Dazu möchte ich einen sehr schönen Beitrag von Geoge Carlin beitragen:
Beiträge von wanderer
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danke für die Antworten.
Nein ich glaube nicht alles, was ich lesen / höre.
Ich war nur von den Thesen so erschüttert, dass ich es mir eigentlich incht vorstellen konnte.
Irgendwie passt das nicht zusammen für mich.
Er stellt es ja so dar, als wäre den akuelle Lama nur ein großer Marketinggag einiger westlicher
Staaten / Organisationen.Ich bin dabei die Aussagen zu verifizieren, derweilen wollte ich einige Meinungen
dazu hören / lesen - zumal ich noch nie derartiges gelesen hatte. -
Zitat
Nein, sind sie nicht. Aber was hat dieses Wissen mit meiner Praxis zu tun ? Nichts !
Soweit ich, dass verstanden habe, hat der tibetanische Buddhismus einen großen Einfluss auf den Westen
und die im Video beschriebene Lebensweise der Lamas - Unterdrückung der großen Masse (95%), sexuelle Übergriffe auf Nonnen, Gier, Folter und auch
sonstige weltliche Sünden - hat meines Erachtens nach gar nichts mit Buddhismus zu tun.
Er meint JEDES einzelne Kloster hätte vor 1950 eine Folterkammer gehabt. Flöten aus dem Oberschenkelknochen,
die Menschen wären am lebendigen Leib von den Mönchen gehäutet worden...Der Vortrag erzählt auch davon, dass der Lama, der ja auch Astrologe ist, behauptet 113 Jahre alt zu werden und im Jahre 2400
wieder auf die Erde kommt um gegen die Kinder Abrahams (Juden, Christen, Islam) einen Krieg führen zu wollen.Ich bin irgendwie total desillusioniert, sorry wenn es ein wenig frustriert klingt
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Hallo,
vorab möchte ich schreiben, dass ich nicht die Gefühle anderer verletzen will,
aber mein Glaube an den "GELEBTEN" Buddhismus in Tibet tief erschüttert ist.Ich beschäftige mich ganz neu mit dem Buddhismus und habe gesehen, dass es verschiedene Richtungen gibt.
Ich hab mir d. tibetansichen Buddhismus angeschaut.Bei meiner Suche bin ich auf Colin Goldners Vortrag auf Youtube gestossen.
Titel: Hinter dem Lächeln des Dalai Lama (Vortrag Univ. Wien 18.05.2012)
http://www.youtube.com/watch?v=SDuqayOx2Nw.Darin erhebt er schwerste Vorwürfe gegen das gesamte Lama System in Tibet,
nach Goldner, war ihr Vorgehen sehr weltlich und menschenverachtend.
So beschreibt er etwa, wie die Lamas das Land vor dem chin. Einmarsch komplett versklavt hatte,
die einfachen Menschen waren Leibeigene der Klöster.
Das Volk wurde mit der Angst vor dem "Zwischenleben" - dh den 16 Höllen, vor der nächsten Inkarnation gepeinigt und
ruhig gestellt. Die Familie des aktuellen Lamas hätte über 40.0000 Leibeigene gehabt.
Der Kult um den Lama sei eine einzige Inszinierung des Westen, um China zu destabilisieren, daher auch
der Friedensnobelpreis, im Jahr 1989 (Massaker am Platz d. himmlischen Friedens).Weiters beschreibt er wie die "Propaganda" uns alle bezüglich Tibet uns manipuliert.
Es gibt auch eine Seite zu seinem Vortag:http://www.gottkoenig.de.
Hier habe ich in der Literaturliste kurz geschmökert und allein die Buchtitel sind schon krass.Meine Frage:
Sind solche Vorwürfe reine Hirngespinste und Colin Goldner ein Verschwörungstheoretiker?Wären auch nur einige der Vorwürfe wahr, stellt sich die Frage wie tragbar so ein geistlicher Führer
bzw der gesammte tibetanische Budhhismus wäre.
Andererseits ist er sehr beliebt im Westen.Ich hoffe, ihr seid mir für diesen Post nicht böse.
Aber jedes Leben muss geprüft werden, oder?wanderer