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  1. Buddhaland Forum
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Beiträge von Dennis

  • "Anarchistischer" Buddhismus

    • Dennis
    • 31. Mai 2013 um 12:44

    Vielen Dank nibbuti,
    solche Antworten helfen mir sehr weiter;)
    Alles Liebe:)

  • "Anarchistischer" Buddhismus

    • Dennis
    • 31. Mai 2013 um 11:31

    Vielen Dank bis dahn für eure Mühen:)
    Ich habe mich aber glaube ich auch ein bisschen missverständlich ausgedrückt.
    Es geht mir nur darum, dass ich einfach selber die Erfahrungen machen muss, und mir nicht
    gesagt wird, wie sich die Dinge verhalten.
    Also suche ich eine Gruppe des lockeren Austausches und gemeinsamer Meditation. Da müssen sich die
    Leute nicht mal zwingend als Buddhisten bezeichnen...
    Aber Danke für den Link und danke für die Antworten, ich glaube ich bin schon einen Schritt weitergekommen:)
    Liebe Grüße

  • "Anarchistischer" Buddhismus

    • Dennis
    • 26. Mai 2013 um 17:59

    Hallo:)
    Ich glaube an Buddhas Erleuchtung. Und ich glaube, dass jeder Mensch das Potential dazu hat.
    Das Problem ist: Ich fürchte das war es schon fast mit meinen Schnittstellen mit buddhistischer Theorie.
    Ich bin tatsächlich auf der Suche nach einer Meidtationsgruppe, die im Gegensatz zu allen Gruppen, die ich bisher besucht habe, vielleicht keine Lehrer_innen hat und auch nicht Buddhas Schriften studiert.
    Es passt nämlich leider irgendwie nicht zu mir, wenn ich belehrt werde, ich fühle mich damit unwohl.
    Meine Lehrer_innen sind meine Mitmenschen, dass habe ich herausgefunden, nachdem ich jetzt lange Zeit in mich gegangen bin.
    Wenn man mir sagt: Wiedergeburt gibt es und die 5 Silas befolgen ist unabdingbar, um den Geist zu schulen glaube ich das dem/der Lehrer_in sofort, aber ich kann damit nichts anfangen, weil ich diese Erfahrung (noch) nicht gemacht habe.
    Und ich möchte eigene Erfahrungen sammeln und mich so (vielleicht langsamer und beschwerlicher) entwickeln.
    Ich suche eine Gruppe der gemeinsamen Meditation. Wo der Geist geschärft wird und man sich austauschen kann- allerdings ohne Hierachien und ohne Theorie.
    Warum ich dann überhaupt eine Gruppe suche ist vielleicht so zu erklären:
    Wenn ich gerne lese, suche ich mir vielleicht eine Literaturgruppe. Möchte aber, dass die Literatur nicht analysiert und ausgequetscht wird, sondern lediglich mit den Menschen über ein gutes Buch reden und vielleicht gemeinsam etwas lesen:)
    Meine Frage lautet nun: Gibt es soetwas überhaupt, wie das, was ich jetzt "anarchistischen Buddhismus" getauft habe?
    Oder sollte ich unter den bedingungen besser für mich allein zu hause weitermachen?
    Alles Liebe:)
    Dennis.

  • Wie gehe ich mit negativen Emotionen (wie zB Hass) um?

    • Dennis
    • 25. November 2012 um 21:20

    Wer Grammatikfehler findet, darf sie behalten;)

  • Wie gehe ich mit negativen Emotionen (wie zB Hass) um?

    • Dennis
    • 25. November 2012 um 19:57

    Hey du:)
    Es gibt eine sogenannte "Metta"- Methode.
    Setz dich mal hin und denk an einen Menschen, die dir wichtig und sehr lieb ist.
    Wahrscheinlich wird es dir nicht schwer fallen, ihr/ihm von Herzen alles Glück zu wünschen.
    Dann nimmst du eine Person, die du zwar auch magst, dir aber nicht so nahe stehst.
    Wenn es auch bei der Person reibungslos klappt, ihr aus tiefstem Herzen alles Glück zu wünschen,
    nimmst du Personen, die von mal zu mal immer weiter von dir wegstehen, die du vielleicht nichtmal besonders
    magst, bis du bei der "Frau" angelangt bist.
    Sie ist wie du und ich- Sie will Glück haben und Leid vermeiden:)
    Der Hass entsteht, weil du auf die Unterschiede guckst, schau dir die Gemeinsamkeiten an,
    auch wenn es schwer fällt, sie wird auch ihre guten Seiten haben;)
    Alles Liebe=)

  • Gottheiten im Buddhismus?

    • Dennis
    • 20. November 2012 um 20:37

    Habe mir aus Zeitgründen leider nicht den gesamten thread durchlesen können, aber eine Frage bleibt mir dennoch,
    auch wenn dieser thread ja scheinbar schon etwas länger eingetrocknet zu sein scheint:)
    Ich dachte immer, wenn von Gottheiten gesprochen wird, sind im Buddhismus
    damit Visualisierungen eigener Geisteszustände gemeint - Wenn es also nun doch Gottheiten gibt, ( wenn auch
    ohne Macht, wie sie einem Gott im Christentum oder Islam etc. zugeschrieben werden) wo existieren diese dann,
    welche Funktion haben sie?
    Mir gefällt die Vorstellung besser, dass es keine Götter im Buddhismus gibt, denn ich habe mich vom Christentum gelöst,
    weil mir genau das nicht mehr plausibel erschien und mir die Identifikation mit diesem Gedanken fehlte.
    Aber gut, das Leben ist ja kein Wunschkonzert.
    lg,
    dennis.

  • Die persönliche buddh. Richtung finden

    • Dennis
    • 7. November 2012 um 20:06

    Hey Florian,
    hochinteressant, was du da schreibst.
    Muss man denn zwingend Theravada praktizieren, wenn man dort mal hereinschauen will?
    Oder wäre es dann sinnvoll sich ein Kloster in entsprechender Tradition zu suchen- wenn es denn
    überhaupt noch andere Klöster mit ähnlich tollem Angebot gibt.
    Sehr spannend auf jeden Fall- Danke für den Anreiz!

  • Die persönliche buddh. Richtung finden

    • Dennis
    • 6. November 2012 um 20:26

    Huhu Sonnenschein,

    wir 2 Hübschen scheinen- nun nicht mehr nachlesbare - verschiedene Meinungen zu haben.
    Das finde ich voll okay, ich fühle mich nicht schlauer als du und ich habe die Weisheit auch nicht
    mit Löffeln gefressen:)
    Mir ist es aber wichtig, dass mein Lama nicht durch die Gegend streift und in seine Richtung politisiert.
    Ich gebe schon nicht so schnell auf mit Buddhismus.
    Ich bin fleißig am Suchen und plane mit einem Freund bereits eine kleine Reise in eine andere Stadt,
    um neue buddh. Aspekte kennenzulernen.
    Ich bedanke mich für die Links und die Tipps, die bisher in diesem Thread gefallen sind.
    Wird, ganz objektiv, schon seine Richtigkeit haben, dass unsere polarisierenden Ausschweifungen
    nicht mehr hier herumgeistern.

    Herzlich,
    Dennis.

  • Die persönliche buddh. Richtung finden

    • Dennis
    • 4. November 2012 um 13:22

    Hey,
    ich war für etwa 3 Monate häufig bei Karma Kagyü bin dort aber auf Grund einiger unglücklicher Äußerungen,
    mit denen ich nicht einverstanden war nun nicht mehr aktiv.
    Ich habe jetzt einige andere Meditationsgruppen abgeklappert, aber nichts hat mich so richtig "gepackt".
    Für mich ist klar, dass ich Buddhismus praktizieren möchte, ich gebe nicht so schnell auf;)
    Auch würde ich mich wohl eher auf den tibetischen Buddhismus einlassen können.
    Hat wer einen Tipp parat, welche Ausrichtung zu mir passen könnte?
    Faszinierende Lehrer sind für mich z.B. der Dalai Lama und Yongey Mingyur Rinpoche.
    Oder brauche ich einfach mehr Geduld?

    Alles Liebe,
    Dennis.

  • was bleibt vom Universum,wenn alle Wesen befreit sind?

    • Dennis
    • 23. September 2012 um 22:12

    Huhu:)

    der Buddha sah das Universum als Sonnensysteme, die immer wieder neu entstehen,
    und in sich zusammenfallen. Somit kann, denke ich, auch immer wieder neues Leben
    enstehen, das Universum wäre demnach wahrscheinlich nie leer von Leben, da immer wieder
    neue Lebewesen im universum entstehen, die nach Glück streben und Leid vermeiden wollen.

  • Drogen im Buddhismus

    • Dennis
    • 10. August 2012 um 14:08

    Ich habe das Gefühl, dass sich hier zum Teil Fronten bilden, ich hoffe niemand postet hier mit böswilligen Gedanken,
    der ein oder andere Post suggeriert leicht fehlenden Respekt den anderen gegenüber, das wollte ich hier nicht erreichen:D
    Aber nochmal zum Thema:

    Mit den Silas zu argumentieren, ohne sie zu fundieren finde ich zu schwammig, das hat für mich dann wie im Christentum
    etwas von "Du sollst nicht..." Punkt. Ohne den Sinn zu erläutern.
    Ich finde es gut, wenn hier Leute sagen, dass die Arbeit mit dem Geist durch Alkohol-Konsum gestört wird, da kann ich was mit anfangen:)
    Für mich ist Buddhismus totales Neuland, ich würde mich gerne mal darauf einlassen auf Drogen zu verzichten, um zu testen ob mich das auf meinem
    Weg weiterbringt.
    Manche haben hier jetzt aber auch Sachen wie Tee und Kaffee angesprochen... Sollen wir jetzt päpstlicher sein als der Papst:D ?
    Ich dachte gerade Tee sei im Buddhismus ein tief verankertes Getränk- Aber bitte: Ich werde gerne eines besseren belehrt=)

    Mit den allerbesten Wünschen,
    Dennis=)

  • Drogen im Buddhismus

    • Dennis
    • 20. Juli 2012 um 18:27

    Vielen Dank für die vielen Antworten!

    Wenn ich es richtig intepretiere verbietet der Buddhismus keinen Drogenkonsum,
    sondern rät davon ab, da sonst keine tiefe Arbeit mit dem Geist möglich ist.
    Ich bin nun realtiv neu überhaupt erst vom Buddhismus fasziniert und ich war vor kurzem
    in einem "Buddhistischen Zentrum", um mal mit anderen zu meditieren, und das meditieren zu lernen etc.
    Nach der Meditation wurde mir allerdings ein Bier angeboten und alle Buddhisten dort, haben ein Pils zusammen getrunken:D
    Ich weiß jetzt nicht, ob das das Standard ist, oder 'ne Ausnahme war, aber wie kann es sein, dass dann ernsthafte Buddhisten
    berauschende Mittel zu sich nehmen?:)
    Liebe Grüße:)

  • Drogen im Buddhismus

    • Dennis
    • 12. Juli 2012 um 13:03

    Halli und Hallo.

    Alkohol, Nikotin, oder gar Mariuhana. Sind solche Stoffe, bzw der Konsum dessen vereinbar
    mit dem Buddhismus?
    Wenn "nein" muss man mir erklären, warum der Buddhismus, der ja eigentlich als dogmenfrei gilt,
    dann doch mit Verboten arbeitet.:)
    Ich danke für eventuelle Antworten:)
    Es grüßt,
    Dennis.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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