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  1. Buddhaland Forum
  2. Stero

Beiträge von Stero

  • Geist nur beobachten oder umformen?

    • Stero
    • 1. August 2016 um 20:42
    Sherab Yönten:
    Stero:


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nur eines wichtig ist: Konzentrationsfähigkeit. Die benötigt man nämlich in zweierlei Hinsicht: Für die Konzentration auf das Objekt der Analyse und die anschließende Konzentration auf das Resultat der Analyse.
    Um Konzentrationsfähigkeit herzustellen und zu erhalten werden aber natürlich auch Phase der totalen Entspannung benötigt.

    Konzentration und Achtsamkeit im buddhistischen Sinne sind zwei verschiedene Paar Schuhe.


    Na und? Das Wort Achtsamkeit hat außer dir jetzt niemand verwendet.

  • Geist nur beobachten oder umformen?

    • Stero
    • 1. August 2016 um 10:00
    vegetarier:

    Blick irgendwie nicht durch. Habe Bücher von Kornfield, Thich Nhat Hanh und Zinn. Dort wird gesagt, man soll die Gedanken und Gefühle mit gleichmut lediglich beobachten. Dann gibt es aber auch Verweise auf Buddha der gesagt haben soll, dass man Unheilsame Geistesinhalte umformen soll. Mit einem Flock den anderen Flock raustreiben, Gedanken wie Müll raustragen etc. Was ist nun zu tun? Nur boebachten oder den Geist mit heilsamen Geisteszuständen umformen?


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nur eines wichtig ist: Konzentrationsfähigkeit. Die benötigt man nämlich in zweierlei Hinsicht: Für die Konzentration auf das Objekt der Analyse und die anschließende Konzentration auf das Resultat der Analyse.
    Um Konzentrationsfähigkeit herzustellen und zu erhalten werden aber natürlich auch Phase der totalen Entspannung benötigt.

  • Geist nur beobachten oder umformen?

    • Stero
    • 31. Juli 2016 um 00:08
    DeepSea:

    Nun, ich weiß gar nichts von ... Intelligenz, ... Und dennoch: Ich bin immer derselbe.


    Nicht 'dennoch', sondern 'deshalb'.

  • Sutta gesucht für grantige Leute

    • Stero
    • 28. Juli 2016 um 09:44
    Anandasa:

    ich habe einen langjährigen Kollegen, der über Jahre und Jahrzehnte immer grantiger und ungehaltener geworden ist. Jetzt ist es soweit, dass ihn niemand mehr einladen möchte.


    Beim zweiten Satz stellt sich die Frage, ob du das von allen anderen weißt oder ob das nur deine eigene Interpretation deiner eigenen Wahrnehmung ist.
    Prinzipiell ist nichts dran auszusetzen, wenn jemand grantig ist, sofern das nicht zur Einengung der Freiheit von anderen führt (Bsp: er brüllt so rum dass sich andere nicht mehr unterhalten können). Wenn also die Freiheit von anderen nicht eingeschränkt wird, gibt es nichts zu tun. Führt seine Grantigkeit zur Straffälligkeit, dann wird er die rechtlichen Konsequenzen tragen müssen.
    Ohne weitere Erläuterung entsteht also der Eindruck, dass du gerne einen anderen nach deinem Ideal formen würdest. Derartige Bemühungen wären aber abzulehnen, weil sie im Gegensatz zu bloßer Grantelhuberei darauf abzielen in die Sphäre eines anderen einzugreifen.
    Anders wäre die Lage, wenn der Grantelhuber um Rat fragen würde, weil er sich selbst nicht mehr erträgt.

  • Sich Verlieben

    • Stero
    • 27. Juli 2016 um 10:34
    Sherab Yönten:

    Wie ordnest Du da die hormonellen Reaktionen ein ?


    Hormone als biochemische Moleküle sind Bestandteil des Ursachen-Komplexes. Das meint aber alle Arten von Hormonen und auch hormonähnliche. Der Umfang ist immens: https://de.wikipedia.org/wiki/Hormon.
    Ich warne vor einer gedanklichen Einengung auf die sog. "Sexualhormone", weil dies vielleicht das Thema suggeriert. Alle Hormone sind am Ursachen-Komplex für Emotionalitäten beteiligt, weil sie sich z.T. gegenseitig verstärken, abschwächen, o.ä.
    Deterministische Kausalitäten können nicht postuliert werden.

  • Sich Verlieben

    • Stero
    • 27. Juli 2016 um 09:42
    Sherab Yönten:

    Darauf hin fragte ich ihn, wie er denn diese Form der Gefühle kontrollieren könnte ?
    ....
    Oder kann man es doch in irgendeiner Form "kontrollieren" ?


    Alle Formen von Emotionalität entstehen nur bei Abwesenheit von Rationalität. Einmal entstanden, können sie entweder achtsam aufgelöst werden oder sie übernehmen die Steuerung kognitiver Prozesse und perpetuieren bzw verstärken sich dadurch selbst.

    Erläuterung der Begrifflichkeiten:
    Emotionalität wird als ein Sammelbegriff für die dem Subjekt zuzuordnenden Gemütszustände verwendet. Ein Gemütszustand ist gekennzeichnet von einer grundlegenden aber veränderbaren Stimmung (Stimmungslage, Befindlichkeit) und einem in ihr entstehenden objektbezogenen Gefühl als Vorbedingung einer subjektbezogenen Emotion. Gefühl und Emotion sind Komponenten des von einem Objekt verursachten Affektes im Subjekt, der idR mit dem gleichen sprachlichen Ausdruck bezeichnet wird wie die entsprechende Emotion, der jedoch eine zusätzliche motivationale Komponente enthält (u.a. körperlich und/oder sprachlicher Ausdruck der Emotion oder Handlungsimpuls). Da eine Emotion also immer auch ein Affekt ist und ein Gefühl als Ursache voraussetzt, umfasst die mit Affizieren bezeichnete Wirkung die Auslösung von Gefühl, Emotion und Affekt und die Affiziertheit subsumiert Gefühl, Emotion und Affekt.
    Während sich Gefühl also auf einer Skala zwischen angenehm – neutral – unangenehm oder attraktiv – neutral – abstoßend bewegt, kann Emotion daraus folgende Phänomene wie Angst, Ärger, Komik, Ironie sowie Mitleid, Eifersucht, Furcht, Hoffnung, Freude, Hass und Liebe beinhalten.

    Siehe auch:
    Wahrnehmung, Emotionalität und Befreiung

  • Gibt es ein Selbst?

    • Stero
    • 20. Juli 2016 um 15:33
    hedin02:

    so ähnlich aber ohne Kopfweh.....


    ich möcht's wirklich nur zur Anregung gepostet haben und nicht darüber diskutieren, weil die Bedeutung des Wortlautes so unique, so einzigartig, ist, dass jeglicher alternative Wortlauf mMn die Bedeutung verfälscht.

  • Gibt es ein Selbst?

    • Stero
    • 20. Juli 2016 um 14:23
    accinca:
    Stero:

    Zur Anregung ;)


    Das ist nicht "Anregend" sondern langweilig.


    Als ich als Kind noch nicht lesen konnte, fand ich Texte auch immer langweilig

  • Gibt es ein Selbst?

    • Stero
    • 20. Juli 2016 um 13:42

    Zur Anregung ;)

    Zitat

    „Chandrakirti’s madhyamakavatara verneint, dass die Aggregate [‚Körper und Geist‘] das Objekt der Beobachtung des Bewußtseins wären, welches von Geburt an ‚ich‘ für wahr hält und in seinem Kommentar sagt er, dass das abhängig zugeschriebene Selbst das Objekt der Beobachtung sei. Weil er das sagt, ist nicht mal ein konventionelles Ganzes von [‚Körper und Geist‘] das konventionelle Selbst, weder zu einem bestimmten Zeitpunkt, noch als Kontinuum, sondern ‚das bloße Ich‘ [= ‚das konventionelle Selbst‘] ist das Objekt der Beobachtung bei der Erzeugung des bloßen Gedankens ‚ich‘. Auch ist es so, dass weder [‚Körper und Geist‘] noch irgendeines der mentalen oder körperlichen Phänomene davon ‚ich‘ wären. Diese Sichtweise ist ein besonderes Feature dieses philosophischen Systems.
    Das beobachtete Objekt der angeborenen ich-Wahrnehmung muss etwas sein, das ganz natürlich ein ‚ich‘-denkendes Gewahrsein hervorbringt. Obgleich also ein angeborenes Bewußtsein, welches die inhärente Existenz von anderen Personen wahrnimmt, ein angeborenes Bewußtsein ist, welches das Selbst von Personen wahrnimmt [Anm.: weil gilt Selbst = inhärente Existenz], ist dieses nicht jenes, welches ‚ich‘ für wahr hält [Anm.: als inhärent existent wahrnimmt].“

    nach TSONG-KHA-PA’S FINAL EXPOSITION OF WISDOM

  • Beerdigung

    • Stero
    • 15. Juli 2016 um 09:56

    Neulich kam mir der Gedanke, dass hinter den hin und wieder in der Presse berichtete Funden von Leichenteilen in der freien Natur, die dann regelmäßig Anlass zur Ermittlung der Mordkommissionen geben, vielleicht auch Luftbestattungen tibetischer Migranten stehen könnten. :lol:;)

  • Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?

    • Stero
    • 12. Juli 2016 um 22:28
    Zoriţa Câmpeanu:


    Wie kommst du drauf das ich ein "zennie" wäre?

    Zoriţa Câmpeanu:

    Ich landete am Schluss beim Zen / Chan.

  • Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?

    • Stero
    • 12. Juli 2016 um 22:20
    Morpho:

    So oberflächlich "arbeiten" Zen Meister bei Sinnfragen zum Glück nicht.


    :lol: Damit befassen sich Zen "Meister" ... mit "Sinnfragen zum Glück" ?

  • Gibt es ein Selbst?

    • Stero
    • 12. Juli 2016 um 21:30
    accinca:

    Den Glauben an "sich Selbst" und "Ich bin" und die Neigung danach
    haben natürlich alle Wesen, unabhängig davon ob sie Begriffe wie
    wie Ich, Mein oder Selbst denken können oder nicht.


    Fast könnte man meinen du hättest Tsongkhapa nicht nur gelesen sondern sogar verstanden. ;)

  • Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?

    • Stero
    • 12. Juli 2016 um 19:57
    Zoriţa Câmpeanu:

    Unbeachtet der vorherigen Diskussionen werde ich mich auf den Titel alleine berufen!

    Zitat

    1.Wohin gehöre ich?


    Ich gehöre dahin wo ich mich gerade befinde!


    Als Zennie müsstest du den Fragesteller anbrüllen auf dass es ihn durch Mark und Bein erschüttert und er dabei die Frage vergisst, und ganz da ist, wo er ist, weil er nirgendwo anders hingehört :D

  • Angst vor der Erleuchtung

    • Stero
    • 11. Juli 2016 um 20:51
    accinca:
    Stero:

    Angst ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sondern auch immer unbegründet, weil sie eine Emotionalität ist, die auf Spekulaton beruht.


    So pauschal ist das eine falsche Aussage.
    Angst kann, muß aber keinesfalls immer ein schlechter Ratgeber
    sein und unbegründet muß sie auch ganz und gar nicht sein.


    Angst kommt von innen und Furcht hat ein konkretes faktisches äußeres Objekt. Eben weil Angst nur auf einem bloß spekulativem also imaginierten Phänomen beruht, ist sie immer unbegründet.


    accinca:


    Man kann z.B. froh sein, das viele Leute Angst vor den Folgen
    schlechter Taten haben und durchaus auch nicht unbegründet.


    Wenn Leute die Gesetze einhalten können, weil sie das faktische Strafrecht befürchten, dann ist Angst auch unbegründet. Abgesehen davon schließt Rationalität sogar aus, dass man gesetzl. Strafe befürchten muss, um sich an die Gesetze zu halten. Es genügt doch ein Abwägen "Einhalten der Gesetze und Straffreiheit" vs "Verstoß gegen die Gesetze und Bestrafung lt. Gesetz".

  • Angst vor der Erleuchtung

    • Stero
    • 11. Juli 2016 um 10:56
    Aha:

    Jetzt habe ich gelesen, wenn man alles richtig macht und regelmäßig übt, man recht schnell in ein paar Monaten, die Erleuchtung finden kann. Dabei würde sich alle Bilder, die man über die weltlichen Dinge hat auflösen, z.B. das wir wissen, was ein Tisch ist.


    Ach das verstehst du unter "Erleuchtung"?
    Ich würde es als Vernunft bezeichnen, wenn man nicht mehr glaubt ("wissen" ist hier das falsche Wort), was ein Tisch ist, aber sehr wohl weiß (hier ist "wissen" das richtige Wort), was als Tisch bezeichnet wird.

    Aha:


    Dieser Zustand, kann in eine Psychose führen, wenn man damit nicht richtig umgeht, bevor man die Erleuchtung bekommt.


    Zu "Erleuchtung" kann ich nichts sagen, aber Vernunft führt sicherlich nicht in eine Psychose.

    Aha:


    Und davor habe ich Angst.


    Angst ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sondern auch immer unbegründet, weil sie eine Emotionalität ist, die auf Spekulaton beruht.

  • Gibt es ein Selbst?

    • Stero
    • 11. Juli 2016 um 10:45
    Weltreisender:

    Gerade habe ich ein Video gesehen, wo jemand sagte, dass es auch im Buddhismus ein Selbst gebe.


    In deinem Beitrag gibt es "ein Selbst", welches auch der Buddhismus nicht wird leugnen können.

  • Meditation nicht bei schlechter Verfassung..?

    • Stero
    • 11. Juli 2016 um 10:42
    Bakram:
    Zitat

    Warum meditiert ihr dann überhaupt? Bei guter Verfassung gibt's doch keinen Anlass.

    Hehe, gute Frage.

    Ich meditiere aus Neugier :arrow: Psychoanalyse. So wie im 8-fachen Pfad vorgesehen: samma samadhi. :arrow: Anapanasati. :D


    Das hast du dir so ausgedacht, dass der Buddhismus sowas wie Psychoanalyse praktiziert wird. Und selbst wenn es so wäre, gilt "Psychoanalyse" ohne weitere Erläuterung als Therapieform einer schlechten Verfassung.
    Sofern aber mit "Psychoanalyse" bloß eine introspektive Selbstanalyse gemeint sein sollte, so würde eine solche einem Glaubenssatz des Buddhismus widersprechen und es stellte sich auch hierbei die Frage nach dem Anlass.

  • Eine Erfahrung von Anatta?

    • Stero
    • 10. Juli 2016 um 10:27
    fwka92:

    Was meint ihr dazu?


    ich meine dazu, dass man sich mit vielerlei Ansichten konditionieren kann, seien es nun buddhistische Ansichten oder andere, und es also kommen kann, dass das, was man ohne diese Konditionierung mit "ich habe mich merkwürdig gefühlt" ausgedrückt hätte, dann plötzlich als {dieses oder jenes} bezeichnet wird. So wie halt der Geruch von Fürzen von dem abhängt, was man gegessen hat, so verhält es sich auch mit den "Hirnfürzen", bloß dass diese "Hirnfürze" nicht riechen sondern aus Begriffen bestehen.

  • Wohin gehöre ich? Wie fandet ihr euren Weg?

    • Stero
    • 6. Juli 2016 um 23:35
    Adsartha:

    Woher wusstet ihr was eure Richtung ist?


    Irgendwie war das Wissen, dass ich auf den Tod zusteuere, von Anfang an in mir. Deshalb bedurfte es keiner Richtungsvorgabe oder Richtungshypothese von außen.

  • Meditation nicht bei schlechter Verfassung..?

    • Stero
    • 5. Juli 2016 um 23:36
    Sherab Yönten:

    Dann erkläre es uns doch Deine Motive !


    Wie sollten wir erklären was wir nicht haben?

  • Meditation nicht bei schlechter Verfassung..?

    • Stero
    • 5. Juli 2016 um 09:51
    Sherab Yönten:

    ... Daher verstehe ich nicht so recht, ...


    Das ist eine äußerst protektive Umschreibung.

  • Meditation nicht bei schlechter Verfassung..?

    • Stero
    • 5. Juli 2016 um 00:22
    Morpho:

    Ja, welche "Verfassung" ist denn nicht 'potentiell' leidhaft ? Nenne mir eine die vor Schmerz gefeit wäre.


    Vermutlich sprichst du Buddhisten-Deutsch. Nicht meine Sprache.

  • Meditation nicht bei schlechter Verfassung..?

    • Stero
    • 4. Juli 2016 um 23:35
    accinca:
    Stero:


    Ja klar. Wenn das seine Verfassung in eine gute wandelt, ist es das dann.
    Und wenn nicht, dann versucht er es halt mit Meditation, weil er es von
    anderen gehört hat, dass das irgendwas bringen sollte.
    Wenn andere ihm erzählen würden, dass Kopfstände was bringen, dann
    würde er Kopfstände machen.


    Da kommt es sicherlich darauf an wer dieser "er" denn sein soll.
    Sicherlich mag es auch solche Menschen geben. Zu recht verallgemeinern
    kann man das aber nicht. Auch kommt es wohl darauf an was unter
    "Meditation" verstanden wird. Dieser Begriff deckt viele verschiedene
    geistige Übungen ab. So gibt wird manchmal bei einfachem entspannen
    schon von "Meditation" geredet.

    Alles anzeigen


    Das tut alles nichts zu Sache bzw ich verstehe dass deine Worte aus deiner Not eine Tugend machen sollen. Aber schlechte Verfassung ist halt mal schlechte Verfassung.

  • Meditation und Medikamente

    • Stero
    • 2. Juli 2016 um 10:22
    Elke:

    Ich gehöre noch zu jenen meines Alters, die dank gesunder Lebensführung, vermutlich auch guter Gene und viel Glück bisher gänzlich ohne Medikamente auskommen. Nun hat mir ein buddhistischer Bekannter neulich erzählt, dass er Probleme mit der Meditation hat, seitdem er einen Betablocker nimmt. Er bekommt keinen so guten Zugang mehr wie früher - genauer konnte er es nicht schildern.

    Habe mal die unterstrichen, welche relevant sein könnten (bei "Durchblutungsstörungen" wären v.a. die zerebralen relevant):

    Zitat

    Nebenwirkungen

    In der Regel sind Betablocker auch bei längerer Einnahme gut verträglich. Die bekannten Nebenwirkungen sind nach Absetzen des Medikaments oder Anpassung der Dosierung meist reversibel. Die wichtigsten Nebenwirkungen, die grundsätzlich für alle Betablocker gelten, sind:[5]

    Bradykardie (zu langsamer Puls)
    Herzinsuffizienz
    Asthmaanfälle
    Überleitungsstörungen am Herzen
    Verzögerte Symptome bei Hypoglykämie
    Müdigkeit, depressive Verstimmungen, Erektionsstörungen
    Verstärkung peripherer Durchblutungsstörungen
    Auslösen bzw. Verstärkung der Symptome von Schuppenflechte

    https://de.wikipedia.org/wiki/Betablocker

    Alles anzeigen

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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