Mir hilft das Bewusstsein darüber, dass alles vergänglich ist. Es ist teilweise schmerzhaft, aber auch hilfreich, da es letztlich allen gleich geht.
Beiträge von Patrick
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Vielen Dank Turmalin für deine Worte.
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Vielen Dank lieber Buddhy für deine Worte.
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Ein Kribbeln habe ich noch nicht verspürt. Mir kommt es nur manchmal so vor, als wären meine Hände, Arme und Beine taub.
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Hallo Axel,
was soll ich sagen? Danke für deine offenen Worte. Mir ist das zwar klar, aber es gibt Momente da träumt man :).
Herzlicher Gruß
Patrick
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Onyx9:
Du sprichst zweimal von Widerständen.
Gibt es eine große Kluft zwischen Wünschen und Realität ?Ich wünsche mir ein Leben in Ruhe und Bescheidenheit, will mich gerne von vielem Überflüssigen (Materiellem) treffen. Das auf der einen Seite. Das andere sind die gesellschaftlichen "Verpflichtungen" (die Eile, der Trott, der Anschluss an die Masse), denen ich von Tag zu Tag gerecht werde und aus denen ich mich ohne Hilfe nicht befreien kann.
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Hallo nibbuti,
vielen Dank für deine Antwort.
Ich will keine voreiligen Schlüsse treffen, muss aber auch Acht geben, dass ich mich nicht wieder zu sehr distanziere. Ich glaube, dass ich mich dennoch irgendwie verändern muss, weil es in der Region, in der ich lebe, nicht viele Möglichkeiten gibt.
Herzlicher Gruß
Patrick
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Hallo allerseits,
ich bin neu hier, beschäftige mich aber schon seit einigen Jahren mit dem Buddhismus. Ich habe einige Bücher gelesen und schon wenige Male in verschiedenen Gruppen meditiert. Den richtigen Zugang habe ich leider noch nicht gefunden (wahrscheinlich habe ich bislang nur an der Oberfläche gekratzt :)) Jedoch stoße ich immer wieder auf den Buddhismus (er lässt mich nicht los), und ich bin der Ansicht, dass er einen guten Weg für mein Leben und das Leben an sich darstellen könnte. Vieles habe ich wahrscheinlich unbewusst verinnerlicht und aufgrund einiger persönlicher Erfahrungen, habe ich vor längerer Zeit begonnen, mein Leben, mein Fühlen und Denken, genauer zu beobachten. Immer wieder, wenn ich auf Widerstände stoße, indem ich versuche, auf sanftem Wege und das aus meiner Sichtweise richtige zu tun, wird es schwierig, und ich habe das Gefühl, dass sich mein persönliches Leid dadurch vergrößert. Ich schwanke zwischen Aufopferung für andere und persönlicher Resignation. Ich glaube, dass es nicht nur mir allein so geht.
Nun ist die Zeit reif, zu handeln: Es genügt mir nicht mehr, einfach nur zu lesen oder mit meiner beschränkten Kraft, zu meditieren. Ich bin zur Einsicht gelangt, dass ich es allein nicht schaffen werde, dass es kein Mensch allein schaffen wird. Ich würde mich gerne einer Gemeinschaft anschließen. Doch schon bei dem Versuch, den ersten Schritt zu vollziehen, gibt es Schwierigkeiten und ich stoße auf neue Widerstände: Es gibt unzählige Schulen, und ich weiß nicht, welche die richtige für mich ist. Wie überall im Leben gibt es unheimlich viele Strömungen und Meinungen. Das weckt Misstrauen in mir. Außerdem wäre die einzig richtige Konsequenz, mein ganzes bisheriges Leben zu "verlassen", um neu zu beginnen. Wenn ich zu dieser Überzeugung gelangt bin (vielleicht bin ich nicht mehr weit davon entfernt), würde ich es tun.
Ich, ein bescheidener Anfänger :), würde mich über eure Ratschläge sehr freuen.
Herzlicher Gruß
Patrick