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An der Wahrnehmung arbeiten - Teil 2 (Der Mist in mir)

  • Onda
  • 18. März 2012 um 20:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Maybe Buddha
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    • 20. März 2012 um 19:17
    • #101

    Sind halt Vorstellungen... Nicht mehr und nicht weniger...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Onda
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    • 20. März 2012 um 19:24
    • #102
    Maybe Buddha:
    Charlie:

    Genauso drollig, wie sich munter durch den Tag zu vögeln und dabei Keuschheit zu predigen.
    LG
    Charlie


    Wer macht denn sowas?

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…tart=90#p158048

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

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    • 20. März 2012 um 19:26
    • #103

    wie kann man sich nur munter durch den Tag vögeln? .... ist ja widerlich 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. März 2012 um 19:29
    • #104
    TMingyur:

    wie kann man sich nur munter durch den Tag vögeln? .... ist ja widerlich 8)


    arbeit an der wahrnehmung..... :grinsen:
    .

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    • 20. März 2012 um 19:29
    • #105
    sumedhâ:
    TMingyur:

    wie kann man sich nur munter durch den Tag vögeln? .... ist ja widerlich 8)


    arbeit an der wahrnehmung..... :grinsen:
    .

    Womit wir wieder beim Ekel wären 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. März 2012 um 19:32
    • #106
    TMingyur:
    sumedhâ:


    arbeit an der wahrnehmung..... :grinsen:
    .

    Womit wir wieder beim Ekel wären 8)


    Tja TM, dein hamsterrad hat noch nicht ausgedient.... wie lange hast du noch TÜV?
    .

  • Maybe Buddha
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    • 20. März 2012 um 19:32
    • #107

    Charlie, da sind wir wieder bei der Wahrnehmung... Oder du kannst nicht lesen...

    Also ich kann nicht erkennen sowas geschrieben zu haben. Bring doch bitte das Zitat und nicht irgendeinen Link...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

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    • 20. März 2012 um 19:35
    • #108
    TMingyur:
    sumedhâ:


    arbeit an der wahrnehmung..... :grinsen:
    .

    Womit wir wieder beim Ekel wären 8)

    sumedhâ:

    Tja TM, dein hamsterrad hat noch nicht ausgedient.... wie lange hast du noch TÜV?
    .

    hamsterrad wäre, wenn ich mich durch den Tag vögeln müsste ... widerlich 8)

  • Nashorn
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    • 20. März 2012 um 19:41
    • #109
    Maybe Buddha:

    Die körperliche Empfindung des schmerzenden Rücken, ist kein un-angenehmes Gefühl (beim Arahant).


    Gefühle bleiben das was sie sind: angenehm, unangenehm oder neutral. Auch beim Arahat. Zu sagen es gebe beim Arahat keine Gefühle halte ich für falsch. Im Arahat gibt es keinerlei Ergreifen (upadana), welcher Art auch immer. Rupa, vedana, sanna, sankhara und vinnana kann es auch ohne Ergreifen geben. Die Erlebensstruktur bleibt völlig intakt. So ist es durchaus möglich an unangenehmen Gefühlen nicht zu leiden.

    ... so habe ich es verstanden.

    Without knowing exactly what is meant by nibbana do not think that you understand the Buddha's teaching. (Nanavira Thera)

  • Takumi
    Gast
    • 20. März 2012 um 19:44
    • #110
    Nashorn:


    Doch, er hat noch Gefühl. Es wird nur nicht als "mein" ergriffen.
    Auch der Buddha hatte noch unangenehme Gefühle.

    Zitat

    Möge dir daher, Sāriputta, für die Mönche ein Gespräch über die Lehre einfallen: Mein Rücken schmerzt, ich will mich ausstrecken. (A.X. 67)

    Mein Rücken ist hier natürlich nicht im Sinne des Ergreifens gemeint. Aber du machst aus dem Satz "Mein Rücken schmerzt" ein "unangenehmes" Gefühl - und das ist deine Zuschreibung. Es ist aber nur eine Aussage über eine körperliche Tatsache. Was nämlich über vedana - Gefühle - gesagt ist, das findet sich eben hier:

    http://www.palikanon.com/samyutta/sam36.html#s36_5

    Zitat

    Ebenso nun auch, ihr Mönche, wenn der unbelehrte gewöhnliche Mensch, von einem Wehgefühl getroffen, traurig, beklommen ist, jammert, sich stöhnend an die Brust schlägt, in Verwirrung gerät, dann empfindet er zwei Gefühle, ein körperliches und ein gemüthaftes. Ist er von einem Wehgefühl getroffen worden, so leistet er Widerstand. Dann wird in ihm, der dem Wehgefühl Widerstand leistet, der Hang zum Widerstand gegen das Wehgefühl angelegt.

    [/quote]

  • monikamarie
    Gast
    • 20. März 2012 um 19:49
    • #111

    Im Moment des Ergreifens taucht Widerstand auf, und dieser ist es, der das Wehgefühl hervorruft, das Leid und alles, was daraus noch folgt. Habe ich meine Wahrnehmung so weit geschult, dass dieses Ergreifen nicht mehr stattfindet, dann entsteht auch kein Leid mehr.
    _()_

  • Maybe Buddha
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    • 20. März 2012 um 19:50
    • #112
    Nashorn:
    Maybe Buddha:

    Die körperliche Empfindung des schmerzenden Rücken, ist kein un-angenehmes Gefühl (beim Arahant).


    Gefühle bleiben das was sie sind: angenehm, unangenehm oder neutral. Auch beim Arahat. Zu sagen es gebe beim Arahat keine Gefühle halte ich für falsch. Im Arahat gibt es keinerlei Ergreifen (upadana), welcher Art auch immer. Rupa, vedana, sanna, sankhara und vinnana kann es auch ohne Ergreifen geben. Die Erlebensstruktur bleibt völlig intakt. So ist es durchaus möglich an unangenehmen Gefühlen nicht zu leiden.

    Ich denke nicht... Aber das wären dann nur unsere verschiedenen Vorstellungen. Lass es uns rausfinden :D , dann wissen wir es...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • SpringMode5708
    Gast
    • 20. März 2012 um 21:13
    • #113

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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