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Allgemeine Frage zum Zen

  • Matthias65
  • 30. März 2012 um 13:17
  • Zum letzten Beitrag
  • Dorje Sema
    Gast
    • 24. Juni 2012 um 01:39
    • #76
    Tilopa:
    Onyx9:

    Die Lösung eines Koans setzt tatsächlich den Stillstand des Verstandes voraus
    und zwar über eine längere Phase hinweg. Donald Duck war und ist es nicht vergönnt
    längerfristig von seinem kindlichen Verstand erlöst zu sein.
    Schließlich muß er ihn sofort wieder aktivieren, um dem amerikanischen Traum hinterherzuhaschen :grinsen:

    Hm... Bist Du sicher? :grinsen:

    Also ich lese (oder höre) immer wieder von sogenannten Zenmeistern,
    hochverehrt, die offen zugaben, auch ihre "Schattenseiten" zu haben,
    d.h. mit diversen Gefühlen, Gedanken oder Wünschen konfrontiert waren, die nicht unbedingt "rühmlich" sind.
    Und zwar das ganze Leben hindurch bis ins hohe Alter.
    Das finde ich ausserordentlich "tröstlich".

    Und wie lang genau muss diese Phase des Stillstands des Verstandes Deiner Meinung nach sein,
    damit man den Orden "Koan gelöst" erhält?
    Wer beurteilt, ob es gelöst ist oder nicht: der Lehrer oder der Schüler?
    Und was kommt danach, wenn man kein Koan mehr hat?

    Hast Du schon mit Koans selbst Erfahrungen gesammelt?
    Wäre sicher interessant von Deinen Erfahrungen dazu zu hören!
    Ich hab das nie praktiziert.

    Alles anzeigen

    Das ›koan‹ bestimmt das ›koan‹

    Ein simples Beispiel:

    Einst kam Meister Rinzai an zwei Grenzposten vorbei, die welche abgestellt waren an einem Grenzpfosten Wache zu halten.
    Meister Rinzai schaute die zwei Grenz- Soldaten an, und fragte:
    „Ist dieser Grenzpfosten heilig?“
    Noch bevor die zwei Grenzsoldaten antworten konnten, erwiderte
    Meister Rinzai :
    „Weder heilig noch nicht heilig, was immer ihr sagen wolltet der Pfosten ist nur ein Pfosten!“

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

  • Tilopa
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    31. Mai 2012
    • 24. Juni 2012 um 07:40
    • #77
    Nomad:

    Das ›koan‹ bestimmt das ›koan‹

    Ein simples Beispiel:

    Einst kam Meister Rinzai an zwei Grenzposten vorbei, die welche abgestellt waren an einem Grenzpfosten Wache zu halten.
    Meister Rinzai schaute die zwei Grenz- Soldaten an, und fragte:
    „Ist dieser Grenzpfosten heilig?“
    Noch bevor die zwei Grenzsoldaten antworten konnten, erwiderte
    Meister Rinzai :
    „Weder heilig noch nicht heilig, was immer ihr sagen wolltet der Pfosten ist nur ein Pfosten!“

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

    Danke Nomad.
    Doch eine Frage habe ich dennoch:
    Woher weiss der "olle" Rinzai denn, was die Grenzsoldaten geantwortet hätten
    und ob sie nicht genauso geantwortet hätten: 'Der Pfosten ist nur ein Pfosten'?

    GatsuSho

    Tilopa

    gebetsfahnen2.gif

    aag9nZJz.jpg

  • Jobrisha
    Gast
    • 24. Juni 2012 um 08:03
    • #78
    Tilopa:
    Nomad:

    Das ›koan‹ bestimmt das ›koan‹

    Ein simples Beispiel:

    Einst kam Meister Rinzai an zwei Grenzposten vorbei, die welche abgestellt waren an einem Grenzpfosten Wache zu halten.
    Meister Rinzai schaute die zwei Grenz- Soldaten an, und fragte:
    „Ist dieser Grenzpfosten heilig?“
    Noch bevor die zwei Grenzsoldaten antworten konnten, erwiderte
    Meister Rinzai :
    „Weder heilig noch nicht heilig, was immer ihr sagen wolltet der Pfosten ist nur ein Pfosten!“

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

    Danke Nomad.
    Doch eine Frage habe ich dennoch:
    Woher weiss der "olle" Rinzai denn, was die Grenzsoldaten geantwortet hätten
    und ob sie nicht genauso geantwortet hätten: 'Der Pfosten ist nur ein Pfosten'?

    GatsuSho

    Tilopa

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    Lieber Nomad, liebe Tilopa,

    Tiloba deine Frage finde ich berechtigt.
    Kann dieses Beispiel eigentlich noch ein Koan sein?
    Ich habe da so meine zweifel, Rinzai hat die Frage vorweg beantwortet, er hat also erst gar nicht gewartet wie die Grenzsoldaten geantwortet hätten, somit war ihm die Antwort auch nicht wichtig. Vielleicht wollte er sie mit der Frage ablenken von sich selbst...

    Ein Koan ist meiner Meinung nach etwas anderes...
    Aber ich bin Neuling, ich habe bisher so gut wie keine Erfahrung auf dem Gebiet...

    Grüße von Jo

  • Noreply
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    • 24. Juni 2012 um 08:36
    • #79
    Tilopa:
    Nomad:

    Das ›koan‹ bestimmt das ›koan‹

    Ein simples Beispiel:

    Einst kam Meister Rinzai an zwei Grenzposten vorbei, die welche abgestellt waren an einem Grenzpfosten Wache zu halten.
    Meister Rinzai schaute die zwei Grenz- Soldaten an, und fragte:
    „Ist dieser Grenzpfosten heilig?“
    Noch bevor die zwei Grenzsoldaten antworten konnten, erwiderte
    Meister Rinzai :
    „Weder heilig noch nicht heilig, was immer ihr sagen wolltet der Pfosten ist nur ein Pfosten!“

    Lebt lange gesund & in Frieden

    _()_ Nomad

    Danke Nomad.
    Doch eine Frage habe ich dennoch:
    Woher weiss der "olle" Rinzai denn, was die Grenzsoldaten geantwortet hätten
    und ob sie nicht genauso geantwortet hätten: 'Der Pfosten ist nur ein Pfosten'?

    GatsuSho

    Tilopa

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    Rinzai mußte die Antwort geben nicht von den Grenzsoldaten!
    Nur so haben die Grenzsoldaten die Möglichkeit zu erkennen das sie einfach gehen können wohin sie wollen.
    Sie können sich entscheiden als Grenzsoldaten besonders auch nur Menschen zu sein, ohne Landesgrenze, ohne Soldat, sondern auch mit.
    Die Möglichkeit Grenz-Soldat zu sein ohne Anhaftung.
    Was ich nicht erfahre ist: Ist, wenigstens, einer einfach gegangen?
    Doch ich bin überzeugt das wenigstens einer gegangen ist, denn sonst währe es kein Koan.
    Jeder Koan hat jemanden zur Erleuchtung gebracht und wird immer wieder Erleuchtung bringen.

  • Onyx9
    Gast
    • 24. Juni 2012 um 12:30
    • #80

    Meister Rinzai hat sicher keine Grenzsoldaten belästigt.

    Und dieser mir unbekannte Text ist auch kein Koan.

    Sicher kriegt man "Orden" wenn man Koans löst.
    Den leuchtendsten Orden verleiht aber kein Mensch, kein Meister, kein Dharmmalehrer,
    sondern die Einsicht, die Gewissheit. Das ist dann ein Siegel.
    Man fühlt keinen Stolz, sondern Verwunderung und stille Freude.

  • Jobrisha
    Gast
    • 24. Juni 2012 um 12:44
    • #81
    Onyx9:


    Sicher kriegt man "Orden" wenn man Koans löst.
    Den leuchtendsten Orden verleiht aber kein Mensch, kein Meister, kein Dharmmalehrer,
    sondern die Einsicht, die Gewissheit. Das ist dann ein Siegel.
    Man fühlt keinen Stolz, sondern Verwunderung und stille Freude.

    Verwunderung und stille Freude... JA !

    Liebe Grüße von Jo

  • Jobrisha
    Gast
    • 24. Juni 2012 um 12:48
    • #82
    Ellviral:

    Rinzai mußte die Antwort geben nicht von den Grenzsoldaten!
    Nur so haben die Grenzsoldaten die Möglichkeit zu erkennen das sie einfach gehen können wohin sie wollen.
    Sie können sich entscheiden als Grenzsoldaten besonders auch nur Menschen zu sein, ohne Landesgrenze, ohne Soldat, sondern auch mit.
    Die Möglichkeit Grenz-Soldat zu sein ohne Anhaftung.
    Was ich nicht erfahre ist: Ist, wenigstens, einer einfach gegangen?
    Doch ich bin überzeugt das wenigstens einer gegangen ist, denn sonst währe es kein Koan.
    Jeder Koan hat jemanden zur Erleuchtung gebracht und wird immer wieder Erleuchtung bringen.

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    Das versteh ich nicht. Wie sollen die Grenzsoldaten das für sich begreifen?
    Wenn ihnen die Antwort vorweg genommen wurde.
    Sie hatten doch gar keine Möglichkeit eine Antwort zu finden, die ihnen wiederum die Möglichkeit öffnet anders zu handeln als sie handeln.
    Das ist mir ein wenig zu quer.

    Grüße von Jo

  • Noreply
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    • 24. Juni 2012 um 19:21
    • #83
    Jobrisha:
    Ellviral:

    Rinzai mußte die Antwort geben nicht von den Grenzsoldaten!
    Nur so haben die Grenzsoldaten die Möglichkeit zu erkennen das sie einfach gehen können wohin sie wollen.
    Sie können sich entscheiden als Grenzsoldaten besonders auch nur Menschen zu sein, ohne Landesgrenze, ohne Soldat, sondern auch mit.
    Die Möglichkeit Grenz-Soldat zu sein ohne Anhaftung.
    Was ich nicht erfahre ist: Ist, wenigstens, einer einfach gegangen?
    Doch ich bin überzeugt das wenigstens einer gegangen ist, denn sonst währe es kein Koan.
    Jeder Koan hat jemanden zur Erleuchtung gebracht und wird immer wieder Erleuchtung bringen.

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    Das versteh ich nicht. Wie sollen die Grenzsoldaten das für sich begreifen?
    Wenn ihnen die Antwort vorweg genommen wurde.
    Sie hatten doch gar keine Möglichkeit eine Antwort zu finden, die ihnen wiederum die Möglichkeit öffnet anders zu handeln als sie handeln.
    Das ist mir ein wenig zu quer.

    Grüße von Jo

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    Es ist ja auch nur zu erkennen das sie nur Menschen sind, das was schon immer da war.
    Der Rest ist Verkleidung.
    Das Einfache ist am Erstaunlichsten.

  • Tilopa
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    • 29. Juni 2012 um 10:11
    • #84
    Ellviral:


    Rinzai mußte die Antwort geben nicht von den Grenzsoldaten!


    Den Satz versteh ich (grammatikalisch) nicht...

    Ellviral:


    Nur so haben die Grenzsoldaten die Möglichkeit zu erkennen das sie einfach gehen können wohin sie wollen.


    Hä? Nur durch Rinzai wissen sie, dass sie gehen können, wohin sie wollen?
    Und warum liest Du das Thema "gehen können wohin sie wollen" aus dieser Geschichte?

    Ellviral:


    Sie können sich entscheiden als Grenzsoldaten besonders auch nur Menschen zu sein, ohne Landesgrenze, ohne Soldat, sondern auch mit.


    Den Satz versteh ich (grammatikalisch) auch nicht...

    Ellviral:


    Die Möglichkeit Grenz-Soldat zu sein ohne Anhaftung.


    Die Möglichkeit, ja, was ist mit der?

    Ellviral:


    Was ich nicht erfahre ist: Ist, wenigstens, einer einfach gegangen?
    Doch ich bin überzeugt das wenigstens einer gegangen ist, denn sonst währe es kein Koan.


    Wieso gegangen? Was hast Du immer mit dem Thema gehen?
    Geht's denn darum: Ein Rinzai kommt und schwupps lässt jemand alles stehen und liegen?

    Ellviral:


    Jeder Koan hat jemanden zur Erleuchtung gebracht und wird immer wieder Erleuchtung bringen.


    Der Koan? Ich dachte immer das heisst: das Koan. Wieder was dazugelernt.
    Und jedes... ups... "jeder" Koan... hat echt irgendwen "zur Erleuchtung gebracht?" Unglaublich!
    Woher weisst Du das?
    Gibts da vielleicht eine Liste à la "Koan Nr.12, brachte Hans Meier Erleuchtung am 17.12.1983...?"

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  • pali
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 20:54
    • #85
    Takumi:

    Ohne ernsthafte Praxis ist das Koan-Studium sinnlos und ohne ernsthaftes Koan-Studium können in der Praxis des Zen Haltungen sich einschleichen, die tiefe Täuschungen sind.

    Dogen:

    Beim erlernen des Weges ist das Allerwichtigste die Übung des Zazen. In China erreichen viele ausschliesslich durch die Kaft desZzazen den Weg vollständig (.....) Es ist der Weg der Buddhas und Dharmavorfahren, deine Zeit aufrecht sitzend hinzubringen, ohne etwas gewinnen und ohne etwas verwirklichen zu wollen. Auch wenn die alten Meister sowohl zum Studium als auch zum Zazen auffordern, so legten sie doch besonders Wert auf das Sitzen auf ganzem Herzen (.....) Der Wahre Verdienst liegt im Sitzen.
    Shobogenzo-Zuimonki V23

    (.....)Ihr Masstab ist der Samadhie (.....) Um sich an diesem zu erfreuen, setzen setzen sie die Praxis des Zazen in der Aufrechten Sitzhaltung als das wahre Tor zum Dharma ein ...

    Shigetsu Sasaki Sokai-an Roshi :

    Nach den normalen Regeln der Zen-Schule gibt der Meister dem Schüler erst ein Koan, wenn dieser Samadhie erfahren hat. Auch wenn jemand alle 1700 Koan, alle Barieren, passiert hat, aber Samadhie nicht kennt, ist seine Erfahrung dennoch oberflächlich. :idea::lol::roll:

    ..aus; "Der 6.Partiarch kommt nach Manhattan, Sokai-ans Kommentar zum Plattform Sutra des Zen-Meisters Hui-neng"

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 21:24
    • #86

    Ernsthafte Praxis bedeutet die Erfahrung des Samadhi.
    Was denn sonst.
    Ein verantwortungsvoller Meister gibt seinem Schüler erst ein Koan, wenn er ihn genau diesbezüglich kennt und geprüft hat. Im übrigen sind es 3000 Koan - jedenfalls bei uns.
    Es ist aber auch zu unterscheiden zwischen der Mönchspraxis und der Laienpraxis. In meiner Tradition müssen längere Aufenthalte im Sogenji erfolgen, andernfalls hat das alles wenig Sinn. http://www.onedropzendo.de/sogenjiD.htm

    Sokei-an gehört zur Linie Kogaku Sôen - d.i. http://en.wikipedia.org/wiki/Soyen_Shaku - und dieser war ein ziemlich reaktionärer Typ, was man in seinen Schriften noch heute nachlesen kann. Seine beiden Schüler waren D.Suzuki und Nyogen Senzaki. Letzteres ist sehr zu empfehlen. Was treibt dich zu dieser Lektüre?

  • pali
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 21:35
    • #87
    Takumi:

    Ernsthafte Praxis bedeutet die Erfahrung des Samadhi. Was denn sonst.

    Das eine ist leider nicht zwangläufig mit den anderen Verbunden .... leider

    Takumi:

    Was treibt dich zu dieser Lektüre?

    Studium des Dharma in seinen vielzähligen Möglichkeiten .... Was denn sonst ;)

  • Takumi
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 21:53
    • #88
    pali:
    Takumi:

    Ernsthafte Praxis bedeutet die Erfahrung des Samadhi. Was denn sonst.

    Das eine ist leider nicht zwangläufig mit den anderen Verbunden .... leider


    Samma samadhi ist ernsthafte Praxis - ich verstehe nicht deinen Einwand.

  • pali
    Gast
    • 8. Juli 2012 um 22:04
    • #89
    Takumi:

    Samma samadhi ist ernsthafte Praxis - ich verstehe nicht deinen Einwand.

    Ja, das merke ich ...

  • Takumi
    Gast
    • 9. Juli 2012 um 00:33
    • #90
    pali:
    Takumi:

    Samma samadhi ist ernsthafte Praxis - ich verstehe nicht deinen Einwand.

    Ja, das merke ich ...

    Schön für dich.
    Ich muss nicht alles verstehen. Und du wirst schon wissen, was du damit sagen wolltest.

  • xeno
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    1. April 2012
    • 6. Dezember 2012 um 21:42
    • #91

    wenn man am tag ca 60 minuten zazen prakitizert, ist es besser diese am stück zu machen oder zwei einheiten - jeweils morgens und abends?

  • sakura-sheyuan
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    20. November 2012
    • 9. Dezember 2012 um 11:48
    • #92
    xeno:

    wenn man am tag ca 60 minuten zazen prakitizert, ist es besser diese am stück zu machen oder zwei einheiten - jeweils morgens und abends?

    Ein Stäbchen morgens und eines abends wird allgemein empfohlen. Probiere aus, was für Dich selbst am hilfreichsten ist.

  • xeno
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    1. April 2012
    • 10. Dezember 2012 um 23:06
    • #93
    sakura-sheyuan:
    xeno:

    wenn man am tag ca 60 minuten zazen prakitizert, ist es besser diese am stück zu machen oder zwei einheiten - jeweils morgens und abends?

    Ein Stäbchen morgens und eines abends wird allgemein empfohlen. Probiere aus, was für Dich selbst am hilfreichsten ist.


    Mit Stäbchen meinst du sicher Räucherstäbchen ... ich bin kein großer Fan von solchen Sachen - zwar mag ich es im Dojo aber zu hause reicht mir eine Handyuhr.

    Oder gibt es etwa Schriften, die das Brennen von Stäbchen als verbunden mit Zazen betrachten?

    lg

    ()

  • Holzklotz
    Gast
    • 26. Dezember 2012 um 20:10
    • #94
    xeno:

    ...zu hause reicht mir eine Handyuhr.
    Oder gibt es etwa Schriften, die das Brennen von Stäbchen als verbunden mit Zazen betrachten?


    ich nehm zu Hause auch so gut wie nie Räucherstäbchen. Das muss auch nicht sein. Manche lenkt es wahrscheinlich sogar eher ab.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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