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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Carneol

  • Small Talk

    • Carneol
    • 19. Juni 2019 um 20:00

    Bis vor Kurzem war ich auch eher zurückhaltend und schwieg lieber, wenn ich der Meinung war, nichts Wesentliches zur Unterhaltung beitragen zu können. Und "Wesentliches" war in meinen Augen eben kein Small Talk. Also kam ich eben auch zu Kollegen ins Büro, wurde erstmal mein fachliches Problem los und wenn das geklärt war, fragte ich vielleicht mal nach dem vergangenen Wochenende oder der persönlichen Befindlichkeit...

    Als Feedback habe ich dann eben auch bekommen, dass ich "mit der Tür ins Haus falle" oder auch "den 2. Schritt vor dem 1." mache.

    Also habe ich mir vorgenommen, Small Talk zu lernen. Das als Ziel im Rahmen eines WOL ("Working Out Loud")-Zirkels, bei dem man sich über 12 Wochen je 1x eine Stunde trifft, um zu fünft mit Fokus auf ein jeweils eigenes Ziel weiter zu kommen (vielleicht kennt das jemand).

    Hab mich auf Personen fokussiert, die viel Small Talk machen und dadurch im Unternehmen Netzwerke knüpfen. Mit der Zeit habe ich gelernt, das Small Talk eben doch nichts "Unwichtiges" ist, sondern der erste Schritt dazu, indem man anderen Personen seine Aufmerksamkeit schenkt, nach dem Wetter vielleicht auch noch andere Gemeinsamkeiten entdeckt, ohne sich in "schwere Themen" zu vertiefen, sich gegenseitig als Person besser kennenlernt und darüber ein gewisses Vertrauen aufbaut. Eben auch darüber, dass man kleine Dinge von sich selbst erzählt und Verletzlichkeit zeigt.

    Im Endeffekt hat man dann eine viel größere Offenheit, worüber sich auch ein Wir-Gefühl aufbaut. Vertrauen und Verständnis schaffen dann auch eine sehr angenehme (Arbeits-)Atmosphäre. Und das alles über die Bereitschaft, sich mehr auf Small Talk einzulassen.

    Liebe Grüße :rainbow:

  • Bauchatmung - Ja oder Nein?

    • Carneol
    • 2. Mai 2019 um 15:16

    Das ging mir ähnlich.

    Erst vor wenigen Jahren gab mir meine Osteopathin den Rat, regelmäßig zu testen, ob ich in Bauch und Brust gleichmäßig atme, und zwar im Liegen eine Hand auf den Bauch, eine auf die Brust, und gefühlt "normal" atmen.

    Danke für die Erinnerung.

    Im Yoga gibt die tiefe Bauchatmung Kraft, anstrengende Übungen länger halten zu können.

    Yoga Atemübungen

  • Bauchatmung - Ja oder Nein?

    • Carneol
    • 27. April 2019 um 23:38
    void:

    Und es sind nur unnatürliche Atemtechniken wie der Feueratmen im Kundaliniyoga die gleichzeitig Bauchatmung sind und Effekte wie bei der Hyperventilation bewirken.

    Bauchatmung ist eine tiefe Atmung in den Bauch hinein, während Kapalabhati im Wesentlichen auf einer fokussierten Ausatmung basiert.

    Auf den Wikipedia-Artikel (Link im Zitat) würde ich mich hierbei nicht stützen, da er sich lediglich auf einen Artikel in der Welt bezieht.

  • Tibetanischer Kehlkopfgesang

    • Carneol
    • 8. Februar 2019 um 17:21
    Losang Lamo:

    Töne scheinen auf die Chakren (Energiezentren im Körper) zu wirken und das tiefe C bringt Unordnung und Störungen ins Lot.

    Habe dafür keine Quelle, es ist meine eigene Beobachtung.

    Hi Losi, ich hab da eine Quelle, und zwar hab ich 2016 mal ein Seminar zum Thema "Klang und Energie" mitgemacht, wo ich das so gelernt und u.a. mit Tönen der Buchstaben MIEAOOU und mit Klängen original tibetischer Klangschalen erfahren habe.

    Vielleicht hilft das weiter.

    Liebe Grüße :rainbow::om::tee:

  • Die Kunst des Liebens - Die ganze Welt lieben?

    • Carneol
    • 6. Februar 2019 um 14:04

    Hier nicht nur über Agape:

    Agape – Yogawiki

  • Die Kunst des Liebens - Die ganze Welt lieben?

    • Carneol
    • 6. Februar 2019 um 13:58

    hab mal gegoogelt:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

  • Diamantweg

    • Carneol
    • 10. Juni 2018 um 00:10

    Nun, @svea, ich habe es nicht durch 'andienen' sondern durch jahrelanges Leiden erfahren. Gutgemeinte Ratschläge und Verhalten, die nicht aus einem Bemühen um Verständnis sondern aus einem Überstülpen der 'eigenen Welt' kommen... irgendwann erkennt man das einfach in der Kommunikation... ;)

  • Diamantweg

    • Carneol
    • 9. Juni 2018 um 23:47

    @svea : doch, weil der Gegenüber dich nie zu 100% kennt (du selbst dich auch nicht), wird er immer irgendwo auf Basis von Annahmen argumentieren oder handeln. Und genau da kommen dann die Projektionen ins Spiel, welche die 'Lücken' des Kennens ausfüllen.

    Wenn du dann merkst, dass der Gegenüber auf Basis von Unterstellungen bzw. Annahmen mit dir spricht, die nicht so ganz zutreffen, kannst du die Projektionen erkennen.

    Die Projektionen anderer sind dabei sogar besser erkennbar als die eigenen, finde ich... :)

    P.S.: vielleicht projiziere ich hier auch nur irgendwas hin und du meinst ganz was anderes... :grinsen:

  • Diamantweg

    • Carneol
    • 9. Juni 2018 um 18:18
    kilaya:

    Reaktionsmuster die ich bisher oft fast gar nicht stoppen kann, sind z.B. die im Kontext der Familie. Wobei auch das besser wird, aber die Sachen sitzen schon sehr tief; bei wem nicht? ;)

    Warum gerade die? Es sind doch bei sowas immer die gleichen Abläufe, wenn man die beobachtet, kann man das doch thematisieren und bewusst verändern!? Also den ganzen Ablauf solcher Situationen analysieren und schauen, an welcher Stelle da was 'falsch läuft' und genau da ansetzen. :)

  • Diamantweg

    • Carneol
    • 9. Juni 2018 um 18:10
    svea:
    kilaya:

    Das passiert meistens dann, wenn ich Projektionsfläche für jemand bin,

    Das ist eine sportliche Äußerung. Das bedeutet, dass du sowohl (vollkommen klar) siehst, was im anderen passiert (ohne ihm gegenüberzustehen und Stimmmodulation, Mimik und Gestik wahrnehmen zu können), als auch zu sehen, was bei dir selbst passiert.

    So, wie ich dich erlebt habe, bin ich überzeugt, dass du dir sehr bewusst bist über das, was du sagst und schreibst.

    Andere nur nach schriftlichen Äußerungen zu beurteilen finde ich....nun, sportlich. :grinsen:

    Ich kenne das so nicht. Ich schaue lieber, ob nicht der andere Projektionsfläche für mich ist und arbeite dann an meinen eigenen Projektionen. Danach mache ich mir dann vielleicht Gedanken, was bei meinem Gegenüber passiert. Aber dann auch nur im persönlichen Kontakt.

    ... das ist bei schriftlicher Kommunikation schwieriger als beim direkten Gegenüber, allerdings hat man bei der schriftlichen Kommunikation auch mehr Zeit zu beobachten, bevor man reagiert..

  • Achtsamkeit - Heilt sie negative Gefühle?

    • Carneol
    • 29. Mai 2018 um 22:49

    Hier geht's zum Lexikon-Eintrag: Anapanasati bzw. Meditation auf den Atem.

    Den dort erwähnten Link finde ich empfehlenswert:

    Anleitung für Anapanasati

  • Achtsamkeit - Heilt sie negative Gefühle?

    • Carneol
    • 29. Mai 2018 um 21:59

    Zu Weisheits-Meditation gab es hier schon mal was im Forum:

    Ruhige Weisheits-Meditation nach Vimalaramsi

    Die Quelle des Inhalts ist dort nicht mehr verknüpft, ich hab sie hier wiedergefunden:

    Bhante Vimalaramsi Anapanasati Sutta Wegweiser zur Achtsamkeit auf den Atem und zur Ruhigen Weisheits-Meditation Aus dem Englischen von Ronald Brudler, S. 32 - 46[lz]

    Wenn man fixierte Konzentration übt, lässt man jede auftre-

    tende Ablenkung los und bringt den Geist sofort zum Medita-

    tionsobjekt zurück. Bei der Ruhigen Weisheits-Meditation lässt

    man die Ablenkung auch los (genauso wie bei der fixierten Kon-

    zentration), löst dann aber die Spannung im Kopf und fühlt, wie

    sich der Geist öffnet, erweitert und beruhigt. Erst dann bringt

    man seine Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurück.

    (Quelle: ebd., S.35)[/lz]

  • Maßnahmen aus dem traditionellen Buddhismus gegen die 5 Hindernisse gesucht

    • Carneol
    • 27. Mai 2018 um 15:32
    Schneelöwin:

    Hallo zusammen,

    zwei Fragen machen sich zurzeit bei mir bemerkbar:

    1.

    in einem Link,

    rose-apple-tree_2016-_german-translation.pdf


    welchen uns Festus, in der Rubrik Zen, lieberweise zur Verfügung gestellt hat, ...

    Alles anzeigen

    Festus dir auch nochmal Danke für den Link. Ebenso wie Schneelöwin fürs zitieren hier. :):rose::tee:_()_

  • Sexualität und Befreiung: Ist die kritische Sicht des Buddha auf Sexualität für heutige Praktizierende relevant?

    • Carneol
    • 21. Mai 2018 um 22:17
    accinca:
    Frieden-und-Freude:

    Meiner Meinung nach braucht man kein neues Toolkit, sondern eine differenziertere Betrachtung der "Sinnlichkeit" und eine Wertschätzung liebevoller Formen von Erotik und Zärtlichkeit.

    Ja wie wäre es denn mit einem buddhistischen Swinger Club?

    Aber natürlich nur für Mönche und Laien getrennt.

    :lol::lol::lol:

  • Störquellen

    • Carneol
    • 14. Mai 2018 um 23:00

    @mkha' : bei (1) grenzt du dich äußerlich ab, bei (2) innerlich.

    Es ist keine bewusste Entscheidung, finde ich, was der eigene verblendete Geist macht...

    mkha':

    Störquelle ist der eigene (verblendete) Geist - nichts im Äußeren hat die Macht, unser Denken zu beeinflusseṇ Jeder entscheidet mit eigenem Geist, wie er Dinge empfindet, unterscheidet, bewertet.

    ... wenn die innerliche Abgrenzung (2) nicht funktioniert, hilft (1) wieder zu einer klareren Sicht zu kommen. "Die Verbindung beenden" muss man ja nicht dauerhaft (kann man aber).

  • Plum Village /Village de Pruniers

    • Carneol
    • 9. April 2018 um 11:58

    Durch achtsames Handeln achtest du ja auch auf dich, d.h., was dein Handeln bei dir bewirkt. Und bei anderen. Und so entwickelt sich Zuwendung und Freundlichkeit, somit liebende Güte (Metta) bezogen auf sich selbst und andere. Das ist dann die Umsetzung der Metta-Meditation im Alltag. :)

  • Plum Village /Village de Pruniers

    • Carneol
    • 9. April 2018 um 10:26
    Schneelöwin:
    Zitat

    Während die Leute in seiner Heimat aus einem Zustand egoistischer Selbstliebe herausgebracht und zur Entsagung gebracht werden müssen, sei im Westen diese Basis der Selbstliebe nicht vorhanden.

    Weswegen es erstmal um Heilung und Frieden gehen muss, bevor es um Entsagung und Befreiung gehen kann. So hatte ich das verstanden.

    Grundsätzlich macht diese Aussage ja Sinn; würde aber bedeuten; das hier im Westen wohl wenige die Entsagung bzw. Befreiung schaffen aufgrund TNHs Behauptung: die vorgenannte Basis der Selbstliebe würde vielen fehlen.

    Ohne Basis der Selbstliebe kann man sich kaum vorstellen zum Beispiel Mitgefühl zu entwickeln.

    Und ob dies allein durch Zazen erreichbar ist?

    Durch Zazen allein wahrscheinlich kaum, aber in Kombination mit einer Metta-Meditation, wobei man ja zunächst bei sich selbst anfängt, ist dies schon möglich. :)

  • Ist Chandrakirtis Auffassung von Mitgefühl "ungewöhnlich"?

    • Carneol
    • 8. April 2018 um 16:53
    Turmalin:
    mkha':

    Das muss Frau nicht üben, ... Irgendwann erreicht jede (und übrigens auch jeder) den Punkt, an dem es ohne Skalpell nicht mehr "Aufzuhübschen" gibṭ :grinsen:

    :lol: Meine Omas denken drüber nach was sie essen. Sind schlank und haben die Haare schön. Ohrringe mit Granat oder vielleicht sind das sogar Rubine. Brillianten, Gold... was weiß ich...

    Meine eine noch lebende Oma ist 94 und gerade ins Altenheim gekommen. Sie meinte, die anderen hielten sie für eingebildet, weil sie nicht viel mit ihnen spricht. Sie ließ mal ihr Alter schätzen, da meinten die anderen 80. Haben dann gestaunt, dass sie schon 94 ist. Sie hat immer gern Kuchen gegessen oder auch mal ein Eis. Aber sie betet jeden Tag, dass sie am anderen Morgen nicht mehr aufwacht.

  • Raum zur Meditation

    • Carneol
    • 4. April 2018 um 08:46

    20min Massagen kann man bei uns auch buchen für 10 Euro und stempelt dafür aus. Hab ich aber noch nicht genutzt, denn dann bin ich auch 20min später zu Hause bei der Familie.

    Yoga in der Mittagspause gibt's auch wöchentlich, aber geht auch auf die Gleitzeit und ich geh da lieber mit den KollegINNen essen.

    Aber ich finde es wirklich gut, dass das angeboten wird, und soweit ich weiß, wird dieses Angebot auch gern genutzt.

  • Die Übung des Mitgefühls ist das Herzstück des buddhistischen Weges?

    • Carneol
    • 2. April 2018 um 14:44

    Auch wenn es hier nicht ganz in den Verlauf des Threads passt, möchte ich an dieser Stelle doch mal zwei kurze, aber wirkungsvolle Meditationen empfehlen, falls jemand in diesem Zusammenhang danach sucht:

    Aus dem Buch mit CD von Jack Kornfield "Meditation für Anfänger":

    (5) Vergebungs-Meditation (9:53)

    (6) Herzensgüte-Meditation (12:02)

  • Traum oder Wirklichkeit

    • Carneol
    • 29. März 2018 um 23:17

    so krass wird es wohl nicht, aber ja, der Trend geht in die Richtung...

  • Tod und Wiedergeburt aus tibetischer Sicht, Quellen und Dialog

    • Carneol
    • 26. März 2018 um 15:53
    kilaya:
    Carneol:

    Dankeschön. Das kommt bei mir auf die To-Do- bzw. Merkliste für später (wenn das hier nicht weiter ausgeführt werden soll). :)

    Das ist so etwas, wo ich das Gefühl habe, dass mich das in der alltäglichen Praxis nicht weiterbringt, wenn ich da zu sehr ins Detail gehe. Ich sag mal zum Skifahren ist es gut, wenn ich beim Schnee unterscheiden kann, ob er gefroren ist, Tiefschnee, Matsch oder Pulverschnee. Ein Lawinenfachmann muss mehr Details kennen, und die Inuit haben eine riesige Palette an Begriffen für Schnee, einfach weil sie sie im Alltag brauchen. Das ist nur eine persönliche Bemerkung, warum ich sowas hier ausfiltere. Aber auch da: wenn das vertieft werden soll, lohnt sich ein neues Thema. :)

    Da lese ich lieber erst mal wieder in dem Buch von Jack Kornfield weiter, das bei mir auf dem Tisch liegt. Daher "Merkliste für später" ;):)

  • Tod und Wiedergeburt aus tibetischer Sicht, Quellen und Dialog

    • Carneol
    • 26. März 2018 um 15:33
    kilaya:
    Carneol:

    Welches sind die "vier Ebenen der Leere"?

    Das habe ich extra rausgelassen, weil das wieder neue Fragen aufwirft. Jedenfalls erklärt er, dass "im Mantra-System" 80 begriffliche Bewusstseinsstrukturen unterschieden werden. Unterschieden in heilsame und unheilsame Strukturen und nach dem Grad ihrer "Subtilität". Da heisst es dann weiter, auch auf Seite 101:

    [lz]

    Diese drei Ebenen des Geistes - Weiße Erscheinung, Rote Zunahme, Schwarzes Nahes Erreichen - und der Geist des Klaren Lichtes sind die subtilsten Bewußtseinsebenen überhaupt. Sie werden auch die »vier Ebenen der Leere« genannt.

    [/lz]

    Dankeschön. Das kommt bei mir auf die To-Do- bzw. Merkliste für später (wenn das hier nicht weiter ausgeführt werden soll). :)

  • Tod und Wiedergeburt aus tibetischer Sicht, Quellen und Dialog

    • Carneol
    • 26. März 2018 um 13:40
    kilaya:

    Weiter "Einführung in den Buddhismus": (S. 101)

    [lz]

    Somit werden drei Ebenen des Bewußtseins voneinander unterschieden: die grobe Ebene, die vom Sinnesbewußtsein gebildet wird; die subtile Ebene, auf der die achtzig begrifflichen Denkstrukturen operieren; und die äußerst subtile Ebene, die in den vier Ebenen der Leere besteht. Unter diesen bildet der Geist des Klaren Lichtes die allersubtilste Bewußtseinsebene.

    [/lz]

    Welches sind die "vier Ebenen der Leere"?

  • Tod und Wiedergeburt aus tibetischer Sicht, Quellen und Dialog

    • Carneol
    • 26. März 2018 um 08:37
    kilaya:

    Du meinst zweideutig, weil er nicht ausdrücklich sagt: "Sie sind wörtlich zu nehmen"?

    Ja. Müsste man wohl überprüfen, was er da im Originalton gesagt hat und mit anderen Aussagen vergleichen.

    (Anm.: hab die weiteren Beiträge nach # 23 noch nicht gelesen)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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