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  1. Buddhaland Forum
  2. ARYA DHARMA

Beiträge von ARYA DHARMA

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 16. September 2021 um 00:30
    Monikadie4.:

    Es gibt keine Befreiung anderer, denn da ist niemand.

    So wäre die Lehre von der Leere ja völliger Unsinn.

    Unbefreite Wesen sehen nicht, das da "niemand ist" - für sie ist das "Ich" ganz real und alles was sie kennen.

    Das hat der Bodhisattva immer im Blick.

  • Vegetarismus im Buddhismus - alle Infos

    • ARYA DHARMA
    • 15. September 2021 um 21:27

    On killing and repentance | Chogyal Rinpoche

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 15. September 2021 um 17:36
    Ichbinderichbin:

    Sagen wir mal, die Herz-Jesu-Praxis soll mich näher zu Christus bringen, der für meine Sünden gestorben ist. Jetzt erkenne ich durch historisch-kritische Forschung, dass das ganze Sühne-Ding eine nachträgliche Konstruktion ist und der historische Jesus nicht die Absicht hatte, für die Sünden der Menschen stellvertretend zu sterben, sondern er wollte das Jundentum reformieren und hatte ein soziales Anliegen. Dann wird mir die Herz-Jesu-Praxis nichts mehr sagen. Ich werde zukünftig eher an Friedensgebeten teilnehmen und mich sozial engagieren. Meine Praxis hat sich also geändert.

    Nein das ist eben nicht richtig und leugnet die Glaubenskultur.

    Interessant ist ja dies:


    [lz]

    Jetzt erkenne ich durch historisch-kritische Forschung, dass das ganze Sühne-Ding eine nachträgliche Konstruktion ist und der historische Jesus nicht die Absicht hatte, für die Sünden der Menschen stellvertretend zu sterben, sondern er wollte das Jundentum reformieren und hatte ein soziales Anliegen. Dann wird mir die Herz-Jesu-Praxis nichts mehr sagen.[/lz]

    Solche Thesen gibt es bereits seit langer Zeit, Jesus der Zelot, Jesus der Essener, Jesus der Revolutionär usw.

    Die Herz-Jesu Praxis wird trotzdem ausgeführt, weil es einfach egal ist, was "historisch korrekt" war.


    [lz]

    Meine Praxis hat sich also geändert.[/lz]

    Eine Praxis, die funktioniert, wird sich sicherlich nicht verändern, wenn irgendein Historiker z.B. heraus bekommen würde, dass es die Religionsstifter nie gab und dass es eigentlich nur Geschäftemacher waren, die diese erfunden haben. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

    Für dich mag vielleicht solch eine Art "Wahrheit" anziehend sein, aber was nützt sie dir denn, selbst wenn du sie hättest?

    Wenn Buddha nie gelebt hätte, dann gäbe es konkret und faktisch trotzdem die Sutren, Anweisungen, Praktiken, der 8fachen Pfad, die 4 edlen Wahrheiten usw. Diese sind in der Welt und diese entfalten ihre Wirkung - darum geht es, wenn (!) man praktiziert (!) und nicht nur theoretisch fachlich da irgendwas erforschen will und es als "Wahrheit" fassen will. Solche "Wahrheit" würde nichts bringen, da sie nicht in Anwendung käme.

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 15. September 2021 um 15:44
    Ichbinderichbin:

    Wenn ich als Tibeto-Buddhist erwarte, dass ich einmal im Bardo lande, um eine neue Wiedergeburt zu erfahren, praktiziere ich anders, als ein Zenni, der einer nicht-dualistischen Sichtweise als Heilsziel entgegen sieht. Die Methoden müssen anders sein, weil sie jeweils etwas anderes bewirken. Deshlab benötigen wir hier Klarheit.

    Die Klarheit haben wir durch die mündliche Tradition - ihr wird Vertrauen geschenkt - darüber hinaus brauchen wir als Praktizierende nichts. Ich will es im christlichen Kontext ausdrücken: Die Funde bei Nag Hamadi haben absolut nichts an der Herz-Jesu Praxis verändert.

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 15. September 2021 um 15:21
    Ichbinderichbin:

    Dagegen wehren sich aber weite Kreise der etablierten Traditionen. das ist zumindest meine Erfahrung. Hier ist der Widerstand ähnlich groß, wie im Islam. Die wollen oft auch keine historisch-kritische Betrachtung des Koran.

    Die Erklärung dafür ist ganz einfach: es würde keinen Nutzen bringen.

    Schon mal aufgefallen, dass es überhaupt kein Evangelium gibt, welches Jesus Christus selbst gelehrt bzw. gegeben hat? So ist dies auch im Buddhismus zu verstehen, es sind einfach mündliche Traditionen, die weiter gegeben werden und "historisch-kritisch" nicht fassbar sind, da die Dokumente fehlen. Doch das spielt für die Anwender (!) der Buddhalehre überhaupt keine Rolle, weil sie ja die Lehren selbst (!) überprüfen und somit feststellen können, was "falsch" ist.

  • Vegetarismus im Buddhismus - alle Infos

    • ARYA DHARMA
    • 13. September 2021 um 10:15
    svea:

    Etwas auf Deutsch, dass sich auch mit Fleischkonsum beschäftigt, aber noch mehr mit einbezieht. Buddhistisch ist es auch.

    Praktiziere Mitgefühl beim Einkaufen, Kochen und Essen

    Und von Gendün Rinpoche:

    Der Dharma des Essens

    Alles was der Bodhisattva wissen muss :grinsen:_()_

  • Vegetarismus im Buddhismus - alle Infos

    • ARYA DHARMA
    • 12. September 2021 um 21:07

    Für viele ist halt das Thema auch viel zu aufgeladen oder man denkt, das mit "diesem Veganismus" sei ja etwas ganz neues.

    Vegetarier und Veganer gab es schon immer, in allen Strömungen - nur nannten die sich nicht so, klar, weil es in den meisten Fällen nicht konstruktiv ist, sich daraus so eine Art "Identität" zu basteln.

    Man darf aber auch nie außer Acht lassen, dass man bei der Realität bleiben muss. So sind die meisten Menschen in Tibet eben auf Fleischkonsum angewiesen, weil es sonst nicht viel gäbe außer Buttertee und bischen Weizen/Reis. Ich denke der Buddha als absoluter Realitätskenner wusste so etwas, darum keine strikten Verbote, denn man muss immer die Zusammenhänge sehen.

  • Vegetarismus im Buddhismus - alle Infos

    • ARYA DHARMA
    • 12. September 2021 um 17:49
    Thorsten Hallscheidt:

    Sutta Nipata II.2 239-252

    ;)

    Dort wird dargelegt, dass es nicht verboten ist, Fleisch zu konsumieren.

    Es geht bei der Seite auch nicht darum, wieder den üblichen Streit zu entfachen, sondern einfach nur Informationen zu liefern. Der Seiteninhaber schreibt selbst:


    [lz]

    Many (Western) vegan and vegetarian practitioners do not understand why their fellow (Asian) sangha members eat meat while having easy access to vegetarian food, especially when it is a Dharma teacher. However, I - being a strict vegetarian* myself for over twenty-five years - believe that saying that meat-eating sangha members are not "real Buddhists" is not in accord with the Buddhist teachings. Entering the Middle Way does not require being a vegan or vegetarian, whether somebody is happy with this fact or not.


    Buddhism is about walking a spiritual path under the influence, the guidance, of the Three Jewels: the Buddha, the Dharma and the Sangha. Being fundamentally an oral tradition - supported by scriptures - Buddhism is not a path of following written laws or commandments. Also it is not a path of acting according to a perfect role model without the inner realization behind the action.


    Refraining from eating food containing fish, meat, eggs and dairy helps creating favorable conditions for spiritual practitioners and is an expression of loving-kindness towards our fellow sentient beings we call animals. Beside it really is best from an environmental point of view. There is no question about that. However, one does not become enlightened via diets. From a Buddhist point of view condemning others because they eat meat or fish, or egg, is like shouting 'Quiet! I am meditating!'; one misses the whole point in the same way as one does when using Buddhist scriptures to justify eating our fellow sentient beings.
    [/lz]

  • Vegetarismus im Buddhismus - alle Infos

    • ARYA DHARMA
    • 12. September 2021 um 15:45

    Spielt Vegetarismus im Buddhismus eine Rolle? Vegan sogar? Und wie sehen das die verschiedenen Traditionen?

    Hier gibt es eine Internetseite, die sich ausschließlich diesem Thema widmet, mit sehr vielen detaillierten Infos (leider nur auf englisch):

    Buddhism and Vegetarianism

    :rainbow::earth::heart:

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • ARYA DHARMA
    • 8. September 2021 um 15:17

    Alles klar, dann weiß ich Bescheid.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • ARYA DHARMA
    • 8. September 2021 um 14:59

    Willst du dich noch äußern bzgl. meines Beitrages Igor07 ?

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • ARYA DHARMA
    • 8. September 2021 um 09:56
    Igor07:

    Mein Lieber, das würde doch kein Budddhismus, aber bestimmt der Hinduismus, mit dem Atman, denn es gibt doch kein "Geist" per se.

    Natürlich gibt es "Geist", ebenso wie es "Phänomene" gibt - alles auch von Buddha so beschrieben und gekennzeichnet und auch der werte Zen Meister aus dem Zitat spricht ja eben davon.


    Igor07:

    Geht nicht. Das sei für mich das Schlüpfloch, um Anatta zu umgehen.

    Anatta hat nichts damit zu tun, dass man Dinge nicht mehr bezeichnet oder einordnet, sondern dass man die Natur bzw. die reale Entstehungsweise dieser Dinge erkennt und beachtet.


    Igor07:

    Es gibt keine "Höhere Wirklichkeit" versus die niedrige.

    Doch es gibt Stufenwege. Shunyata ist eine höhere Wirklichkeit, weil sie die Realität genauer ausdrückt wie die weltliche Wahrnehmung es kann. Zu dieser Wirklichkeit muss man erst mal vordringen, sie erarbeiten, ein-sehen. Wenn dies gemacht WURDE, dann gibt es keine höhere Wirklichkeit mehr.


    Igor07:

    Real , oder nicht, die Dualität sei aufgehoben, aber du wolltest es alles wieder durch die Hintertür einzuschleppen, ARYA DHARMA .

    Ich will gar nichts einschleppen :lol:


    Igor07:

    Wenn du , ARYA DHARMA ,versucht es alles fester zu machen,oder sie zu "ölen" also wie im Sinne der Geist, der so wie alles widerspigelt, dann es wäre Schluss mit den Buddhismus, der so vehement verneint.

    Was verneint er denn? Dir ist schon klar, dass das Zitat oben von einem Zen Meister kommt und ich lediglich das Zitat ausgelegt habe, oder? Was soll ich denn "fester machen" oder "ölen"? Ich verstehe das gar nicht.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • ARYA DHARMA
    • 7. September 2021 um 23:34
    Igor07:

    Der Geist ist das Vermögen,
    die Phänomene sind die Daten:
    Beides sind wie Kratzer auf einem Spiegel.
    Wenn es weder Kratzer noch Staub gibt,
    zeigt sich die Klarheit des Spiegels.
    Wenn Geist und Phänomene vergessen sind,
    dann ist dein Wesen wahr.

    Alles anzeigen

    Das ist einfach wundervoll und sagt alles aus 8):)

    Geist ist das Vermögen heißt, er ermöglicht den Tanz der Phänomene - Phänomene sind die Daten, sie werden im Geist hochgeladen und verarbeitet.

    Beide sind aber Teil einer höheren Wirklichkeit, nämlich Spiegel, nämlich Leerheit. Der Spiegel wird erst klar, wenn Geist und Phänomene vergessen werden.

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 3. September 2021 um 01:42
    Igor07:

    Echt psychisch gestörte Menschen, die sind dazu nicht imstande. Und die lesen kein Herz-Sutra, und zwar mit dem Vergnügen.

    Und auch es gibt auch die gemischte Fälle.

    Wie gesagt, das sollte keine Unterstellung sein. Psychisch kranke Menschen lesen sogar sehr oft religiöse Schriften, es gibt nicht wenige, die können dir Bibelzitate en masse präsentieren. Da gibt es schon Überschneidungen. Aber wenn du dich da überhaupt nicht wieder erkennst, umso besser!

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 3. September 2021 um 01:14
    Igor07:

    Mein Lieber , das alles ich weiss doch alles wie der Vater unser---Gebet, das sei nicht mein Fall.....

    Ich habe den Link nur gesendet, weil es da Unterschiede und Merkmale gibt - bei Leerheitserfahrungen oder vertiefter Meditation kommt es natürlich auch zu so etwas wie "Depersonalisation", doch wird dadurch z.B. nicht der Alltag eingeschränkt.


    Igor07:

    Warum ? Ich leide unter so wie den Visionen, wo alles allmählich wie aufgelöst sei... und am ende ich verschwinde auch.

    So etwas ist halt was anderes, als man normalerweise beim Meditieren über Leerheit erfahren sollte. Ich will dir aber natürlich nichts andichten, das sollte nur zum Selbstcheck dienen. Wenn du das aber schon alles gemacht hast und diese Dinge kennst...warum leidest du dann? Das ist auf jeden Fall mal, bezogen auf die buddhistische Meditation über Leehrheit, nicht üblich - denn diese Einsichten sollen ja gerade vom Leid befreien und sie tun es auch.

  • Es gibt keinen authentischen Buddhismus

    • ARYA DHARMA
    • 3. September 2021 um 00:47
    Igor07:

    Warum ? Ich leide unter so wie den Visionen, wo alles allmählich wie aufgelöst sei... und am ende ich verschwinde auch. Das ist schwer auszuhalten, das klingt total bescheuert, deswegen als es alles ca. vor 2 Jahren begonnen hatte, ich war wie erzwungen es alles zu lesen.

    Ansonsten die Klapsmühle wäre mir wie "garantiert". Tod-sicher.

    Hallo Igor,

    kuck doch mal bitte in diesen Link und schau mal, ob dies für dich zutreffend ist:

    Depersonalisation: Häufigkeit, Anzeichen, Therapie - NetDoktor

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 21:31
    Raphy:

    Deswegen ist es mir auch wichtig zwischen mehr und weniger Anhaftung zu unterscheiden. Und jemand mit weniger Anhaftung kann auch mehr Sinnesgenuß leben ohne die negativen Auswirkungen zu spüren.

    Ja.

    Vor allem sollte man auch nicht "andere Anhaftungen" bewerten wollen, außer die eigenen. Wer wie wie stark und woran anhaftet ist unerheblich, es gibt ja auch Leute, die stören sich da überhaupt nicht dran. Im buddh. Kontext hab ich aber immer "höheres im Sinn" und so nehme ich mich und mein Leben auch wahr - wenn ich dann unsachgemäße Begierden entdecke, versuche ich gegenzusteuern - funktioniert oft, aber nicht immer. Doch warum aufgeben? Jeder Tag ist ein neuer Praxistag.

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 20:29

    Im bisherigen Verlauf kam glaub ich noch gar nicht die karmische Verkettung bzw. individuelle Lebenserfahrung zur Sprache.

    Bei Begierden ist es immer schlecht, Vorträge zu halten. Wenn ich auf Silas usw. aufmerksam mache, dann sollte man dies nicht als "Vortrag" sehen.

    Es ist ja so, dass ich einem aktuellen Suchterkrankten nicht die Silas vor den Kopf knallen kann und dann sage "mach mal jetzt". So ist der Umgang mit der Begierde immer ein individueller. Ich hatte mal einen Mitbewohner damals, der hatte jede Woche mindestens 2 neue "Frauen im Bettchen". Aber er nahm das so mit und hat sich da nie groß Gedanken darüber gemacht. Am Anfang hatte ich gedacht, dass er doch verrückt vor Begierde sein muss, wenn man so ein Leben lebt, dabei hatte ich viel größere Begierde, in dem Sinne, dass dies bei mir gar nicht funktionieren könnte, da ich eher am Partner "anklammere" bzw. buddhistisch anhafte.

    So kann man Begierde eben auch aus verschiedenen Blickwinkeln sehen.

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 11:48
    Schmu:
    ARYA DHARMA:

    Warum Silas befolgen oder auf den Buddha hören, wenn man auch ins Bordell gehen, oder Katzen zerschneiden kann :?

    Deine Beiträge hatten sich in letzter Zeit deutlich verändert, ich hatte schon vermutet, jemand hätte deinen Account gehackt. Aber nun bin ich wieder beruhigt... ^^

    Dann bin ich ja froh, dass sich das geklärt hat.

    Meine Beiträge sind vom Stil her immer auf das Gegenüber angepasst, d.h. Qualität kann, wie so alles, nur in abhängiger Entstehung entstehen. Wenn jemand also wie du um die Ecke kommt mit Sarkasmus, dann wird das einfach nur gespiegelt. Darum schwankt die Qualität meiner Beiträge so sehr in der Qualität. Das hat aber nichts mit mir zu tun, weder die hohe Qualität, noch die kaum vorhandene Qualität.

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 10:58
    Schmu:
    ARYA DHARMA:

    Du kannst ruhig beim Zen bleiben, ist genau richtig für dich

    Meinst du? Jetzt war ich gerade ins Grübeln gekommen... Was ist mit den anderen, ist es für die auch genau richtig, oder sollen die nochmal in sich gehen (void, Tai, Leonie, Sudhana usw...) ?

    Jeder, der sich momentan im Zen zu Hause fühlt, ist genau richtig dort aufgehoben. Mehr will ich gar nicht sagen.

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 10:56

    Warum Silas befolgen oder auf den Buddha hören, wenn man auch ins Bordell gehen, oder Katzen zerschneiden kann :?

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 10:48

    Zen ist die Kunst, irrationalen Schwachsinn zu schreiben, und dies den Leuten dann als höchste Weisheit zu verkaufen

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 27. August 2021 um 10:39
    Schmu:

    So weiß ich nun, dass ich mich vom Zen getrost abwenden kann.

    Du kannst ruhig beim Zen bleiben, ist genau richtig für dich

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 26. August 2021 um 23:58
    Igor07:

    wie die lineare Logik die unmittelbare Erfahrung so wie zerstört....

    Unsere Erfahrungen sind ja im allgemeinen getrübt, daher die Logik, wie etwa Madhyamaka, um überhaupt erst mal zu sehen, was Wahrnehmung überhaupt ist und was wir uns alles dazu dichten.

  • Die weltlich Genießenden

    • ARYA DHARMA
    • 26. August 2021 um 23:47
    daistnichts:
    ARYA DHARMA:
    daistnichts:

    Oft geht es einfach darum, durch Wiedersprüche das Denken zu brechen

    Natürlich, aber leider wird da oft übertrieben und die absolute Sicht so vereinnahmt, dass die relative Sicht an Bedeutung verliert oder gar nicht mehr beachtet wird - und ich spreche da ausdrücklich aus eigener Erfahrung. Ich habe hier im Forum nicht umsont vorher "Ikkyu" geheißen ;)

    haha ok dann kennst du dich wohl wesentlich besser aus damit als ich! ;)

    Das würde ich nicht behaupten, aber ich kann dir sagen, bzw. beichten, dass ich lange Zeit Ikkyu tatsächlich als meinen Meister angesehen habe - und er hat gelehrt, dass keiner seiner Schüler jemals etwas über "Moral" sagen sollte, denn das machen die Skelette ja auch nicht.

    Das kommt natürlich jemandem zu Gute, der sowieso schon Suchttendenzen hat und dies dann übernimmt, weil er so seinen Genüssen nach gehen kann, aber gleichzeitig behaupten kann, dass er "Buddhist" sei. So hab ich mir jahrelang was vor gemacht und habe viel wertvolle Zeit verschwendet - aber natürlich ist nicht alles verschwendet gewesen, denn die Erfahrung bleibt ja bestehen. Und ich kenne nun die 2 Welten, d.h. ein lockere Zen-Ikkyu Welt und eine Welt, die sich dem Dharma widmet und auch schaut, dass man die Grundlagen einhält: und die 2. Welt ist konstruktiver, herzaktiver, produktiver. Die erste Welt ist wie eine Illusion innerhalb der Illusion, wenig Klarheit, viel Verwirrung. Aber das sind nur meine persönlichen Erfahrungen, die ich mitteilen kann - wenn es anders gehen sollte, dann ok.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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