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  1. Buddhaland Forum
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Sila Nr 6

  • Grund
  • 6. Dezember 2011 um 13:34
  • Geschlossen
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    • 6. Dezember 2011 um 13:34
    • #1

    Werte Befreiungssuchende

    wer von euch praktiziert das Sila Nr 6 (nur einmal tgl. essen, vor Mittag) durchgehend, also nicht nur an Uposatha Tagen?

    Würde mich für Erfahrungsberichte interessieren wie man das kontinuierlich durchhalten kann.

  • monikamarie
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 13:52
    • #2

    Ich bin leider noch keine Nonne ;) , ich esse noch, wenn die Tendenz "Hunger" erscheint und die Uhrzeit passt. :lol:
    _()_ Monika

  • Grund
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    • 6. Dezember 2011 um 13:53
    • #3

    Danke für deinen Erfahrungsbericht :|

  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 14:12
    • #4
    TMingyur:

    Danke für deinen Erfahrungsbericht :|

    Nun, wenn das keine Erfahrung im Sinne des gelebten Empirischen ist, was dann ...OZZY OSBOURNE - BARK AT THE MOON
    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

  • Maybe Buddha
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    • 6. Dezember 2011 um 14:39
    • #5

    Als ich vor ein paar Monaten noch Arbeitslos war, habe ich es eine Weile hinbekommen.
    Und im Moment klappt das an Arbeitstagen auch sehr gut, da ich von 0-6uhr arbeite, dann nach der Arbeit esse, nachmittags schlafen gehe und dann um 22 Uhr aufstehe und vor der Arbeit nix mehr esse.

    Wenn ich frei habe klappt das nicht ganz so gut, da ich da später aufstehe (bzw früher, naja, halt nicht um 22uhr ;)). Heute geh ich mit der Familie essen um 18uhr, also wird auch nix draus....

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • wusheng
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 14:45
    • #6
    Maybe Buddha:

    Und im Moment klappt das an Arbeitstagen auch sehr gut, da ich von 0-6uhr arbeite, dann nach der Arbeit esse, nachmittags schlafen gehe und dann um 22 Uhr aufstehe und vor der Arbeit nix mehr esse


    Na, mein lieber MB, das ist aber eine Form von Disziplin... :D
    Unterhalten sich 2: "Du", sagt der eine, "ist schon komisch. Wenn ich abends Kaffee trinke, kann ich nicht schlafen." Sagt der andere: "Na komisch, bei mir ists genau umgekehrt, wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffe trinken..." :lol:
    Nichts für ungut, Maybe, darfst mich heute nicht immer ernst nehmen. Koche grade ne Bihunsuppe, dauert immer ziemlich lange, und zwischendurch kommt dann eben mal so ein Post dabei raus. Lass es dir schmecken heut Abend.
    Wusheng

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    • 6. Dezember 2011 um 14:46
    • #7
    Maybe Buddha:


    Und im Moment klappt das an Arbeitstagen auch sehr gut, da ich von 0-6uhr arbeite, dann nach der Arbeit esse, nachmittags schlafen gehe und dann um 22 Uhr aufstehe und vor der Arbeit nix mehr esse.

    Guter Trick ... aber so würde ich das nicht machen wollen :lol:

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. Dezember 2011 um 14:54
    • #8

    Ich bin im Augenblick derart appetitlos, dass ich kaum mehr als eine Mahlzeit herunterkriege. Interessanter Zustand, aber das wird wohl nicht lange anhalten.

    Meine Erfahrung ist, dass man sich an Ernährungsumstellungen gewöhnen kann, wenn man das erste Jammertal durchschritten hat. Danach kann alles erstaunlich einfach sein - aber nur im Einklang mit den natürlich gegebenen Bedürfnissen des Körpers. Wenn man sich als 2-m-Mann nur eine Scheibe Knäckebrot am Tag gönnt, wird es auf Dauer nicht gut sein. Man braucht Kohlenhydrate, Fette, Gemüse, Eiweiß irgendwie. Das muss schon irgendwie rüberkommen, sonst quält man sich.
    Da die Körper und ihr Bedarf sehr unterschiedlich sind, nehme ich an, dass man selber herumprobieren muss, was einem wie bekommt.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Grund
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    • 6. Dezember 2011 um 14:57
    • #9

    Na ja, eine Woche - oder etwas weniger - habe ich das im Arbeitsalltag ja schon mal durchgehalten (also: Nichts mehr nach Mittag 12 uhr, waren aber zwei Mahlzeiten davor) ... dann kam die erste innere Ausrede für die Ausnahme und weg war die Disziplin

  • Maybe Buddha
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    • 6. Dezember 2011 um 15:30
    • #10
    TMingyur:

    Na ja, eine Woche - oder etwas weniger - habe ich das im Arbeitsalltag ja schon mal durchgehalten (also: Nichts mehr nach Mittag 12 uhr, waren aber zwei Mahlzeiten davor) ... dann kam die erste innere Ausrede für die Ausnahme und weg war die Disziplin


    Naja, gibt ja auch genug Mönche die Frühstücken und Mittag essen, also 2 Mahlzeiten, bis 12 und dann nichts mehr essen.

    Trick ist das nicht, ich esse eigentlich sowieso meißtens nur 1 mal am Tag. Und das war schon immer nach der Arbeit (früher Schule). Damals wars halt aber 16,17 oder 18uhr, jetzt fallen meine Arbeitszeiten halt ganz praktisch zusammen mit Sila nr 6 ;).
    Oder meinst du in meinem Fall müsste ich vor der Arbeit, also nach dem Aufstehen um 22-23 uhr essen und dann nix mehr, damit es mit der Sila zusammenpasst?

    Ja, die Disziplin, ist immer das selbe.... Irgendwann kommen immer die Ausnahmen (bei mir), nicht nur beim essen, und dann schleifts. Ich glaube mittlerweile zu Hause werd ich das dauerhaft nie hinbekommen. Aber mir bleibt ja noch die hauslosigkeit :)

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

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    • 6. Dezember 2011 um 15:41
    • #11

    Ich habe bei mir festgestellt, dass die Sinnesreize beim Essen, das Essen an und für sich, was ich Esse und wieviel ich esse und wann ich esse einen wahnsinningen Einfluss auf meine Praxis haben.

    So wie hier beschrieben sollte es sein:
    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=53&t=7368

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    • 6. Dezember 2011 um 17:15
    • #12

    Am Problematischsten finde ich bei der Essensvorschrift nach Mittag nichts mehr zu essen, dass der Nachtschlaf darunter leidet und daraus wiederum resultiert, dass Meditation und Achtsamkeit am Tage negativ beeinträchtigt werden.

  • brigittefoe
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    • 6. Dezember 2011 um 17:19
    • #13
    TMingyur:

    Werte Befreiungssuchende

    wer von euch praktiziert das Sila Nr 6 (nur einmal tgl. essen, vor Mittag) durchgehend, also nicht nur an Uposatha Tagen?

    Würde mich für Erfahrungsberichte interessieren wie man das kontinuierlich durchhalten kann.

    Hach, wußte gar nich, daß sowas Sila Nr. 6 ist !
    Meine Wenigkeit macht das seit ca. einem halben Jahr -
    frühstücken wie ein Kaiser (zwischen 10 und 11).
    Das war's dann - und es geht mir prima !
    Abends gibt es noch eine Kanne voll Tee und
    Nervenkekse (nach einem Rezept der Hildegard von Bingen).

    Durchhalten, die Frage entsteht für mich gar nicht, weil ich das
    aus Überzeugung mache, weil es mir dabei einfach guuuut geht :|

    ;)

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Grund
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    • 6. Dezember 2011 um 17:22
    • #14
    brigittefoe:

    Nervenkekse (nach einem Rezept der Hildegard von Bingen).[/color]

    Was ist das? Doch was zum Essen?

  • Kusala
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 17:46
    • #15

    Nicht zu streng TMingyur. ;) Der mittlere Weg ist es.

    Wir leben hier in einem kälteren Klima und vielleicht arbeitest Du auch.
    Dadurch hat man einen größere Umsatz an Kalorien
    Da sind auch am Nachmittag manche Dinge erlaubt, bevor man krank von "nur einer Mahlzeit" wird.
    Außerdem darfst Du nach Sonnenaufgang bis Sonnenhöchststand essen. Das heißt, Du kannst z.B. eine leichte Frühmahlzeit und ein Mittagessen bis 12:00 (im Sommer 13:00) einnehmen (gegessen haben) und bei harter Arbeit oder Krankheit auch am Nachmittag die "5 Medizinen".


    Zitat

    Aus dem Mahavagga:
    Zu jener Zeit nahmen die Mönche die fünf Medizinen rechtzeitig an und genossen sie rechtzeitig. Jene vertrugen nicht einmal das natürliche grobe Essen, geschweige denn das fettige. Dadurch wurden sie von jenem Herbstgebrechen befallen. Durch jenes Gebrechen wurden sie appetitlos. Durch beides wurden sie sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelb-farbig und man sah die Adern auf ihren Gliedern. Der Erhabene sah, dass die Mönche sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelbfarbig waren und es sah die Adern auf ihren Gliedern. Als es das sah, sprach er den ehr-würdigen Ananda an: „Ananda, warum sind die Mönche jetzt sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelbfarbig und man sieht die Adern auf ihren Gliedern?“
    „Ehrwürdiger, die Mönche nahmen die fünf Medizinen rechtzeitig und genossen sie rechtzeitig. Sie vertrugen nicht einmal das natürliche grobe Essen, geschweige denn das fettige. Dadurch wurden sie von jenem Herbstgebrechen befallen. Durch jenes Gebrechen wurden sie appetitlos. Durch beides wurden sie sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelb-farbig und man sieht die Adern auf ihren Gliedern.“ Nachdem der Erhabene in diesem Zusammenhang eine Lehrrede gehalten hatte, sprach er die Mönche an: „Ihr Mönche, ich erlaube jene fünf Medizinen (nämlich Butterschmalz, frische Butter, Öl, Honig, Melasse), nachdem man sie angenommen hat zur Zeit und zur Nichtzeit zu essen.“

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 17:57
    • #16
    TMingyur:
    Maybe Buddha:


    Und im Moment klappt das an Arbeitstagen auch sehr gut, da ich von 0-6uhr arbeite, dann nach der Arbeit esse, nachmittags schlafen gehe und dann um 22 Uhr aufstehe und vor der Arbeit nix mehr esse.

    Guter Trick ... aber so würde ich das nicht machen wollen :lol:

    Tja, eventuell stellen wir mal die Frage im pragmatischen abhängigem [Diagnostischem] Zusammenhang - zu den -pārami bzw. pāramitā ?

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

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    • 6. Dezember 2011 um 19:42
    • #17
    Kusala:

    Nicht zu streng TMingyur. ;) Der mittlere Weg ist es.


    Kein Problem. Nach wenig Erfahrung damit, frag ich ja erst mal nur nach Tipps.

    Das mit den 5 Medizinen finde ich interessant. Aber nicht dass ich so aussehen würde: "sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelb-farbig und man sieht die Adern auf ihren Gliedern"
    :lol:

  • wusheng
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 19:47
    • #18
    TMingyur:
    Kusala:

    Nicht zu streng TMingyur. ;) Der mittlere Weg ist es.


    Kein Problem. Nach wenig Erfahrung damit, frag ich ja erst mal nur nach Tipps.

    Das mit den 5 Medizinen finde ich interessant. Aber nicht dass ich so aussehen würde: "sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelb-farbig und man sieht die Adern auf ihren Gliedern"
    :lol:


    Na, die ausgefallenen Haare zählst du ja schon ;)
    LG, Wushi

  • Kusala
    Gast
    • 6. Dezember 2011 um 19:50
    • #19

    Ihr seit klasse :lol:

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    • 6. Dezember 2011 um 19:52
    • #20
    wusheng:
    TMingyur:


    Kein Problem. Nach wenig Erfahrung damit, frag ich ja erst mal nur nach Tipps.

    Das mit den 5 Medizinen finde ich interessant. Aber nicht dass ich so aussehen würde: "sehr dünn, kärglich von schlechter Farbe, gelb-farbig und man sieht die Adern auf ihren Gliedern"
    :lol:


    Na, die ausgefallenen Haare zählst du ja schon ;)
    LG, Wushi


    :shock: jetzt wo dus sagst .... könnte ja die Folge einer Mangelernährung sein ...

    wie Alter, Krankheit und Tod sicherlich die Folge von Mangelernährung sind :P

  • Maybe Buddha
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    • 6. Dezember 2011 um 22:41
    • #21
    TMingyur:


    :shock: jetzt wo dus sagst .... könnte ja die Folge einer Mangelernährung sein ...

    wie Alter, Krankheit und Tod sicherlich die Folge von Mangelernährung sind :P

    Doch nicht das Leiden und Gier, hass, Verblendung schuld, sondern einfach nur gut essen :lol:

    Also bei mir ists so, wenn ich nur bis 12 esse und danach nix mehr, schlafe ich abends auch sehr gut. Bei mir ists eher so das wenn ich zu spät, also 1-3 Stunden vorm schlafen esse, sehr unruhig schlafe und oft aufwache. Kriege dann auch öfter mal Sodbrennen.
    Hab auch eigentlich selten Hunger wenn ich nur eine Mahlzeit bis 12 esse, den Tag über. Wenn dann eher appetit also Gier. Dadurch das ich den Tag über viel Tee trinke ists mit Hunger nicht so dramatisch...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Onyx9
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    • 6. Dezember 2011 um 23:28
    • #22
    brigittefoe:
    TMingyur:

    Werte Befreiungssuchende

    wer von euch praktiziert das Sila Nr 6 (nur einmal tgl. essen, vor Mittag) durchgehend, also nicht nur an Uposatha Tagen?

    Würde mich für Erfahrungsberichte interessieren wie man das kontinuierlich durchhalten kann.

    Hach, wußte gar nich, daß sowas Sila Nr. 6 ist !
    Meine Wenigkeit macht das seit ca. einem halben Jahr -
    frühstücken wie ein Kaiser (zwischen 10 und 11).
    Das war's dann - und es geht mir prima !
    Abends gibt es noch eine Kanne voll Tee und
    Nervenkekse (nach einem Rezept der Hildegard von Bingen).

    Durchhalten, die Frage entsteht für mich gar nicht, weil ich das
    aus Überzeugung mache, weil es mir dabei einfach guuuut geht :|

    ;)

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    Geht das mit der Medi ?

  • brigittefoe
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    • 6. Dezember 2011 um 23:43
    • #23
    Onyx9:
    brigittefoe:

    Hach, wußte gar nich, daß sowas Sila Nr. 6 ist !
    Meine Wenigkeit macht das seit ca. einem halben Jahr -
    frühstücken wie ein Kaiser (zwischen 10 und 11).
    Das war's dann - und es geht mir prima !
    Abends gibt es noch eine Kanne voll Tee und
    Nervenkekse (nach einem Rezept der Hildegard von Bingen).

    Durchhalten, die Frage entsteht für mich gar nicht, weil ich das
    aus Überzeugung mache, weil es mir dabei einfach guuuut geht :|

    ;)

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    Geht das mit der Medi ?

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    Kein Problem , im Gegenteil, fühle mich
    wacher und bewußter seitdem ich "nur" ein
    oppulentes kaiserliches Frühstücksmahl zu mir nehme !
    Dabei ist allerdings auch geräucherter Fisch - ich weiß
    nicht, ob Buddhis das essen dürfen . . .
    Allerdings brauche ich viel zu trinken und wie gesagt,
    so zwischen 5 und 6.00 Uhr abends die Nervenkekse;
    ab und an backe ich auch einen einfachen Hefezopf
    oder wat anderes, weil ich merke, daß mein Körper
    nach Süßem verlangt.

    ;)

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    Johannes Tauler

  • Benkei
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    • 7. Dezember 2011 um 18:40
    • #24

    Namaste!

    Kusala:

    Außerdem darfst Du nach Sonnenaufgang bis Sonnenhöchststand essen. Das heißt, Du kannst z.B. eine leichte Frühmahlzeit und ein Mittagessen bis 12:00 (im Sommer 13:00) einnehmen (gegessen haben) und bei harter Arbeit oder Krankheit auch am Nachmittag die "5 Medizinen".


    So hatte ich die sechste der Atthangasila auch verstanden.

    Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, das zumindest am Wochenende durchzuziehen.

    Das erwies sich dann aber nicht als praktikabel, da ich immer erst nach 9:15 Uhr frühstücke und dann auch meist soviel bzw. so wenig, dass ich bis 14:00 Uhr keinen Hunger mehr habe, aber dann irgendwann wieder welchen bekomme.
    Das an einem Tag in der Woche durchzuziehen stellt wohl kein Problem dar, aber dauerhaft für mich momentan undenkbar.

    Wahrscheinlich kann man sich die sechste Atthangasila gewöhnen, sofern der entsprechende Wille und die Diziplin da ist. Bei mir mangelt es aktuell an beiden ;)

    < gasshô >

    Benkei

    "Allmorgendlich beginne ich meinen Tag damit, den Spiegel zu polieren;
    Täglich türme ich neue Staubschichten auf;
    Allabendlich beende ich meinen Tag damit, weiter zu polieren;
    Und scheinbar wirbelt auch ein Schlafender noch Staub auf."
    HôShin

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    • 18. Dezember 2011 um 11:04
    • #25

    Also wenn ich zu einmal täglich zurückkehre, dann mach ich's vielleicht grade anders rum: Nur abends essen und tagsüber nicht ... das hat eigentlich nur Vorteile :lol:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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