1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. FederImWind

Beiträge von FederImWind

  • Missionieren im Buddhismus

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 02:12
    Frank82:

    Bzw. wo würde das anfangen? Ich denke da an diese ganzen Lies!-Stände. Wäre es nicht positiv, wenn es solche Stände gibt, die Bücher mit den vier edlen Wahrheiten verteilen und hinten in diesem Buch vielleicht einen einfachen Einstieg zum Thema Meditation. Ich könnte mir doch vorstellen, dass dies zum Wohle aller Wesen beitragen könnte. Damit ist ja nicht gemeint, man muss sich einer bestimmten Tradition anschließen. Sondern halt einfach nur die Basics des Buddhismus, mit Grundlagen in puncto Meditation. Wäre das missionieren, ich glaube, dass viele Menschen sich das gerne anschauen würden und sich freuen, wenn sowas verteilt wird. lg

    Also ich mach es häufig so, dass ich meinen freunden die buddhistische lehre näher bringe...

  • Störquellen

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 01:25

    ich denke mal jeder ist irgentwie aus der ruhe zu bringen... Lg

  • Wer ist... ?

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:59
    fotost:

    Das ist vielleicht eine ganz blöde Frage oder vielleicht kennt jeder die Antwort außer mir ;)

    Wie erkennt ihr in der Öffentlichkeit andere Buddhisten oder gebt euch selbst als Buddhist zu erkennen?

    Die meisten von uns dürften im Alltag keine roten Roben tragen..

    Beispiel: Ich bin (war) recht aktiv in einem Wanderforum. Der Forenstarter dort war nach seiner Selbstdarstellung Buddhist. Bei den ersten Begegnungen war das einzig Auffällige, daß er den Handschlag vermieden hat und lieber die asiatische Grußformel der in Kopfhöhe vereinten Hände benutzt hat.

    Das kann auf alles mögliche hinweisen - einen Tibet Urlaub vor 20 Jahren, eine Bakterienphobie oder anderes...

    Wie erkennt ihr in der Öffentlichkeit andere Buddhisten oder gebt euch selbst als Buddhist zu erkennen (falls ihr das möchtet) ?

    Alles anzeigen

    Ich wünsche mir auch manchmal, dass man sich als buddhist gegenseitig erkennt. Aber wie das gehen soll: keine ahnung. Lg

  • Sexualität und Befreiung: Ist die kritische Sicht des Buddha auf Sexualität für heutige Praktizierende relevant?

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:52
    Frieden-und-Freude:

    Gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer Bekannten über das Thema "Buddhismus und Sexualität". Genauer gesagt: "Wie sieht der Buddha die Sexualität und was bedeutet das für einen Praktizierenden"?

    Besonders spannend an dem Gespräch war für mich, dass es für Außenstehende offenbar etwas völlig Abwegiges ist, Sexualität als Hindernis auf dem Weg der Befreiung zu sehen.

    Ihre Reaktion darauf war: "Was soll das denn: Sex macht doch Spaß!"

    Und auch: "Dieses Zölibat für Mönche und die Bevormundung von Laien ist doch so wie in der katholischen Kirche: Eine komische Sexualmoral, die natürliche Bedürfnisse verleugnet und dadurch eher Perversionen wie Kindesmissbrauch begünstigt."

    Ich halte es für nützlich, wenn wir im Forum einmal systematisch über die Sicht des Buddha auf Sexualität sprechen. Und darüber, ob wir diese Sichtweise teilen und inwiefern sie für uns als westliche Laien relevant ist.

    Man kann natürlich auch einfach sagen: "Ich nehme mich der Übungsregel des Abstehens von sexuellem Fehlverhalten an" - und dann nicht weiter darüber nachdenken. Aber wer schon einmal ein Retreat oder ein Kloster besucht hat, übernimmt zeitweise die Übungsregel, vollständig auf sexuelle Handlungen zu verzichten.

    Damit ist ja schon eindeutig darauf hingewiesen, dass sexuelle Betätigung - aus Sicht des Buddha - ein Hindernis auf dem Weg der Befreiung darstellt.

    Diese Sichtweise ist für heutige westliche Menschen sehr ungewöhnlich und wirkt sogar obskur oder fundamentalistisch. Ich erinnere z.B. an das Gebot an die Mönche (vgl. Keuschheitsgebot), im Schlaf achtsam zu sein und Samenerguss beim Schlafen zu verhindern:

    Das Visākhā Kapitel

    Ich selbst fühle mich da sehr zwiespältig, was die vielfältigen kritischen Aussagen des Buddha über Sexualität betrifft: Einerseits kann ich nachvollziehen, dass Sexualität ein Hindernis auf dem Weg der Befreiung darstellt.

    Andererseits erscheinen auch mir die überlieferten Aussagen des Buddha extrem und sogar oft seltsam intolerant.

    Normalerweise ist es doch die richtige Sichtweise auf natürliche Körpervorgänge, diese eher neutral wahrzunehmen und zu akzeptieren, ohne Ablehnung und ohne Anhaftung.

    Indem der Buddha soweit geht, von den Mönchen (und auch den im zitierten Text erwähnten fortgeschrittenen "Weltmenschen", also Laien!) zu erwarten, natürliche sexuelle Reaktionen sogar beim Schlafen zu kontrollieren, bringt er damit meiner Meinung nach eine übermäßige Ablehnung der Sexualität zum Ausdruck.

    Was meint Ihr dazu?

    Inwieweit hat die im Pali-Kanon an vielen Stellen zum Ausdruck gebrachte negative Sicht auf Sexualität für heutige Praktizierende Relevanz?

    Alles anzeigen

    also sex ist wie du schon sagst ein natürlicher vorgang. Aber man sollte es natürlich nicht übertreiben. Der mitlere weg halt.

  • Der Daseinsstrom, das bekannte Unbekannte.

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:44
    hedin02:

    Der Daseinsstrom, das bekannte Unbekannte:

    Trivial, pragmatisch, einmal anders!

    Vieles wird gesagt, getan und gedacht; und wenn auch die Zeit vergeht und bereits wieder viele andere Dinge erschienen sind, ist es noch irgendwie da: das früher Gesagte, Getane und Gedachte; sozusagen als unbewusster, unterirdischer Daseinsstrom, in dem alle vorübergegangenen Dinge begrifflich erfasst und gefühlsmäßig bewertet für eine weitere Verwendung vorliegen.

    Es werden im Daseinsstrom Erinnerungen wachgerufen, die den jeweils erscheinenden leeren Dingen zugeordnet werden.

    Ohne den „Strom“, wie das Erinnerungsarchiv des menschlichen Geistes in Folge allgemein genannt werden soll, ist Wahrnehmung nicht möglich: es gäbe keine sinnlichen Erscheinungen!

    Öde und „Leer“ wäre die Welt.....nein, die Welt würde ohne den „Strom“ gar nicht existieren, sie wäre beständig im „Leer“.

    Das Gesagte, das Getane oder das Gedachte geht also nicht verloren, sondern es ist bewertet und mit Begriffen versehen in den „Strom“ zurückgegangen, von wo aus es darauf wartet, den außerhalb des Stromes erscheinenden „leeren“ Dingen seine Erkenntnisse aus der Vergangenheit zu vermitteln.

    Bestünde dieser „Strom“ nicht, der bestimmt was da gerade erscheint, würde es die samsarische Erlebniswelt nicht geben.

    In einer Art kumulierenden Kreislauf wird das abseits, bzw. außerhalb des Stromes erscheinende ursprünglich leere Ding durch den Strom begrifflich manifestiert, mit Werten belegt und verknüpft und das so gestaltete Ding den „ Strom“ als weitere Aservatierung des unterbewussten Erinnerungsvermögens wieder zugeführt.

    Man könnte meinen, das „Wertelose“, äußere leere Ding wartet geradezu darauf, vom „Strom“ bewertet zu werden, um sich eine vermeintlich zukünftige Existenz zu sichern, auch wenn diese Existenz tatsächlich nur kurz und vorübergehend ist.

    Die Anordnung und Funktion des Wahrnehmungs- und Erlebnis-Apparates ist ungeachtet der Realitäten, eine rein zweckmäßige Anlage, damit das Leben so funktioniert, wie es funktioniert.

    Der Geist benutzt den „Strom“ wie eine Trickkiste, indem er dem samsarischen (verblendetetn) Individuum das "Lebenselixier" der Beständigkeit (Begriff, Sinnhaftigkeit, mentale Wertigkeit) vermittelt.

    Soweit der „Strom“ seine Funktion , seine Aufgabe und seine Ergebnisse…..

    Aber, woher kommen die ursprünglich „Wertelosen“ , leeren Dinge, denen etwas zugeordnet wird oder zugeordnet werden soll?

    Alles anzeigen

    kannst du diesen strom beobachten? Lg

  • Daseinskreislauf /Begründung

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:37
    Tim:

    Ich habe mittlerweile ein paar Schriften gelesen (einiges aus den längeren und mittleren Lehrreden des Palikanon´s ) und finde keine Begründung bzw. Erläuterung des Daseinskreislaufs die ich wirklich verstehe.ich meine was ist es was da durch karma nach dem tod in einem neuen leben wiedergeboren wird(oder im Idealfall auch nicht :) )-ist es mein geist /ich /selbst oder was? und kann man das überhaupt durch logische Schlussfolgerung erklären oder ist es eher eine Sache der Meditation um Dahinterblicken zu können .

    mfG Tim

    so genau weis das glaub ich keiner. Lg

  • Umkehrung des Atems

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:32

    Also ich persönlich würde das nicht machen, weil ich es für unnatürlich halte. Lg

  • Störquellen

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:26

    also ich hab tatsächlich beim meditieren teilweise das gefühl eine störquelle zu haben deren natur einzig im stören liegt.

  • Was bleibt von der Welt übrig?

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:18
    Stawrogin:

    Was bleibt von der Welt bzw. vom Samsara übrig, wenn alle Wesen die die fünf Skandhas besitzen ins Nibbana verwehen? Werden die Flüsse, die Meere, die Wälder, der Mars, die schwarzen Löcher usw. weiter existieren? Und wenn ja, würde Slavoj Zizeks Aussage: "Das Universum ist das dümmste Ding das ich je gesehen habe" um so mehr Sinn machen?

    Das weis keiner. Es gibt ein altes gleichnis, dass einem die frage stellt, ob ein baum, wenn keiner sieht, wie er umfällt, wirklich umfällt. Das zitat ist interessant. Lg

  • 360 grad Drehung während der Meditation

    • FederImWind
    • 13. Mai 2018 um 00:09

    Ich würde versuchen, die aufmerksamkeit immer auf den atem zurückzuführen. Lg

  • Ist das Meditation?

    • FederImWind
    • 12. Mai 2018 um 23:55

    klar ist das meditation; du könntest aber noch versuchen, das beobachtete objekt loszulassen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.16
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download