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Schlaf-und Traummeditation

  • marga
  • 26. Mai 2008 um 11:50
  • Zum letzten Beitrag
  • marga
    Gast
    • 26. Mai 2008 um 11:50
    • #1

    Hat irgendjemand Erfahrung darin, Schlaf und Träume in Meditation umzuwandeln?
    Habe gestern einen Artikel von Geshe Rabten darüber gelesen und fand seine Argumente sehr einleuchtend.
    Das Kapitel war ziemlich kurz gefaßt, und ich mache mir jetzt Gedanken, ob es sich lohnt, mich näher damit zu befassen.
    Mein Schlaf ist mir schon sehr wichtig, wird diese Erholungs- und Regenerierungsphase dadurch eventuell gestört?
    Vor allen Dingen, wenn man noch nicht besonders vertraut mit Meditation überhaupt ist?

  • Dorje Sema
    Gast
    • 26. Mai 2008 um 13:06
    • #2

    Ich Grüsse Dich Ganz Rechtherzlich marga ,

    [PDF] Literaturliste „Luzides Träumen“ 1Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version
    http://www.oobe.ch/gracia2.htm
    http://de.wikipedia.org/wiki/Traumyoga
    Namkhai Norbu: Traum-Yoga Fr.
    Träume bewusst lenken. Der tibetanische Weg zur Klarheit. Scherz/Barth (1998), 184 S. , Gb.
    Ein tibetischer Meditationsmeister führt westliche Leser und Leserinnen erstmals in die bisher nur Eingeweihten vermittelte Praxis des Traum-Yoga ein.
    Mit freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

  • KarmaJigmeDorje
    Gast
    • 26. Mai 2008 um 14:47
    • #3

    Ich grüsse rechtherzlich meinen verehrten Lehrer Dorje Sema und Marga,
    ich lese den "großen Pfau" von Gendün Rinpoche, dort wird sehr viel über Schlaf und Meditation gesagt. Ich meditiere eigentlich jede nacht und morgens im "Halbschalf", oder spreche Mantren, ich merke, dass dies die Gedanken sehr fokussiert und den Geist beruhigt. Aber ich kann den schlaf noch nicht so kontrollieren, wie Rinpoche es erklärt. Aber ich merke im Traum, dass ich träume und beginne dann sofort mit Mantren. Ich bin morgens immer ausgeruht!
    KARMAPA CHENNO!
    WitjaKarmaDorje

  • marga
    Gast
    • 26. Mai 2008 um 15:26
    • #4

    Ganz herzlichen Dank für eure Tips!
    Dann werd ich mich wohl doch daran wagen. Vor dem Schlafengehen einen heilsamen Geisteszustand zu entwickeln, hab ich inzwischen ganz gut gelernt.
    Und das soll eine gute Übung für Anfänger sein.
    Geshe Rabten schreibt so schön, daß diese Übungen besonders nützlich sind, denn sie ermöglichen es uns, selbst während des Schlafes an unserer Entwicklung zu arbeiten. Auf diese Weise wird nicht einmal eine Minute verschwendet.
    Wenn ich überlege wieviel Zeit ich schon verschwendet habe...
    Ich mache mich jetzt schnell auf die Suche nach den von euch empfohlenen Schriften.
    Danke nochmal
    Schön, daß es diese Seiten gibt.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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