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  2. Sida0211

Beiträge von Sida0211

  • Meditation birgt auch Gefahren

    • Sida0211
    • 27. November 2018 um 21:11

    Guten Abend zusammen ihr lieben. Tja was soll ich sagen. Sehr viele schöne Antworten sind das. Was mir wichtig war und ist. Das Menschen mit Problemen nicht immer auf eigene Faust versuchen so wie ich es gemacht habe zu meditieren. Es ist oftmals besser so wie ihr es auch sehr einen erfahrenen Lehrer zu suchen.

    Und nein ich finde die Meditation immer noch sehr gut. Man sieht das eigene tun des Geistes und kann manchmal dagegen wirken bei negativen Anlässen. Das sehen normalos leider nicht. Die laufen wie Herdentiere hinter allem hinterher was sich bietet. Das neue IPhone das neue Auto usw. immer auf der Suche um das lerhrgefühl zu überbrücken. Tatsächliches Glück das glaube ich kommt von innen von Dir selbst. LG

  • Meditation birgt auch Gefahren

    • Sida0211
    • 25. November 2018 um 19:44

    Stimmt definitiv. Aber man sieht beziehungsweise beim lesen sieht man bei den einen oder anderen das Sie sich dieser Tatsache bewusst sind.

  • Meditation birgt auch Gefahren

    • Sida0211
    • 25. November 2018 um 19:24

    Ist Achtsamkeit für jeden gut? Neue Forschungsergebnisse - Achtsamkeit – kritischer Blick auf einen Trend - Dr. Ulrich Ott - Universität Hamburg - Lecture2Go

    Dieser link stammt von Herrn Ott direkt. Ich hatte ihn angeschrieben.

  • Meditation birgt auch Gefahren

    • Sida0211
    • 25. November 2018 um 19:22

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    Herr Ott Link zum Vortrag.

  • Meditation birgt auch Gefahren

    • Sida0211
    • 25. November 2018 um 19:01

    Hallo zusammen. Ein heftiges Thema habe ich. Aber ich möchte dieses einfach loswerden. Mir ist das Wichtig um andere etwas zu schützen vor sich selbst.

    Kurz zu mir, ich habe 2 Jahre regelmäßig meditiert. Mal mehr mal weniger erfolgreich mhh.Erfolg ist es nicht das ist das falsche Denken. Ich hatte eine sehr schwierige Zeit hinter mir und habe nach Ruhe und Geborgenheit gesucht. Somit kam ich zur Meditation. Am Anfang war es auch richtig super. Dich irgendwie wurden gewisse Symptome stärker ich habe Dinge Gefühle und Emotionen verstärkt wahrgenommen. Und konnte damit nicht umgehen. Ich sage es mal so wie in dem Film die Geister die ich rief. Es wurde immer schlimmer und ich war fast am durchdrehen. Ich habe eine Angststörung und das schlimme war das ich während der Meditation eine Angst Attacke bekam. Und irgendwie nicht mehr davon weggekommen bin

    Was ich damit sagen möchte bitte geht zu einen Psychologen bevor ihr auf eigene Faust irgendetwas mit eurer Psyche macht. Meditation ist sehr gut und stark aber es bringt Dinge aus der Vergangenheit hoch welche man sich nicht gestellt hat oder verdrängt hat.

    Herr Ott hat auch im YouTube einen Bericht zu der negativen Seite der Meditation veröffentlicht. Weiter gibt es eine Stelle dafür an die man sich wenden kann wenn man Probleme mit der Meditation erfahren hat.

    Ich weiß das ich mit diesen Beitrag nicht für positives Feedback sorgen werde. Doch es lag mir am Herzen das zu tun. Ich mediere leider nicht mehr da ich Angst davor habe die Kontrolle zu verlieren. Das ist nämlich ein dummes Gefühl. Grüße

  • Zazen „bringt nix“

    • Sida0211
    • 4. Januar 2018 um 07:43

    Guten Morgen zusammen. Gestern habe ich meditiert. Ich habe mich auf die Haltung und auf nichts weiter konzentriert. Die Augen waren halb offen. Diesmal habe ich den Timer auf 25 min. Gestellt. Am Anfang war alles gut nur extrem Müde war ich und heute gab es einige Probleme in der Firma die mich nicht loslassen. Dann nach ca20. Min war es massiv seltsam. Meine Hände waren wie Blei ich hatte das Gefühl die ganze Welt liegt darauf. Etwas später fühlte ich den ganzen Körper als wäre er auch so schwer aber im ganzen später war es wie Glas ,gefühlt. Es war sehr schwer dieses Gefühl weg zu bekommen ich hatte Angst davor. Ich habe die Meditation abgebrochen. Mir ist eingefallen das ich genau dieses Gefühl als Kind hatte manchmal im Bett so als ob ich schwebe oder alles schwer war. Ich hatte sehr große Angst davor. Wie soll ich damit umgehen? Ist es eine Angeststörung?welche sich zeigt?irgendwie bin ich verunsichert. LG

  • Zazen „bringt nix“

    • Sida0211
    • 30. November 2017 um 10:19

    Guten Morgen meine Mitstreiter. Erst einmal vielen lieben Dank für die zahlreichen Antworten. Zum einen möchte ich sagen ein Ziel habe ich schon Ruhe und Gelassenheit wie so denke ich auch andere. In der heutigen Zeit gibt es in dieser Gesellschaft nur noch wenige Momente wo das noch möglich ist leider. Daher meine Selbsterkenntnis es selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich bin ich nicht mal morgens aufgestanden und habe mir gesagt ich bin jetzt bereit Ruhe zu finden. Sagen wir mal eine Lebenskrise kam mir dazwischen. In dieser habe ich erkannt das es so nicht mehr weiter gehen kann und das es nicht Sinn des Lebens ist immer im Konsumrausch zu sein. Daher meine Beschätigung mit Meditation. Nur so mal als Hintergrund zu mir. Ich denke auch hier bin ich nicht allein.
    Da ich immer Rückenschmerzen Nach der Meditation habe ist es auch möglich die Haltung zu ändern in Seiza heißt das Glaube ich?
    Wie gesagt mir fällt es schon schwer alles gehen zu lassen was so denke ich auch normal ist.
    Lg

  • Zazen „bringt nix“

    • Sida0211
    • 27. November 2017 um 22:20

    Eins ist komisch dabei.Ich erlebe seither auch im Alltag wie sich die Gedanken formen bzw. Da sind.voher sind die mir nie so aufgefallen. Nur gebunden mit Emotionen diese loszulassen das ist für mich zur Zeit nicht machbar.Soll ich dann nur bei der Sitz bzw Haltung Betrachtung bleiben? Wie macht man die andere Form einfach „alles“ kommen und gehen zu lassen. Wie unterscheidet man wo ist der Gedanke bzw die Empfindung. Grüße

  • Zazen „bringt nix“

    • Sida0211
    • 27. November 2017 um 21:39

    Hallo zusammen ich möchte euch mal meine Erfahrungen zu Zazen schildern.Da wie ihr wisst ich seit ca. Eine halben Jahr Zazen praktiziere. Ist es für mich immer noch recht schwer einfach zu Sitzen. Der Geist ist mächtig das ist klar. Aber das ist ja eigentlich gut so. Im Aoto soll man sich auf die Sitzhaltung sonst nix konzentrieren so habe ich das gelesen. in anderen Zazen wieder auf nichts bestimmtes aber wie kann man da eigentlich die Gedanken intensivieren bzw alles gehen lassen. Loslassen damit habe immer noch meine Probleme ich bemerke den Gedanken und dann? Alle reden über loslassen aber wie macht man das?LG

  • Meditation negative Erfahrung

    • Sida0211
    • 24. Oktober 2017 um 16:52

    Hallo liebe Meditierende.
    Ja das kenne ich auch. Man kann so wie Du auch schlechte Erfahrungen machen im Bezug auf die Meditation. Ich denke das das im Unterbewusstsein steckt und dann einfach rauskommt. Auch habe eine solche Erfahrung gemacht. Allerdings mit meinen Atem den ich seither mal mehr mal weniger den ganzen Tag über bemerke und evt. Beeinflusse. Sehr dumm das ganze. Aber auch ich bin der Meinung Du solltest auch mit Zazen weitermachen. Die anderen Formen beeinflussen den Geist mehr. Zazen ist jetzt ohne wenn und aber wenn ich das richtig verstanden habe. Ich muss nicht immer Zuflucht suchen und den Leben ausweichen. Zu deiner Magen Darm Geschichte. Lass Dich mal auf Intoleranzen überprüfen.laktose Fruktose usw.
    LG

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 4. Juli 2017 um 12:22
    Andreas:

    Danke Dir! :D

    Sida0211:

    wo hast du all das Wissen her


    Es ist wohl mehr "Ahnen" denn "Wissen" und stammt aus vergleichbarer eigener Erfahrung. :)

    Dir einen Sonnentag und
    Liebe Grüße
    Andreas


    Hallo Anderas.
    Ich habe doch noch eine Kleinigkeit. Hast du mir evtl einen Tip für ein Buch über Zen/ Zazen.
    In der Liebenden Güte Meditation wird empfohlen die Augen zu schließen ist das Ok?
    Noch die letzte Frage zur Technik ob ich das richtig verstanden habe. Man wünscht sich z.B Glück und wenn man das Gefühl hat wiederholt man den Satz nicht mehr. Das ist etwas anderes als normal gelle? Dort wird 4-5 mal hintereinander verschiedenste Sätze wiederholt. Lg
    Danny

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 1. Juli 2017 um 20:55
    Andreas:
    Sida0211:

    Hast du mir evtl. Noch einige Tips zum sitzen das ich es etwas vereinfachen kann.
    Wie gesagt ich habe schon im Vorfeld Meta und bodyscan visualisiert den Atem usw durchgeführt. Daher weiß ich einiges über die Techniken.
    Nur das reine Sitzen ohne Ziel ist für mich sehr schwer. (...)
    Und das beobachten der Gedanken gibt es auch im Buddhismus anderer Richtung oder liege ich da falsch.
    LG

    Guten Morgen lieber Danny!

    Ich habe Dir hier mal einen kurzen Text von Bhante Vimalaramsi angehängt, der zwar eigentlich über die Metta-Meditation schreibt, aber, meiner Meinung nach, sehr schön auch das Verständnis vom eigentlichen Sitzen greifbar macht, das ich an dieser Stelle teile.
    Das ist zwar kein Zentext reinsten Wassers, aber für meine Begriffe eine sehr schöne und gut zugängliche Beschreibung der Geistes- und Körperhaltung bei der Meditation.

    Lieben Gruß
    Andreas

    metta-ger-2006.pdf

    Alles anzeigen


    Lieber Andreas,

    Erst einmal vielen Dank für den Link. Sag mal wo hast du all das Wissen her. Das ist genau das was einiges erklärt was ich suche. Wie du schon richtig angesprochen hast möchte ich nichts falsch machen. Da man sonst ins zB dösen oder anderes kommt. Ich bin immer noch der Meinung das man auf den Erfahrungen der anderen lernen kann und soll.
    Ich werde die Metta einmal so durchführen auch die Erklärung mit den loslassen ist sehr hilfreich in den meisten Büchern steht immer beschrieben das man es soll aber nicht wie man es macht. Ich werde die Sitzhaltung aus dem Zen mit benutzen auch hier soll man ja nicht von der Stellung Abweichen. Meine Augen lasse ich offen das ich nicht eindöse. :)
    LG Danny

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 30. Juni 2017 um 22:33
    jianwang:

    @Morpho
    WU(chin) oder MU(jap)

    :grinsen:
    _()_


    MU koan oder?

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 30. Juni 2017 um 17:24
    Andreas:

    Lieber Sida,

    es freut mich, wenn Dir meine Worte ein bisschen weiterhelfen konnten :) .
    Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht für alle Zeiten aus dem Zen vertrieben :grinsen: . denn das hier:

    Sida0211:

    Eins ist aber sicher ich bin Ruhiger geworden.

    kann schon ein Hinweis darauf sein, dass Du ganz grundsätzlich auf dem richtigen Weg für Dich bist.
    Du kannst ja z.B. auch einige Dinge, die Du jetzt bei Deinem - ich nenne es mal so - ersten "Ausflug" in Zen gemacht hast, schon mal mitnehmen. Wir sind da nicht geizig ;)

    Ein viertel Stündchen sitzen klappt ganz gut, danauch wird es für Dich schwierig. Ist doch ok. Dann sitz halt eine Viertel Stunde, bevor Du Deine Entspannungsübungen machst. Oder hinterher. Oder nur am Wochenende. Du musst niemandem etwas beweisen!

    Und, vielleicht noch viel, viel wichtiger:

    Sida0211:

    Da ich meine negativen Gedanken erst einmal identifizieren muss.

    Alles anzeigen


    Sind es denn wirklich negative Gedanken? Oder nicht vielleicht einfach erstmal nur Gedanken.
    Ist es wirklich negativ, wenn Du z.B. Angst davor hast, doch wieder in einer Burnout-Situation zu landen? Ich fände es absolut verständlich, und, richtig beobachtet, können solche Gedanken bereits Teil einer positiven Achtsamkeit sein. Daher kam ich oben z.B. auch auf den Vorschlag mit geführten Metta-Meditationen. Ich weiß nicht, ob Du Dich damit auskennst, aber die Metta-Meditationen starten normalerweise mit guten Wünschen an sich selbst, bevor sie zu anderen Menschen gehen.
    Wobei diese Idee jetzt für Dich passen kann oder nicht, das ist kein Dogma und ich bin nicht Dein Lehrer oder Therapeut oder sonstwas, nur ein Fuzzi im Internet. Also auch meine Gedanken bitte nicht zu hoch hängen. :)

    Viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg. Ich bin mir sicher, Du bist schon 'drauf, auch, wenn Du meinst, noch die Koffer zu packen. :)

    Liebe Grüße
    Andreas[/

    Lieber Andreas,

    Mein Name ist Danny. Nickname ist blöd. Keine Angst ich werde das schön recht subjektiv betrachten. In gewisser Hinsicht bin ich tatsächlich auf einen Spirtuellen weg. Der Zen Lehrer wo ich letzte Woche war war auch Psychologe. Er meinte das die meisten Menschen Meditation machen wenn eine Lebenskrise haben oder wissen wollen was der Sinn des Lebens ist.
    Da du mich anscheinend recht gut verstehst. Hast du mir evtl. Noch einige Tips zum sitzen das ich es etwas vereinfachen kann.
    Wie gesagt ich habe schon im Vorfeld Meta und bodyscan visualisiert den Atem usw durchgeführt. Daher weiß ich einiges über die Techniken.
    Nur das reine Sitzen ohne Ziel ist für mich sehr schwer. Da es in dem anderen immer ein Meditations Objekt gab. Wobei wenn ich recht überlege im Zen trainiert man den objektiven Beobachter und das beobachten der Gedanken und Empfindungen. Und ich denke dahinter ist die Geistige Ruhe.
    Und das beobachten der Gedanken gibt es auch im Buddhismus anderer Richtung oder liege ich da falsch.
    LG

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 30. Juni 2017 um 11:49
    Andreas:

    Guten Morgen!

    Lieber Sida,
    wenn ich Dich richtig verstehe, übst Du Zazen "um zu".
    "Um" nicht wieder im Burnout "zu" landen, beispielsweise.
    Dafür versuchst Du verbissen, alles richtig zu machen, alles zu beachten, alles an Informationen aufzusaugen, was Du nur finden kannst.

    Das ist nicht schlimm, das ist sogar völlig verständlich und legitim.

    Ich bezweifele nur, dass es funktioniert.

    "Wohin mit dem Geist?" fragst Du. Lass' ihn da, wo er ist, den alten Affen, und schau ihm beim Turnen zu. Der Versuch, die Gedanken, die sich auch bei bester Körperhaltung binnen 0,27 Sekunden einstellen ("sitze ich richtig? Das Kissen liegt schief, kann ich das jetzt noch korrigieren? Die Wand müsste auch mal wieder gestrichen werden! Wer ist heute eigentlich dran mit Kochen? Ach, ich schon wieder, da muss ich früher mit der Meditation aufhören...Scheiße!") - das alles ist vollkommen normal und geht jedem so.

    Das zu verscheuchen gleicht dem Versuch, die Wolken vom Wasser zu schieben, die sich im See spiegeln. Alles, was Dir dabei gelingt, ist im Wasser planschen und Dreck aufwirbeln.

    "Einfach sein" hatte ich Dir oben zum Thema Geisteshaltung geschrieben. "Einfach sein lassen" hatte dann Morpho drauf geantwortet. :lol:
    Du wirst eines Tages sehen, dass das beides das Gleiche ist.
    Aber dazu musst Du aufhören, alles zu hinterfragen und auf Links zu drehen. Setzt Dich hin und halt die Klappe! Zen ist wie ein Musikinstrument spielen: Anfänger und Meister unterscheiden sich nicht in der Anzahl der Fehler, die sie machen. Nur in der Selbstverständlichkeit, mit der sie nach dem Fehler weiterspielen.

    Mit Deinem - wie gesagt, durchaus verständlichen - Ansinnen, alles von Anfang an 110%ig machen zu wollen, steuerst Du in den nächsten Burnout. Wir kennen uns jetzt nicht und ich bin nicht so ein Fan von Ratschlägen über's Internet, aber gerade zur Burnout-Prävention gibt es mMn geeignetere Mittel als Zen. Andere Meditationstechniken sind da überlegen, z.B. geführte Metta-Meditationen, geführte Entspannungsmeditationen oder auch leicht(er) zu erlernende Techniken wie Progressive Muskelentspannung oder autogenes Training.

    Vielleicht kommt dann irgendwann zufällig dabei die Einsicht in Zen, vielleicht auch nicht. So what? :)

    Liebe Grüße
    Andreas

    Alles anzeigen


    Lieber Andreas,
    Erst einmal vielen lieben Dank für Deine erblichen Worte. Und Du hast ins Schwarze getroffen. Ich denke das durch mein eigenes Zutun mehr falsch als richtig mache. Und es stimmt das ich das i h mit den Mitteln verhindern möchte das ich nicht wieder in meine schlimme Phase komme. Eins ist aber sicher ich bin Ruhiger geworden. Und denke das es vielleicht mit einer anderen Methode versuchen sollte. Da ich meine negativen Gedanken erst einmal identifizieren muss. Ich wünsche niemandem jemals das er einen Burnout bekommt da es sehr schwierig ist dort wieder heraus zu kommen. Aber es ist möglich das weiß ich mittlerweile. Es sind verschiedene Dinge die dazu führen. Man merkt es selbst nicht erst wenn man tief drin steckt. Ich werde wieder auf die Köperberrachtung und visualisieren zurückgehen. Da ich dort recht gut konzentriert war.
    Ich möchten mich nochmals ganz herzlich bedanken. Ich denke aber das es auch im Zen ein gutes Ziel ist Ruhe zu finden. Doch zum jetzigen Zeitpunkt in ich noch nicht bereit dafür.
    LG

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 21:59
    jianwang:

    @Aida

    Wenn ich schon den Titel lese bekomme ich das grosse Schütteln.

    Sry, doch wieder so einer, der den Eindruck erwecken will, mit Zen löst man im Handumdrehen alle Probleme des Lebens.
    Sowas von typisch für die heutigen "Heilsbücher"

    _()_


    Jetzt komm so schlecht ist es auch nicht. Ich dachte das wärs jetzt. In dem Fall nicht. Heute habe ich 15 min gesessen auf nichts besonderes geachtet zumindest versucht. War ganz nett. Habe mich ein paar mal erwischt wie ich kurz vor dem einschlafen war danach war ich recht gut wach. Doch meine Gedanken so finde ich waren früher klarer. Aber ich merke zumindest wenn ich sagen wir mal kurz weg war in Gedanken versunken halt. Leider war es mehrmals so das das sich meine Finger entfernt haben diese habe ich wieder zusammen geführt.
    Und meine Haltung habe ich natürlich auch kori
    Ach ja ich mag deine Schreibweise.

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 20:46

    Ich lese nebenbei noch das Buch Das Leben meistern durch Zazen" von Kôshô Uchiyama welches recht gut ist. Auch dort ist es durch die Haltung beschrieben.
    Hier noch ein Auszug:

    Wenn man also nur entsprechend auf die korrekte Körperhaltung des Zazen achtet, findet das Loslassen der Gedanken eigentlich ganz natürlicherweise statt, aber da der Mensch nun mal keine Maschine ist, kann es –trotz tadelloser Form –vorkommen, dass wir wieder und wieder ins Nachdenken geraten. Deshalb ist es beim Zazen wichtig, dass wir uns ganz der eifrigen Bemühung um die korrekte Haltung der Muskeln und Glieder hingeben und immer wieder versuchen, unsere Gedanken dabei loszulassen.
    Grüße

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 20:07
    Tychiades:
    Sida0211:


    Da ist was dran. Doch einschlafen das ist schon Hard sich ständig wach zu halten. Wie gehe ich mit der Haltung um sie sollte ja gleich bleiben ohne Bewegung. Ich bin von Halben Lotus und Burmenische Sitzhaltung zur Knieenden übergegangen ist Bequemer. Der Lehrer meinte Außerdem das die Stellung der Hände egal sei.sie können auch auf den Oberschenkel liegen oder wie Trationell linke in rechte d Daumen zu einander.Du kannst gut Reimen das finde ich gut.

    Was ist das für ein Lehrer? Jedenfalls ist das kein Zen, was da gelehrt wird.


    Hallo ich glaube schon das es ein Lehrer war. Da er schon 35 Jahre Meditation betreibt. Und die Vorgaben waren sehr ähnlich. MSN solle sich verbeugen dann Sitz einnehmen und eine Bequeme Haltung finden. Danach soll man den Atem folgen oder zählen oder visualisieren usw. Da das bei mir nicht funktioniert soll ich einfach alles kommen und gehen lassen das ganze für 20 min wobei ich meistens 15 min mache. Für den Anfang. Zum Schluss eine Verbeugung. Er sprach auch von Koans diese aber erst kommen wenn man in die Vertiefung geht

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 20:02
    Festus:
    Sida0211:

    ...
    Da ist was dran. Doch einschlafen das ist schon Hard sich ständig wach zu halten. Wie gehe ich mit der Haltung um sie sollte ja gleich bleiben ohne Bewegung. Ich bin von Halben Lotus und Burmenische Sitzhaltung zur Knieenden übergegangen ist Bequemer. Der Lehrer meinte Außerdem das die Stellung der Hände egal sei.sie können auch auf den Oberschenkel liegen oder wie Trationell linke in rechte d Daumen zu einander.Du kannst gut Reimen das finde ich gut.

    Gut ist es, wenn du es schaffst, deinen Rücken gerade zu halten ohne dauernd herum zu wackeln. Das geht zur Not auch auf einem Stuhl oder Hocker.
    Hände auf den Oberschenkeln findet man glaube ich eher im tibetischen Buddhismus. Bei uns umfasst die rechte Hand den li Daumen. Die linke Hand bedeckt dann die rechte und beide Hände liegen dann knapp unterhalb des Nabels am Bauch. Du siehst das in der alten Doku, die ich verlinkt habe. Ich habe es so in Japan gelernt und auch hier in Deutschland. Aber du hast ja schon gemerkt, andere haben es anders gelernt.

    Du siehst, viele Wege führen nach Rom.


    Hallo erstmal. Meinst damit der Körper sollte in seiner Position bleiben? Eben nich Wanken oder die Handstellung Zunge usw. Oder. Somit wäre das dann das Meditations Objekt.

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 20:02
    Festus:
    Sida0211:

    ...
    Da ist was dran. Doch einschlafen das ist schon Hard sich ständig wach zu halten. Wie gehe ich mit der Haltung um sie sollte ja gleich bleiben ohne Bewegung. Ich bin von Halben Lotus und Burmenische Sitzhaltung zur Knieenden übergegangen ist Bequemer. Der Lehrer meinte Außerdem das die Stellung der Hände egal sei.sie können auch auf den Oberschenkel liegen oder wie Trationell linke in rechte d Daumen zu einander.Du kannst gut Reimen das finde ich gut.

    Gut ist es, wenn du es schaffst, deinen Rücken gerade zu halten ohne dauernd herum zu wackeln. Das geht zur Not auch auf einem Stuhl oder Hocker.
    Hände auf den Oberschenkeln findet man glaube ich eher im tibetischen Buddhismus. Bei uns umfasst die rechte Hand den li Daumen. Die linke Hand bedeckt dann die rechte und beide Hände liegen dann knapp unterhalb des Nabels am Bauch. Du siehst das in der alten Doku, die ich verlinkt habe. Ich habe es so in Japan gelernt und auch hier in Deutschland. Aber du hast ja schon gemerkt, andere haben es anders gelernt.

    Du siehst, viele Wege führen nach Rom.


    Hallo erstmal. Meinst damit der Körper sollte in seiner Position bleiben? Eben nich Wanken oder die Handstellung Zunge usw. Oder. Somit wäre das dann das Meditations Objekt.

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 15:34
    jianwang:

    Üben ist nicht schwer, viele tun es. Doch während des Sitzens nur eine Aktivität "zu haben" ... schon eher.


    _()_


    Da ist was dran. Doch einschlafen das ist schon Hard sich ständig wach zu halten. Wie gehe ich mit der Haltung um sie sollte ja gleich bleiben ohne Bewegung. Ich bin von Halben Lotus und Burmenische Sitzhaltung zur Knieenden übergegangen ist Bequemer. Der Lehrer meinte Außerdem das die Stellung der Hände egal sei.sie können auch auf den Oberschenkel liegen oder wie Trationell linke in rechte d Daumen zu einander.Du kannst gut Reimen das finde ich gut.

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 12:39
    jianwang:

    Schnell etwas erreichen mag oft gut sein, doch dies beim ZAZEN zu erzwingen ist kein ZAZEN.

    _()_

    Ja da ist was dran. Bei mir ist es wohl so das ich schon zu viel probiert und gelesen habe.
    Es ist recht schwierig zu Sitzen ohne ein Ziel für mich. Es kommt Müdigkeit wie schon beschrieben oder Empfindungen Unruhe usw. All das loszulassen ist sehr schwer für mich da ich ein sagen wir mal Powerman bin. Aber ich bin schon ruhiger geworden das stimmt. Und was seltsam ist ich bin seit dem ich meditiere einfühlsamer geworden anderen Menschen gegenüber. Ich sehe wie sie wie wilde Hengste immerwährend das Glück suchen dabei haben Sie es schon an Board, nur hören wollen Sie es nicht schade.
    Ich muss wohl doch mal etwas klarstellen warum ich zur Meditation gekommen bin. Ich habe vor ein paar Jahren einen Burnout gehabt und hoffe durch die Meditation nicht wieder in alte Strukturen zu verfallen daher wahrscheinlich die Erwartungen an das zu tuende. Ruhe gibt Sie mir manchmal schon. Es entsteht alles im Geist dessen bin ich mir klar.
    Grüße

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 29. Juni 2017 um 08:11
    Sudhana:
    Sida0211:

    Ich habe dich noch eine Frage: dieser Text bezieht sich auf Abt Muho seinen Beschreibungen über Zazen. Was meint er damit den Geist ruhen lassen soll man sich darauf konzentrieren und alles weitere Geschehen lassen. Die Haltung nicht verändern? Oder nur den Geist auf die Hände oder Scheitel?


    Wenn Du Zazen übst, sollst Du nichts tun. Schon gar nichts mit Deinem Geist; Dich auf irgendetwas konzentrieren usw. usf. Dein grundsätzliches Verständnisproblem scheint mir zu sein, dass Du Zazen für eine 'Technik' hältst - etwas, das man 'erlernen' und 'anwenden' kann. Damit liegst Du völlig falsch. Zazen ist die Rückkehr zu Deinem natürlichen Zustand. Alles, was Du tust, stört nur diesen Zustand. Du handelst wie jemand, der die Oberfläche eines Sees zur Ruhe bringen will, indem er sie mit Steinen bewirft.

    Sida0211:

    Wohin mit dem Geist?


    Wo ist er denn nicht, dass Du ihn dort hintun könntest? Und selbst, wenn es einen Ort gäbe, wo er nicht ist - was hättest du davon, wenn er dort wäre statt hier? Müßige Frage. Es gibt nur das hier und genau da ist Dein Geist.

    Sida0211:

    Für gewöhnlich, lass den Geist im linken Handteller ruhen.

    Wenn du dich bedrückt oder müde fühlst, konzentriere deinen Geist am Scheitel oder zwischen den Augenbrauen.

    Wenn du dich zerstreut oder nervös fühlst, lass den Geist auf deiner Nasenspitze oder im Unterbauch (Tanden) ruhen. Oder zähle deinen Ein- und Ausatem.

    Wenn du immer noch ganz durcheinander bist, dann lege den Geist auf die Füße.

    Je höher du deinen Geist hebst, desto mehr werden sich Gefühle und Gedanken regen. Je tiefer du ihn verlagerst, desto müder und trüber wirst du dich fühlen.


    Also, ich weiß nicht, wo Du das her hast. Anscheinend von Muho Nölke, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Wobei der sich da auch nur bei einem der großen Alten bedient. Bei dem genau das in einem bestimmten Zusammenhang steht. Ob Muho Nölke das nun aus diesem Zusammenhang reisst, weiss ich nicht - wenn ja, ist das jedenfalls wenig hilfreich.

    Der Alte, von dem das stammt, ist Keizan Jokin und der wiederum lehnt sich da nur so weit aus dem Fenster, weil ein anderer Alter da bezüglich Hinweisen so zugeknöpft war. Der war wiederum vermutlich so zugenöpft, weil er Leute wie Dich kannte und sie davor bewahren wollte, aus seinen Hinweisen eine 'Technik' zu basteln.

    Also - dieser andere Alte hieß Dōgen Kigen und er gab hinsichtlich Zazen u.a. folgenden Hinweis:

    Zitat

    Wenn du erst deine Körperhaltung eingerichtet hast, solltest du deinen Atem regulieren.

    Immer wenn ein Gedanke auftaucht, sei dir seiner bewusst; sowie er dir bewusst ist, wird er verschwinden. Wenn du für einen längeren Zeitraum achtlos gegenüber Objekten bleibst, wirst du auf natürliche Weise vereinheitlicht.


    Zusammengefasst: Du übst Zazen, indem Du Körper, Atem und Geist vereinheitlichst. Bleiben wir mal bei den ersten beiden Punkten. Was Du mit Deinem Körper beim Zazen machst, weisst Du ja nun. Nun sollst Du also laut Dōgen Deinen Atem regulieren - und das unvermeidliche passiert: https://www.youtube.com/watch?v=_84-A3LT0Lo
    In unserem Fall: Wie, o Meister, sollen wir den Atem regulieren? Worauf sich der obenerwähnte Keizan aus tiefem Mitgefühl bemüßigt sah, ein paar weitere Hinweise zu geben:

    Zitat

    Benutze diese Methode, um den Atem zu harmonisieren: öffne für eine Weile deinen Mund, und wenn ein langer Atemzug kommt, atme lang; wenn ein kurzer Atemzug kommt, atme kurz. Harmonisiere allmählich deinen Atem und folge ihm auf natürliche Weise. Wenn die Zeitabstände leicht und natürlich werden, verlagere dein Atmen still zur Nase.

    Wenn Atem und Geist nicht übereinstimmen, treten bestimmte Symptome auf. Dein Geist sinkt ab oder steigt auf, wird undeutlich oder scharf, wandert außen im Raum oder innerhalb des Körpers herum, sieht Abbilder von Buddha oder von Bodhisattvas, gebiert verdorbene Gedanken oder versucht, die Lehren der Sutren zu verstehen. Wenn diese Symptome bei dir auftreten, heisst das, dass dein Geist und dein Atem nicht in Harmonie sind. Wenn du diese Probleme hast, lass deinen Geist zu beiden Fußsohlen sinken. Wenn der Geist sinkt, richte ihn auf den Haaransatz und zwischen die Augenbrauen. Wenn dein Geist aufgerührt ist, lass ihn auf der Nasenspitze oder im Solarplexus ruhen. Bei gewöhnlichem Zazen lege deinen Geist in deine linke Handfläche.

    Bei verlängertem Sitzen bleibt der Geist auch ohne dies auf natürliche Weise ungestört.


    Die Ratschläge, die Du da zitierst, sind also für den Fall gedacht, dass Geist und Atem nicht in Harmonie sind, was an bestimmten Symptomen erkennbar ist. Dann kann man sich mit solchen hōben (upāya) behelfen. Kann man - muss man aber nicht. Wenn der Geist sinkt, dann sinkt er eben und wenn er steigt, dann steigt er halt. Es ist, wie es ist. Bei verlängertem Sitzen bleibt der Geist auch ohne solche Tricksereien auf natürliche Weise ungestört.

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    Guten Morgen wow ich finde das eine sehr gute Beschreibung von den was ich meine. Ich weiß das es recht eine nicht greifbare Technik ist. Und genau hier liegt ja mein Problem oder eher Anliegen. Wenn man im Zen Anfänger ist und bemerkt das der Geist ein immer arbeitendes Medium ist. Möchte doch man das er etwas zur Ruhe kommt oder? Und daher ist es doch sinnvoll das man wenn man es bemerkt einen Punkt hat wo man ihn sanft hinbringen kann ein Konzentratzions Objekt oder. Die meisten Meditations Methoden ma gen das dich am Anfang so um erst einmal eine gewisse konzentration aufzubauen. Wenn man das hat kann man doch weiter die richtige Meditation durchgeführten oder. Alles sind erlebte bzw erlernte Ereignisse im Geist und so denke ich muss man erst mal lernen konzentriert zu sein um weiter zu kommen.
    Abschließend möchte ich doch noch mal auf die Möglichkeit kommen den Geist etwas so wie Du auch geschrieben hast zu helfen. Soll man sich dann auf die Füße oder Hände oä konzentrien oder nur sanft dabei bleiben?

    Viele Grüße

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 28. Juni 2017 um 22:54
    jianwang:

    Wieso konzentriert ihr Euch nur auf Technik des shikantaza?
    Die Tore weit offen, festhalten verbannt ... schrieb ich in einem Gedicht ...

    _()_


    Warum denn nicht einfach sitzen. Klingt leicht ist aber doch recht schwer. Weiß denn keiner was Abt Muho damit meint ?

  • Geisteshaltung im Zen

    • Sida0211
    • 28. Juni 2017 um 18:43
    Morpho:
    Andreas:

    Andreas

    einfach sein lassen[/
    Ich habe dich noch eine Frage: dieser Text bezieht sich auf Abt Muho seinen Beschreibungen über Zazen. Was meint er damit den Geist ruhen lassen soll man sich darauf konzentrieren und alles weitere Geschehen lassen. Die Haltung nicht verändern? Oder nur den Geist auf die Hände oder Scheitel?

    Wohin mit dem Geist?


    Für gewöhnlich, lass den Geist im linken Handteller ruhen.

    Wenn du dich bedrückt oder müde fühlst, konzentriere deinen Geist am Scheitel oder zwischen den Augenbrauen.

    Wenn du dich zerstreut oder nervös fühlst, lass den Geist auf deiner Nasenspitze oder im Unterbauch (Tanden) ruhen. Oder zähle deinen Ein- und Ausatem.

    Wenn du immer noch ganz durcheinander bist, dann lege den Geist auf die Füße.

    Je höher du deinen Geist hebst, desto mehr werden sich Gefühle und Gedanken regen. Je tiefer du ihn verlagerst, desto müder und trüber wirst du dich fühlen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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