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Buddhismus und Psychoanalyse/Psychotherapie

  • Prometheus
  • 5. Juli 2012 um 20:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 17:21
    • #51
    nibbuti:


    Anatta ist nicht bloß reine Theorie

    alle zuträglichen und unzuträglichen Zustände, auch die der Psychotherapie, können in die Vier Edlen Wahrheiten eingeordnet werden

    Und? Was praktizierst du? Anatta?
    Anatta ist ein Konzept. Auf der Ebene des lebendigen Menschen hat dieses Nicht-Selbst Liebeskummer.

    Du scheinst mir in einem Wolkenkuckucksheim zu leben, mit einem Schild dran - Buddhist - geh' doch mal in eine Psychiatrie und sag' dort so locker - das kann alles in die vier edlen Wahrheiten eingeordent werden. Oder sag' jemandem, der grade eine depressive Phase durchLEBT - das kann alles in .... eingeordnet werden. Ist nur ein unzuträglicher Zustand. Schulterklopf. Wird' schon wieder.

  • gbg
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    • 8. Juli 2012 um 17:23
    • #52

    Mein bisheriger Kenntnisstand ist dass der Buddha nicht gesagt hat es gäbe kein Selbst sondern die Skandhas seien nicht das Selbst.

    Das Selbst als Wahrnerhmendes und tätig seiendes ist denke ich nur indirekt aber dennoch wahrnehmbar durch das was es wahrnimmt und das was es tut.

    Das Selbst ist nicht direkt wahrnehmbar weil es sich als Brückenpfeiler im Nirvana befindet.

    Gedanken und Körper befinden sich im Samsara mit denen sich das Selbst fälschlich identifiziert.

    Es gilt sein EGO den nach Samsara gierenden Affengeist zurückzunehmen wieder mit dem Selbst im Nirvana zur Deckung zu bringen.

    Dadurch wird als Ruhen in sich selbst die Entfremdung des Selbst aufgehoben.

    (Nirvana als ein gemeinsames Ruhen in sich selbst)

    Zitat von Jobrisha :)
    "Aber eine Verbindung in dem Sinne das Buddhismus eine Art Psychotherapie wäre, ist meiner Meinung nach nicht möglich."
    Zitat Ende

    So gesehen wäre denke ich Buddhismus als Psychotherapie denkbar.

    Gebe es zu...
    Ist allerdings nur eine (gewagte) Hypothese

    L.G. gbg

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 17:35
    • #53
    gbg:

    Mein bisheriger Kenntnisstand ist dass der Buddha nicht gesagt hat es gäbe kein Selbst sondern die Skandhas seien nicht das Selbst.

    "Ihr Bhikkhus, es gibt diese vier Arten der Anhaftung. Welche vier?

    * Anhaftung an Sinnesvergnügen,
    * Anhaftung an Ansichten,
    * Anhaftung an Regeln und Ritualen und
    * Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst."

    http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m011z.html

    'Selbst' ist eine bloße konventionelle Ausdrucksweise und keine Bezeichnung von etwas wirklich Vorhandenem.

  • Onyx9
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 17:38
    • #54

    Du wirst hier gleich ein paar über die Rübe kriegen, darum möchte ich Dir sagen:
    Das hast Du aber schön ausgedrückt, gbg ! Schön und wahr !

  • gbg
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    • 8. Juli 2012 um 17:39
    • #55
    Takumi:


    Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst

    Womöglich ist damit nur der Atman der Upanishaden gemeint Takumi ???

  • gbg
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    • 8. Juli 2012 um 17:40
    • #56
    Onyx9:

    Du wirst hier gleich ein paar über die Rübe kriegen, darum möchte ich Dir sagen:
    Das hast Du aber schön ausgedrückt, gbg ! Schön und wahr !

    Danke Onyx9 :)
    (Auch für die Vorwarnung)

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 17:48
    • #57
    gbg:
    Takumi:


    Anhaftung an eine Lehre von einem Selbst

    Womöglich ist damit nur der Atman der Upanishaden gemeint Takumi ???

    Nein. "Selbst" ist einfach eine Folge von Ich-Wahrnehmung. Es liegt in unserer Wahrnehmung begründet, dass wir nicht nicht-wahrnehmen können. Also sehen wir nicht Nicht-Selbst und es braucht eine Zeit, bis wir unsere Wahrnehmungsweise fallen lassen können und Bedingtes-Entstehen SEHEN.

  • Jobrisha
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 18:00
    • #58
    gbg:

    Mein bisheriger Kenntnisstand ist dass der Buddha nicht gesagt hat es gäbe kein Selbst sondern die Skandhas seien nicht das Selbst.

    Das Selbst als Wahrnerhmendes und tätig seiendes ist denke ich nur indirekt aber dennoch wahrnehmbar durch das was es wahrnimmt und das was es tut.

    Das Selbst ist nicht direkt wahrnehmbar weil es sich als Brückenpfeiler im Nirvana befindet.

    Gedanken und Körper befinden sich im Samsara mit denen sich das Selbst fälschlich identifiziert.

    Es gilt sein EGO den nach Samsara gierenden Affengeist zurückzunehmen wieder mit dem Selbst im Nirvana zur Deckung zu bringen.

    Dadurch wird als Ruhen in sich selbst die Entfremdung des Selbst aufgehoben.

    (Nirvana als ein gemeinsames Ruhen in sich selbst)

    Zitat von Jobrisha :)
    "Aber eine Verbindung in dem Sinne das Buddhismus eine Art Psychotherapie wäre, ist meiner Meinung nach nicht möglich."
    Zitat Ende

    So gesehen wäre denke ich Buddhismus als Psychotherapie denkbar.

    Gebe es zu...
    Ist allerdings nur eine (gewagte) Hypothese

    L.G. gbg

    Alles anzeigen


    DAS sehe ich auch so - vorallem wenn man den Buddhismus dafür nutzt sich eines über die Rübe zu geben...GRINS... als Hypothese kann ich das gut so stehen lassen!!! ich bin ja bereit mein psychologisch überlastetes Gehirn mal ruhen zu lassen :grinsen:
    und von mir friedfertigen Geist bekommst du garantiert keine über die Rübe!!! Aber leider kann ich nicht für die Anderen garantieren.... ;)

    Dir liebe Grüße von Jo

  • Sukha
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 18:26
    • #59
    gbg:

    So gesehen wäre denke ich Buddhismus als Psychotherapie denkbar.

    Ich setze sogar noch eines drauf gbg :D ..... Dhamma ist Psychotherapie. Denn im Grunde, wie Dr. Paul Dahlke es schon so schön sagte, leiden wir alle an der "geistigen Krankheit" (Gier, Hass und Verblendung). Der eine mehr, der andere weniger.

    Jetzt wird natürlich keiner hingehen und einem "Leidenden" sagen: Ist alles in den unheilsamen Wurzeln begründet und das ist nun mal so.

    Nein, der Buddha hat die Therapie systematisch vorgegeben. Vom Groben ins Feine. Systematisch kann man an den Kern des Übels selber vordringen und Änderung herbeiführen. Es gibt sogar ein "Notfallmanagement für akute Schübe". ;)
    Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Intelligenz des "Patienten".

    Jobrisha:

    ich schreibe hier keine Texte aus dem Palikanon auf, weil ich die Texte nicht kenne, was ich beschreibe ist meine eigene Interpretation und das was ich an Erfahrung aus dem Buddhismus gesammelt habe.

    Woher weißt Du denn etwas über den Dhamma? Nur "Hören-Sagen"?
    Und was hast Du denn dann selber interpretiert? Wovon ist es die eigene Interpretation? Worauf bezieht sie sich?

    ()

  • gbg
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    • 8. Juli 2012 um 18:29
    • #60

    Hallo Takumi

    Selbst bin ich ja dem Gedanken das durch den Akt des Denkens die Dualität ICH/NICHTICH aufgemacht wird nicht vollkommen abgeneigt.

    Aber ich finde es auch ungenügend immer wieder zu sagen:

    Ich bin nicht das ich bin nicht das ich bin nicht das (Skandhas) usw.
    ohne "etwas" anzunehmen das sich dieser Dinge bewußt ist.
    Hat der Buddha nicht im Gegenteil immer wieder gesagt:
    "Das ist nicht das Selbst" und nicht "Ein Selbst gibt es nicht"?

    Außerdem:

    Was ist es eigentlich das da versucht sich vom Samsara lösend ins Nirvana einzugehen?!
    (Vgl. auch ähnlich geartete Fragen)

    Das sind für mich einfach zu viele Ungereimtheiten ...

    L.G. gbg

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 18:52
    • #61
    Sukha:


    Ich setze sogar noch eines drauf gbg :D ..... Dhamma ist Psychotherapie. Denn im Grunde, wie Dr. Paul Dahlke es schon so schön sagte, leiden wir alle an der "geistigen Krankheit" (Gier, Hass und Verblendung). Der eine mehr, der andere weniger.


    Vor allem Paul Dahlke - allerdings leidet niemand unter Verblendung. Das ist ja das eigentliche Problem - Verblendung zeigt sich immer erst hinterher. Wenn alles schon gelaufen ist. Wenn dir buchstäblich ein Licht aufgeht.
    In solchen Aussagen liegt nur ein Allmachtsanspruch eines verblendeten westlichen Buddhisten.
    Und es zeigt sich auch, dass Herr Dahlke von Dingen daher quatscht, von denen er nichts versteht. Geistige Krankheit ist schon eine andere Qualität als Gier oder Hass. Die Ursachen dürfen nicht mit den Folgen verwechselt werden. Im Buddhismus wird sehr konsequent die Begierde auf etwas gerichtet - nämlich dem Erlöschen von Begierde. Du sollst also begehren, dass Begehren erlischt. Und du sollst den Hass hassen und du sollst von der Unwissenheit wissen wollen. Sich der Unwissenheit klar bewusst zu sein, schafft Absichtslosigkeit. Niemand weiß, was im nächsten Moment geschieht. Aber ich weiß, dass jede Situation eine Provokation von Gier und Hass ist.

    In diesem Sinne - möge der Dahlke in Frieden ruhen - .

  • Jobrisha
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 18:53
    • #62
    Sukha:
    Jobrisha:

    ich schreibe hier keine Texte aus dem Palikanon auf, weil ich die Texte nicht kenne, was ich beschreibe ist meine eigene Interpretation und das was ich an Erfahrung aus dem Buddhismus gesammelt habe.

    Woher weißt Du denn etwas über den Dhamma? Nur "Hören-Sagen"?
    Und was hast Du denn dann selber interpretiert? Wovon ist es die eigene Interpretation? Worauf bezieht sie sich?

    ()

    Ich denke du hast nicht so viel von mir hier gelesen, oder?
    Man muss den Palikanon nicht gelesen haben um Buddhist zu sein, es gibt wesentlich verständlichere Bücher - meine Meinung.
    Ob du meine Interpretation gut findest ist eine andere, aber darüber müssen wir ja nicht diskutieren oder?

    dir liebe grüße von Jo

  • Onyx9
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 22:59
    • #63

    Psychotherapie verhilft zur Selbstreflexion.
    Z.b. erkennen wir, daß wir auf dieselbe Art mit uns umgehen,
    wie es unsere "Nächsten" getan haben. Wenn wir das erkennen, können
    wir dieses Unheilsame lassen. Unser Selbsthass wird uns bewusst,
    genauso wie die Unterdrückungsmechanismen gegen Gefühle.
    Das Über-Ich wird entlarvt als Fremdstimme.

    Um günstigsten Fall wird einem geschädigten Meditierenden
    eben das selbe bewusst, meist ist es aber nicht so. Der Geschädigte
    setzt sein Verhalten in der Medi fort. Er verlangt nach Auslöschung, nach Nicht-Sein
    und verdammt und unterdrückt Gefühle und Eigen-Gedanken noch fokusierter.

    Hass ist Hass, Ablehnung ist Ablehnung. Es spielt keine Rolle gegen was es gerichtet ist.
    Hier ist EIN Schnittpunkt zum Buddhismus.

    Eine gute Therapie führt zur Annahme seiner Selbst, im günstigsten Fall zu Güte und Versöhnung.
    Auch auf dem buddhistischen Weg müssen wir zuersteinmal zur Annahme finden.
    Gedanken, Gefühle und Empfindungen- sie zeugen von einem grundlegendem Bedürnis.

    Wir wollen der zugrundeliegenden Angst nicht gewahr werden.
    Auch das ist EIN Schnittpunkt zwischen Therapie und Buddhismus.

    Zuersteinmal muß eine innere Harmonie hergestellt werden, indem man die Dinge
    mit Mitgefühl kommen und gehen lässt und die zugrundeliegende Angst und ihrer Kompensationen betrachtet.
    Das ist wesentlich für eine gute Therapie, aber auch wesentlich für die ersten Schritte
    auf dem buddhistischen Weg.

    Buddha hat sich- sofern man seinen Weg betrachtet- ausgezeichnet durch einen hohen Grad an
    Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Er hatte die besten Voraussetzungen durch seine Herkunft.
    Dieses Selbstvertrauen hat ihn ermächtigt zur unerschütterlichen Selbstbetrachtung.

    Die Transendenz des Ego kann erst durch diese Unerschütterlichkeit erfolgen
    und damit die Verwirklichung oder Entblätterung einer Sicherheit eines unsterblichen Selbst.

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 23:09
    • #64

    Die Japaner haben Naikan entwickelt - kurz und schmerzhaft, aber offensichtlich wirksam.
    http://www.ramakrishna.de/japan/naikan.php

  • gbg
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    • 9. Juli 2012 um 16:26
    • #65

    “(Nirvana als ein gemeinsames Ruhen in sich selbst)“

    Muss mich an dieser Stelle korrigieren:

    Das ist einen Schritt zu kurz gedacht.

    Berichtigung:

    Durch das Zurückziehen! bzw. sich zurücknehmen!
    Durch die Aufhebung der Gier nach Samsara des Einen wie der Anderen bis zum nicht mehr tätig sein und nicht mehr wahrnehmen gelangt man hinter dem “Ereignishorizont“ wo sich das tätig seiende und wahrnehmende immer schon befunden hat in das Nirvana.
    Man geht sich zurücknehmend im Ozean Nirvana auf.
    Auf äußerste Selbstgewißheit folgt wie eine Neugeburt ein Aufgehen im Nirvana.

    L.G. gbg

    So ist es wieder eine buddhistische Hypothese :)

  • Onyx9
    Gast
    • 9. Juli 2012 um 20:58
    • #66

    Auf äußerste Selbstgewißheit folgt wie eine Neugeburt ein Aufgehen im Nirvana. ( gbg )

    Sehr gut !
    Wenn sich die Medaille dreht, ist die erste Erfahrung: Ich bin ! ( jenseits aller Bedingungen )

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    • 9. Juli 2012 um 21:20
    • #67
    Sukha:

    ..... Dhamma ist Psychotherapie. ...


    Meine Rede ...


    Die 4 Wahrheiten:
    1. Es gibt viel Stress
    2. Stress hat ne Ursache
    3. Entspannung ist möglich. Wie?
    4. Entspann dich

    8)

  • Zorița Câmpeanu
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    • 9. Juli 2012 um 21:40
    • #68
    Zitat

    Wiki:
    Die Bezeichnung Psychotherapie (von griechisch ψυχή psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele....


    na sowas....na ja.... :D
    .

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    • 9. Juli 2012 um 21:47
    • #69
    Zorița Câmpeanu:
    Zitat

    Wiki:
    Die Bezeichnung Psychotherapie (von griechisch ψυχή psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele....


    na sowas....na ja.... :D
    .

    Brauchste etwas Seelenmassage? 8)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 9. Juli 2012 um 21:51
    • #70
    Grund:
    Zorița Câmpeanu:


    na sowas....na ja.... :D
    .

    Brauchste etwas Seelenmassage? 8)


    was willste da massieren....?
    .

  • Grund
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    • 9. Juli 2012 um 21:52
    • #71
    Grund:
    Zorița Câmpeanu:


    na sowas....na ja.... :D
    .

    Brauchste etwas Seelenmassage? 8)

    Zorița Câmpeanu:

    was willste da massieren....?
    .


    Die Seele die sich so am Wort "Seele" ergötzt 8)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 9. Juli 2012 um 21:56
    • #72
    Grund:


    Die Seele die sich so am Wort "Seele" ergötzt 8)


    wie war das mit den Vorstellungen, don quijote ?
    .

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    • 9. Juli 2012 um 21:58
    • #73
    Zorița Câmpeanu:
    Grund:


    Die Seele die sich so am Wort "Seele" ergötzt 8)


    wie war das mit den Vorstellungen, don quijote ?
    .

    Haste was gegen Vorstellungen? 8)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 9. Juli 2012 um 22:04
    • #74
    Grund:
    Zorița Câmpeanu:


    wie war das mit den Vorstellungen, don quijote ?
    .

    Haste was gegen Vorstellungen? 8)


    du meinst irgend eine medizin ? ja, hinschauen.... anschauen....fahren lassen
    .

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    • 9. Juli 2012 um 22:05
    • #75
    Grund:
    Zorița Câmpeanu:


    wie war das mit den Vorstellungen, don quijote ?
    .

    Haste was gegen Vorstellungen? 8)

    Zorița Câmpeanu:

    du meinst irgend eine medizin ? ja, hinschauen.... anschauen....fahren lassen
    .

    Wozu eine Medizin? Stellst du dir ein Ideal vor, das du erreichen willst? 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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