teil ja mit empirischer Methode auch bestimmen. -> Gedanken sind ein Teil der Welt.

    Und dann möchte ich noch zitieren: 'vom Geist gehen die Dinge aus' um zu verdeutlichen, wie ein feiner subtiler Gedanke zu einem ganzen Lebensweg werden kann.

    Ich wollte dich mit diesen Worten etwas unterstützen. Wirklich, keine Lust auf grossen Gegenmonolog - das heisst ich würde es lesen, aber meine Botschaft an dich ist echt ✌️ und gut dass du nicht wegen meinen Worten hier verschwindest, weil ich dann einerseits mit solchen Ich-Gedankenvorwürfen konfrontiert wäre ;) Andererseits auch gut, denn ich habe nicht pauschal Zeilen von dir in ihrem Gehalt abwerten wollen. Man kann gut auch über sich selbst lernen, wenn man Zeilen von einem anderen liest der mitunter erbarmungslos offen und aufrichtig über seine Erfahrungen schreibt. So erlebe ich auch Zeilen von dir.

  • Karma und Glaube

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 10:48
    Igor07:
    Voyager:

    Real sein und Wirken(können) - ist dasselbe. Damit möchte ich nicht zu einer Schopenhauerlektüre auffordern, ich sags nur mal.

    Sind diese "Buchstaben" real? Im Sinne die alle sind nur die Linien und die Zeichnen. Niemand anderer kann es verstehen, wer diese Sprache nichts versteht. Also die Grundlage von der Wort "Buchstabe" sind nur diese Pixeln auf dem Monitor. Sind diese Flimmern real? Wenn man es vergrössert, man findet nichts.

    Nur durch der Prozess der begrifflicher Zu-Schreibung man kann über den Inhalt des Wortes "Buchstaben" überhaupt reden und den Inhalt eigentlich verstehen.

    Aber wirkt diese "Buchstabe" als das "inhärentes"( inne-wohnendes) Ding?

    Das sind zwei verschiedene Kategorien.

    Mit dem "Schopenhauer " das hat absolut nichts zu tun.

    Die "Leerheit" vom Wort " Buchstabe" wirkt durch den Prozess der "geistigen Zu-Schreibung", obwohl die Grundalge bleibt immmer diesselbe, nur diese Linien , mehr nichts.

    Man kann das Photon nichts finden. Nichts verorten. Das bestimmt der Experiment ( seine Bedingungen oder die Umstände).

    Das kann entweder als die Welle oder als das Partikel er-scheinen.

    Man kann es nichts vor-finden.

    Ist es real?

    Wie kann man es, was man als das "Inhärnetes"( Eigenwesen aus sich selbst heraus) Ding nichts finden kann , also wirken?

    Aber es wirkt, denn man bekommt aus den als ob "leeren " Atomen die Nuklear-waffe...vereinfacht ausgedrückt.

    Wenn man diese beide Kategorien verwechselt, man verpasst den

    Mittleren Weg.

    Über Karma als das aüsserst verborgene Phänomen ich rate dir, lieber Voyager , ein wenig sich zuerst zu informieren.

    Dann du hast die Möglichkeit, es zu "korrigieren".

    LG.

    Freier Wille im Vergleich zum Determinismus — Study Buddhism

    Alles anzeigen

    real bis irreal - es ist eigentlich ein doppelter Begriff/eine doppelte Idee.

    Du erkennst hoffentlich? dass die Dinge schon wirken (ob nun eine Atomrakete oder eine Tablette zB) und Folgen hervorbringen, und wenn ihre Wirkung nur ist, dass man sie beobachten kann?

    Natürlich nicht aus (vollkommen) eigener Kraft - dieses magische? Denken ist in weiten Teilen Europas allerdings überwunden, man muss es nicht mehr zu erklären versuchen. Ja es ist wohl eine richtige Formulierung: Wirkungen haben Ursachen, Wirkungen zeigen durch ihre Natur auch ihre Ursachen und auch Ursachen haben wieder Ursachen usw.

    Mein Gedanke real sein - wirken(können) hat mich ein wenig an Zeilen Schopenhauers erinnert. Gewissermassen hatte dieser Gedanke also mit einer Schopenhauererklärung zu tun.

    Wenn man will kann man auch sagen "Alles hat mit allem zu tun" - und man liegt damit nicht falsch. Aber zu was verhilft einem diese vage Erklärung?

  • Karma und Glaube

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 02:02
    Igor07:

    Ausgerechnet deswegen Karma ist real, weil

    es wirkt.

    Alles was real ist, wirkt.

    Real sein und Wirken(können) - ist dasselbe. Damit möchte ich nicht zu einer Schopenhauerlektüre auffordern, ich sags nur mal.

    Und ein Ding/ein Phänomen/eine Art Energie, also irgendein wenigstens anscheinend denkbares Untersuchungsobjekt Karma - es selbst wirkt! - das wird man denke ich, nicht finden.

  • Karma und Glaube

    • Voyager
    • 4. August 2022 um 01:43

    Es sind jedenfalls direkt beobachtbar eigene Handlungen die zB Krankheiten verursachen - da könnte man zB denken: man wäre selbst schuld und beschliesst daraufhin auf dem Krankenbett eine andere Lebensführung - klassische Geschichte vielleicht.

    Ich erkenne darin keine gute Haltung, anderen oder sich selbst überhaupt eine Schuld erklären zu wollen, wenn dahinter kein guter Sinn (eine Verhaltensensänderung) steht, der aus dem Schuldgefühl etwas Positives ziehen will.

    Jemand, der sich Vorwürfe wegen bloss angenommener Handlungen in einem früheren Leben macht, da sozusagen in einer kniffligen spirituellen? (auf jeden Fall nicht so erleuchteten) Gedankenspirale versinkt, ist aus meiner Sicht ein Fall für eine einfühlsame Therapie. Da hilft dann auch nicht mehr: ''es ist nicht deine Schuld" (dass du mit drei Augen zB auf die Welt gekommen bist - eine mir nicht unmöglich erscheinende Schuldfrage). Andererseits hilft für so einen Fall vielleicht stärkere Befassung mit Nicht-Selbst Meditationen.

    Ich erinnere mich an eine Äusserung von einer Frau: 'Mein schlechtes Karma aus früheren Leben' - 'Meine Schuld'. Man hätte ihr auf verschiedene rationale Weisen erklären können, damit sie von dem Gedanken wegkommt. Ohne möglichen 'Erfolg' - ich weiß es aber nicht, ob diese Art der Selbstbeschuldigungen in ihrem Fall irgendwie notwendig waren - will sagen: manchmal bewirkt auch sowas am Ende Gutes. Buddha erklärt Spekulationen über Karma eindeutig als Möglichkeit für so etwas wie einen Gedankenwahn. Man sollte wohl solches Gedankenmachen unterlassen. Logisch finde ich.

    Dazu (zu dem Unterlassungsvorschlag) gehören aus meiner Sicht auch ausufernde Spekulationen und Träume über die Wirkungen eigener Handlungen - auch über diejenigen, die man einer abgeschlossenen, einmaligen/individuellen Existenz andenkt. Auch dazu zählen würde ich mögliche selbstzerstörerische Schuldgedankenzeitverbringungen über begangene eigene Handlungen und deren Wirkungen in dann (nur) diesem einen Leben und (natürlich) auf einen SELBST.

  • Zur Notwendigkeit des Überweltlichen

    • Voyager
    • 3. August 2022 um 12:54
    Ellviral:

    Bin Raus! Ist sowieso eine dumme Gewohnheit.

    "Gefällt mir" zeigt an das ich das Forum nicht verlassen habe.

    Sehr gut 👍:sunny: - das grosse Wort 'Scheitern' auch als ein dickes Brett erkannt, mit dem man sich schlimm auf das Gehirn hauen kann.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download