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  2. draiboli

Beiträge von draiboli

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 19. Februar 2022 um 14:47
    draiboli:
    Thorsten Hallscheidt:

    Guten Morgen, draiboli .

    Ich finde es auch interessant, den Prozess zu beobachten, wie Gedanken oder Bilder entstehen. Immer kommt es zu einer gewissen vorsprachlichen "Empfindung", die dann zu Worten oder Bildern "gerinnt". Ein Beispiel, anhand dessen sich das leicht wahrnehmen lässt, ist eine einfache mathematische Aufgabe. Z.B. 12 + 12. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man gut beobachten, wie sich das Ergebnis im Vorsprachlichen ankündigt und schließlich zu Sprache manifestiert. Dieser Prozess findet andauernd statt. Allerdings kann man bei der Meditation auch alles Denken und auch alle Bilder im Vorsprachlichen belassen. Das ist ganz interessant, weil die Ergebnisse dabei oft unerwartet "richtig" sind.

    Thorsten Hallscheidt

    Das ist ein sehr schönes Beispiel mit der mathematischen Aufgabe und verdeutlicht sehr gut wie unsere Gedanken entstehen. Ich denke solange wir im “Vorsprachlichen” bleiben, sind wir in der Beobachtung / Wahrnehmung. Je mehr sich aber sprachliche Gedanken festigen, laufen wir Gefahr dass wir uns von den Gedanken mitreißen lassen. Falls das passiert, bemerken wir es und kehren einfach wieder zurück in den Moment.

    Bezogen auf Bilder bzw. Kurzfilme in unserem Kopf ist es ähnlich. Solange wir diese nur am Rande entspannt wahrnehmen, können wir im hier und jetzt präsent sein. Sobald sich die Bilder / Kurzfilme aber zu einer Geschichte formen, entfernen wir uns von der Gegenwart und wir werden nach und nach Teil dieser Handlung die lediglich in unserem Kopf existiert und so höchstwahrscheinlich niemals eintreten wird. Dank der Meditation lernen wir richtig mit den Gedanken und Bildern umzugehen und können das nach und nach in den Alltag übernehmen.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 18. Februar 2022 um 23:46
    Thorsten Hallscheidt:

    Guten Morgen, draiboli .

    Ich finde es auch interessant, den Prozess zu beobachten, wie Gedanken oder Bilder entstehen. Immer kommt es zu einer gewissen vorsprachlichen "Empfindung", die dann zu Worten oder Bildern "gerinnt". Ein Beispiel, anhand dessen sich das leicht wahrnehmen lässt, ist eine einfache mathematische Aufgabe. Z.B. 12 + 12. Wenn man ganz genau hinschaut, kann man gut beobachten, wie sich das Ergebnis im Vorsprachlichen ankündigt und schließlich zu Sprache manifestiert. Dieser Prozess findet andauernd statt. Allerdings kann man bei der Meditation auch alles Denken und auch alle Bilder im Vorsprachlichen belassen. Das ist ganz interessant, weil die Ergebnisse dabei oft unerwartet "richtig" sind.

    Thorsten Hallscheidt

    Das ist ein sehr schönes Beispiel mit der mathematischen Aufgabe und verdeutlicht sehr gut wie unsere Gedanken entstehen. Ich denke solange wir im “Vorsprachlichen” bleiben, sind wir in der Beobachtung / Wahrnehmung. Je mehr sich aber sprachliche Gedanken festigen, laufen wir Gefahr dass wir uns von den Gedanken mitreißen lassen. Falls das passiert, bemerken wir es und kehren einfach wieder zurück in den Moment.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 18. Februar 2022 um 06:33
    Sherab:
    draiboli:

    Alles ist in Abhängigkeit voneinander und wir haben keinen Einfluss darauf

    Der erste Teil stimmt. Nicht korrekt ist der zweite Teilsatz. Wir haben einen großen Einfluss darauf. Der Buddhismus ist keine fatalistische Lehre, sonst wäre es nicht möglich, sich durch Geistestraining weiter zu entwickeln.

    Ja da gebe ich dir natürlich Recht. Ich meinte damit eher dass wir z.B. keine Gedanken bekämpfen können. Gedanken kommen und gehen ohne dass wir diese direkt steuern können. Wir können aber lernen damit umzugehen indem wir diese wahrnehmen und uns nicht mehr damit identifizieren und dadurch nicht mehr jedem Gedanken hinterherlaufen. Das ist was wir durch Geistestraining erreichen können.
    Das hat wiederum den schönen Nebeneffekt dass die Gedanken automatisch positiver werden da wir den Kampf gegen bestimmte Gedanken aufgegeben haben.

  • Negative / unangenehme Gedanken

    • draiboli
    • 13. Februar 2022 um 16:14
    Ellviral:
    draiboli:
    Ellviral:

    Mir ist noch aufgefallen das es da einen Unterschied gibt im Ziehen lassen von Gedanken.

    Werden Gedanken ausgelöst durch Sinneseindrücke der Umwelt sollte man sich darum kümmern, wenn nicht wichtig, vergessen, wenn wichtig, handeln.

    Werden Gedanken durch das Innere Gedanken machen ausgelöst sollte man sich so schnell wie möglich davon trennen, sie nicht verfolgen und ziehe lassen wie Wolken am inneren Himmel. Denn diese Gedanken haben keine Basis in der Umwelt.

    Genau. Durch das Wahrnehmen der Gedanken hat man jederzeit die Möglichkeit einzugreifen wenn man möchte oder es als sinnvoll erachtet.


    Was ich noch mache ist dass ich mich Frage: Kann ich die Situation lösen indem ich darüber nachdenke? Kann ich jetzt irgendwas beeinflussen damit das Problem kleiner wird? Wenn nicht, dann lass ich den Gedanken einfach weiterziehen.

    Dabei habe ich festgestellt dass 99% der Gedanken es nicht verdient haben sich damit zu beschäftigen. Durch diese Methode wird der Geist zu einem guten Diener, den wir nutzen können sobald Bedarf besteht.

    Früher war mein Geist der König da ich jedem Gedanken hinterhergerannt bin und mich in den Endlosschleifen der Gedankenwelt verfangen habe.

    Alles anzeigen

    So erkenn ich das auch. Genauso bin ich auch angefangen mit Gedanken umzugehen, die haben nicht mehr die Macht mich in Unruhe zu bringen außer ich muss in der Situation, die ich Wahrnehme handeln.

    Ein sehr großer Teil des Gedankenkarussells wurde dadurch lahmgelegt. Und manchmal lass ich es auch laufen, weil es nichts anrichten kann und ich gern mal einfach so Karussell fahre.

    _()_:grinsen:8)

    Alles anzeigen

    Ja das ist das schöne. Die Gedanken haben nicht mehr die Macht um über unser Leben zu bestimmen. Wie du sagst, sie können nichts anrichten, egal welcher Gedanke gerade erscheint. Einfach entspannt zurücklehnen und das Leben genießen 😊👍🙏

  • Negative / unangenehme Gedanken

    • draiboli
    • 13. Februar 2022 um 16:02
    User19823:
    draiboli:

    Was ich noch mache ist dass ich mich Frage: Kann ich die Situation lösen indem ich darüber nachdenke? Kann ich jetzt irgendwas beeinflussen damit das Problem kleiner wird? Wenn nicht, dann lass ich den Gedanken einfach weiterziehen.

    Das gilt auch für den Alltag!

    Damit man nicht dauernd im Problem-Analyse-Modus stecken bleibt und damit die wunderbaren Dinge des Lebens überdeckt.

    Ja auch im Alltag. Um genau zu sein in jedem Moment. Dadurch lässt sich der Alltag viel einfacher bewältigen, zudem nimmt man die schönen Dinge im jeweiligen Moment viel intensiver Wahr. Das Leben wird dadurch so viel Lebenswerter😊

  • Negative / unangenehme Gedanken

    • draiboli
    • 13. Februar 2022 um 14:11
    Ellviral:

    Mir ist noch aufgefallen das es da einen Unterschied gibt im Ziehen lassen von Gedanken.

    Werden Gedanken ausgelöst durch Sinneseindrücke der Umwelt sollte man sich darum kümmern, wenn nicht wichtig, vergessen, wenn wichtig, handeln.

    Werden Gedanken durch das Innere Gedanken machen ausgelöst sollte man sich so schnell wie möglich davon trennen, sie nicht verfolgen und ziehe lassen wie Wolken am inneren Himmel. Denn diese Gedanken haben keine Basis in der Umwelt.

    Genau. Durch das Wahrnehmen der Gedanken hat man jederzeit die Möglichkeit einzugreifen wenn man möchte oder es als sinnvoll erachtet.


    Was ich noch mache ist dass ich mich Frage: Kann ich die Situation lösen indem ich darüber nachdenke? Kann ich jetzt irgendwas beeinflussen damit das Problem kleiner wird? Wenn nicht, dann lass ich den Gedanken einfach weiterziehen.

    Dabei habe ich festgestellt dass 99% der Gedanken es nicht verdient haben sich damit zu beschäftigen. Durch diese Methode wird der Geist zu einem guten Diener, den wir nutzen können sobald Bedarf besteht.

    Früher war mein Geist der König da ich jedem Gedanken hinterhergerannt bin und mich in den Endlosschleifen der Gedankenwelt verfangen habe.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 13. Februar 2022 um 12:20
    Sherab:
    mkha':
    draiboli:

    Ich habe festgestellt dass unterschiedliche Gedanken auftauchen. .... innere Stimme, ... visuelle Gedanken in Form von Bildern ... bewegte Bilder ... Denkt ihr eher mit der inneren Stimme oder oder in Bildern?

    Bei mir sind es Bilder zu Gedanken. Kommt mir ein Gedanke, sehe ich das Subjekt oder Objekt vor meinem geistigen Auge. Denke ich, ich möchte spazierengehen, sehe ich den bekannten Waldweg, beim Gedanke an ein Lebewesen, den Menschen oder das Tier, bei einem Lerninhalt, wie z.B. einer Formel, oder den wichtigsten geistig gespeicherten Stichpunkten, sehe ich sie in einer entsprechenden Heft-/ Buchseite. :?Das war mir bislang gar nicht so bewusst ...

    Das meinte ich als ich oben schrieb, dass das Gehirn auch visuelle Bilder produziert.

    Innere Bilder, die im Geist entstehen sind also entweder Teil des geistigen Bewusstseins (inneres Auge) und/oder Teil der Gedanken.

    In der Meditation ist es wichtig, dass man bei dem einmal gewählten Meditationsobjekt bleibt. Ist es der Atem, dann versucht man, beim Atem zu bleiben (Ablenkungen nehme ich wahr und lenke mein Gewahrsein sanft wieder zurück zum Atem). Das Meditationsobjekt kann aber auch ein Buddha sein. Bei der Visualisierung versucht man dann gedanklich (oder geistig) sich auf den Buddha zu konzentrieren. Auch hier: Gibt es Ablenkungen vom Objekt (andere Gedanken), bringt ein achtsamer Geist die Konzentration wieder zurück aufs Objekt.

    Ich denke dass jeder Sinneseindruck Auswirkungen auf andere hat. Sehe ich etwas (im außen) können dabei Gedanken entstehen, diese erzeugen innere Bilder und diese wiederum Gefühle und Emotionen. Andersherum können aber auch aus Gefühlen Gedanken und Bilder entstehen.

    Noreply hat es glaube ich ganz treffend zusammengefasst. Alles ist in Abhängigkeit voneinander und wir haben keinen Einfluss darauf. Darum ist es wichtig alle Sinneseindrücke wahrzunehmen ohne diese zu bewerten.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 13. Februar 2022 um 10:18
    Monikadie4.:
    Son:

    Also ich hatte schon Gedanken bevor ich mit der Meditation in Kontakt kam und ja klar tauchen die auch in der Meditation auf, man muss sie akzeptieren, ziehen lassen und mit der Zeit bekommt man mehr Kontrolle drüber.


    Denken ist wichtig für mich, aber abseits der Meditation - Nicht-Denken finde ich nicht gut, weil das ist für mich ja auch ein Teil des Buddhismus, dass ich mich mit der Lehre auseinander setze wie lebe ich achtsam usw. - wenn ich reflektiere, was nehme ich mir vor, was habe ich erreicht von dem usw.

    Guten Morgen Son,

    natürlich haben wir alle Gedanken. Die Meditation bringt nur hervor, was sie sind. Ob nützlich oder nicht. In der Meditation geht es u.a. darum, sich selbst "kennenzulernen". Und für die meisten von uns ist es zunächst einmal erschreckend, dass wir kaum Kontrolle darüber haben, was wir denken und wie roboterhaft. Das ist ein wichtiger Prozess.

    Es geht hierbei vor allem um Selbst-Gespräche, also Denken, das im Gehirn automatisch abläuft und sich ständig wiederholt. Vor allem springt es von einem Stichwort zum nächsten. Zum Beispiel: "Ach, ich muss noch Ingrid anrufen. Ist sie nicht heute überhaupt im Büro? Was wohl meine Kolleginnen machen? Bin ich froh, da nicht mehr hinzumüssen. Die Sonne scheint so schön. Ich geh gleich raus. Hoffentlich ist die Meditation bald zu Ende. Ne, erstmal muss ich einkaufen. Was koche ich denn? ..."

    Im Wachzustand sind wir natürlich auf das Denken angewiesen. Oder wenn wir dazu neigen, philosophieren wir.

    Aber auch im Wachzustand ist es möglich, Selbst-Gespräche zu unterbinden, und zwar durch die Achtsamkeitsmethode.

    Es sind nicht nur negative Gedanken negativ. Alles kann sich negativ auswirken, das uns davon abhält, GEGENWÄRTIG zu sein.

    _()_

    Alles anzeigen

    Guten Morgen @Monikadie4. ,

    ich habe nochmal etwas nachgeforscht und ich denke dass du das alles richtig beschreibst.

    Ich bin dabei auf die 6 Ebenen des Bewusstseins gestoßen mit denen sich der gegenwärtige Moment erleben lässt.

    Diese 6 Ebenen sind:

    - Sehen außen (was du gerade siehst)

    - Hören außen (was du gerade hörst)

    - Fühlen außen (Empfindungen auf deiner Haut)

    - Sehen innen (innere Bilderwelt)

    - Hören innen (Gedanken)

    - Fühlen innen (Gefühle und Emotionen)

    Das bestätigt dann auch deine Aussage dass die Bilder / Videos im Kopf keine Gedanken sind sondern einfach

    eine weitere Bewusstseinsebene / Sinneseindruck den es wahrzunehmen gilt.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 12. Februar 2022 um 18:23

    Danke schon mal für eure interessanten Antworten😊 @Monikadie4.  @Sherab

    Da kann man sicherlich darüber diskutieren ob Bilder Gedanken sind oder nicht. Allerdings ist es ja auch so dass beim Denken (sprachlich) ja auch Bilder erzeugt werden können indem man sich eine bestimmte Situation vorstellt. So empfinde ich es jedenfalls.

  • Art der Gedanken

    • draiboli
    • 12. Februar 2022 um 17:03

    Hallo zusammen,

    dank der Meditation habe ich gelernt meine Gedanken wahrzunehmen. Ich habe festgestellt dass unterschiedliche Gedanken auftauchen. Manchmal ist es die innere Stimme, manchmal sind es aber auch visuelle Gedanken in Form von Bildern oder gar in bewegten Bildern (eine Art Videosequenz).

    Mich würde interessieren wie das bei euch so ist? Denkt ihr eher mit der inneren Stimme oder oder in Bildern?

  • Verbote im Zen

    • draiboli
    • 3. Januar 2022 um 12:44

    Vielen Dank an alle für die vielen ausführlichen Antworten und Informationen.🙏 Das ist genau wonach ich gesucht habe.😊 Schnuffy  void  Festus  Noreply

  • Verbote im Zen

    • draiboli
    • 3. Januar 2022 um 07:41

    Hallo zusammen,

    oftmals wird ja gesagt dass es im Zen keine Verbote gibt. Das würde ja aber bedeuten dass es z.B. in Ordnung wäre anderen Leid zuzufügen indem man Gewalt anwendet oder ähnliches. Andererseits wird ja auch hier der achtfachen Pfad gelehrt, was ja wiederum ein gewisses Regelwerk beinhaltet…. Oder gibt es gar noch andere Regeln (Lehren) nach denen man sich richten sollte? Kann da jemand etwas dazu sagen? Vielen Dank schon mal vorab:)

  • Negative / unangenehme Gedanken

    • draiboli
    • 31. Dezember 2021 um 16:27
    Monikadie4.:

    Hallo draiboli,

    was solltest Du denn noch machen? Es klappt schließlich

    :):D_()_

    @Monikadie4.

    Ja da hast du recht. Vielleicht mache ich es manchmal selbst zu kompliziert😄 Bin ja froh darüber dass es gut funktioniert. Wahrscheinlich sorge ich mich darum dass ich etwas „falsch“ erlerne, deshalb frag ich gerne nochmal nach wie andere das so machen.

  • Negative / unangenehme Gedanken

    • draiboli
    • 31. Dezember 2021 um 15:05

    Hallo zusammen:)

    Habe mal wieder eine Frage. Wie geht ihr mit negativen Gedanken um?

    Ich mache es so dass ich alle Gedanken wahrnehme und zulasse (auch die dazugehörigen Emotionen).

    Nach wenigen Sekunden verschwinden die Gedanken und Emotionen wieder da ich Sie ohne Gegenwehr angenommen bzw. zugelassen habe.

    Das funktioniert soweit erstaunlich gut.

    Gibt es im Zen noch andere Techniken mit diesen Gedanken umzugehen? Oder ist das der richtige Weg? (falls es überhaupt einen falschen Weg gibt).

    (Mit dem Wort "negative Gedanken" tue ich mich auch etwas schwer da ein Gedanke ja eigentlich nie negativ oder positiv ist. Ein Gedanke ist ja grundsätzlich

    neutral, negativ oder positiv ist ja eine subjektive Bewertung.)

    Vielen Dank schon mal

  • Zen-Zitate die mich berühren

    • draiboli
    • 31. Dezember 2021 um 10:14

    There is really only one Zen Master ….. and that's

    yourself.

    The Zen master walks in his garden, alone. There is no

    traffic there. There is no shopping there. There are only

    the flowers.

    The way of Zen is to become independent and strong.

    Don't rely on others for perceptions of life and truth.

    Do it individually.

    Zen is not a religion. There is no room for a cult. There

    is no dependence on a teacher. There is only learning

    how to use your own mind and making it strong.

    Wisdom isn't to know these words. Wisdom isn't to

    have ideas or philosophies - those are just thoughts

    Wisdom is to be that perfect consciousness.

    Real wisdom does not occur here in this physical

    universe. Real wisdom is something that you have to

    move into the planes of the highest light to experience.

    To be wise doesn't always mean to have a wrinkled

    face and sparkly eyes. To be wise means to be still

    inside.

    Wisdom is the ability to do two things at once, to be in

    the world and enjoy it and at the same time, to be in

    the realms of light, to be in samadhi.

    Children are wise in a funny kind of way. They haven't

    developed so many vested interests of self. There is a

    wisdom, a lack of self-consciousness, that is

    innocence.

    True wisdom is to see and understand vour relationship

    with the universe. When you gain that relational

    knowledge, then you are wise."


    Es gibt wirklich nur einen Zen-Meister ..... und das bist

    du selbst.

    Der Zen-Meister geht in seinem Garten, allein. Es gibt dort keinen

    Verkehr. Es gibt dort keine Einkäufe. Dort sind nur

    die Blumen.

    Der Weg des Zen ist es, unabhängig und stark zu werden.

    Verlassen Sie sich nicht auf andere wenn es um die Wahrnehmung des Lebens und der Wahrheit geht.

    Mach es individuell.

    Zen ist keine Religion. Es gibt keinen Platz für einen Kult. Es

    gibt keine Abhängigkeit von einem Lehrer. Es gibt nur das Lernen

    wie man seinen eigenen Geist benutzt und ihn stark macht.

    Weisheit ist nicht, diese Worte zu kennen. Weisheit bedeutet nicht, dass man

    Ideen oder Philosophien hat - das sind nur Gedanken.

    Weisheit ist es, dieses vollkommene Bewusstsein zu sein.

    Wahre Weisheit lässt sich nicht hier in diesem physischen

    Universum finden. Wahre Weisheit ist etwas, das man

    in den Ebenen des höchsten Lichts erfährt.

    Weise zu sein bedeutet nicht dauerhaft ein faltiges Gesicht

    Gesicht und funkelnde Augen zu haben. Weise zu sein bedeutet, innerlich still zu sein.

    Weisheit ist die Fähigkeit zwei Dinge auf einmal zu tun, in der Gegenwart zu sein und diese

    zu genießen.

    Kinder sind auf eine seltsame Art und Weise weise. Sie haben noch nicht

    so viele Eigeninteressen entwickelt. Es gibt eine

    Weisheit, ein Mangel an Selbstbewusstsein, das ist

    Unschuld.

    Wahre Weisheit besteht darin, die Verbindung zum Universum zu sehen und verstehen.

    Wenn du dieses Wissen über diese Verbindung erlangst, dann bist du weise.


    Übersetzt mit DeepL Translate – Der präziseste Übersetzer der Welt (kostenlose Version)

  • Tipps Nicht-Urteilen Atemmeditation

    • draiboli
    • 29. Dezember 2021 um 16:24
    Fafa2391:

    Hallo :)

    ich bin neu hier und bräuchte eure Hilfe. Ich meditiere seit 4 Monaten täglich ca. 30 Minuten in der Vipassana Meditationspraxis. Ich merke in letzter Zeit immer wieder das ich bei der Atemmeditation mich für das Abschweifen meiner Gedanken verurteile und wollte wissen, ob ihr vielleicht Tipps habt wie ich damit mitfühlender umgehen bzw. Eine Nicht-Urteilende Haltung einnehmen kann? Ich habe im Moment das Gefühl das es eine kleiner Teufelskreis ist. Immer wenn ein Gedanke kommt ärgere ich mich und dann ärgere ich mich, das ich mich ärgere. 😅

    Vielen Dank und Namaste ☺️

    Versuche es mal anders herum. Ärgere dich nicht über das abschweifen sondern freue dich und sei dankbar darüber dass du das Abschweifen bemerkt hast. Das alleine ist schon ein großer Erfolg. Der Rest kommt von alleine. Mit der Zeit wirst du immer seltener abschweifen. Versuche diese Aufmerksamkeit mit in den Alltag zu übernehmen, auch das wird sehr motivierend sein.

  • Meditationstechnik

    • draiboli
    • 28. Dezember 2021 um 16:28
    Schnuffy:

    Mach es dir einfach!

    Setz dich hin, bleib im Moment ohne Gedanken zu folgen, lasse sie und alle anderen Phänomene aber gleichzeitig zu und urteile nicht über Sie. Bemerkst du das du nicht mehr da bist weil du Gedanken folgst, kehre einfach wieder in den Moment auf das Kissen zurück.

    Weil einfach einfach einfach ist. Das ist die Praxis von Shikantaza.

    _()_

    Schnuffy

    so wie du es beschrieben hast funktioniert es bei mir schon relativ gut. Die ersten male war es allerdings nicht so einfach. Ich habe aber Geduld und bemerke auch schon Fortschritte.
    Danke nochmal für die kleine Anleitung. 🙏

  • Meditationstechnik

    • draiboli
    • 28. Dezember 2021 um 16:15

    @S-Mater

    OK dann habe ich das falsch interpretiert. Ich habe vor mit Zen weiterzumachen, dennoch gut zu wissen, danke für die Info 😊

  • Meditationstechnik

    • draiboli
    • 28. Dezember 2021 um 10:40

    Schmu

    Genau, so meinte ich es 😊 Dann brauche ich mich jetzt nicht mehr länger mit dem Thema Etikettieren beschäftigen und kann mich endlich auf das wesentliche konzentrieren.
    Erscheint zwar als Kleinigkeit, aber diese Frage hatte mich doch beschäftigt. Deshalb nochmals vielen Dank für die ausführliche Antwort, das hat mir sehr geholfen 🙏

  • Meditationstechnik

    • draiboli
    • 28. Dezember 2021 um 07:59
    Schmu:

    Es kommt schon vor, dass ich bei manchen Gedanken bemerke: ah, das war jetzt wieder diese Sorte Gedanke oder jene. Einfach, weil ich mich viel damit befasst habe, was ich eigentlich den ganzen Tag so denke.

    Vielen Dank für deine Antwort. Das ist auch das was ich bisher erfahren durfte. Wahrscheinlich ist es auch normal dass man (wenn man geübt ist) automatisch bemerkt welche Gedanken da so aufkommen, alleine durch das reine Wahrnehmen der Gedanken. Das wiederum macht das Benennen / Etikettieren dann wohl auch überflüssig.

    Ich fasse es so auf dass das Etikettieren eher für Anfänger geeignet ist die einen kleinen Umweg benötigen um sich von ihren Gedanken zu distanzieren und diese bewusst wahrzunehmen. Später funktioniert das auch ohne diesem “Umweg” direkt über die Wahrnehmung. Die Distanz (nicht-Identifikation) zu den Gedanken ist ja dann bereits schon vorhanden.
    Ich hoffe man kann verstehen was ich sagen möchte 😁

  • Meditationstechnik

    • draiboli
    • 27. Dezember 2021 um 22:56

    Leider habe ich bisher keine Antwort auf meine Frage gefunden, hoffe hier kann mir geholfen werden.
    Mich interessiert ob man im Zen Gedanken etikettiert / benennt?!?

    Ich habe die Methode erst ziemlich spät gelernt und ich muss sagen dass das Etikettieren bei mir eher das Gegenteil bewirkt. Durch das benennen hänge ich zu sehr in den Gedanken fest und es entstehen sogar neue Gedanken. Über die Atmung funktioniert es hingegen super, selbst im Alltag. Ich könnte das etikettieren einfach weg lassen, bin mir aber nicht sicher ob es irgendwann benötigt wird? Oder handelt es sich hierbei nur um eine Hilfstechnik für Anfänger?
    Vielen Dank im Voraus:)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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