Hallo,
vielen Dank für die Antworten.
Gruß
Valerian
Hallo,
vielen Dank für die Antworten.
Gruß
Valerian
Hallo zusammen,
mir drängt sich in letzter Zeit eine Frage auf, bei der ich selbst per Analyse nicht zum Ziel komme.
Wer oder Was hält denn den Geist (den denkenden, konzeptualisierenden, bewertenden) am Laufen, wenn die Einflüsse von außen fehlen? Wenn also im Extremfall im Schlaf das Körperliche, Empfindende, die Phänomene an den Sinnestoren geschwunden sind, träumt der Träumer sich dann selbst? Ebenfalls wird der Geist ja als momenthaft beschrieben. Nun denke ich mir, dass es quasi einen Trigger für die Momente geben müsste. Ein unabhängiger Denker/Selbst wird ja verneint, was ich nicht in Frage stelle, und der jeweils jetzige Moment kann eigentlich nicht die Ursache für den folgenden Moment sein. Zunächst können die Phänomene von außen die Kette am Laufen halten, was aber dann im Traum. Am ehesten kann ich mir vorstellen, dass man es so sehen muss, dass wie im Wachzustand der Geist im Schlaf nicht wirklich schläft und dieser Geistsinn sich seine Objekte selbst erschafft. Dann bin ich aber wieder bei der Momenthaftigkeit des Geistes; Aufgrund/Basis von was tauchen die Geistmomente auf... evtl. aufgewühlter Klesha-Geist nachdem der Geist greift? Mittlerweile meine ich zu wissen, dass dies ein Thema der Geistesfaktoren ist und habe gelesen, dass es absurd sei anzunehmen, dass ein jetziger Geistmoment die Ursache für den künftigen sein kann.
Hat dazu jemand fundiertes Wissen usw. Berichtigungen falscher Ansichten von mir sind auch erwünscht.
Vielen Dank!
Gruß
Valerian
Hallo zusammen,
ich hatte mir das Gelübde auferlegt, nicht mehr zu töten oder zu verletzen. Ganz vermeiden lässt es sich ja nun nicht, da ich mit meinem Körper zwangsläufig anderen Lebewesen schaden werde (Waschen, gehen, autofahren usw.). Nun ist mir in meiner Dummheit aber eingefallen, dass ich den Rasen hier am Haus mähen muss; daran hatte ich nicht gedacht.
Wie seht ihr das. Ich suche jetzt keine Ausrede; ich will mir aber auch keine größere Schuld durch das Brechen eines Gelübdes auferlegen ... ich weiß nicht wie das gesehen wird ... was soll ich tun.
Gruß
Valerian
Hallo zusammen,
hiermit danke ich Euch allen für die Beiträge und Meinungen. Die angegebenen Lehrreden zu diesem Punkt kannte ich nicht.
Gruß
Valerian
Hallo zusammen,
was ich mich schon länger frage, ist, was sagt die Lehre(n) über den Ursprung der Täuschung. Wie konnte aus der reinen leeren Bewusstheit Samsara entstehen, oder besser, "wie konnte der Weisheit dies passieren". Egal, ob im Sinne der Bhagavad Gita oder dem Buddhismus, ich kann erahnen, was den Zustand bewirkt und erhält, aber wie konnte der perfekte Zustand jemals (getäuschtes) Leiden hervorbringen? Hätte dann die Sicht in einem ersten Leben nicht einfacher wieder erlangt werden können, als wie erst nach zahlreichen Leben in denen sich die falsche Sicht und schlechtes Karma sich mehr und mehr verfestigen?
Oder ist es evtl. so, dass Leben hervorgebracht wird, sich entwickeln kann, bis es irgendwann im reinen Zustand wieder heimkehrt, bzw. sich wieder am Anfang befindet, aber dann erstmals weiß, was Es ist?
Danke im Voraus für eure Meinungen, bzw. Antworten.
Gruß
Valerian