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Palikanon: Was sagt Buddha über die 5 Silas?

  • Jan
  • 27. April 2012 um 19:55
  • Zum letzten Beitrag
  • Jan
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    • 27. April 2012 um 19:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    die Silas sind nicht wie in den monotheistischen Religionen von Gott auferlegte Gebote, sondern Übungsregeln.

    Wo genau steht denn, dass es nur Übungsregeln bzw. Richtlinien und keine fundamentalistische Dogmen sind?
    Wie genau drückt der Buddha die Handhabung dieser Richtlinien aus?

    Grüße

    Jan

  • Grund
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    • 27. April 2012 um 19:59
    • #2

    Uposatha sutta 8)

  • Jan
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    • 27. April 2012 um 20:41
    • #3

    Naja, er (der Buddha) scheint es relativ absolut zu fordern:

    "[...] Laienschüler des Buddha trinken keinen Alkohol [...]"


    - aus "Der Buddha sagt" von Thich Nhat Hanh, Upasaka Sutra, Madhyama Agama 128

    Dass hier eine "lockerere" sich positiv von den Geboten der monotheistischen Religionen unterscheidende Richtlinienartigkeit bei den Silas gemeint ist, kommt nicht ganz so klar rüber :D

    Wieso liest man das denn dann so oft?

  • Grund
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    • 27. April 2012 um 20:46
    • #4
    Jan:

    Naja, er (der Buddha) scheint es relativ absolut zu fordern:

    "[...] Laienschüler des Buddha trinken keinen Alkohol [...]"


    - aus "Der Buddha sagt" von Thich Nhat Hanh, Upasaka Sutra, Madhyama Agama 128


    Was soll denn das fürne Quelle sein? Sone vietnamesische Dichtung wohl

    Jan:


    Dass hier eine "lockerere" sich positiv von den Geboten der monotheistischen Religionen unterscheidende Richtlinienartigkeit bei den Silas gemeint ist, kommt nicht ganz so klar rüber :D


    Übungsregel ist Übungsregel ... wenn du sagst "du kannst wenn du willst" dann brauchst erst gar nicht anfangen zu üben 8)

  • Hanzze.
    Gast
    • 28. April 2012 um 02:42
    • #5

    Sila - Tugend aber ich denke dir geht es weniger darum was Buddha dazu meinte als Ausreden zu finden, warum du dich daran nicht halten solltest. Ist natürlich rein Spekulativ.

  • Onda
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    • 28. April 2012 um 06:58
    • #6

    Ist eine "Übungsregel" weniger verbindlich als ein "Gebot"?

    Ich denke nein.
    In der Übung der Sittlichkeit ist Scheitern einkalkuliert.

    Ein Gebot übertreten.
    Eine Übungsregel verletzen.

    Ich denke, es kommt darauf an, wie man diese Formulierungen mit Sinn füllt.
    Im Buddhismus gibt es die Lehre von den Drei Übungsfeldern: Sittlichkeit, Sammlung, Weisheit.

    Wer übt, ist noch kein Meister. Der darf/kann/wird auch mal scheitern.
    Der muss im Falle des Scheiterns nicht den Stab über sich brechen und mit den Zähnen knirschen.
    Der übt weiter. Weil die Verbindlichkeit der Übung gilt.

    Onda

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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