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Nibbana durch Achtsamkeit?

  • accinca
  • 23. Januar 2012 um 07:45
  • Zum letzten Beitrag
  • monikamarie
    Gast
    • 27. Januar 2012 um 17:09
    • #51
    accinca:
    mukti:

    So kann das ja nicht sein, die Vasanas schwinden durch Achtsamkeit, indem sie keine neue Nahrung mehr erhalten, also verändert sich der Charakter.


    Das ist dann aber eine besondere Achtsamkeit die mit Weisheit gesegnete Achtsamkeit.

    Warum muss Dir eigentlich immer wieder erklärt werden, um welche Form von Achtsamkeit es sich hier in "Buddhistische Praxis" handeln mag?
    _()_

  • Roni
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    • 27. Januar 2012 um 17:32
    • #52

    Es steht auch in der Signatur: Weisheit und Mitgefühl. So wird der Zustand beschrieben, in dem es u. a. auch keine Mordlust manifestieren kann.

    LG Roni

  • Roni
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    • 27. Januar 2012 um 17:51
    • #53
    mukti:

    Das Prinzip ist also: Immer besser und dann weg. Immer schlechter und dann weg geht nicht, weder gut noch schlecht schon, aber das erscheint mir sehr schwierig, kann ich nicht in aller Radikalität oder Konsequenz praktizieren.


    Weder gut noch schlecht liegt außerhalb der Wertung, außerhalb der sprachlichen Erfassung, ist eine innere Einstellung. Ein "weg" muss man nicht suchen, weil alles "hier" ist.

    Zitat

    Da-zhu:
    Das Schatzhaus in dir enthält alles, und es steht dir zur Verfügung. Du brauchst nicht außen zu suchen.

    LG Roni

  • mukti
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    • 27. Januar 2012 um 18:45
    • #54
    Roni:


    Weder gut noch schlecht liegt außerhalb der Wertung, außerhalb der sprachlichen Erfassung, ist eine innere Einstellung. Ein "weg" muss man nicht suchen, weil alles "hier" ist.

    Zitat

    Da-zhu:
    Das Schatzhaus in dir enthält alles, und es steht dir zur Verfügung. Du brauchst nicht außen zu suchen.

    LG Roni

    Derweil bemühe ich mich noch um Gutes in Werken, Worten und Gedanken, damit die Einstellung zur Wirklichkeit führt.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 27. Januar 2012 um 18:53
    • #55
    accinca:
    mukti:

    So kann das ja nicht sein, die Vasanas schwinden durch Achtsamkeit, indem sie keine neue Nahrung mehr erhalten, also verändert sich der Charakter.


    Das ist dann aber eine besondere Achtsamkeit die mit Weisheit gesegnete Achtsamkeit.

    Nyanaponika spricht vom "dreifachen Wert des reinen Beobachtens"
    Der Wert für die Erkenntnis, die Formung und die Erlösung des Geistes.
    Aus: Geistestraining durch Achtsamkeit

    Und Thich Nhat Hahnh scheint mir auch sehr weise:

    "Damit die Energie der Achtsamkeit ihre wunderbare Wirkung für uns entfalten kann, ist es sehr wichtig, dass wir die Übung des achtsamen Gehens und des achtsamen Atmens täglich praktizieren. Wenn die Gewohnheitsenergie sich zu manifestieren beginnt, fahrt fort zu atmen, erkennt sie und sagt ihr: »Hallo, meine Gewohnheitsenergie. Ich weiß, dass du da bist, aber ich bin frei. Du kannst mich nicht wieder dazu treiben, bestimmte Dinge zu sagen und zu tun.« Auf diese Weise eignet ihr euch ein ganz neues Reaktionsmuster an - ihr erzeugt eine positive Gewohnheitsenergie, welche die negative Gewohnheitsenergie ersetzen wird."

    http://www.blumenwiesen.org/achtsamkeit-th…gewohnheit.html

    Mit Metta, mukti.


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    • 27. Januar 2012 um 19:00
    • #56
    mukti:

    Derweil bemühe ich mich noch um Gutes in Werken, Worten und Gedanken, damit die Einstellung zur Wirklichkeit führt.


    Das ist in Ordnung. Die einen machens so wie du und die anderen legen erst alles ab und werden dann "natürlich gut". 8)

  • mukti
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    • 27. Januar 2012 um 19:37
    • #57
    TMingyur:
    mukti:

    Derweil bemühe ich mich noch um Gutes in Werken, Worten und Gedanken, damit die Einstellung zur Wirklichkeit führt.


    Das ist in Ordnung. Die einen machens so wie du und die anderen legen erst alles ab und werden dann "natürlich gut". 8)

    Uff, davongekommen...

    Aber im Ernst, in AN I,35 stehen 14 Wege der Meditation. Obwohl da einiges ineinandergreift gibt es doch verschiedene Zugänge für verschiedene Menschen, weshalb der Buddha oft individuelle Anweisungen und Lehrreden gegeben hat. Vielfalt statt dogmatisches Anhängen, wunderbar.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 27. Januar 2012 um 19:41
    • #58
    monikamarie:
    accinca:


    Das ist dann aber eine besondere Achtsamkeit die mit Weisheit gesegnete Achtsamkeit.


    Warum muss Dir eigentlich immer wieder erklärt werden, um welche Form von Achtsamkeit es sich hier in "Buddhistische Praxis" handeln mag?_()_

    Weil ich nicht so recht an diese Achtsamkeit in "Buddhistische Praxis" glaube?
    Weil Achtsamkeit alleine, wenn sie isoliert bleibt unbedeutend ist?

    Die Achtsamkeit bildet eine der sieben Erwachungsglieder.
    Und zwar nur die Erste der 7. Erwachungsglieder. Ohne
    die anderen sambojjhangas ist sie noch fast gar nichts wert.
    Vor allem nicht ohne dhammavicayasambojjhanga.

    1 Achtsamkeit (sati-sambojjhanga; sati),
    2 Gesetzesergründung (dhammavicaya-sambojjhanga),
    3 Willenskraft (viriya-sambojjhanga; padhāna),
    4 Verzückung (pīti-sambojjhanga; pīti),
    5 Gestilltheit (passaddhi-sambojjhanga),
    6 Sammlung (samādhi-sambojjhanga; samādhi),
    7 Gleichmut (upekkhā-sambojjhanga).

  • Roni
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    • 27. Januar 2012 um 19:54
    • #59
    mukti:

    Derweil bemühe ich mich noch um Gutes in Werken, Worten und Gedanken, damit die Einstellung zur Wirklichkeit führt.

    mukti:
    TMingyur:

    Die einen machens so wie du und die anderen legen erst alles ab und werden dann "natürlich gut". 8)

    Uff, davongekommen...


    Für mich ist das unschlüssig - das unnatürliche Gut-Sein geht dann nach dem Motto: Wem ich gerade helfe, der ist mir egal, Hauptsache ich komme weiter.

    Ich sage nur mal vorsichtig: So funktioniert das wohl kaum.

    8)

    Gruß Roni

  • Grund
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    • 27. Januar 2012 um 19:56
    • #60
    accinca:


    Weil ich nicht so recht an diese Achtsamkeit in "Buddhistische Praxis" glaube?
    Weil Achtsamkeit alleine, wenn sie isoliert bleibt unbedeutend ist?


    Man legt halt immer darauf Gewicht, wo man selbst seine Schwächen hat. 8)
    Überall werden nur die Gefahren erkannt, die man selbst projiziert, weil man sie von sich selbst kennt.

    accinca:


    Die Achtsamkeit bildet eine der sieben Erwachungsglieder.
    Und zwar nur die Erste der 7. Erwachungsglieder. Ohne
    die anderen sambojjhangas ist sie noch fast gar nichts wert.
    Vor allem nicht ohne dhammavicayasambojjhanga.

    1 Achtsamkeit (sati-sambojjhanga; sati),
    2 Gesetzesergründung (dhammavicaya-sambojjhanga),
    3 Willenskraft (viriya-sambojjhanga; padhāna),
    4 Verzückung (pīti-sambojjhanga; pīti),
    5 Gestilltheit (passaddhi-sambojjhanga),
    6 Sammlung (samādhi-sambojjhanga; samādhi),
    7 Gleichmut (upekkhā-sambojjhanga).

    Alles anzeigen


    Ja Aufzählungen gibt's viele 8)

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    • 27. Januar 2012 um 20:01
    • #61
    mukti:
    TMingyur:


    Das ist in Ordnung. Die einen machens so wie du und die anderen legen erst alles ab und werden dann "natürlich gut". 8)

    Uff, davongekommen...

    Aber im Ernst, in AN I,35 stehen 14 Wege der Meditation. Obwohl da einiges ineinandergreift gibt es doch verschiedene Zugänge für verschiedene Menschen, weshalb der Buddha oft individuelle Anweisungen und Lehrreden gegeben hat. Vielfalt statt dogmatisches Anhängen, wunderbar.

    Der hat nur Anweisungen für bestimmte Zuhörer gegeben. Die einen lehrte er "Gutes" zu tun, die anderen sofort und auf der Stelle alles fallenzulassen.

  • accinca
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    • 27. Januar 2012 um 20:02
    • #62
    TMingyur:
    accinca:


    Weil ich nicht so recht an diese Achtsamkeit in "Buddhistische Praxis" glaube?
    Weil Achtsamkeit alleine, wenn sie isoliert bleibt unbedeutend ist?


    Man legt halt immer darauf Gewicht, wo man selbst seine Schwächen hat. 8)


    Wie dumm muß man sein sowas zu glauben? Jetzt weiß ich doch endlich was des
    Buddhas Schwächen waren, nämlich da worauf er besonders Gewicht gelegt hat
    und daher häufig wiederholt hat. 8)

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (27. Januar 2012 um 20:03)

  • Grund
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    • 27. Januar 2012 um 20:03
    • #63
    accinca:
    TMingyur:


    Man legt halt immer darauf Gewicht, wo man selbst seine Schwächen hat. 8)


    Wie dumm muß man sein sowas zu glauben? Jetzt weiß ich doch endlich was des
    Buddhas Schwächen waren, nämlich da worauf er besonders Gewicht gelegt hat
    und daher häufig wiederholt hat.


    Lies mal mein Posting eins über deinem 8)

  • accinca
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    • 27. Januar 2012 um 20:06
    • #64
    TMingyur:

    Lies mal mein Posting eins über deinem 8)


    Das rettet dich nicht. 8)

  • Grund
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    • 27. Januar 2012 um 20:11
    • #65
    accinca:
    TMingyur:

    Lies mal mein Posting eins über deinem 8)


    Das rettet dich nicht. 8)


    Das war nicht zu meiner Rettung gedacht, sondern zu deiner 8)

    Nein ehrlich, so naiv bin ich nun nicht zu glauben, dass man dir etwas erzählen kann. wie sollte das gehen? .. einem, der schon alles weiß was erzählen 8)

  • accinca
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    • 27. Januar 2012 um 20:21
    • #66
    TMingyur:

    Nein ehrlich, so naiv bin ich nun nicht zu glauben, dass man dir etwas erzählen kann. wie sollte das gehen? .. einem, der schon alles weiß was erzählen 8)


    Richtig, das geht nicht und zwar zu recht wie auch zu unrecht. 8)

  • mukti
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    • 28. Januar 2012 um 15:21
    • #67
    Roni:
    mukti:

    Derweil bemühe ich mich noch um Gutes in Werken, Worten und Gedanken, damit die Einstellung zur Wirklichkeit führt.

    mukti:

    Uff, davongekommen...


    Für mich ist das unschlüssig - das unnatürliche Gut-Sein geht dann nach dem Motto: Wem ich gerade helfe, der ist mir egal, Hauptsache ich komme weiter.

    Ich sage nur mal vorsichtig: So funktioniert das wohl kaum.

    Ich erzeuge Güte und gutes Karma als Basis für weitere Ent-wicklung, und der andere erfährt eine Verringerung von Leid, beiden ist geholfen.
    Das Leid verringert sich zwar nicht dauerhaft, aber für mich mache ich auch noch so einiges zur vorübergehenden Leid - Verringerung.

    Eine Mutter kommt mit ihrem Sohn zu einem Lehrer: "Bitte sag meinem Sohn, er soll aufhören ungesunde Süßigkeiten zu essen". "Kommt in einer Woche wieder". Nach einer Woche kommen sie wieder, der Lehrer sagt zum Sohn: "Höre auf ungesunde Süßigkeiten zu essen." "Wieso hast du das nicht gleich gesagt?" Fragt die Mutter. "Weil ich vor einer Woche selber noch ungesunde Süßigkeiten gegessen habe."

    Wenn ich also anderen versage was ich selber tue, ist das unehrlich, versteckter Egoismus. Ich kann nicht an andere höhere Ansprüche stellen als an mich selber. Je mehr ich aber erfolgreich an mir selber arbeite, desto weniger kriegen auch die anderen :lol:
    Irgenwann kriegen sie nur mehr die reine Lehre, wenn ich sie selber lebe. Man kann nur teilen was man hat.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 28. Januar 2012 um 16:15
    • #68
    mukti:


    Eine Mutter kommt mit ihrem Sohn zu einem Lehrer: "Bitte sag meinem Sohn, er soll aufhören ungesunde Süßigkeiten zu essen". "Kommt in einer Woche wieder". Nach einer Woche kommen sie wieder, der Lehrer sagt zum Sohn: "Höre auf ungesunde Süßigkeiten zu essen." "Wieso hast du das nicht gleich gesagt?" Fragt die Mutter. "Weil ich vor einer Woche selber noch ungesunde Süßigkeiten gegessen habe."

    Eine selten bescheuerte Geschichte.

    mukti:


    Wenn ich also anderen versage was ich selber tue, ist das unehrlich, versteckter Egoismus.

    Wieso "wenn ich also"? Wenn du was? So eine doofe Geschichte gehört hast?
    Natürlich sollst du anderen nicht versagen was sie gerne möchten. Das ist schließlich
    ihre Sache und zwar ganz unabhängig davon ob du dich selber an was hältst oder nicht!
    Oder bist du deren Mutter? - Nein bist du nicht und solltest du dir auch nicht einbilden.

    Und ob man etwas macht oder nicht macht so sollte man doch an der Wahrheit festhalten
    egal ob man sich nach der Wahrheit auch richtet oder nicht richtet. Wahr bleibt wahr.

  • monikamarie
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 16:59
    • #69

    Hi Accinca,
    ich kenne die Geschichte auch, finde sie nicht bescheuert, sondern eine Mahnung, sich nicht so weit aus dem Fenster zu hängen, wenn man nicht fliegen kann.
    Etwas, das Du aus meiner Sicht gerade machst.

    accinca:


    Natürlich sollst du anderen nicht versagen was sie gerne möchten. Das ist schließlich
    ihre Sache
    und zwar ganz unabhängig davon ob du dich selber an was hältst oder nicht!

    ... Wahr bleibt wahr.

    Eben, anderen ihre Beiträge nicht zerschlagen, nur weil sie Dir nicht gefallen.
    _()_ Monika

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Januar 2012 um 17:53
    • #70
    accinca:
    mukti:


    Eine Mutter kommt mit ihrem Sohn zu einem Lehrer: "Bitte sag meinem Sohn, er soll aufhören ungesunde Süßigkeiten zu essen". "Kommt in einer Woche wieder". Nach einer Woche kommen sie wieder, der Lehrer sagt zum Sohn: "Höre auf ungesunde Süßigkeiten zu essen." "Wieso hast du das nicht gleich gesagt?" Fragt die Mutter. "Weil ich vor einer Woche selber noch ungesunde Süßigkeiten gegessen habe."


    Eine selten bescheuerte Geschichte.


    ein nicht selten bescheuertes kommentar von dir....:grinsen:

    .

  • Grund
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    • 28. Januar 2012 um 17:59
    • #71
    mukti:

    Man kann nur teilen was man hat.


    Das ist wahr. Deshalb sind die Leute so versessen aufs Haben, weil sie ja Teilen wollen :lol:

  • Roni
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    • 28. Januar 2012 um 19:46
    • #72
    accinca:
    mukti:


    Eine Mutter kommt mit ihrem Sohn zu einem Lehrer: "Bitte sag meinem Sohn, er soll aufhören ungesunde Süßigkeiten zu essen". "Kommt in einer Woche wieder". Nach einer Woche kommen sie wieder, der Lehrer sagt zum Sohn: "Höre auf ungesunde Süßigkeiten zu essen." "Wieso hast du das nicht gleich gesagt?" Fragt die Mutter. "Weil ich vor einer Woche selber noch ungesunde Süßigkeiten gegessen habe."

    Eine selten bescheuerte Geschichte.


    :lol: Danke.

  • Roni
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    • 28. Januar 2012 um 19:55
    • #73
    mukti:

    Ich erzeuge Güte und gutes Karma als Basis für weitere Ent-wicklung, und der andere erfährt eine Verringerung von Leid, beiden ist geholfen.
    Das Leid verringert sich zwar nicht dauerhaft, aber für mich mache ich auch noch so einiges zur vorübergehenden Leid - Verringerung.


    Ja, du hast einen scheinbar perfekten Plan, berechnest und wiegst den Nutzen ab.
    Bist du dir aber sicher, dass das Leid nutzlos ist?

    LG Roni

  • mukti
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    • 28. Januar 2012 um 20:29
    • #74
    Roni:

    Bist du dir aber sicher, dass das Leid nutzlos ist?

    Nein

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 28. Januar 2012 um 20:48
    • #75
    accinca:


    Und ob man etwas macht oder nicht macht so sollte man doch an der Wahrheit festhalten
    egal ob man sich nach der Wahrheit auch richtet oder nicht richtet. Wahr bleibt wahr.

    Zwischen Festhalten und danach richten sollte schon ein Zusammenhang bestehen denke ich.

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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