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  1. Buddhaland Forum
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Den Geist trainieren?

  • Grund
  • 15. Januar 2012 um 09:32
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  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 09:32
    • #1
    Onyx9:

    Ick glaube, du solltest erstmal verstehen, dass Meditation eine Übung und Arbeit ist, sie soll den Geist sozusagen trainieren ...

    "Meister, wie soll ich meinen Geist trainieren?"
    "Bring mir deinen Geist."
    "Ich kann meinen Geist nicht finden."
    "Das war's dann mit 'Geist trainieren'."
    8)

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 10:35
    • #2

    Moin TMingyur,
    um zu sagen, dass man seinen Geist nicht finden kann, muss man vorher gesucht haben.

    Zitat

    Mumonkan
    FALL 41: Bodhidharma bringt den Geist zur Ruhe
    Fall:
    Bodhidharma saß mit dem Gesicht zur Wand gekehrt. Der zweite Patriarch stand
    im Schnee, schnitt sich den Arm ab und sagte: "Der Geist deines Schülers hat noch
    keinen Frieden. Ich bitte Euch, Meister, bringt ihn zur Ruhe!" Bodhidharma
    sagte: "Bring deinen Geist zu mir, und ich will ihn befriedigen!" Der Patriarch
    sagte: "Ich habe nach dem Geist gesucht, aber ich konnte ihn nicht finden."
    Bodhidharma sagte: "So habe ich deinen Geist für dich schon zur Ruhe gebracht."

    Alles anzeigen

    "Den Geist trainieren" halte ich für etwas unglücklich formuliert.

    Liebe Grüße
    Ji'un Ken

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 10:37
    • #3

    Die Aufforderung "zu bringen" impliziert das "gesucht haben" .... wenn denn Folgsamkeit gegeben ist.

    Ji'un Ken:

    "Den Geist trainieren" halte ich für etwas unglücklich formuliert.

    Welche Formulierung erscheint dir denn "glücklicher"? 8)

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 10:41
    • #4
    TMingyur:

    Welche Formulierung erscheint dir denn "glücklicher"? 8)


    Ich würde es gar nicht ausformulieren. 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 10:44
    • #5
    Ji'un Ken:
    Zitat

    TMingyur hat geschrieben: Welche Formulierung erscheint dir denn "glücklicher"? 8)


    Ich würde es gar nicht ausformulieren. 8)

    worüber schreibt ihr? :grinsen:

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 10:45
    • #6
    sumedhâ:
    Ji'un Ken:


    Ich würde es gar nicht ausformulieren. 8)

    worüber schreibt ihr? :grinsen:

    :|

    8)

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 10:47
    • #7
    Ji'un Ken:
    TMingyur:

    Welche Formulierung erscheint dir denn "glücklicher"? 8)


    Ich würde es gar nicht ausformulieren. 8)

    Was ist "es"? 8)

  • Kusala
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 10:54
    • #8
    Ji'un Ken:

    "Den Geist trainieren" halte ich für etwas unglücklich formuliert.

    "Den Geist geschmeidig machen" ist eine gängige Formulieren in der Theravada-Meditationspraxis.
    Die Achtsamkeit wird trainiert/konditioniert.

    Beispiele aus D.2.3
    ...
    Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtet und lenkt er das Gemüt auf die Erkenntnis der Herzen. So kann er der anderen Wesen, der anderen Personen Herz im Herzen schauen und erkennen, das begehrliche Herz als begehrlich und das begehrlose Herz als begehrlos, das gehässige Herz als gehässig und das haßlose Herz als haßlos, das irrende Herz als irrend und das irrlose Herz als irrlos, das gesammelte Herz als gesammelt, und das zerstreute Herz als zerstreut, das hochstrebende Herz als hochstrebend und das niedrig gesinnte Herz als niedrig gesinnt, das edle Herz als edel und das gemeine Herz als gemein, das beruhigte Herz als beruhigt und das ruhelose Herz als ruhelos, das erlöste Herz als erlöst und das gefesselte Herz als gefesselt.

    ..
    „Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtet und lenkt er das Gemüt auf die Erkenntnis der Wahnversiegung. 'Das ist das Leiden' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist die Leidensentwicklung' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist die Leidensauflösung' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist der zur Leidensauflösung führende Pfad' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist der Wahn' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist die Wahnentwicklung' erkennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist die Wahnauflösung' er, kennt er der Wahrheit gemäß. 'Das ist der zur Wahnauflösung führende Pfad' erkennt er der Wahrheit gemäß. In solcher Kunde, solchem Anblicke löst sich ihm das Herz vom Wunscheswahn ab, und löst sich vom Daseinswahn ab, und löst sich vom Nichtwissenswahn ab. 'Im Erlösten ist die Erlösung', diese Erkenntnis geht auf. 'Versiegt ist die Geburt, vollendet das Asketentum, gewirkt das Werk, nicht mehr ist diese Welt' versteht er da.

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 10:57
    • #9
    Kusala:
    Ji'un Ken:

    "Den Geist trainieren" halte ich für etwas unglücklich formuliert.

    "Den Geist geschmeidig machen" ist eine gängige Formulieren in der Theravada-Meditationspraxis.

    "Meister, wie soll ich meinen Geist geschmeidig machen?"
    "Bring mir deinen Geist."
    "Ich kann meinen Geist nicht finden."
    "Das war's dann mit 'Geist geschmeidig machen'."

    8)

  • Kusala
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 11:11
    • #10

    Gefühl, Bewußtsein, Wahrnehmung usw. kann ich Dir auch nicht auf dem Silbertablett bringen.
    Aber möchtest Du leugnen, dass es (siehe Khandha) Gefühl, Bewußtsein usw. gibt?

    Solange es nāma rūpa gibt, wird es auch diese Dinge geben, obwohl sie letztendlich leer sind.

    »Wie der Ton nicht ein im Innern des Muschelhornes hausendes Etwas ist, das bisweilen nach Außen tritt, sondern der Ton durch das Horn und den Bläser bedingt zum Entstehen kommt, so auch vermag nur durch die Anwesenheit von Lebenskraft, Wärme und Bewußtsein bedingt dieser Körper die Tätigkeit des Gehens, Stehens, Sitzens und Liegens auszuführen, und die 5 Sinne und der Geist können ihre Funktionen vollziehen.« ( D.23).

    Liebe Grüße
    Kusala

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (15. Januar 2012 um 17:42)

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 13:19
    • #11
    Kusala:

    Gefühl, Bewußtsein, Wahrnehmung usw. kann ich Dir auch nicht auf dem Silbertablett bringen.
    Aber möchtest Du leugnen, dass es (siehe Khandha) Gefühl, Bewußtsein usw. gibt?


    Auf welcher Grundlage kann etwas geleugnet oder bestätigt werden?
    Was bedeutet denn "es gibt" und was bedeutet "es gibt nicht"? 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 13:35
    • #12

    @TMingyur: Du bist auf dem Zen-Trip oder Zen-Tipp. Wir sind aber nicht beim Kartenspiel
    wo es um reizen, kontern und stechen geht. Für Anfängerfragen ist die dem Zenist ( ein wunderhübsches Wort das Acincca kreiiert hat )
    eigene Philosophie aber ungeeignet und taugt nur zur Verwirrung.
    Es wäre schön, wenn du darauf Rüksicht nimmst, sonst heißt es wieder Zen wäre ohne Mitgefühl.

    Tausend Dank !

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 13:39
    • #13
    Onyx9:

    @TMingyur: Du bist auf dem Zen-Trip oder Zen-Tipp. Wir sind aber nicht beim Kartenspiel
    wo es um reizen, kontern und stechen geht. Für Anfängerfragen ist die dem Zenist ( ein wunderhübsches Wort das Acincca kreiiert hat )
    eigene Philosophie aber ungeeignet und taugt nur zur Verwirrung.
    Es wäre schön, wenn du darauf Rüksicht nimmst, sonst heißt es wieder Zen wäre ohne Mitgefühl.

    Tausend Dank !

    Mit Zen hab ich nix am Hut 8)

    Ich bediene mich aber diverser Ressourcen. :lol:

    Einmal editiert, zuletzt von Grund (15. Januar 2012 um 13:42)

  • sumedhâ
    Gast
    • 15. Januar 2012 um 13:41
    • #14
    Onyx9:

    Für Anfängerfragen ist die dem Zenist ( ein wunderhübsches Wort das Acincca kreiiert hat )
    eigene Philosophie aber ungeeignet und taugt nur zur Verwirrung.


    das mag deine ganz persönliche ansicht sein!!!
    es gibt aber auch menschen die nicht unbedingt die ganze welt durchwandern wollen um dann festzustellen, es hätte gereicht stehen zu bleiben und genau hinschauen.

    _()_

  • Grund
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    • 15. Januar 2012 um 14:04
    • #15

    Manche glauben, sie müssten einen Zaubertanz aufführen und Geister beschwören, nachdem sie ihresgleichen zu "Anfängern" degradiert haben und denken sie so unterhalten zu müssen. 8)

  • Onyx9
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 09:38
    • #16

    Soweit ich das übersehe geht es hier um den Drang zu Rechthaberei und Belehrung.
    Da wird schon mal ein Fass wegen dem Wort "Trainieren" aufgemacht - ein Wort, das unglücklich gewählt und für eine Anfängerfrage gedacht war.

    Wir hatten das ja schon unzähligemale : Zen taugt nicht wenigen Leuten nur dazu sich zu bedienen.
    Sollte man eine solche Mentaltät entwickelt haben taugt es gerade da einmal "um die Welt" zu reisen.
    Man kann auch einmal versuchen einem Roshi oder Dae Soen Sa Nim gegenüberzutreten.
    Vielleicht ist man danach klüger und legt den Harlekin beiseite :D

  • Grund
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    • 16. Januar 2012 um 09:41
    • #17
    Onyx9:

    Soweit ich das übersehe geht es hier um den Drang zu Rechthaberei und Belehrung.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Danke für die Belehrung 8)

  • accinca
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    • 16. Januar 2012 um 09:56
    • #18
    TMingyur:
    Kusala:

    "Den Geist geschmeidig machen" ist eine gängige Formulieren in der Theravada-Meditationspraxis.

    "Meister, wie soll ich meinen Geist geschmeidig machen?"
    "Bring mir deinen Geist."
    "Ich kann meinen Geist nicht finden."
    "Das war's dann mit 'Geist geschmeidig machen'." 8)

    Immerhin, vom Geiste gehen die Dinge aus, auch wenn
    es Zenisten gibt die den Geist nicht finden und folglich auch
    nicht beruhigen können.

  • GaliDa68
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 10:40
    • #19

    Und Du accinca? Hast Du den Geist gefunden? Eine genaue Lagebeschreibung wäre hilfreich. :grinsen:

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 11:24
    • #20
    Onyx9:

    Soweit ich das übersehe geht es hier um den Drang zu Rechthaberei und Belehrung.
    Da wird schon mal ein Fass wegen dem Wort "Trainieren" aufgemacht - ein Wort, das unglücklich gewählt und für eine Anfängerfrage gedacht war....


    Moin Onyx
    genau richtig erkannt. :lol::lol:
    Wir können uns nun mal oft "nur unglücklich" Ausdrücken, wenn wir uns gezwungen sehen, Worte zu benutzen.
    Ein wunderschönes Buch über Achtsamkeit heißt Geistestraining durch Achtsamkeit

    Vieles was du dann hier liest, ist der Versuch zu provozieren.
    Ich mache das dann so: lieb lächeln, verständnisvoll gucken und ignorieren. :D

    Liebe Grüße
    Ji'un Ken

  • accinca
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    • 16. Januar 2012 um 11:41
    • #21
    GaliDa68:

    Und Du accinca? Hast Du den Geist gefunden? Eine genaue Lagebeschreibung wäre hilfreich. :grinsen:


    Natürlich habe ich den Geist gefunden. Wo sollte die "Lageschreibung" denn
    wohl sonst herkommen wenn nicht vom Geist? Du weißt doch:
    154
    "Hausbauer: nun bist du entdeckt.
    Kein weitres Haus baust du jetzt mehr.
    All deine Sparren sind entzwei,
    und abgerissen ist der First.
    Zum Abbau wandte sich das Geist:
    zur Durstversigung hingelangt. "

  • GaliDa68
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 11:47
    • #22

    Lieber accinca,

    leider ist Deine Beschreibung sehr ungenau, so in etwa wie: "Das Haus ist dort, wo das Haus ist."
    Magst Du den Vers mal so erklären, dass jemand wie ihn verstehen kann, bitte. Einfaches Deutsch, einfache Bilder.

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 11:59
    • #23
    accinca:
    GaliDa68:

    Und Du accinca? Hast Du den Geist gefunden? Eine genaue Lagebeschreibung wäre hilfreich. :grinsen:


    Natürlich habe ich den Geist gefunden. Wo sollte die "Lageschreibung" denn
    wohl sonst herkommen wenn nicht vom Geist? Du weißt doch:
    154
    "Hausbauer: nun bist du entdeckt.
    Kein weitres Haus baust du jetzt mehr.
    All deine Sparren sind entzwei,
    und abgerissen ist der First.
    Zum Abbau wandte sich das Geist:
    zur Durstversigung hingelangt. "

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    Moin Moin

    Zitat

    153-154*:

    Den Kreis vieler Geburten durchwanderte ich

    ohne Lohn,

    ohne Rast,

    auf der Suche nach dem Hausbauer.

    Geburt ist qualvoll

    wieder & wieder.


    Hausbauer, du bist entdeckt!

    Du wirst kein Haus mehr bauen.

    All deine Sparren sind zerbrochen,

    der Firstbalken zerstört,

    dahingegangen in die 'Formlosigkeit', ist der Geist

    am Ende der Begierde angelangt.

    153-154: DhpA: Diese Verse waren die erste Äußerung Buddhas nach seinem vollen Erwachen. Aus irgendwelchen Gründen werden sie in keinem der anderen kanonischen Berichte über die Geschehnisse nach dem Erwachen wiedergegeben.

    DhpA: "Haus" = selfhood ( Selbst'heit' ); Hausbauer = Begierde. "Haus" kann sich auch auf die neun Bereiche der Wesen beziehen -- die sieben Stadien von Bewußtsein und zwei Sphären ( siehe Khp4 und D.15)

    Das Wort anibbisam in 153 kann entweder als das negative Gerund von nibbisati ( " verdienen, eine Belohnung bekommen" ) oder als das negative Gerund von nivisati gelesen werden, welches abgeändert wurde, um in den Reim zu passen, mit der Bedeutung " sich beruhigen, beruhigt, niedergelassen." Beide Lesearten machen im Kontext der Verse Sinn, daher soll das Wort wohl eine doppelte Bedeutung haben: ohne Lohn, ohne Rast.
    Quelle: http://www.dhammapada.de/#Altern

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    Glücklicherweise äußert sich selbst der Buddha hier nicht genauer zu dem Thema wer oder was ist Geist und wo ist er denn. :grinsen:
    Man muss auch nicht jede Erfahrung zerreden.

    Liebe Grüße
    Ji'un Ken

  • GaliDa68
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 12:01
    • #24

    Und wo ist nun der Geist? :?

  • bel
    Gast
    • 16. Januar 2012 um 12:04
    • #25
    TMingyur:

    Was bedeutet denn "es gibt" und was bedeutet "es gibt nicht"?


    "wirkt" und "ist nicht bedingt" - so schwer ist das doch nicht :lol:

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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