1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Tulamben

Beiträge von Tulamben

  • Selbstheilung

    • Tulamben
    • 20. Januar 2018 um 12:23

    Von mir hierzu ein Lesetipp:
    "Krankheit als Sprache der Seele"oder "Krankheit als Weg" von Rüdiger Dahlke
    :om:

  • Selbstheilung

    • Tulamben
    • 6. Januar 2018 um 15:30

    Ja, bei Erkrankungen, deren Ursachen zu einem Teil psychischer Natur sind, kann Meditation bestimmt helfen.
    Ich empfehle einen Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren o.ä. aufzusuchen. Dort erhält man zunächst alternative Behandlungsmethoden, bevor die Keule der Schulmedizin geschwungen wird.

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 17. August 2017 um 18:17

    Nur meine Meinung...

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 17. August 2017 um 18:01

    Unfassbarer, unpassender Vergleich :shock:

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 17. August 2017 um 17:30

    Okay, wir gehen demnach unterschiedlich mit Gerüchten um.

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 17. August 2017 um 17:12

    Dann war es kein Gerücht...

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 17. August 2017 um 16:40
    Karnataka:
    Tulamben:

    @ Karnataka
    Du schilderst hier den Umgang mit Gerüchten über vermeidliches Fehlverhalten, Gerücht über strafbares Verhalten--> Polizei, Gerücht über Fehlverhalten--> öffentlich machen, der übliche Klatsch und Tratsch--> Schweigen.
    Du gehst also direkt und ohne Prüfung davon aus, dass das Gerücht der Wahrheit entspricht; du weißt nicht, ob es sich um die Wahrheit handelt, möchtest aber, wie von dir geschildert, tätig werden. Das führt zu Denunziantentum und genau solch ein Umgang mit Gerüchten ist nicht konstruktiv. Du förderst sogar deren Verbreitung. Aufgrund von unbewiesenen Behauptungen tätig zu werden, kann nicht sinnvoll sein und ist auch sicher kein geeigneter Umgang mit Gerüchten. Im Gegenteil, es kann zu falschen Verdächtigungen etc. führen, was im Übrigen auch eine Straftat ist. Von meiner Tätigkeit als Mobbingbeauftragter kann ich berichten, dass das von dir beschrieben Verhalten gerne von "Mobbern" angewendet wird :(

    Findest du? Ich schrieb: Das Gerücht handelt von strafbarem Fehlverhalten, Vergewaltigung, Missbrauch von Unmündigen. Dies sollte umgehend an die zuständige Stelle geleitet werden, um untersucht zu werden, weiteren Schaden zu vermeiden, gegebenenfalls angezeigt zu werden. Dabei ist jedoch Diskretion erforderlich, um nicht den Ruf eines möglicherweise Unschuldigen völlig zu zerstören, eventuell auch, um emotionalen Druck auf die möglichen Opfer zu verhindern.

    Soviel zu Formen der Vergewaltigung und des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen.
    Die anschließende Stellungnahme zum schwerwiegenden Fehlverhalten war allerdings als Anspielung auf den Spezialfall Sogyal zum Vorwurf der sexuellen Ausbeutung erwachsener Anhänger gedacht, der an anderer Stelle im Forum diskutiert wird. Sorry, dass ich das nicht genügend kenntlich gemacht habe. Dabei geht es um die Frage, warum diese Kritikpunkte offenbar über Jahrzehnte vertuscht wurden.

    Allgemein schätze ich, dass man ein Gerücht, das schwerwiegendes Fehlverhalten unterstellt, mutig unter vier Augen ansprechen sollte. In meinem beruflichen Bereich der Betreuung behinderter Menschen meint solches Fehlverhalten beispielsweise: Echte Respektlosigkeit, Grobheit und Sadismus, Vernachlässigung, ungerechtfertigte Maßnahmen der Freiheitsbeschränkung, Trunkenheit. Von Zeit zu Zeit liest man, dass solche Dinge in manchen Institutionen vorkommen sollen.

    Entsteht der Eindruck berechtigter Kritik an einem Kollegen und fruchtet das Gespräch nicht, sollte man sich Unterstützung holen, meine ich als theoretische Überlegung.

    Den vielleicht häufigsten Fall bildet die üble Nachrede, die du ja ansprichst, und die wir wohl alle gut kennen. Oft trifft es die schwächsten Glieder der hierarchischen Kette, bei uns die Zivildienstleistenden. Hierzu wäre schon die Neigung zu Hass und Spaltung der mobbenden Kollegen zu nennen, auch wenn die Boshaftigkeit nicht bewusst geschieht. Dies anzusprechen ist schwierig, denn meist gibt es gewisse berechtigte Kritikpunkte, die aber übermäßig aufgebauscht und bei jedem denkbaren Anlass eingestreut werden. Mach das mal jemanden im Gespräch klar!

    Schließlich die aller-aller-meisten Gerüchte: Nobel den Mund halten, schrieb ich. 8)

    Alles anzeigen

    Wir reden doch hier über Gerüchte, also über unbewiesene Behauptungen. Wieso sollte man wie von dir beschrieben tätig werden? Die Art oder der Inhalt des Gerüchts sind weitestgehend irrelevant, es bleiben unbewiesene Behauptungen. Daher schließe ich mich deinem Schlusswort an...Nobel den Mund halten :om:

  • Gerüchte

    • Tulamben
    • 16. August 2017 um 08:43

    @ Karnataka
    Du schilderst hier den Umgang mit Gerüchten über vermeidliches Fehlverhalten, Gerücht über strafbares Verhalten--> Polizei, Gerücht über Fehlverhalten--> öffentlich machen, der übliche Klatsch und Tratsch--> Schweigen.
    Du gehst also direkt und ohne Prüfung davon aus, dass das Gerücht der Wahrheit entspricht; du weißt nicht, ob es sich um die Wahrheit handelt, möchtest aber, wie von dir geschildert, tätig werden. Das führt zu Denunziantentum und genau solch ein Umgang mit Gerüchten ist nicht konstruktiv. Du förderst sogar deren Verbreitung. Aufgrund von unbewiesenen Behauptungen tätig zu werden, kann nicht sinnvoll sein und ist auch sicher kein geeigneter Umgang mit Gerüchten. Im Gegenteil, es kann zu falschen Verdächtigungen etc. führen, was im Übrigen auch eine Straftat ist. Von meiner Tätigkeit als Mobbingbeauftragter kann ich berichten, dass das von dir beschrieben Verhalten gerne von "Mobbern" angewendet wird :(

  • "sich bemühen, jedem jederzeit mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen" - unmöglich ?

    • Tulamben
    • 31. Juli 2017 um 13:59

    "Kamalashila sagt: Da Mitgefühl die einzige Quelle von Allwissenheit ist, sollte man sich von Anfang an mit diesen Übungen vertraut machen.
    Mitgefühl ist eine Haltung, die wir in der einen oder anderen Form und in unterschiedlich starker Ausprägung natürlich alle in uns kenne. Wenn wir jemanden leiden sehen, der uns nahe steht, empfinden wir von Natur aus Mitgefühl.
    Ich würde sagen, es gibt so viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen mentalen Veranlagungen. Wir leben zusammen, ob wir es mögen oder nicht. Ich denke, es gibt Gemeinsamkeiten zwischen unterschiedlichen Kulturerbschaften, zwischen unterschiedlichen Völkern, zwischen den verschiedenen Gruppen von Leuten. Ich denke, das ist die Basis.
    Das ist fröhlicher und viel besser, egal, ob man mit ihrer Art zu leben einverstanden ist oder nicht. Ich denke auch, dass man kein Recht hat, andere zu kontrollieren oder ihnen irgendetwas aufzuzwingen, den eigenen Glauben oder die eigene Art zu leben. Es geht nur um den Respekt, denn die anderen haben auch einzigartige, gute Dinge. Das ist mein fester Glaube."

    Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso

  • Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

    • Tulamben
    • 10. Juli 2017 um 09:54

    Zur Info:
    http://www.deutschlandfunk.de/zen-meister-ma…ticle_id=390389

  • Nicht- Eins, Nicht-Zwei. Nicht-Zwei, Nicht-Eins.

    • Tulamben
    • 7. Juli 2017 um 10:18
    void:
    Tulamben:


    Mir gehen dabei einige Stichwörter durch den Kopf: Dogmatik, Rabulistik, Eklektizismus, apodiktisch und das Ganze garniert mit einer Prise Narzissmus, wobei die/der eine fröhlich und die/er andere bierernst erscheint.
    Den Beiträgen könnte man entnehmen, dass dies alles nicht wirklich kompatibel zu sein scheint.
    Und ich frage mich, habe ich eine völlig falsche Vorstellung vom Umgang unter Gleichgesinnten

    Man sucht Gelcihsinnige und trifft auf Eigensinnige, was ja nur an deren Ego liegen kann.


    :like::om:

  • Nicht- Eins, Nicht-Zwei. Nicht-Zwei, Nicht-Eins.

    • Tulamben
    • 7. Juli 2017 um 09:33

    Manchmal habe ich den Eindruck hier geht es nicht um eine sachliche, fruchtbare Auseinandersetzung.
    Mir gehen dabei einige Stichwörter durch den Kopf: Dogmatik, Rabulistik, Eklektizismus, apodiktisch und das Ganze garniert mit einer Prise Narzissmus, wobei die/der eine fröhlich und die/er andere bierernst erscheint.
    Den Beiträgen könnte man entnehmen, dass dies alles nicht wirklich kompatibel zu sein scheint.
    Und ich frage mich, habe ich eine völlig falsche Vorstellung vom Umgang unter Gleichgesinnten? Oder verlieren wir uns in Details, streiten um Deutungshoheit, grenzen uns so eigentlich voneinander ab und sehen nicht mehr den gemeinsamen Nenner? Oder täuscht mich mein Eindruck? :?:om:

  • Nicht- Eins, Nicht-Zwei. Nicht-Zwei, Nicht-Eins.

    • Tulamben
    • 6. Juli 2017 um 08:40
    Doris Rasevic-Benz:

    Was ist bloß los mit Euch?
    Das war eine ganz lieb gemeinte Einladung in Eurer Zen-Forum. Eures, obwohl ich als Chan-Adeptin auch einen Platz darin finden könnte.
    Ich habe mich nicht über Zen-Symbole lustig gemacht, sondern ein virtuelles japanisches Häuschen gebaut, in dem sich ein Zen-Adept heimisch fühlen könnte, da das Fehlen einer geeigneten Zen-Unterkunft für Debatten beklagt wurde, und darüber so viele böse Worte gefallen sind. Ich wollte Euch ein wenig von der Keilerei ablenken.
    Wenn die Bestandteile eines japanischen Hauses Gefühle verletzt, dann frag ich mich, was mit Zen assoziiert wird. Die Art und Weise war kalauernd, aber sicher nicht despektierlich.

    Warum habe ich diesen Ausschnitt von Shaun gepostet? Weil es das Dilemma der condition humana ganz deutlich zeigt. Wenn man denn hinschauen will.
    Es macht hier echt keinen Spaß ein fröhlicher Mensch zu sein. :(

    Liebe Doris, was ist, deiner Ansicht nach, das Dilemma der conditio humana?

  • Buddhistische "Trauer - Begleitung" ?

    • Tulamben
    • 3. Juli 2017 um 15:56
    Sherab Yönten:
    Tulamben:

    Bei mir stellt sich auch gerade ganz aktuell die Frage, wie ich einem lieben Freund mit letaler Diagnose bei Seite stehen kann und dessen Angst vor dem Tod begegnen kann. Und das abseits des Buddhismus, denn dieser Mensch ist katholisch sozialisiert und kann wenig mit anderen "Denkansätzen" anfangen. Zu einer alternativen Sicht der Dinge ist er weder willens noch in der Lage. :(

    Was ist eine "letale Diagnose"?

    letal = tödlich

  • Buddhistische "Trauer - Begleitung" ?

    • Tulamben
    • 3. Juli 2017 um 14:50

    Bei mir stellt sich auch gerade ganz aktuell die Frage, wie ich einem lieben Freund mit letaler Diagnose bei Seite stehen kann und dessen Angst vor dem Tod begegnen kann. Und das abseits des Buddhismus, denn dieser Mensch ist katholisch sozialisiert und kann wenig mit anderen "Denkansätzen" anfangen. Zu einer alternativen Sicht der Dinge ist er weder willens noch in der Lage. :(

  • Nicht- Eins, Nicht-Zwei. Nicht-Zwei, Nicht-Eins.

    • Tulamben
    • 3. Juli 2017 um 09:29

    Oh, ich bitte um Verzeihung:

    Doris Rasevic-Benz:

    Da sind halt dann Insider-Sachen, die die Umgebung verwirren. Siehe "Schwurkel". :grinsen:

    Bitte schließe nicht von dir auf andere...

  • Nicht- Eins, Nicht-Zwei. Nicht-Zwei, Nicht-Eins.

    • Tulamben
    • 3. Juli 2017 um 09:20
    Doris Rasevic-Benz:
    Tychiades:


    Da sind halt dann Insider-Sachen, die die Umgebung verwirren. Siehe "Schwurkel". :grinsen:

    Bitte schließe nicht von dir auf andere...

  • Achtsamkeit versus Reflexion

    • Tulamben
    • 25. Juni 2017 um 12:50
    Festus:
    Tulamben:

    Sorry, aber das Verb von "Reflexion" ist "reflektieren" :angel:


    Ja und??
    Was willst du damit sagen?

    Ist lediglich ein orthografischer Hinweis (s.o.)...

  • Achtsamkeit versus Reflexion

    • Tulamben
    • 25. Juni 2017 um 10:09

    Sorry, aber das Verb von "Reflexion" ist "reflektieren" :angel:

  • Angst vor der Erleuchtung

    • Tulamben
    • 21. Juni 2017 um 07:10

    Das meist benutzte Wort hier???
    Ich! :doubt:

  • Buddhismus ohne Gruppe?

    • Tulamben
    • 9. Juni 2017 um 10:03

    "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
    (Der kleine Prinz)

  • Befindlichkeiten, Störgefühle und andere Illusionen

    • Tulamben
    • 5. Mai 2017 um 08:48

    :like:

  • Über Dharma schreiben

    • Tulamben
    • 8. April 2017 um 11:18

    Bakram hat geschrieben:

    Zitat

    [Einschub:
    Wenn Menschen miteinander kommunizieren gehen sie immer von verschiedenen Wahrheiten aus. Kommunikation klappt nur dort wo Kommunikationspartner kulturelle oder gesellschaftliche Konventionen einhalten. Andernfalls reden sie aneinander vorbei.]


    :like::):om:

  • Über Dharma schreiben

    • Tulamben
    • 2. April 2017 um 13:37

    Sherab Yönten:

    Zitat

    Bei dieser Diskussion spielt es m.E. (ausnahmsweise!) eigentlich keine Rolle, die Unterschiede der jeweiligen Dharma Begriffe per Definition herauszuheben.

    Okay, danke.
    Im Sinne einer konstruktiven Diskussion finde ich es schon wichtig
    - wenn nicht gar essentiell -, vorab zu klären, ob man z.B. über Recht, Moral, "Religion", Daseinserscheinung, ein kosmisches Ordnungsprinzip usw. redet.
    Aber gut....weiterhin viel Spaß beim Zeit vertreiben :om:

  • Über Dharma schreiben

    • Tulamben
    • 1. April 2017 um 15:31

    Guten Tag. Es gibt verschiedene Defintionen von Dharma. Von welcher ist hier die Rede?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.19
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download