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PK-Zitate: Mann und Frau

  • Onda
  • 25. November 2011 um 11:07
  • Zum letzten Beitrag
  • Onda
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:07
    • #1

    Unter dem Stichwort: "PK-Zitate" können gepostet werden

    - kurze, aussagekräftige Passagen aus dem PK zu den entsprechenden Themen
    - Bitte der leichten Auffindbarkeit halber immer mit der Überschrift "PK-Zitate: xxx"
    - Diese Threads sind diskussionsfrei
    - Ziel: Erstellung einer nach Schlagworten geordneten Sammlung von Textstellen aus dem PK
    - Kann als "Zitate-Dana" zum Nutzen aller betrachtet werden.

    A.VII.48 Verbindung und Lösung - 8. Saṃyoga Sutta

    Die Lehre von der Verbindung und Lösung will ich euch weisen, ihr Mönche.

    Das Weib, ihr Mönche, hat bei sich den Sinn auf Weiblichkeit gerichtet, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran Genuß und Gefallen findend richtet sie nach außen hin den Sinn auf Männlichkeit, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran aber Genuß und Gefallen findend, sucht sie nach außen hin Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht sie. Die an ihrer Weiblichkeit entzückten Wesen, ihr Mönche, sind an die Männer gefesselt. Auf diese Weise kommt das Weib über ihre Weiblichkeit nicht hinweg.

    Der Mann, ihr Mönche, hat bei sich den Sinn auf Männlichkeit gerichtet, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran Genuß und Gefallen findend, richtet er nach außen den Sinn auf Weiblichkeit, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran aber Genuß und Gefallen findend, sucht er nach außen hin Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht er. Die an ihrer Männlichkeit entzückten Wesen, ihr Mönche, sind an die Weiber gefesselt. Auf diese Weise kommt der Mann nicht über seine Männlichkeit hinweg.

    So, ihr Mönche, kommt es zur Verbindung. Wie aber, ihr Mönche, kommt es zur Lösung?

    Da, ihr Mönche, hat das Weib bei sich den Sinn nicht auf Weiblichkeit gerichtet, nicht auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, richtet es nach außen hin seinen Sinn nicht auf Männlichkeit, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, sucht es nach außen hin keine Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht es nicht. Die an ihrer Weiblichkeit nicht entzückten Wesen haben sich von den Männern gelöst. Auf diese Weise, ihr Mönche, kommt das Weib über seine Weiblichkeit hinweg.

    Da, ihr Mönche, hat der Mann bei sich den Sinn nicht auf Männlichkeit gerichtet, nicht auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, richtet er nach außen hin seinen Sinn nicht auf Weiblichkeit, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, sucht er nach außen hin keine Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht er nicht. Die an ihrer Männlichkeit nicht entzückten Wesen haben sich von den Weibern gelöst. Auf diese Weise, ihr Mönche, kommt der Mann über seine Männlichkeit hinweg.

    So, ihr Mönche, kommt es zur Lösung.

    Das, ihr Mönche, ist die Lehre von der Verbindung und Lösung.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (25. November 2011 um 11:38)

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:16
    • #2

    A.1.1. Mann und Weib (I,1-10)

    So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene im Jetahaine bei Sāvattī, im Kloster Anāthapindika. Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche. "Mönche!" sprach er. - "Herr!" erwiderten jene Mönche dem Erhabenen. Und der Erhabene sprach:

    "Keine andere Gestalt, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Mannes so fesselt, wie die Gestalt des Weibes. Die Gestalt des Weibes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Mannes.
    "Keine andere Stimme, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Mannes so fesselt, wie die Stimme des Weibes. Die Stimme des Weibes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Mannes.
    "Keinen anderen Duft, ihr Mönche, kenne ich, der den Geist des Mannes so fesselt, wie der Duft des Weibes. Der Duft des Weibes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Mannes.
    "Keinen anderen Geschmack, ihr Mönche, kenne ich, der den Geist des Mannes so fesselt, wie der Geschmack des Weibes. Der Geschmack des Weibes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Mannes.
    "Keine andere Berührung, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Mannes so fesselt, wie die Berührung des Weibes. Die Berührung des Weibes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Mannes.


    "Keine andere Gestalt, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Weibes so fesselt, wie die Gestalt des Mannes. Die Gestalt des Mannes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Weibes.
    "Keine andere Stimme, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Weibes so fesselt, wie die Stimme des Mannes. Die Stimme des Mannes, ihr Mönche, fesselt den Geist Weibes.
    "Keinen anderen Duft, ihr Mönche, kenne ich, der den Geist des Weibes so fesselt, wie der Duft des Mannes. Der Duft des Mannes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Weibes.
    "Keinen anderen Geschmack, ihr Mönche, kenne ich, der den Geist des Weibes so fesselt, wie der Geschmack des Mannes. Der Geschmack des Mannes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Weibes.
    "Keine andere Berührung, ihr Mönche, kenne ich, die den Geist des Weibes so fesselt, wie die Berührung des Mannes. Die Berührung des Mannes, ihr Mönche, fesselt den Geist des Weibes."

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:19
    • #3

    A.IV.80 Das Weib - 10. Kamboja Sutta

    Einst weilt der Erhabene im Ghosita-Kloster bei Kosambi. Da nun begab sich der ehrwürdige Ānanda dorthin, wo der Erhabene weilte. Dort angelangt, begrüßte er den Erhabenen ehrerbietig und setzte sich zur Seite nieder. Seitwärts sitzend sprach der ehrwürdige Ānanda zum Erhabenen also:

    »Was ist wohl, o Herr, die Ursache, was der Grund, daß das Weib weder zu Gericht sitzt, noch einem Berufe nachgeht, noch in die Fremde zieht?«-

    »Leicht reizbar, Ānanda, ist das Weib;
    eifersüchtig, Ānanda, ist das Weib;
    geizig, Ānanda, ist das Weib;
    unverständig, Ānanda, ist das Weib.

    Das, Ānanda, ist die Ursache, das ist der Grund, daß das Weib weder zu Gericht sitzt, noch einem Berufe nachgeht, noch in die Fremde zieht.«

    :grinsen:

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:20
    • #4

    A.III.130 Das Weib - 7. Paṭhama-anuruddha Sutta

    Es begab sich der ehrwürdige Anuruddha dorthin, wo der Erhabene weilte. Dort angelangt, begrüßte er den Erhabenen ehrerbietig und setzte sich zur Seite nieder. Seitwärts sitzend, sprach der ehrwürdige Anuruddha zum Erhabenen also:

    »Mit dem himmlischen Auge, dem geklärten, übermenschlichen, sehe ich häufig, o Herr, wie ein Weib bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, in niederer Welt erscheint, auf einer Leidensfährte, in Daseinsabgründen, in der Hölle. Mit wie vielen Eigenschaften aber behaftet, o Herr, erscheint das Weib bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, in niederer Welt, auf einer Leidensfährte, in Daseinsabgründen, in der Hölle?« -

    »Mit drei Eigenschaften behaftet, Anuruddha, erscheint das Weib bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, in niederer Welt, auf einer Leidensfährte, in Daseinsabgründen, in der Hölle. Mit welchen drei Eigenschaften?

    Da lebt das Weib des Morgens mit einem vom Laster des Geizes gefesselten Herzen im Hause,
    lebt des Mittags mit einem vom Laster des Neides gefesselten Herzen im Hause,
    lebt des Abends mit einem von Sinnengier gefesselten Herzen im Hause.

    Mit diesen drei Eigenschaften gefesselt, Anuruddha, erscheint das Weib bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, in niederer Welt, auf einer Leidensfährte, in Daseinsabgründen, in der Hölle.«

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:24
    • #5

    A.V.225 Gefahren des Familienverkehrs I -- 5. Paṭhama-kulūpaka Sutta

    Wer [von den Mönchen], ihr Mönche, in Familien verkehrt, den treffen fünf Nachteile. Welche fünf?

    Wenn er uneingeladen Besuche [bei den Familien] macht, vergeht er sich [gegen die Ordensregel].
    Wenn er an einem einsamen Platze [allein mit einem Weibe] sich niedersetzt, vergeht er sich.
    Wenn er sich auf abgeschlossenem Lager [allein mit einem Weibe] niedersetzt (*1), vergeht er sich.
    Wenn er einem Weibe [mit ihm allein seiend] in mehr als fünf oder sechs Worten die Lehre vorträgt, vergeht er sich (*2).
    Häufig verweilt er bei sinnlichen Gedanken.

    Diese fünf Nachteile zeigen sich bei ihm.

    A.V.226 Gefahren des Familienverkehrs II -- 6. Dutiya-kulūpaka Suttaṃ

    Fünf Nachteile, ihr Mönche, treffen einen in Familien verkehrenden Mönch, der sich über die Zeit hinaus bei den Familien gesellig aufhält. Welche fünf Nachteile?

    Der wiederholte Anblick des Weibes;
    infolge des Anblicks ergibt sich Zugesellung;
    infolge der Zugesellung ergibt sich Vertraulichkeit;
    infolge der Vertraulichkeit stellt sich Versuchung ein;
    mit in Versuchung geratenem Herzen aber, ihr Mönche, steht zu erwarten, daß er entweder mit Unlust das Asketenleben führen wird oder ein beschmutzendes Vergehen begeht oder die Askese aufgibt und zum niederen Weltleben zurückkehrt.

    Diese fünf Nachteile zeigen sich bei ihm.

    A.V.229 Die schwarze Schlange I -- 9. Paṭhama-kaṇhasappa Sutta

    Fünf Nachteile, ihr Mönche, besitzt die schwarze Schlange:

    sie ist unrein,
    übelriechend,
    feige,
    gefährlich und
    treulos gegen ihre Freunde.

    Ebenso auch, ihr Mönche, besitzt das Weib diese fünf Nachteile:

    es ist unrein,
    übelriechend,
    feige,
    gefährlich und
    treulos gegen seine Freunde.

    A.V.230 Die schwarze Schlange II -- 10. Dutiya-kaṇhasappa Sutta

    Fünf Nachteile, ihr Mönche, besitzt die schwarze Schlange.

    Sie ist boshaft,
    jähzornig,
    besitzt ein gefährliches Gift,
    ist doppelzüngig
    und treulos gegen ihre Freunde.

    Ebenso auch, ihr Mönche, besitzt das Weib diese fünf Nachteile:

    es ist boshaft,
    jähzornig,
    besitzt ein gefährliches Gift,
    ist doppelzüngig
    und treulos gegen seine Freunde.

    Daß da nämlich, ihr Mönche,

    das Weib häufig von heftiger Begierde erfüllt ist, das ist sein gefährliches Gift
    daß es häufig Zwischenträgerei verübt, das ist seine Doppelzüngigkeit
    daß es sich häufig geschlechtlich vergeht, das ist seine Treulosigkeit gegen Freunde

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:30
    • #6

    M. 115. (XII,5) Bahudhātuka Sutta

    DAS HAB' ICH GEHÖRT. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthí, im Siegerwalde, im Garten Anāthapindikos. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: "Ihr Mönche!" "Erlauchter!" antworteten da jene Mönche dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:

    ...........
    "Und inwiefern kann man, o Herr, als des Möglichen und Unmöglichen kundig einen Mönch bezeichnen?"

    "Er weiß: 'Unmöglich ist es und kann nicht sein, daß das Weib einen Heiligen, vollkommen Erwachten oder einen König Erderoberer darstellen mag: ein solcher Fall kommt nicht vor'; er weiß: 'Möglich aber ist es wohl, daß der Mann einen Heiligen, vollkommen Erwachten oder einen König Erderoberer darstellen mag: ein solcher Fall kommt vor.'

    "Er weiß: 'Unmöglich ist es und kann nicht sein, daß das Weib Herrschaft über den Himmel, Herrschaft über die Natur, Herrschaft über die Geister erlangen mag: ein solcher Fall kommt nicht vor'; er weiß: 'Möglich aber ist es wohl, daß der Mann Herrschaft über den Himmel, Herrschaft über die Natur, Herrschaft über die Geister erlangen mag: ein solcher Fall kommt vor.'

    "Er weiß: 'Unmöglich ist es und kann nicht sein, daß aus schlechtem Wandel in Werken, Worten oder Gedanken eine ersehnte, erwünschte, erfreuliche Ernte hervorgehen mag: ein solcher Fall kommt nicht vor'; er weiß: 'Möglich aber ist es wohl, daß aus schlechtem Wandel in Werken, Worten oder Gedanken eine unersehnte, unerwünschte, unerfreuliche Ernte hervorgehen mag: ein solcher Fall kommt vor.'

    "Er weiß: 'Unmöglich ist es und kann nicht sein, daß aus gutem Wandel in Werken, Worten oder Gedanken eine unersehnte, unerwünschte, unerfreuliche Ernte hervorgehen mag: ein solcher Fall kommt nicht vor'; er weiß: 'Möglich aber ist es wohl, daß aus gutem Wandel in Werken, Worten oder Gedanken eine ersehnte, erwünschte, erfreuliche Ernte hervorgehen maß: ein solcher Fall kommt vor.'

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (25. November 2011 um 12:04)

  • Kusala
    Gast
    • 25. November 2011 um 11:34
    • #7

    A.I.25. Unmögliches und Mögliche

    .......
    Unmöglich ist es, und es kann nicht sein, daß ein Weib

    ein Heiliger und Vollkommen Erwachter wird -
    ein Weltherrscher wird -
    die Herrschaft über die (Dreiunddreißig) Götter,
    über die Mara-Wesen oder
    Brahma-Wesen ausübt.

    Wohl aber ist es möglich, daß ein männliches Wesen ein Heiliger und Vollkommen Erwachter oder ein Weltherrscher wird, oder die Herrschaft über die (Dreiunddreißig) Götter, über die Māra-Wesen oder Brahma-Wesen ausübt.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (25. November 2011 um 12:06)

  • Onda
    Gast
    • 27. November 2011 um 11:48
    • #8

    "Und was ist, ihr Mönche, die Gefahr des Haies?

    Da ist, ihr Mönche, ein edler Sohn von Zuversicht bewogen aus dem Hause in die Hauslosigkeit gewandert: 'Versunken bin ich in Geburt, in Altern und Sterben, in Wehe, Jammer und Leiden, in Gram und Verzweiflung, in Leiden versunken, in Leiden verloren! O daß es doch etwa möglich wäre dieser ganzen Leidensfülle ein Ende zu machen!' Mit solcher Gesinnung hat er der Welt entsagt, und er geht, zeitig gerüstet, mit Mantel und Schale versehn, nach dem Dorfe oder nach der Stadt um Almosenspeise, aber ohne den Körper zu hüten, ohne die Rede zu hüten, ohne die Achtsamkeit gewärtig zu halten, ohne die Sinne gezügelt zu haben. Und da erblickt er ein Weib, halb angekleidet nur oder nur halb verhüllt. Und weil er ein Weib gesehn hat, halb angekleidet nur oder nur halb verhüllt, wird sein Herz von Gier geschwellt. Und weil sein Herz von Gier geschwellt ist, gibt er die Askese auf und kehrt zur Gewohnheit zurück. Ein solcher, ihr Mönche, sagt man, hat aus Furcht vor der Gefahr des Haies die Askese aufgegeben und ist zur Gewohnheit zurückgekehrt. 'Die Gefahr des Haies', ihr Mönche: das ist eine Bezeichnung für das Weib."

    http://palikanon.de/majjhima/m067n.htm

  • Onda
    Gast
    • 27. November 2011 um 11:54
    • #9

    A.III.132 Heimlichkeit und Offenheit

    Dreien, ihr Mönche, eignet Heimlichkeit, keine Offenheit. Welchen Dreien?

    Dem Weibe, ihr Mönche, eignet Heimlichkeit, keine Offenheit.
    Den Zaubersprüchen der Priester, ihr Mönche, eignet Heimlichkeit, keine Offenheit.
    Falscher Ansicht, ihr Mönche, eignet Heimlichkeit, keine Offenheit.
    Drei aber, ihr Mönche, leuchten offen, nicht im geheimen. Welche drei?

    Der Mond, ihr Mönche, leuchtet offen, nicht im geheimen.
    Die Sonne, ihr Mönche, leuchtet offen, nicht im geheimen.
    Die vom Vollendeten verkündete Lehre und Zucht, ihr Mönche, leuchtet offen, nicht im geheimen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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