Hallo zusammen,
ich bin 25 und beschäftige mich seit ca. 10 Monaten mit Buddhismus. Ich bin durch meine Angsterkrankung auf Buddhismus gestoßen, nachdem ich etwas über Achtsamkeit im Internet gelesen habe. Ich fand es sehr interessant und durch zufall bot die städtische VHS einen Kurs in Achtsamkeit, geleitet von einer Psychologin, an woran ich dann teilnahm.
Seitdem beschäftige ich mich mit Buddhismus und übe Achtsamkeitsmeditation, dieses klappt jedoch nicht so ganz, da ich Schiwerigkeiten habe den "inneren Schweinehund" zu überwinden.
In Phasen wo es mit schlechter geht und ich Angstattacken habe kümmere ich mich mehr darum, jedoch sobald es mir besser geht beschäftige ich mich wieder mit anderen Dingen. Ich weiß das ich an sich gerade die Zeit nutzen sollte wo es mir besser geht um zu üben um besser vorbereitet zu sein für die schlechten Zeiten, jedoch kann ich mich schwer überwinden.
Dazu kommt das ich einen sehr unruhigen Geist habe, der ständig mit Einfällen, Gedanken und neuen Ideen um sich wirft und mich "ablenkt".
Vllt. kann mir ja einer von den erfahrenderen mir eine Hilfestellung leisten. Ich meditiere momentan alleine, würdet ihr mir zu einer Sangha raten?
An Literatur habe ich bis jetzt gelesen:
Thich Nhat Hahn - Ich pflanzte ein Lächeln,
Thich Nhat Hahn - Ärger: Befreiung aus dem Teufelskreis destruktiver Emotionen
Yongey Mingyur Rinpoche - Buddha und die Wissenschaft von Glück
Dalai Lama - Buch der Menschlichkeit
Buddhismus für Dummis
Ich wäre für eure Hilfe sehr dankbar
Grüße Robert