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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Die Welt verändern

  • Onda
  • 6. Februar 2012 um 08:47
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1. offizieller Beitrag
  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 08:47
    • #1

    Was macht der Buddhist mit der äußeren Welt?

    Lässt er sie, so wie sie ist?
    Verändert er sie, wenn er es für angebracht und heilsam hält?

    Agiert er mal so, mal so?
    Lassen sich die beiden gegensätzlichen Strategien miteinander vereinbaren?

    Charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

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    • 6. Februar 2012 um 09:14
    • #2
    Zitat

    Die Welt - 4. Loka Sutta


    1. Ort der Begebenheit: Sāvatthī.


    2. "Der Welt Ursprung, ihr Bhikkhus, und ihren Untergang will ich euch lehren; höret zu, merket wohl auf: ich will es euch verkünden." "Wohl, Herr!" erwiderten die Bhikkhus aufhorchend dem Erhabenen.

    3. Der Erhabene sprach also: "Welches, ihr Bhikkhus, ist der Welt Ursprung?


    4. Infolge des Sehens und der (sichtbaren) Formen entsteht das Bewußtsein des Sehens; die Verbindung der drei ist die Berührung. Aus der Berührung als Ursache entsteht die Empfindung; aus der Empfindung als Ursache entsteht der Durst; aus dem Durst als Ursache entsteht das Erfassen; aus dem Erfassen als Ursache entsteht das Werden; aus dem Werden als Ursache entsteht die Geburt; aus der Geburt als Ursache entstehen Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Welt Ursprung.


    5-9. Infolge des Hörens und der Töne usw. usw. - infolge des Riechens und der Gerüche usw. usw. - infolge des Schmeckens und der Geschmäcke usw. usw. - infolge des Fühlens und der fühlbaren Gegenstände usw. usw. [135]. - infolge des Denkens und der Dinge entsteht das Bewußtsein des Denkens; die Verbindung der drei ist die Berührung. Aus der Berührung als Ursache entsteht die Empfindung; aus der Empfindung als Ursache entsteht der Durst; aus dem Durst als Ursache entsteht das Erfassen; aus dem Erfassen als Ursache entsteht das Werden; aus dem Werden als Ursache entsteht die Geburt; aus der Geburt als Ursache entstehen Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Welt Ursprung.


    10. Und welches, ihr Bhikkhus, ist der Welt Untergang?


    11. Infolge des Sehens und der (sichtbaren) Formen entsteht das Bewußtsein des Sehens; die Verbindung der drei ist die Berührung. Aus der Berührung als Ursache entsteht die Empfindung; aus der Empfindung als Ursache entsteht der Durst. Aus dem restlosen Verschwinden aber und der Aufhebung eben dieses Durstes folgt Aufhebung des Erfassens; aus der Aufhebung des Erfassens folgt Aufhebung des Werdens; aus der Aufhebung des Werdens folgt Aufhebung der Geburt; durch Aufhebung der Geburt werden Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung aufgehoben auf solche Art kommt die Aufhebung der ganzen Masse des Leidens zustande. Dies, ihr Bhikkhus, ist der Welt Untergang.


    12-17. Infolge des Hörens und der Töne usw. usw. - infolge des Riechens und der Gerüche usw. usw. - infolge des Schmeckens und der Geschmäcke usw. usw. - infolge des Fühlens und der fühlbaren Gegenstände usw. usw. - infolge des Denkens und der Dinge entsteht das Bewußtsein des Denkens; die Verbindung der drei ist die Berührung. Aus der Berührung als Ursache entsteht die Empfindung; aus der Empfindung als Ursache entsteht der Durst. Aus dem restlosen Verschwinden aber und der Aufhebung eben dieses Durstes folgt Aufhebung des Erfassens; aus der Aufhebung des Erfassens folgt Aufhebung des Werdens; aus der Aufhebung des Werdens folgt Aufhebung der Geburt; durch Aufhebung der Geburt werden Alter und Tod, Schmerz. Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung aufgehoben: auf solche Art kommt die Aufhebung der ganzen Masse des Leidens zustande. Dieses, ihr Bhikkhus, ist der Welt Untergang."

    http://palikanon.com/samyutta/sam12_50.html#s12_44

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  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 10:03
    • #3

    Ist die beste Form der Weltveränderung also, sie untergehen zu lassen?
    Das würden ein paar Atombomben auch erledigen.
    Charlie

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Kusala
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    • 6. Februar 2012 um 10:06
    • #4
    Charlie:

    Das würden ein paar Atombomben auch erledigen.


    Das würden sie ja eben nicht ;)
    Das wäre zu einfach.

    ()

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 10:08
    • #5

    Was bedeutet also Weltuntergang?

    "Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es." (Erich Kästner)
    "Dharma books and tapes are valuable, but the true dharma is revealed through our life and practice." (Thich Nhat Hanh)

  • Kusala
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    • 6. Februar 2012 um 10:15
    • #6
    Charlie:

    Was bedeutet also Weltuntergang?

    Im Grunde nichts.
    Aber einen Weltuntergang herbeiführen ist schlecht genutzte Zeit.
    Die eine Welt vergeht, die nächste steht in den Startlöschern oder wartet schon.


    Zitat

    S.56.47. Das enge Loch II - Paṭhamachiggaḷayuga Sutta

    Gleichwie, ihr Mönche, wenn ein Mann eine einkehlige Reuse in den Ozean würfe, und es wäre da eine einäugige Schildkröte, die von 100 zu 100 Jahren je einmal emportauchte. Was meint ihr da, Mönche, sollte da etwa die einäugige Schildkröte, die von 100 zu 100 Jahren immer je einmal emportaucht, mit ihrem Halse in jene einkehlige Reuse hineingeraten?"

    "Wohl kaum, o Herr, oder doch nur irgend einmal vielleicht, im Verlaufe langer Zeiten".

    "Eher noch mag, ihr Mönche, die einäugige Schildkröte mit dem Halse in jene einkehlige Reuse geraten, wenn sie von 100 zu 100 Jahren immer je einmal auftaucht, als daß ein Tor, sobald er einmal in den Abgrund gegangen ist, wieder Menschentum erreichte, sag ich. Aus welchem Grunde?

    Weil es dort, ihr Mönche, keinen gerechten Wandel, keinen geraden Wandel, kein heilsames Wirken, kein verdienstvolles Wirken gibt: Einer den andern auffressen ist dort, ihr Mönche, der Brauch, den Schwachen ermorden. Aus welchem Grunde?

    Weil, ihr Mönche, die vier edlen Wahrheiten nicht geschaut werden.

    Welche vier?

    Die edle Wahrheit vom Leiden,
    von der Leidensentwicklung,
    von der Leidensauflösung,
    von dem zur Leidensauflösung führenden Vorgehen.

    Da habt ihr euch, meine Mönche, dafür anzustrengen".
    S.56.47. Das enge Loch II

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    ()

  • sumedhâ
    Gast
    • 6. Februar 2012 um 10:31
    • #7
    Charlie:

    Ist die beste Form der Weltveränderung also, sie untergehen zu lassen?

    Charlie


    witzbold....was willst du untergehen lassen?
    die welt aus deinen kopf? :grinsen:
    .

  • xxx
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    • 6. Februar 2012 um 11:08
    • #8
    Charlie:

    Was macht der Buddhist mit der äußeren Welt?

    Er lebt damit ;)

  • Kusala
    Gast
    • 6. Februar 2012 um 14:08
    • #9
    Petra:

    Zu dem Thema würde ich "Die fünf Pfeiler der Weisheit" von Thich Nhat Hanh empfehlen.

    Ich nicht.
    Ich würde schauen, was der historische Buddha dazu sagt. :)

    ()

  • Bishafu_2
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    • 6. Februar 2012 um 14:34
    • #10

    Lieber Charlie,
    Warum machst du einen Unterschied zwischen äußerer und innerer Welt? Hat der Buddha einen solchen Unterschied gelehrt?

    wir schaffen unser (innere und äußere) Welt doch selbst! Durch unser Denken und Handeln bringen wir alte Systeme zum Einsturz und erschaffen gleichzeitig Neue. Wenn wir uns unerer Macht bewußt sind, wird keinne äußere Welt gegen unseren Willen Bestand haben :lol: . Wir können doch alle merken wie die Systeme fallen wie die Fliegen! Man denke nur an die DDR, Libyen, Ägypten, auch Syrien, China und all die anderen Diktaturen werden noch fallen! Man blicke nur mit Stolz und Bewunderung auf Ägypten, dort trägt der Nil gerade die Reste von 5.000 Jahre Unterdrückung ins Mittelmeer mit! Mir kommen die Tränen, wenn ich diese mutigen Menschen aufrecht und ihrer Kraft bewußt auf dem Tahir Platz sehe.

    Vielleicht wachen ja auch die Buddhisten bald auf? Noch lassen Sie sich wie Sklaven in Burma, China und Korea behandeln.

    Aber noch sind die Völker im Osten nicht in der Lage ihre Fessel abzuwerfen und auch wir sind noch nicht bereit, das System des Großkapitalismus und diese Arroganz der Banken in die Analen der Geschichte zu schicken.
    Warte mal ab in 5 Jahren...

    Charlie:

    Was macht der Buddhist mit der äußeren Welt?

    Lässt er sie, so wie sie ist?
    Verändert er sie, wenn er es für angebracht und heilsam hält?

    Agiert er mal so, mal so?
    Lassen sich die beiden gegensätzlichen Strategien miteinander vereinbaren?

    Charlie

  • Bishafu_2
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    30. März 2010
    • 6. Februar 2012 um 14:39
    • #11
    Kusala:
    Petra:

    Zu dem Thema würde ich "Die fünf Pfeiler der Weisheit" von Thich Nhat Hanh empfehlen.

    Ich nicht.
    Ich würde schauen, was der historische Buddha dazu sagt. :)

    ()


    ... und was sagt der Buddha?

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 15:13
    • #12
    Bishafu_2:

    Lieber Charlie,
    Warum machst du einen Unterschied zwischen äußerer und innerer Welt? Hat der Buddha einen solchen Unterschied gelehrt?

    Hallo Bishafu,
    ich wusste, dass dieser Einwand kommen würde, als ich das Wort "äußere Welt" schrieb. Auf einer tiefen Ebene betrachtet gibt es diesen Unterschied anscheinend nicht.
    Dennoch können wir in einem konventionellen Sinne von äußerlichem Wirken (Gestalten der äußeren Wirklichkeit) reden, so wie wir auch von einer Hinwendung zur "inneren Arbeit" reden können. Ich halte beide Formen des Wirkens (Gestaltung der äußeren Wirklichkeit UND innere "Geistesarbeit") für erforderlich. Es stellt sich für mich die Frage nach der Balance. Wenn wir beispielsweise momentan über Formen der Moderation hier im Forum reden, so ist das Wirken im Außen. Wenn ich dabei versuche, mir über meine Motive im Klaren zu werden und meine Emotionen betrachte, so setze ich hingegen bei meiner geistigen Wirklichkeit an.

    Der Gestalter der äußeren Wirklichkeit sieht sich bisweilen dem buddhistischen Vorwurf ausgesetzt, er folge noch zu sehr seinem Wollen.

    Charlie

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  • accinca
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    • 6. Februar 2012 um 15:19
    • #13
    Bishafu_2:
    Kusala:

    Ich nicht.
    Ich würde schauen, was der historische Buddha dazu sagt. :)

    ()

    ... und was sagt der Buddha?


    Der Buddha lehrte, auf alle Fälle fünf Dinge zu durchschauen:

    "Was für fünf Dinge sind zu durchschauen?
    Die fünf Stücke des Anhangens:
    als da ist ein Stück Anhangen an der Form, ein Stück Anhangen am Gefühl,
    ein Stück Anhangen an der Wahrnehmung, ein Stück Anhangen an der
    Aktivität, ein Stück Anhangen am Bewußtsein; diese fünf Dinge sind zu durchschauen.

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 15:22
    • #14

    Der Hinweis auf das Anhangen an den Fünf Skandhas klärt die Eingangsfragen nicht.
    WIe äußert sich der PK zum Verhältnis von äußerem Wirken und Geistesarbeit?

    Charlie

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  • accinca
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    • 6. Februar 2012 um 15:26
    • #15
    Charlie:

    Der Hinweis auf das Anhangen an den Fünf Skandhas klärt die Eingangsfragen nicht. Charlie


    Das hatte ich auch nicht behauptet.

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 15:31
    • #16
    accinca:
    Charlie:

    Der Hinweis auf das Anhangen an den Fünf Skandhas klärt die Eingangsfragen nicht. Charlie


    Das hatte ich auch nicht behauptet.

    Was ist dann der Zweck deines Postings - im Hinblick auf die Eingangsfrage?
    Charlie

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  • Bishafu_2
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    • 6. Februar 2012 um 15:39
    • #17

    Hallo Charlie,
    wenn du einen Unterschied machen möchtest, ist das für mich ok, dennoch ist die äußere Welt nur ein Spiegel der inneren Welt. Sobald wir in unserer inneren Welt einen weiteren Teil unserer Kraft, unserer natürlichen Wirklichkeit entdecken, werden wir danach streben "Innen" und "Außen" in Einklang zu bekommen. Das mag Spannungen im "Außen" verursachen und mag Zeit brauchen, aber mehr auch nicht - da hast du übrigens deine Balance!
    Vergeistigte und Weltfremde Buddhisten sind mir nicht fremd, mit einem solchen Vorwurf ("du bist zu sehr im Wollen") kann ich leben!

    Charlie:
    Bishafu_2:

    Lieber Charlie,
    Warum machst du einen Unterschied zwischen äußerer und innerer Welt? Hat der Buddha einen solchen Unterschied gelehrt?

    Hallo Bishafu,
    ich wusste, dass dieser Einwand kommen würde, als ich das Wort "äußere Welt" schrieb. Auf einer tiefen Ebene betrachtet gibt es diesen Unterschied anscheinend nicht.
    Dennoch können wir in einem konventionellen Sinne von äußerlichem Wirken (Gestalten der äußeren Wirklichkeit) reden, so wie wir auch von einer Hinwendung zur "inneren Arbeit" reden können. Ich halte beide Formen des Wirkens (Gestaltung der äußeren Wirklichkeit UND innere "Geistesarbeit") für erforderlich. Es stellt sich für mich die Frage nach der Balance. Wenn wir beispielsweise momentan über Formen der Moderation hier im Forum reden, so ist das Wirken im Außen. Wenn ich dabei versuche, mir über meine Motive im Klaren zu werden und meine Emotionen betrachte, so setze ich hingegen bei meiner geistigen Wirklichkeit an.

    Der Gestalter der äußeren Wirklichkeit sieht sich bisweilen dem buddhistischen Vorwurf ausgesetzt, er folge noch zu sehr seinem Wollen.

    Charlie

  • accinca
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    • 6. Februar 2012 um 15:44
    • #18
    Charlie:
    accinca:


    Das hatte ich auch nicht behauptet.

    Was ist dann der Zweck deines Postings - im Hinblick auf die Eingangsfrage?
    Charlie

    Auf die Post zu antworten auf die sie sich bezog. Eine
    Eingangsfrage ist für mich dabei völlig irrelevant.

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 15:47
    • #19

    Jeder hat unterschiedliche Vorstellungen von Achtsamkeit und Respekt. Es gelingt auch nicht jedem, beim Thema zu bleiben.

    Deine Posting ist hier völlig deplatziert. Und antwortet auch nicht auf das Post auf die es sich angeblich bezog.

    Charlie

    Aus den Forenregeln:

    3. Unsachliche Beiträge
    Beiträge, die vom Thema abweichen, können von den Moderatoren gelöscht werden.

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  • sumedhâ
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    • 6. Februar 2012 um 15:55
    • #20
    Charlie:

    ich wusste, dass dieser Einwand kommen würde, als ich das Wort "äußere Welt" schrieb. Auf einer tiefen Ebene betrachtet gibt es diesen Unterschied anscheinend nicht.


    hallo Charlie,
    für mich war/ist es ein wichtiger "schritt" zu erkennen das die äußere welt, so wie ich sie wahrneme mein "kino" ist.
    es macht mir "das leben leichter " da es zum großteil erwartungen, vorwürfe, rechthaberei, usw. verhindert oder zumindest mich immer wieder daran erinnert das ich wieder mal regie führe.
    auslöser war mit unter dieser spruch, den ich zu beginn nicht verstanden habe.

    Zitat

    ...und wenn ich sterbe, dann stirbt auch mein Berg Fuji mit mir, mein Himmel und meine Erde sterben mit mir, und diese Tasse Tee stirbt auch mit mir.
    Kôdô Sawaki


    .

  • gabi.voelkel
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    • 6. Februar 2012 um 15:58
    • #21

    Mir ist das heute mit der "äußeren Welt" beim Beobachten eines Hauses aufgefallen, das am letzten Freitag ncoh "stand"(also im Geist als intaktes Haus empfunden wurde)
    Wie fest das eben im Denken noch verankert ist, dass man da "Häuser" sieht. und heute waren eben nur noch Einzelteile da, aber selbst die sind ja auch nur Augobjekte(Lugerobjekte würde Paul Debes sagen). Ebenso ist es eben mit den 5 Zusammenhäufungen, die der Geist( getäuscht durch Gier, Hass und Verblendung) als "Ich" zusammendenkt!

    @Charlie: Accina hat mit den 5 Zusammenhäufungen nur auf eine Frage von Petra reagiert!

    lg.
    gabi.voelkel

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • Bishafu_2
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    • 6. Februar 2012 um 16:05
    • #22

    Hallo Charlie,
    jetzt wirste Christlicher als der Papst und strenger als die Moderation. Hast du von accina was anderes erwartet?
    Warum hast du nicht Kusala nicht zurechtgewiesen? Schließlich war sein Post völlig irrelevant und leer (im Sinne von Flasche leer!), daß sie von der Moderation in die Bild-Zeitung verschoben gehört. Vielleicht sollten wir vorschlagen ein Phrasenschwein für Schwachheiten in die Forumsregeln einzuführen?
    Amüsierte Grüße
    Bishafu

    Charlie:

    Jeder hat unterschiedliche Vorstellungen von Achtsamkeit und Respekt. Es gelingt auch nicht jedem, beim Thema zu bleiben.

    Deine Posting ist hier völlig deplatziert. Und antwortet auch nicht auf das Post auf die es sich angeblich bezog.

    Charlie

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  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 16:06
    • #23
    gabi.voelkel:

    @Charlie: Accina hat mit den 5 Zusammenhäufungen nur auf eine Frage von Petra reagiert!

    Schaumal, er hat eine Frage von Bishafu beantwortet, die sich direkt aufs Threadthema bezog.
    Gruß
    C.

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    • 6. Februar 2012 um 16:06
    • #24
    Bakram:
    Charlie:

    Was macht der Buddhist mit der äußeren Welt?

    Er lebt damit ;)


    ... dabei ist es bedeutungslos, ob er sich die oben genannte "äußere Welt" fantasiert als "äußere Welt" oder als "äußere Welt, die eine 'innere' ist" oder als "äußere Welt, die beides, sowohl eine 'äußere' als auch eine 'innere'" ist oder ob er sie sich fantasiert als "weder 'innere' noch 'äußere' Welt".
    Wie aber verhält es sich, wenn er das Fantasieren aufgegeben hat? 8)

  • Onda
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    • 6. Februar 2012 um 16:08
    • #25
    Bishafu_2:

    Hallo Charlie,
    jetzt wirste Christlicher als der Papst und strenger als die Moderation. Hast du von accina was anderes erwartet?

    Natürlich nicht. Ich wollte nur die Grundlage dafür schaffen, dass die Karriere dieses Postings in der Plauderecke endet.
    Das hätte man mit Kusalas Einwurf in der Tat auch machen können. Aber sie wird sich wohl nicht selbst verschieben mögen.
    Charlie

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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