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  1. Buddhaland Forum
  2. Waldler

Beiträge von Waldler

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 10. April 2017 um 12:38

    Ja, genauso sehe ich das auch, wenn man nur die Lehre des Buddha als Ordensreligion sieht.

    Aber wenn eine Gruppe von Menschen sich an den Tatsachen orientiert, dass das Vergänglichkeit immer da ist, dass das Leid überwiegt, dass Leid von Gier, Hass und Verblendung verursacht wird, und dass das Beachten der 5 Sîlas heilsam ist und Leid mindert, kann man so eine Gruppe dann nicht "säkulare Buddhisten" nennen? Für sie ist alles wichtig, was ihr Ist-Leben heilsam für sich und andere macht. Man kann denen doch nicht absprechen, einen buddhistischen Weg zu gehen, weil sie nicht den Weg des Ordens gehen. Fritz Schäfer schrieb mal ein Buch über die Reden, die der Buddha an Nichtmönche gerichtet hat, das sind doch nicht nur ephemere Randbemerkungen...

    Vielleicht wäre eine Bezeichnung wie "buddhistisch orientierter Säkularismus" besser gewesen...?!

    LG

    W.

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 10. April 2017 um 09:34
    accinca:

    Dhammo und vinayo sind es die der Buddha
    selber erschaffen und dargelegt hat um den es eigentlich geht.

    Wobei Vinaya doch für die Mönche und Nonnen massgeblich ist, und der säkulare Buddhismus sich doch am Laienbuddhismus orientiert bzw. sich an diesen wendet, oder sehe ich das falsch?

    LG

    W.

  • Buch über Zen Meditation

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 16:34

    Ich kenne es nicht aus eigener Erfahrung (da ich kein Zen-Praktizierender bin), aber eine Bekannte von mir meinte mal, das folgende Buch sei vermutlich das einzige, nach dem man sich dem Zen ohne Anleitung/Lehrer nähern könne. Ob das so ist, weiss ich aber nicht.

    https://www.herder.de/leben-shop/zen…uch/c-28/p-837/

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 12:42

    Ich bin zu alt und altmodisch als dass ich Bücher nicht als haptisch erfahrbares BUCH lesen würde/könnte.

    :)

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 11:26

    Ja, mukti, da hast Du sicherlich recht. So ist es.

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 11:22
    mukti:

    Wären sie nicht verblendet, hätten sie es nicht getan. Eine befreiende Erkenntnis, man lässt sich nicht von dem Übel anstecken und lässt auch dem Täter Raum zur Einsicht.

    Das Problem ist, dass damit den Opfern nicht geholfen ist. Die meisten Opfer wollen ja gar keine Rache (jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht), aber sie wollen Zustimmung und Verständnis, dass ihnen ein Verbrechen passiert ist, keine Verblendung, keine Nicht-Einsicht, sondern schlicht und ergreifend ein Verbrechen widerlichster Art, unter dem die meisten Opfer ihr Leben lang zu leiden haben. Es ist nicht bös von mir gemeint, wenn ich das sage, aber auch in diesem Thread wird fast nur über den/die Täter geschrieben.................

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 11:15
    fotost:
    Waldler:


    eine AutorIN, die solche Fliessbandarbeiten leistet, fällt mir nicht ein

    Nicht unbedingt unter buddhistischer Flagge, aber Barbara Cartland fällt mir da ein.
    Da sie noch nicht einmal seitenlang in ihren Romanen Sutren zitieren konnte :kiss: sind 724 veröffentliche Bücher auch nicht schlecht :grinsen:


    :lol:

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 08:41
    mukti:

    Vieles was da veröffentlicht wird stammt aus Vorträgen und Gesprächen, aus denen man ein Buch gemacht hat.

    Ja, das ist richtig. Aber die Herren Autoren (eine AutorIN, die solche Fliessbandarbeiten leistet, fällt mir nicht ein) haben es immerhin in der Hand, ob sie (oder ihre Bevöllmächtigten) einen Verlagsvertrag unterzeichnen oder nicht.

    Und wenn aus 10 Beiträgen/Reden 5 neue Bücher gemacht werden, in denen sich einzelne Vorträge dann sogar in 2, 3 oder allen "neuen" Büchern finden, dann ist das (sorry) eine Geldmaschine. Für Leser ist das ärgerlich, für die Autoren oder die Institution, in denen sie lehren und leben, natürlich eine feine Sache, die zeigt, wie Kapitalismus funktioniert.

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 9. April 2017 um 08:32

    Hallo, mukti.

    Ohne Frage hindert mich mein Zorn daran, für die Täter Mettâ zu entwickeln. Aber ich bin auf dem Weg des Buddha noch nicht weit genug firtgeschritten, um DAS schon hinzukriegen. Verständnis dafür, was hinter solchen Taten stecken könnte, ja, sofern es keine Rechtfertigung wird. Aber Mettâ?

    LG

    W.

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 18:09

    :rose:

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 17:29

    Hallo, Lucy,

    es tut mir leid, dass ich heute morgen so heftig reagiert habe. Aber ich bin da sehr (zu?) empfindlich, weil so unendlich viel Leid gesehen habe. Übrigens hatten wir in unserer Beratungsstelle nie Probleme, Gelder für die Therapie der Täter zu bekommen (in Gefängnissen ist das sowieso "inklusive"!), wohl aber IMMER beim Beschaffen von Finanzierungemitteln für die Opfer. Wirklich IMMER. Meine Erfahrung ist da wohl eine andere als bei/von Dir.

    Lieben Gruss und nochmal: Bitte verzeih...

    Waldler

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 16:15
    verrückter-narr:

    Da hatte ich wohl doch Recht mit meinen Behauptungen. Leider kann ich mich nicht darüber freuen, da andere Menschen sehr viel Leid erfahren haben.

    Jungen missbraucht: Zen-Priester gibt Vorwürfe zum Teil zu

    Zitat

    Die Anklage, die dem 61-Jährigen und seinem Verteidiger Prof. Hermann Kühn jetzt zugestellt wurde, geht noch weiter: Dem früheren spirituellen Leiter einer buddhistischen Gemeinschaft in der Region wird sexueller Missbrauch in insgesamt 22 Fällen vorgeworfen. Er ist dringend verdächtig, zwischen den Jahren 2005 und 2015 an Buben sexuelle Handlungen vorgenommen und Bild- und Filmaufnahmen von ihnen gemacht zu haben. Die Buben waren zur Tatzeit zwischen vier und 13 Jahre alt.
    Außerdem soll der 61-Jährige kinder- und jugendpornografische Schriften besessen haben: Bei ihm wurden knapp 2000 Bild- und Videodateien mit pornografischen Darstellungen von Kindern und über 800 Dateien von Jugendlichen sichergestellt.


    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/…id41120306.html

    http://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/…urg-d24299.html

    https://www.merkur.de/bayern/missbra…ig-8104202.html

    Alles anzeigen

    Danke, verrückter Narr, das ist ja alles noch schrecklicher als ich dachte. Das ist kein "Ausrutscher", weil der Trieb einen Menschen "überfallen" hat, das ist systematischer widerlicher Missbrauch. Schrecklich. Seine Familie tut mir unendlich Leid.

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 14:46
    Zitat

    Ansonsten finden ich Hilfe für Opfer und für Täter sinnvoll und wichtig.

    Eben, Festus. Ich habe mal das wichtigste Wort fettkursiv hervorgehoben. Nur ist es leider so, dass die Täter immer Hilfen bekommen (Therapie im Knast oder als Bedingung für eine Bewährungsstrafe), was ja als Prävention im Prinzip auch sinnvoll ist. Aber die Opfer kriegen so gut wie nie Hilfen oder müssen in unwürdigster Weise darum kämpfen.

    Und mir ist es wirklich egal, was der Täter von Beruf oder von Berufung ist. Das spielte in meiner zugegebenermassen etwas heftigen Reaktion keine Rolle. Ich hätte genauso reagiert, wenn er einen anderen Beruf hätte, denn in der Tat kann auch ein spiritueller Lehrer, Meister, Guru oder was weiss ich, ein Täter sein. Das Idealbild, das wir von solchen Lehrern haben, muss keineswegs der Realität entsprechen und tut es meistens auch nicht (auch davon kann ich ein trauriges Lied singen...).

    Du hast Recht, mukti, es ist niemandem geholfen, wenn man Zorn kriegt. Aber ich muss einfach drauf hinweisen. Immer wieder. Sonst wird das Mitgefühl mit dem Täter irgendwann grösser als das mit den Opfern. Und das darf nicht sein.

    Void, in unserer Gegend lebte in den 60er Jahren einer der brutalsten Mörder der Kriminalgeschichte Deutschlands. Er war ein ganz leiser Typ, hatte eine sanfte Stimme, war eher schüchtern, sehr bescheiden. NIEMAND hätte damals gedacht, dass er fähig wäre, mehrere Jungen bestialisch zu ermorden. Aber er tat es. Man kann einem Menschen seine Taten und Tatbereitschaft leider nicht ansehen.

    LG

    W.

    P.S. Ich fände es gut, hier keinen Namen zu nennen...

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 10:39
    mukti:

    Es war und ist schwierig, die Empfindung von Ärger und Ablehnung in uneingeschränktes Mitgefühl umzuwandeln, und zwar für Opfer und Täter. Aber ich bin überzeugt dass es der beste Weg ist, sich darin zu üben.

    Ohne Frage wäre das ideal, mukti. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass meist mit den Tätern mehr Verständnis/Mitgefühl gehabt wird als mit den Opfern, bzw. dass die Opfer einfach unter den Tisch fallen. Täter kriegen Psychotherapie, Opfer müssen um jede Stunde kämpfen, und ich weiss, wovon ich rede, ich habe in diesem Bereich lange gearbeitet.

  • Zielgruppe für "Buddhismus"

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 09:14
    Monikadie4.:
    Waldler:


    Nun, meine Mitschüler und Mitstudenten waren ja nicht nur Männer.

    Es kommt vielleicht auch auf die Gegend an, aber wer weiß das schon genau.

    Essen (Schule). Köln (Lehre). Frankfurt (Studium). In der Reihenfolge.

    Zitat

    Alles Spekulatius.

    Jau!

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 08:52

    Lucy,

    längst nicht jeder Missbrauchstäter hat psychische Probleme. Das klingt wieder ein wenig Richtung "Entschuldigung", "er ist ja krank, der Arme..."

    Ich habe jahrelang mit den OPFERN solcher Männer (und durchaus auch einiger Frauen) gearbeitet, SIE sind die Opfer, nicht diejenigen, die ihnen das antaten... MICH interessiert, ehrlich gesagt, die therapeutische Hilfe für die Opfer (die kaum stattfindet!!!) viel mehr als die für die Täter, sofern diese nicht einfach nur unfähig sind, ihre Triebe in Zaum zu halten.

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 08:27

    Wenn die Berichte stimmen, dann hat dieser Mann ein KIND missbraucht, ggfs. sogar mehrere, und als Abgrund verseuchten Tuns auch noch Kinder aus Familien, die sowieso zu den geschädigsten und geschändesten gehören, nämlich Flüchtlinge. Ob der Täter Zen-Meister oder Atheist oder Klo-Mann oder sonst was ist, das ist völlig egal. Was er tat, ist (WENN es es tat!) ein Verbrechen. Punkt.

    Als der Missbrauchsskandal die katholische Kirche erfasste, hiess es auch nicht "Pater XYZ ist auch nur ein Mensch". Das hätte mal damals jemand sagen sollen, dann wäre aber was los gewesen...! Und zwar zu Recht.

  • Säkularer Buddhismus

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 08:15
    Sudhana:

    Auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen - natürlich ist TNH gemeint. 359 Einträge in der Deutschen Nationalbibliothek - das muss ihm erst einmal einer nachmachen. Der Dalai Lama natürlich nicht, der hat fast doppelt so viele.

    Ach, das ist doch nichts gegen Pater Anselm Grün, der es dort auf 2254 eigenständige Einträge schafft... :) Der Mann ist 72 Jahre alt, d.h. also er hat pro Jahr ca. 31 Bücher geschrieben, gut alle 2 Wochen eins. Super.

  • Atheistische Religion (Anhaftung?) - Theravada-Buddhismus

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 08:02
    mukti:


    Das sehe ich auch so und habe "Mittlerer Weg" wiederholt gebeten woanders weiterzumachen.
    Könnten die Moderatoren diesen wirren Thread bitte in den Salon verschieben?

    Ich denke, eine Verschiebung wäre gut. Ob der Thread wirr ist, weiss ich nicht. Ich finde, er ist hier im Unterforum fehl am Platz.

  • Atheistische Religion (Anhaftung?) - Theravada-Buddhismus

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 07:59
    accinca:
    Waldler:

    Und noch eine Ergänzung: Ich selbst bin bei der Frage, ob es da etwas "Höheres" gibt, eine Höhere Kraft, unschlüssig. Ich tendiere zwar zu einem Nein, aber manchmal......
    Aber falls ich das überhaupt in diesem Buddhaland-Forum diskutieren würde, dann täte ich das höchstens im Allgemeinen Bereich, und nicht im Theravada-Forum. Das geböte mir allein der Respekt vor den Theravadins.


    Ich stimme dir prinzipiell zu. Allerdings gehören höhere Kräfte
    und höhere Wesen schon zur Lehre des Buddha wenn sie auch nicht
    allmächtig und nicht ewig und unsterblich sind.

    Danke, accinca,

    ich meinte das eher Richtung ewig/unsterblich. Aber wie gesagt, das sind kurze "Anfälle" eines "Glaubenswunsches", besonders in Zeiten, in denen es mir sehr schlecht geht.

    LG

    W.

  • Literatur: Pali-Kanon in Auszügen

    • Waldler
    • 8. April 2017 um 07:56

    Danke Euch allen.

    Das Bikkhu-Bodhi-Buch werde ich mir mal kommen lassen. Meine Buchhandlung versendet glücklicherweise zur Ansicht.

    LG

    Der W.

  • Atheistische Religion (Anhaftung?) - Theravada-Buddhismus

    • Waldler
    • 7. April 2017 um 21:34

    Ich muss nun wirklich nicht jedes Buch lesen, dessen Autor mir nichts bedeutet bzw. der einfach nicht in ein buddhistisches Forum gehört. Ich könnte hier auch was von Stephen Hawking erzählen, und wenn Du dann sagst, das gehört nicht in dieses Forum, Dir zur Antwort geben, ob Du denn die Bücher überhaupt gelesen hast.

    Ich habe auch nicht gesagt, dass ich nicht mit Tolle reden würde. Ich rede ja auch mit Christen, Juden, Moslems. Ich rede mit jedem Menschen, der zu einem Gespräch bereit ist, das in den entsprechenden Rahmen passt. Nur sind Tolle und andere Nichtbuddhisten für mich keine Kronzeugen für buddhistische Fragen bzw. Antworten.

    Auch verstehe ich Deine Motivation nicht. Ich besuche doch auch kein christliches oder jüdisches oder sonst ein weltanschauliches Forum und argumentiere dort mit Nyanaponikas Weltsicht oder mit Antworten aus dem Dhammapada oder dem Visuddhi Magga. Du bist hier in einem buddhistischen Forum, dazu noch in einem theravadischen Unterforum. Die Frage nach "Gott" ist aber nun einmal kein theravadisches Thema.

    Und noch eine Ergänzung: Ich selbst bin bei der Frage, ob es da etwas "Höheres" gibt, eine Höhere Kraft, unschlüssig. Ich tendiere zwar zu einem Nein, aber manchmal......
    Aber falls ich das überhaupt in diesem Buddhaland-Forum diskutieren würde, dann täte ich das höchstens im Allgemeinen Bereich, und nicht im Theravada-Forum. Das geböte mir allein der Respekt vor den Theravadins.

    Alles Gute

    W.

  • Zielgruppe für "Buddhismus"

    • Waldler
    • 7. April 2017 um 18:50
    Monikadie4.:
    Waldler:

    Ich gehöre auch (noch) zu den 68ern, bin 65 Jahre alt, und damals als 16-, 17jähriger Schüler aktiv in der linken Schülerbewegung. Aber niemand, wirklich NIEMAND, aus meinem Schul-, Jugend- oder später Studiums-Umkreis hatte und hat je etwas mit Buddhismus zu tun.

    Das wundert mich nicht. Es waren ja auch meistens Frauen in den buddhistischen Gruppen.

    Nun, meine Mitschüler und Mitstudenten waren ja nicht nur Männer.

  • Atheistische Religion (Anhaftung?) - Theravada-Buddhismus

    • Waldler
    • 7. April 2017 um 18:30

    Und was hat der Esoteriker Tolle mit dem Buddhismus zu tun?

    Ich verstehe nicht, warum Du glaubst, dass Du den Buddhismus besser verstehst als 2000 Jahre Buddhismus-Rezeption.

  • Was erzeugt aus buddhistischer Sicht die Illusion eines Selbst ?

    • Waldler
    • 7. April 2017 um 18:23

    Dann mal her mit den genauen Quellenangaben. "Palikanon Neumann" ist ja nun dermassen allgemein...

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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