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  1. Buddhaland Forum
  2. Moosgarten

Beiträge von Moosgarten

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 22:54

    und solange du keinen Link auf die entsprechen von dir gemeinten Erklärungen setzt, bleiben deine mir gegenüber wiederholt geäusserten Vorwürfe völlig haltlos.

    Und da ich das inzwischen als "Rufschädigung" ansehe, werde ich da auch nicht mehr locker lassen, hier intern, wohlgemerkt.

    Gerde jetzt erst dein Versuch der Beweisumkehr bemerkt. Zwecklos. Du hast die Behauptung aufgestellt du führst den Nachweis.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 22:45

    und Herrje, wenn du ein Bild (was ja noch keine Erklärung oder Argumentation ist) vorträgst, darf man dieses nicht hinterfragen, nach möglichen Konsequenzen abfragen, auf Inkonsistenzen hinweisen usw.?

    Also bitte.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 22:37

    nein, tut alles nix zur Sache, du stehst einfach in der Pflicht nachzuweisen, dass du hier das alles im oben von mir beschriebenen Sinne mehrfach dargelegt hättest, denn das ist deine Behauptung.

    Und dann können wir auch klar sehen, wie ich darauf reagiert habe.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 22:08

    @kilaya

    Ich hätte jetzt aber vorher schon gewusst, warum der hiesige Beitrag # 4 verschoben wurde.

    Und mal ehrlich, was du bisher in deinem Thread zitiert hast, kann doch jetzt nicht einfach so als Argumentation zum ursprünglichen Thema verwendet werden.

    So wies aussieht, fängst du erst jetzt überhaupt mit ner Quellensammlung an.

    Zeig mir einfach etwas aus dem Archiv das als halbwegs vollständige Erklärung zur Wiedergeburt (von was exakt) durchgehen kann. Natürlich unter Beachtung der Wiederspruchsfreiheit bezüglich anatta.

    Und was ich dann bloss weils mir nicht in den Kram passte weiter unbegründet abgeleht hätte.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 21:45
    accinca:
    Moosgarten:

    es ist keine "Ansammlung" sondern es sind sich *gegenseitig bedingende* Prozesse, ein Konditionalnexus. Deshab kann auch keiner dieser Prozesse den Tod des Nexus überleben.

    Wenn es so platt zu verstehen wäre, dann könnte man sich ja fragen

    wie der Buddha nach Überwindung von Nichtwissen, Anhaften , Geburt

    und Tod noch 40 Jahre die Lehre lehren konnte.

    du bist hier OT weil OnT hier OT ist.

    Und genau das ist auch die Antwort auf deine Frage. Ziemlich viele Leute verstehen die einfachsten Dinge nicht, und zwar komischerweise gerade deshalb weil sie ihnen zu einfach erscheinen.

    Dagegen ist auch ein Buddha machtlos. Paradox nich?

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 20:43

    wie auch immer. Auch von meiner Seite werde ich alle Sachargumente die du ins OT verschoben hast mit Bezug auf deine entsprechenden Einlassungen wieder Anfängergerecht in den Originathread einbringen. Auf Sachen die im tib. Subforum laufen gehe ich da sicherlich nicht ein. An anderer Stelle dann schon.

    Da ich aber bis Mittwoch auf Android beschränkt bin, und die Zitatfunktion des Forums dort wesentlich beschnitten ist, ruht das leider erst mal, auch was meine Beschwerden betrifft.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 20:05

    Du bist doch überhaupt nicht speziell angesprochen worden. Ich schrubte, das es hier noch *nie* von irgendwem eine Erklärung gegeben hätte. Damit bist du zwar eingeschlossen aber nicht zwingend auch in jedem Fall konkret gemeint.

    Anlass war deine Behauptung, eine Erklärung abgegeben zu haben zugleich mit der Weigerung verbunden sie hier darzustellen, als ob es hier um mich oder Doris ginge ... es geht hier darum Erklärungen gegenüber "Anfängern" abzugeben.

    Karmische Energie. Hatte da tatsächlich jemanden anderen im Sinn, nämlich eine von Mukti zitierte Theravada-Quelle. Nix mit Esotherik. Und auch nach Berzin ein im tib. Buddhismus vorkommender Begriff. Man muss ihn nur richtig verwenden und nicht ander falschen Stelle hervorzaubern. Ich geh jetzt mal die Quellen durch, die du empfohlen hast.

    Was Bewusstseinsstrom anbetrifft hast deine Darlegung eben nicht auf tib. Buddhismus beschränkt sondern irgendwie von "entsprechende buddhistische Philosophie " geredet, welche denn bitte?

    Was du dann weiter ausführst entspricht mit Sicherheit nicht der Mahayana-Philosophie wie sie z.B im Lanka-Sutra dargelegt wurde und natürlich auch nicht den Darlegungen in den Agamas oder det Pks.

    Und da in beiden Fällen dort auch und früher von Bewusstseinstrom die Rede ist nur inhaltlich ganz anders, ist deine Darstellung eine inhaltliche Umdeutung. Ganz sachlich. Ob tatsächlich das was du unten schreibst im tib. Buddhismus gelehrt wird, kann ich nicht wirklich beurteilen, ne Qelle fehlt ja wie üblich.

    Quote: Ich muss gestehen, dass ich die ständigen Wiederholungen zu diesem Thema mehr als etwas leid bin. Stichwort: Bewusstseinsstrom, der wie zwischen Wachzustand heute und Wachzustand morgen eine Kontinuität bildet, ohne sich um etwas wie ein "Ich" anzusammeln. Einfach durch seine eigene Dynamik. Und die entsprechende buddhistische Philosophie geht von einer anfangslosen Zeit aus. Man könnte aber wohl auch sagen, dass ein Bewusstseinsstrom sich von einer sehr einfachen Form erster Lebens-Impulse in einem Einzeller weiter entwickeln kann und sich dann an immer komplexere Nervensysteme bindet, bis sowas wie ein zur Reflektion fähiges Wesen ensteht. Das wäre dann nicht anfangslos, bräuchte aber auch keinen "heiteren Himmel" ;)

    Die andere These, dass Wesen mit der Geburt in so verschiedensten Bewusstseinszuständen auf die Welt kommen, aber trotzdem diese Zustände reiner Zufall sind, ist doch eigentlich die, die von einem "heiteren Himmel" ausgeht aus dem jedes Leben heraus auf die Welt geworfen wird. Wieder macht es viel Sinn, und alle Phänomene bezüglich der Eigenschaften und Fähigkeiten mit denen Wesen auf die Welt kommen können, können so erklärt werden, wenn hier frühere Ursachen ins Spiel kommen, die einen konkreten Bewusstseinsstrom ausmachen."/quote

    Also ich kann hier auch keinerlei tibetische Quelle oder einen konkreten früheren Verweis darauf feststellen.

    "Sprachliche Tricksereien" sind eher ein primiärer Ausdruck von Selbsttäuschung. Kommt gut in deinem Autobeispiel zum Ausdruck und ist dort erläutert.

    Kassieren kannst du jetzt übrigens nichts mehr. Schminks dir ab. Sollte es von meiner Seite Verstösse gegeben haben, hättest du es an dieser Stelle natürlich rügen können. Es gibt dir aber noch lange nicht das Recht nun deinerseits weitergehende und in der Art wie du es tust generalisierende Unterstellungen vorzubringen.

    Es kann doch da keinen Handel geben.

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 18:37

    nicht von Namarupa abhängig? Wo kommt er dann her, dieser "Zustand".

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 18:02

    betrifft meine Beitäge # 1 # 3 # 4 # 6 # 7 # 9

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 17:49

    du hast selbst und unprovoziert das OT und "diese Art und Weise" eingeführt jetzt musst du auch damit leben dass jemand ONT auf deine OT Beitäge antwortet.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 17:45

    ok kilaya. Du willst es nicht anders. Du verschiebst einfach meine wesentlichen Sachaussagen die voll on topic sind in einen nichtöffentlichen ot Bereich.

    Die Argumente sind sehr wohl auch für "Anfänger" verständlich nur deine Weigerung an dieser Stelle selbst Argumenze zur Sache vorzubringen ist es nicht.

    Wo stelle ich eigentlich einen Antrag auf Moderation?

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 17:19

    das melde ich jetzt auch. Und wenn du meine Sachaussagen auch zu deinen Äusserungen antastest, bringe ich das Thema auch zum Inhaber. Und zieh das diesmal durch.

    kilaya:

    Auch dazu werden wir immer wieder nur auf der Stelle treten: ich sage, dass ich sachliche Argumente gebracht habe, dann aber die Art Deiner Argumentation massiv unsachlich finde, dass ich mich nicht in der Lage sehe, das fortzuführen. Daher äußere ich mich zu diesem Umstand. Der Punkt, an dem es unsachlich wird, wird also von Dir und mir immer anders gesetzt, was jeweils den anderen als Verursacher ausmacht. Da dies der Anfängerbereich ist, werde ich nun den Thread so auseinander nehmen, dass er noch für den Anfängerbereich geeignet ist. "Meta" wird dabei herausgenommen. Aus meiner Sicht verbrennt ein Thema in dem Moment, wo der Gesprächpartner nicht mehr ernst genommen wird. Damit habe ich gar keine Chance, mich zu diesem Thema zu äußern, ohne dass es "verbrennt", da Du meine Argumente grundsätzlich eh nicht ernst nimmst. Den Versuch, etwas Dir gegenüber zu belegen, habe ich aufgegeben, daher nun einfach parellel an anderer Stelle, damit das gesamte Spektrum der Lehre erhalten bleibt.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 17:00

    diesen Beitrag melde ich jetzt wegen widerholter persönlicher Unterstellungen, nein, Nachstellungen. Sachlich unbegründeter selbstredend.

    Ansonsten empfehle ich das Kalamer-Sutta mal wirklich selbst zu lesen anstatt hier auch darüber unrichtige Aussagen zu verbreiten.

    kilaya:

    Buddha hat gesagt, dass man nichts annehmen soll, das nicht mit der eigenen Erfahrung übereinstimmt. Er hat nicht gesagt, dass man die gesamte Lehre für alle nur auf das reduzieren sollte, was mit der eigenen Erfahrung übereinstimmt. :) Die Aussage impliziert ausdrücklich, dass man jedem die eigene Erfahrung im Rahmen der gesamten Lehre zugestehen soll. Damit unterscheidet sich der Buddhismus auf erfrischende Weise von fundamentalistisch angelegten Religionen. Zum Glück :)

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 16:52

    @kilaya "Diese Metadiskussion führt jetzt hier nicht wirklich weiter. "

    Wieso hast du sie erst eigeführt?Zum wiederholten Male OT enterst du in dieser Weise ein Sachthema.

    @kilaya "da ich an diesem Punkt wirklich aus dieser Art der "Diskussion" aussteigen will."

    Klar, war keine Diskussion nach deinem Geschmack, dann wars gar keine sondern nur "Diskussion". Da kann man ruhig das Thema verbrennen und an anderer Stelle

    "auch mal etwas mehr in die Tiefe gehend beleuchten zu können"

    Da biste ungestört.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 16:31

    zu 1.

    Von "verdrehen" kann überhaupt nicht die Rede sein, das kann ich dir auch wieder bei deinem jetzigen Beitrag zeigen. Während ich von sich gegenseitig vollständig durchdringenden und dadurch gegenseitig vollkommen abhängigen *Prozessen* rede, weichst du auf *Dinge* aus und redest davon, dass ein "Autositz" aus einem verschrottetetem (!) Auto immer noch ein vollständig abhängiger Autositz sei, obgleich seine eigentliche Funktion in Abhängigkeit vom verschrotteten Auto nicht mehr existiert. Du siehst einfach die Konsequenz von "verschrottetem Auto" nicht, bei dir ist es nur teilweise verschrottet . Aber so ist das nun mal nach M43 nicht.

    Strenggenommen kann man ausserhalb von Auto auch nicht von Autositz reden, man kann sogar nicht von Auto reden, so lange es nicht fährt - also ausserhalb seiner Funktion zu fahren. Dass wir es trotzdem tun, hat nur etwas mit unserer Tendenz zur Verdinglichung zu tun, einer unwillkürlichen Tendenz zu atta, den Erscheinungen ausserhalb ihrer funktionellen Dynamik Existenz zuzusprechen. Ich hab es hier ja schon mehrfach zitiert, exakt dein Beispiel behandelt Dogen in "Zenki", nur mit Boot statt Auto :)

    Zu 2.

    Is nich meine Methode sondern die des Buddha. Ich wende sie nur konsequent an.

    Zu 3.

    Ist auch falsch. Richtig ist vielmehr, dass ich von wenigen aber klar definierten Voraussetzungen ausgehe, die ganz offensichtlich auf den Buddha zurückgehen. Diese Voraussetzungen sind so vom Buddha beschaffen, dass sie sich damit alle weiteren Aussagen widerspruchsfrei ordnen lassen, mit ihrer jeweils begründeten Funktion aber innerhalb dieser Voraussetzungen. Ansonsten wäre die Buddhalehre nur ein Steinbruch für beliebig viele Anschauungen.

    Daran kann man zwar nichts ändern, aber intendiert war das wohl nicht.

    Es ist also nicht, wie du unterstellst, ein "wissenschaftliches Weltbild" sondern eines, das vollständig und ausschliesslich ein buddhistisches ist. Ich habs überhaupt nicht nötig da irgendwie "Wissenschaft" reinzubringen, ich lehne das sogar nachweislich und ständig hier ab. Sogar ausdrücklich auch dir gegenüber. Und wenn du es trotzdem als wissenschaftlich bezeichnest, sprichst du mir genau das ab und tust damit auch explizit das, was du mir in deinem Punkt 4 unbegründet vorwirfst.

    Zu 4

    Völlig absurd. Eine Unterstellung die ich eigentlich als wiederholten unbegründeten persönlichen Angriff, vollens ad personam, "melden" müsste. Nur wem?

    Kilaya, ist dir eigentlich klar, dass du auch jetzt wieder bei 3 von 4 Punkten nicht zur Sache sprichst und selbst im Punkt 1 nur zur Hälfte. Das sind 87.5%.

    kilaya:

    Moosgarten:

    1. verdreht meine Worte weiterhin, um ihnen widersprechen zu können und an seinem falschen Bild von meinen Aussagen festhalten zu können. Bsp.: ich rede offensichtlich nicht davon, dass es "nur teilweise bedingt" sei, sondern davon, dass Teile von etwas weiterhin vollständig bedingt sein können und nicht nur weil etwas nicht vollständig überdauert, das was überdauert deswegen ein inhärentes Selbst sein oder haben müsse, nur weil es weiter existiert. Ein ganz simples Bild zu dem Gedanken: nur weil ein Autositz weiterexistiert, nachdem das Auto kaputt ist und verschrottet wird, heisst das nicht, dass dieser Autositz deswegen in irgendeiner Weise weniger zusammengesetzt und bedingt sei, als das ganze Auto.

    2. basiert seine Argumentation auf dem, was er für gültig hält, und er hält nur für gültig, was jeder überprüfen kann. Jede andere Argumentation wird dem untergeordnet. Auf diese Weise entsteht ein ewiger Zirkelschluss, der neue Erkenntnisse ausserhalb dieses strengen Paradigmas ausschliesst.

    3. Es wird sogar aus dem gesamten Werkzeugkoffer der Buddhalehre nur das akzeptiert, was genau in dieses Bild passt, das von seiner Basis her eher wissenschaftlich ist, als buddhistisch. Das muss nicht schlecht sein, heisst aber in diesem Fall, dass er nur als Dharma anerkennt, was sich seinem wissenschaftlichen Weltbild unterordnen lässt.

    4. Das alles wäre nicht so tragisch, wenn er nicht jedem, der dieses Spiel nicht mitspielt, ein richtiges Verständnis der Lehre grundsätzlich und systematisch absprechen würde. Inkl. kontinuierliches Verdrehen der Aussagen, bis diese in den Rahmen der eigenen Kritik passen, selbst wenn sie das nicht tun. (Was nicht nicht passt, wird unpassend gemacht...)

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 12:43
    accinca:
    Moosgarten:

    das hast du leider falsch verstanden.

    Erstens gibt es nicht Körper ohne Geist und auch keinen Geist ohne Körper. Es gibt nur beides zusammen, sich gegenseitig bedingend.

    Das entspricht aber nicht der Lehre. Dort gibt es sogar

    sogar un-körperliche-Daseinsbereiche von längster Dauer.

    Die werden sogar extra "a-rupa" genannt.

    zu blöd aber auch, dass die in paticcasamuppada nicht vorkommen. Was meinst du ist der Grund dafür?

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 11:46

    keine Ursache, dir auch.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 09:11

    @kilaya "lassen wir die vielen möglichen und authentischen Dharmas doch einfach bestehen, ohne die anderen Varianten für Unsinn zu erklären. "/quote.

    Es gibt zwar eine Vielzahl möglicher authentischer religiöser Dharmas im Sinne von Erscheinungen, die benötigen auch keinerlei Erlaubnis zu bestehen, es gibt aber nur einen authentischen Buddhadharma, und dieser stützt sich nicht auf Schriften, Regeln und Riten, sondern nur auf Erweis durch Verwirklichung im Denken, Sprechen und sonstigen Tun.

    Wie weit man das hier verwirklicht zeigt sich u.a. darin, dass man seinem Gegenüber auf Augenhöhe begegnet, d.h. zB. davon ablässt ihn nicht ständig mit immer neuen Vorwürfen ad personam zu attackieren, sondern anfängt vor der eigenen Tür zu kehren und sich auf die Sache zu beschränken.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 08:28

    @kilaya Ich gehe von den gleichen Voraussetzungen aus wie Du, was den Menschen in seinem Leben angeht, /quote

    Mitnichten. Du gehst davon aus, das sich die Prozesse in Namarupa nur teilweise bedingen, dass es also möglich sei, dass sich einige dieser Prozesse unabhängig von Namarupa bewegen könnten. Und damit wird Atta postuliert. Anatta bedeutet hingegen *vollständig* bedingt und nich nur wenns grad in der Kram passt.

    @kilaya :"authentischen Lehrmeinungen z.B. des tibetischen Buddhismus, dass etwas weiter besteht, das daraus hervorgeht, aber kein "atta" ist, weil es weiterhin ein Bedingungsgefüge ohne festen Kern bleibt. Aber trotzdem aufgrund von Gewohnheiten zusammenhängend. " /quote

    Sag einfach was das sein soll, dann können wir ja überprüfen ob das auch stimmt. Dass es überhaupt nix gibt, das Atta wäre, ist ja evident, das ist ja hier auch nicht der Punkt, sondern dass immer Hypothesen formuliert werden, die ein Atta implizieren. Es nutzt da dann aber überhaupt nix einfach zu beschwören es wäre keines impliziert, sondern man muss dies auch argumentativ nachweisen. Und daran haperts leider.

    @kilaya "Egal was man Dir vorlegt aus den Texten, was andere Schlüsse zuläßt, interpretierst Du das in Deine bestehende Sichtweise hinein."/quote

    Mitnichten. Ich lege sowohl meine primiären Quellen offen, wie auch die Kriterien meiner Bewertung. Da ist nix Ausgesuchtes dabei. Deine Texte sind aber bestenfalls tertiäre Quellen und diese legen auch nicht ihre Quellen offen. Was den tib. Buddh. anbetrifft, hab ich mir aber schon die Mühe gemacht, die Quellen bis Dharmakirti zurückzuverfolgen, von dir kommt da regelmässig nix, nicht mal ein Bezug auf relevante Mahayana

    Quellen wie das Lanka. Mag ja sein, das dich das alles nicht interessierst aber komm mir dann bloß nicht mit deinen kindischen Projektionen die regelmässig den Grossteil deiner Beiträge mir gegenüber ausmachen ohne auf die vorgebrachten Sachargumente einzugehen.

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 07:52
    Raphy:

    Wegen der Überprüfbarkeit zu jeder Zeit und von jedem Wesen.

    Das gilt doch nur für die äußerlich sichtbaren Prozesse.

    Wie Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz nach dem Tod dieses Namarupas, unmittelbar ein anderes Namarupa bewirken, kann man doch nicht so einfach sehen und überprüfen.

    offenbar meinen wir doch unterschiedliches. Es wird kein anderes Namarupa im Sinne einer biologischen Genese bewirkt. Diese Hypothese ist a) völlig überflüssig wie b) tatsächlich unüberprüfbar und stände c) im Widerspruch zu der Tatsache, dass kein erzeugender Prozess aus dem sterbenden Namarupa überlebt. Es sei denn, man nimmt wie Kilaya an, es könne auch sowas wie teilweise Bedingtheit geben, also keine vollständige. Womit man wieder ein Atta postuliert.

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 06:31

    stimmt, muss jeder für sich selbst herausfinden. Ich referiere hier nur wie sich die Dinge wirklich schlüssig aus gültigen Voraussetzungen ergeben. Das ist aber kein Ersatz für Verwirklichung. Es spart nur vermeidbare Umwege.

    Raphy:

    Hallo lieber Moosgarten.

    Ach so. Schade.

    Aber danke für deine Hinweise.

    Das Ding ist nur, dass ich dir nicht einfach glauben kann.

    Ich muß das selbst herausfinden oder wenigstens selbst überprüfen, ob das auch stimmt was du oder die Schriften sagen.

    Du könntest dich ja auch irren.

    Das Risiko will ich nicht eingehen.

    Aber danke für deine Meinung.

    Liebe Grüße

    Alles anzeigen
  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 06:08

    ich meine, dass jede einzelne Tat die in die Welt gesetzt wird, auch umgehend wieder ergriffen wird. Dieses prozesshafte Ergreifen in seine Kategorien Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz nennt man im buddhistischem Sinne "Wirkung". Und genau diese Wirkungen setzen alle Namarupas zusammen. Deshalb nennt man sie ja zusammengesetzt.

    Man könnte sogar sagen, dass mit jedem Ergreifen ein neues "anderes" Namarupa, ein neues Haus entsteht, allerdings, wenn man es unter dem Blickwinkel eines speziellen individuellen Namarupa sieht, nur innerhalb dessen Lebenskontinuität.

    Raphy:
    Moosgarten:

    Was zweitens aber seine Wirkung über ein spezielles individuelles Namarupa hinaus fortsetzt, sind die Taten, nämlich dadurch dass ihre Resultate immer wieder durch Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz ergriffen werden und zwar durch jedes andere individuelle Namarupa.

    Falls ich dich da überhaupt richtig verstanden habe.

    Du meinst also, wenn dieses Namarupa aufgrund von Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz ein Haus baut und dieses Namarupa dann gestorben ist, andere Namarupas dieses Haus dann wieder durch Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz ergreifen könnten? Oder seine Ideen die es früher in die Welt setzte?

    Aber es nicht aufgrund von Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz dieses Namarupas, nach seinem Tod, zu einem anderen Namarupa kommt? Das verneinst du?

    Liebe Grüße

    aus deinem anderen Beitrag: "Und das bezweifle ich. Diese Wirkung gibt es auf jeden Fall, aber ich denke nicht, dass sich die überlieferte Buddhalehre darauf beschränkt."

    Von Beschränkung kann überhaupt nicht die Rede sein, es ist im Gegenteil die umfassenste Sicht weil sie sowohl für Leben, Tod und Nachtod und auch jedes Wesen gleichermaßen funktioniert. Sie ist auch vollständig in jedem Detail und zu jeder Zeit von jedem Wesen der Überprüfung zugänglich.

    Was man von anderen Theorien leider nicht sagen kann.

  • Wiedergeburt

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 04:58

    das hast du leider falsch verstanden.

    Erstens gibt es nicht Körper ohne Geist und auch keinen Geist ohne Körper. Es gibt nur beides zusammen, sich gegenseitig bedingend.

    Was zweitens aber seine Wirkung über ein spezielles individuelles Namarupa hinaus fortsetzt, sind die Taten, nämlich dadurch dass ihre Resultate immer wieder durch Ablehnung, Bevorzugung und Ignoranz ergriffen werden und zwar durch jedes andere individuelle Namarupa.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 00:50
    kilaya:

    Wenn der Mensch in seiner lebenslangen Kontinuität in einem Körper kein inhärentes Selbst hat, sondern eine Ansammlung dynamischer Prozesse ist, warum sollte dann etwas, das den Tod überdauert zwangsläufig ein inhärentes Selbst haben? Das macht für mich logisch keinen Sinn. Es wird ja nicht behauptet, dass eine "ewige Seele" oder ein "Selbst" den Tod überdauert. Das, was sich fortsetzt, wird in gleicher Weise Nicht-Selbst sein wie der Mensch zu seinen Lebenszeiten auch.

    es ist keine "Ansammlung" sondern es sind sich *gegenseitig bedingende* Prozesse, ein Konditionalnexus. Deshab kann auch keiner dieser Prozesse den Tod des Nexus überleben. Die *Annahme* dass etwas überlebt ist deshalb die *Annahme* von Atta.

    Deine "Logik" leidet immer wieder am selben Manko, an ungültigen Voraussetzungen.

    O.G. bedeutet natürlich nicht, dass nichts "überdauert" sondern nur, dass kein *Prozess* aus einem individuellem Nexus überdauert.

  • OT: Wiedergeburt (Auslagerung Metadiskurs)

    • Moosgarten
    • 25. März 2018 um 00:30

    @kilaya "Genau deswegen, weil es eben weder damals noch heute irgend jemand sicher wissen kann, sind für mich alle Theorien und Ideen, die einigermaßen stringent sind, erstmal gleich gültig."

    Ich verstehe jetzt nicht so richtig, was bei dir "einigermaßen stringent" bedeutet, nach meinem Sprachempfinden schließen sich "einigermaßen" und "stringent" gegenseitig aus.

    Aber selbst wenn du es nur im Sinne von "nachvollziehbar" verstehst, was beliebig viel bedeuten könnte, kann nur dann etwas Abgeleitetes als gültig betrachtet werden, wenn auch die dazu gemachten Voraussetzungen gültig sind. Und darauf bin ich im vorangegangenen Beitrag eingegangen.

    @kilaya "Relevant ist für mich daher aus dem Blickwinkel der "Wahrheit des Nutzens" welche Theorie wem hilft, besser zu leben und entspannter zu sterben. "

    Klar, nennt man (hedonistischen) Utilitarismus - is nur blöd dass der regelmäßig mit anderen ethischen Gütern kollidiert, worauf sich dann hier immer wieder neues Geschrei erhebt.

    Hat deshalb mit dem Dharma nichts zu tun.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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