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Anhaftung und Bindung

  • Mascha
  • 9. Mai 2012 um 14:12
  • Zum letzten Beitrag
  • Doris
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    • 10. Mai 2012 um 15:28
    • #76

    Liber Bakram,

    möglicherweise sind wir uns über die Wörter "Bindung" und "Anhaftung" nicht einig.

    Liebe Grüße
    Doris - Knochensack

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 15:31
    • #77
    Bakram:

    Also sich binden an eine Person z. B. und dies hast du, liebe Meike, ja wohl damit auch gemeint, ist per se keine Anhaftung. Erst wenn Gefühle ins Spiel kommen, wenn du durch ein anbinden an jemand an etwas ein Gefühl (z.B. die Vorstellung Geborgenheit, Liebe, geliebt werden etc) verbindest, diese Gefühl damit gar suchst, es ausleben willst, dann haftest du eben an.

    Das sind sie mal wieder: die Gefühle! Die gefährlichen Gefühle. Lieber Bakram, Bindung das ist auch ein Gefühl, Bindung wird über Gefühle erlebt. Bindung wird nicht durch Gefühl zur Anhaftung. Das wäre auch mal ein Threadthema: Warum haben manche Buddhisten Angst vor Gefühlen? Warum wollen sie sie verdrängen, auslöschen, wegschieben, wegmeditieren?

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 15:32
    • #78
    Doris Rasevic-Benz:

    Liber Bakram,

    möglicherweise sind wir uns über die Wörter "Bindung" und "Anhaftung" nicht einig.

    Für einen Orthodoxen ist das Jacke wie Hose.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
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    • 10. Mai 2012 um 15:33
    • #79

    Liebe Doris

    Ich habe oben editiert. Es geht mehr um die Worte sich, mich, dein,mein etc. binden. Nicht um Verbindung, Bindung. Wir stehen jetz auch in Verbindung, Karma etc. Ich binde mich aber nicht an dich !

    Gruss Bakram

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 15:50
    • #80
    Onda:
    Doris Rasevic-Benz:

    Liber Bakram,

    möglicherweise sind wir uns über die Wörter "Bindung" und "Anhaftung" nicht einig.

    Für einen Orthodoxen ist das Jacke wie Hose.

    Onda


    Sätze wie dieser zeugen nicht gerade von achtung des anderen und machen dein angagement in der Forenregel Arbeit schwer glaubwürdig!
    deine reaktion auf so einen satz, wäre er an dich gerichtet, würde mich brennen :grinsen: interessieren.
    .

  • xxx
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    • 10. Mai 2012 um 15:53
    • #81

    Lieber Onda

    So weit war ich auch mal. Gefühl, Gefühl, Gefühl, darin suhlen, suhlen suhlen.

    Seit ich ihnen nicht mehr anhafte habe ich sie nicht verloren, ich habe noch starke Gefühle. Ohne Gefühl hätte ich keine Motivation ! Würde ich mein Mensch sein verleugnen !

    Aber da ich nicht anhafte akzeptiere ich Gefühle neutral. Ich habe die Gier nach guten Gefühlen verloren wie auch die Furcht vor schlechten. Ein wahrhaft himmlischer Zustand :D:D Es bringt mich so schnell auch nichts mehr aus der Ruhe, nur so ist Gleichmut möglich.

    Es wird mir nicht so ergehen wie Faust der mit Mephisto wettet:

    "Werd' ich [je] zum Augenblicke sagen:
    Verweile doch! du bist so schön!
    Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
    dann will ich gern zugrunde gehn!"

    Gruss Bakram

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 16:13
    • #82
    Bakram:

    Lieber Onda

    So weit war ich auch mal. Gefühl, Gefühl, Gefühl, darin suhlen, suhlen suhlen.

    Schön, dass du schon so weit bist.

    Schon wieder so'ne Gleichsetzung: Gefühl = suhlen.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

    Einmal editiert, zuletzt von Onda (10. Mai 2012 um 17:09)

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 16:20
    • #83
    Zorița Câmpeanu:
    Onda:

    Für einen Orthodoxen ist das Jacke wie Hose.

    Onda


    Sätze wie dieser zeugen nicht gerade von achtung des anderen und machen dein angagement in der Forenregel Arbeit schwer glaubwürdig!
    .

    Liebe Zorita, Ich habe weiter oben* schon darauf hingewiesen, dass eine orthodoxe Auslegung des Buddha-Dharma zwischen Bindung und Anhaftung keinen Unterschied macht.
    Diese Feststellung ist kein Ausdruck mangelnder Achtung.
    Onda

    * http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=1&t=9402#p166242

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  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 16:40
    • #84
    Onda:
    Zorița Câmpeanu:


    Sätze wie dieser zeugen nicht gerade von achtung des anderen und machen dein angagement in der Forenregel Arbeit schwer glaubwürdig!
    .

    Liebe Zorita, Ich habe weiter oben* schon darauf hingewiesen, dass eine orthodoxe Auslegung des Buddha-Dharma zwischen Bindung und Anhaftung keinen Unterschied macht.
    Diese Feststellung ist kein Ausdruck mangelnder Achtung.
    Onda

    * http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=1&t=9402#p166242

    also habe ich es falsch verstanden das du Bakram als Orthodox bezeichnest? das sthet "für einen Orthodoxen....." und es bezieht sich eindeutig auf Bakram...
    hm....
    .

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 16:48
    • #85
    Zorița Câmpeanu:

    also habe ich es falsch verstanden das du Bakram als Orthodox bezeichnest? das sthet "für einen Orthodoxen....." und es bezieht sich eindeutig auf Bakram...
    hm....
    .

    Zunächst: Orthodox ist kein Schimpfwort.
    Wenn Bakram sich als orthodox empfindet, dann mag er sich angesprochen fühlen.
    Gemeint habe ich nicht ihn persönlich, sondern all jene, die Buddha-Dharma orthodox auslegen.
    Und so habe ich das auch geschrieben.
    Also kein Grund, das Empörungsthermometer in die Höhe schießen zu lassen.
    Onda

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  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 17:06
    • #86
    Onda:

    Zunächst: Orthodox ist kein Schimpfwort.


    Zunächst: :grinsen:
    ich habe nicht behauptet es wäre ein schimpfwort, sondern aus meiner sicht eine "ausgrenzung", eine "bewertung", ein "abstempeln"......
    es ist unerheblich ob jemand persönlich gemeint ist oder nicht, die denke stimmt aus meiner sicht nicht.... "die".......sowieseo.
    .

  • Onda
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    • 10. Mai 2012 um 17:08
    • #87
    Zorița Câmpeanu:

    die denke stimmt aus meiner sicht nicht....


    Jeder denkt anders.
    Onda

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  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 17:37
    • #88
    Onda:
    Zorița Câmpeanu:

    die denke stimmt aus meiner sicht nicht....


    Jeder denkt anders.
    Onda


    geht nicht anders.
    .

  • Mascha
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 20:34
    • #89

    cool bleiben :grinsen:

    nicht, das hier noch einer rumanhaftet!

  • Mascha
    Gast
    • 10. Mai 2012 um 20:40
    • #90
    Bakram:

    Um einiges klarzustellen:


    Es ist nichts verboten und es gibt keine Strafe uind keine Belohnungen !

    Auf Deinen konkreten Fall bezogen:

    Es ist nicht verboten sich zu binden, anzuhaften, etc. Wer es nicht lassen kann ist halt noch nicht so weit. Der achtfache Pfad ist lang und man hat unendliche Zeitalter zur Verfügung für bhavana.
    Deshalb dont panic, stay cool, nur kein Stress !

    Gruss Bakram

    Alles anzeigen

    Äh, ja.

    Lieben dank von dem 'Fall' :lol:

    Panik, Stress? Strafe? ......... :?:

    Hast du meine postings achtsam gelesen?


    Aber gut, ich gebe den thread frei zu allgemeinen Spielen, ich bin jedenfalls insgesamt wirklich bereichert durch eure Antworten, vielen Dank dafür!

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    • 11. Mai 2012 um 06:15
    • #91
    bel:

    Die Frage zielt auf das wohl größte Mißverständnis im Dharma, und zwar deshalb, weil sie auf die fundamentalste Komponente unseres Seins zielt.


    Das ist wieder ein typische Anmaßung ... "das wohl größte Mißverständnis im Dharma" ... Aber seis drum. Selbst-Bewußtsein pflegt sich eben so auszudrücken.

    bel:


    Anatta bedeutet zwingend: nur aus Beziehungen - also aus Verbindungen bestehend, und nicht aus "Eigenem".


    Was besteht aus? Angemessener wäre es zu schreiben: Nur Beziehungen bestehen. Nichts besteht aus. Und "Beziehungen" meint hier - im Kontext des Begriffes Anatta - nicht die umgangsprachliche "Beziehung von Personen", denn wenn Selbst-Bewußtsein sich manifestiert, manifestiert es sich eben als Anschein von "Person", welche aus bestünde. "Beziehungen" meint hier demnach bloß "Relation" iSv "Wenn dies ist, dann kommt es zum Entstehen von jenem".

    bel:


    Wir haften auch nicht an Beziehungen an, sondern höchstems an dem, von dem wir meinen, wie diese Beziehungen für uns selbst seien sollten - und nicht zulassen, was sie sind, oder sein könnten. Das Leiden - klassische Definition - besteht dann darin, daß wir verlangen, was prinzipiell nicht zu erlangen ist - Beziehungen, in denen sich alles nur um uns selbst dreht, und die darin dann auch noch statisch sein sollen - nur eine Variante von sassata-ditthi (Ewigkeitsglaube). In unserem Sprachgebrauch nennen wir das aber gerade Beziehungsunfähigkeit.
    Ein besonders extremer Ausdruck von Beziehungsunfähigkeit, mithin des Mißverstehns von anatta, ist der Glaube, man könnte sich aus Beziehungen durch Abkehr herauslösen - das ist nix weiter als uccheda-ditthi (Vernichtungsglaube).


    Ja. Das ist eine angemessene Beschreibung der Manifestationen von Selbst-Bewußtsein (atta). Es wäre noch zu ergänzen, dass es natürlich auch das Suchen und bewußte Eingehen von umgangsprachlichen "Beziehung mit Personen" Manifestation dieses Selbst-Bewußtseins ist. Denn solcherart muss es sich ja zunächst manifestieren, bevor die hier von bel beschriebenen Manifestationen folgen können.
    Und ja, dass sich ein Bündel von Relationen aus Relationen herauslösen könne, ist natürlich unmöglich. Aber in der Sphäre des Relationsbündels kommt es eben zu allerlei Manifestationen eben der gleichen Relationen, umgangsprachlich auch "Vorstellung", "Wille", "Absicht" oder "Zielsetzung" genannt.


    8)

  • Onyx9
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    • 11. Mai 2012 um 08:21
    • #92

    Wesenlos bedeutet "nur" Ohne Selbst, aber nicht leblos. Relation bezieht sich auf Gegenstände.
    Es ist nicht im Sinne Buddhas lebende Wesen als Gegenstände zu betrachten, ebenso nicht Beziehungen als gegenständlich.
    Das mögen Technokraten, Diktatoren und Atomwissenschaftler tun - die Folgen kennt man.

  • Doris
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    • 11. Mai 2012 um 08:42
    • #93
    Onyx9:

    Wesenlos bedeutet "nur" Ohne Selbst, aber nicht leblos. Relation bezieht sich auf Gegenstände.
    Es ist nicht im Sinne Buddhas lebende Wesen als Gegenstände zu betrachten, ebenso nicht Beziehungen als gegenständlich.
    Das mögen Technokraten, Diktatoren und Atomwissenschaftler tun - die Folgen kennt man.


    Wie kommst Du da drauf?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

    Einmal editiert, zuletzt von Doris (11. Mai 2012 um 09:40)

  • bel
    Gast
    • 11. Mai 2012 um 08:58
    • #94
    Grund:
    bel:

    Die Frage zielt auf das wohl größte Mißverständnis im Dharma, und zwar deshalb, weil sie auf die fundamentalste Komponente unseres Seins zielt.


    Das ist wieder ein typische Anmaßung ... "das wohl größte Mißverständnis im Dharma" ... Aber seis drum. Selbst-Bewußtsein pflegt sich eben so auszudrücken.


    Wenn Du lesen würdest, wäre da auch keine Anmaßung. Schließlich habe ich begründet, worin die Größe des Mißverständnisses liegt.

    bel:

    Anatta bedeutet zwingend: nur aus Beziehungen - also aus Verbindungen bestehend, und nicht aus "Eigenem".

    Grund:

    Was besteht aus? Angemessener wäre es zu schreiben: Nur Beziehungen bestehen. Nichts besteht aus.


    Etwas Zusammengesetztes besteht nun mal "aus".

    Grund:

    Und "Beziehungen" meint hier - im Kontext des Begriffes Anatta - nicht die umgangsprachliche "Beziehung von Personen", denn wenn Selbst-Bewußtsein sich manifestiert, manifestiert es sich eben als Anschein von "Person", welche aus bestünde. "Beziehungen" meint hier demnach bloß "Relation" iSv "Wenn dies ist, dann kommt es zum Entstehen von jenem".


    Es gibt Leiden, und dieses manifestiert sich in Personen und in den Beziehungen zwischen diesen - und denen ist es zu recht vollkommen wurscht, ob es sich dabei nur um einen Anschein handelt, denn es ist so oder so wirksam.
    Darin liegt auch der Grund, wieso der Buddha lehrte und seine Lehre an Personen richtete und nicht an "dieses" oder "jenes". Der hatte kein Problem mit konventioneller Ausdrucksweise.

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    • 11. Mai 2012 um 09:52
    • #95
    bel:
    Grund:


    Das ist wieder ein typische Anmaßung ... "das wohl größte Mißverständnis im Dharma" ... Aber seis drum. Selbst-Bewußtsein pflegt sich eben so auszudrücken.


    Wenn Du lesen würdest, wäre da auch keine Anmaßung. Schließlich habe ich begründet, worin die Größe des Mißverständnisses liegt.


    Hab dich nicht so. Selbst-Bewußtsein ist menschlich. 8)

    bel:
    bel:

    Anatta bedeutet zwingend: nur aus Beziehungen - also aus Verbindungen bestehend, und nicht aus "Eigenem".

    Grund:

    Was besteht aus? Angemessener wäre es zu schreiben: Nur Beziehungen bestehen. Nichts besteht aus.


    Etwas Zusammengesetztes besteht nun mal "aus".


    Wenn ein "Zusammengesetztes" fantasiert wird, mag das so erscheinen.

    bel:
    Grund:

    Und "Beziehungen" meint hier - im Kontext des Begriffes Anatta - nicht die umgangsprachliche "Beziehung von Personen", denn wenn Selbst-Bewußtsein sich manifestiert, manifestiert es sich eben als Anschein von "Person", welche aus bestünde. "Beziehungen" meint hier demnach bloß "Relation" iSv "Wenn dies ist, dann kommt es zum Entstehen von jenem".


    Es gibt Leiden, und dieses manifestiert sich in Personen und in den Beziehungen zwischen diesen - und denen ist es zu recht vollkommen wurscht, ob es sich dabei nur um einen Anschein handelt, denn es ist so oder so wirksam.
    Darin liegt auch der Grund, wieso der Buddha lehrte und seine Lehre an Personen richtete und nicht an "dieses" oder "jenes". Der hatte kein Problem mit konventioneller Ausdrucksweise.


    Was immer es geben mag oder nicht geben mag ... das ist gleich und ich überlasse es dir, dir was zurechtzulegen.
    Es geht nicht um "Problem mit konventioneller Ausdrucksweise", denn ohne die gibt es kein Schreiben, und es geht auch nicht um einen wie immer vorgestellten "Buddha". Es geht um Angemessenheit der Wortmalerei im Kontext des Auszudrückenden. 8)

  • Onda
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    • 11. Mai 2012 um 10:05
    • #96
    Grund:

    [. Es geht um Angemessenheit der Wortmalerei im Kontext des Auszudrückenden. 8)

    Die "Angemessenheit deiner Wortmalereien" sollte auch mal auf den verschärften Prüfstand.
    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
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  • bel
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    • 11. Mai 2012 um 10:06
    • #97
    Grund:

    Es geht um Angemessenheit der Wortmalerei im Kontext des Auszudrückenden.


    Ein "Kontext des Auszudrückenden" ist immer konkret, und deshalb ist auch "Angemessenheit" nix Allgemeines. Bei Dir ist aber stets das selbe allgemeine Leerheitsgefasel - woran ich wirklich nichts als "angemessen" erkennen kann.

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    • 11. Mai 2012 um 10:23
    • #98
    bel:
    Grund:

    Es geht um Angemessenheit der Wortmalerei im Kontext des Auszudrückenden.


    Ein "Kontext des Auszudrückenden" ist immer konkret, und deshalb ist auch "Angemessenheit" nix Allgemeines. Bei Dir ist aber stets das selbe allgemeine Leerheitsgefasel - woran ich wirklich nichts als "angemessen" erkennen kann.


    Habe ich geschrieben dass irgendwas "allgemein" sei? Dass du es so empfindest, ist deins.
    Und mit dem Erkennen-Können ist das so eine Sache 8)

  • Grund
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    • 11. Mai 2012 um 10:24
    • #99
    Onda:
    Grund:

    [. Es geht um Angemessenheit der Wortmalerei im Kontext des Auszudrückenden. 8)

    Die "Angemessenheit deiner Wortmalereien" sollte auch mal auf den verschärften Prüfstand.


    Nur zu. Prüfe 8)

  • Onda
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    • 11. Mai 2012 um 10:29
    • #100
    Grund:
    Onda:

    Die "Angemessenheit deiner Wortmalereien" sollte auch mal auf den verschärften Prüfstand.


    Nur zu. Prüfe 8)

    Das habe ich bereits getan. Mir ist es nach wie vor schleierhaft, was du hier im Forum eigentlich zum Ausdruck bringen willst. Ich habe leider den Eindruck, dass du eigentlich so gut wie nichts zu sagen hast. Jedenfalls nichts von wirklichem Gehalt oder Bedeutung. Sorry, dass ich das so offen zum Ausdruck bringe. Viel Lärm um Nichts.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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