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Besonnenes Handeln bei ungutem Bauchgefühl

  • Klee
  • 5. November 2011 um 10:56
  • Zum letzten Beitrag
  • Klee
    Themenautor
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    5. August 2011
    • 5. November 2011 um 10:56
    • #1

    Ihr Lieben,

    seit einigen Tagen ringe ich mit mir mit der Thematisierung dessen, was mich z.Zt. bewegt, aber um möglichst besonnen Handeln (oder eben nicht handeln!) zu können, würde ich Euch gerne um Eure Erfahrungswerte bitten.
    Gerne auch per PN, wenn es zu intim ist.

    Ich bemühe mich, die Problematik dessen, was mich beschäftigt, möglichst verallgemeindernd zu schreiben, weil ich glaube, dass "so etwas" in jeder buddh. Schule/ Tradition vorkommen kann.

    Die Frage, die mich bewegt ist, ob unter Euch schon mal jemand Erfahrungen mit einer Art grenzwertigen und möglicherweise ethisch nicht "korrekten" Lehrer-Schüler-Beziehung gemacht hat?
    Es gibt in meinem weitläufigeren Bekanntenkreis eine Situation, die sich für mich sehr grenzwertig, aber auch nebulös anfühlt und bisher habe ich das Geschilderte zur Kenntnis genommen und auch mal einige Fragen gestellt, dir mir aber zu einem klareren Bild helfen sollten.
    Wichtig ist mir auch zu sagen, dass ich mich sozusgen wie ein "unbedarfter Glückspilz ohne schlechte Erfahrungen" fühle und durch diese positiven Erfahrungen auch eine gewisse Naivität mit mir bringe, der ich mir auch bewusst bin.

    In den vergangenen Monaten habe ich jedenfalls immer wieder beobachtet, dass es scheinbar Lehrer gibt, die - so wie es sich mir darstellt- ihre Schüler offensichtlich auf eine harte Probe stellen und (ich mildere den O-Ton des Geschilderten jetzt mal ab, weil ich das nicht in die Tasten bringe) diese Schüler so behandeln, wie ich es als entwürdigend empfinde.
    Nachfragen scheinen nicht geduldet zu werden oder die Antwort fällt entsprechend so aus, dass sich diese Schüler danach noch schlechter fühlen.

    Nun scheint die Problematik u.a. darin begründet zu liegen, dass eine Art "Allwissenheit" bei dieser Art von Lehrern vorausgesetzt wird und sich die Schüler nicht nachfragen trauen, erst Recht nicht kritisch.
    Die Auffassung der Schüler geht in die Richtung, dass der Lehrer ihnen aus einer Art mitfühlenden Barmherzigkeit diese "Schmerzen" zufügt.

    Wie gesagt: ich bekomme das im sehr weitläufigen Kreis mit und kenne so etwas auch nicht (weder habe ich das im Mahayana erlebt, noch im Theravada) - denn für mich habe ich entschieden, der Lehre zu vertrauen und nicht unbedingt den Lehrern (obwohl ich einen habe, dem ich ein tiefes Vertrauen entgegenbringe, aber auch weil ich kritisch hinterfragen kann und weil ich das sichere, innere Gefühl habe, "Fehler" machen zu "dürfen" - was immer man unter Fehlern versteht. Damit meine ich, dass ich keinerlei Druck verspüre, keine Fehler machen zu dürfen....auch schwierig in Worte zu fassen. Ich erfahre diese Beziehung als "unverbindliche Verbindung" - sehr schwer in Worte zu fassen, aber die Unterstützung des Lehrers in dieser Art "unverbindlichen Verbindung" in der ich auch der Mensch sein darf, der ich im Moment bin, hat mir schon zu vielen Erkenntnissen verholfen).


    Auch wenn es mir nicht leicht fällt die Frage zu stellen, ich aber momentan mit meinem ungutem Bauchgefühl und auch ein bisschen mit meinem Gewissen ringe:
    ich vermute eine Art Machtmißbrauch und fühle mich ratlos.
    Normalerweise finde ich den Spruch:

    ....gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    unbeschreiblich hilfreich - aber ich sage ganz offen: mir fehlt die Weisheit komplett. Teile ich mein Bauchgefühl mit oder "lasse" ich es?

    Bei mir herrscht eine klare Tendenz vor, "den Mund aufzumachen", wenn ich ein ungutes Gefühl habe (was sich bei mir sehr oft bewahrheitet)- allerdings kenne ich die Beteiligten, auf die ich mich beziehe, viel zu wenig.

    Hat denn irgendjemand hier schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht?
    Die Schule oder Tradition interessiert mich übrigens nicht, weil ich einfach mal unterstelle, dass das immer und überall passieren könnte.

    Ich wäre für hilfreichende Antworten (wie gesagt: gerne auch per PN) super dankbar. Die würde ich erst mal lesen und wirken lassen. Ob es bei mir zu einer Entscheidung kommt, ist im Moment für mich noch fraglich - ich möchte mir erst mal ein Bild davon machen können.

    Herzliche Grüße

    "Klee"


    *******Den Charakter eines Menschen erkennt man nicht so sehr daran, was andere über ihn sagen, sondern daran, was er über andere sagt.******

    (unbekannt)

    Einmal editiert, zuletzt von Klee (5. November 2011 um 11:02)

  • Kusala
    Gast
    • 5. November 2011 um 11:02
    • #2

    Einen Lehrer der sich anhand der Lehre nicht hinterfragen lässt, sollte man meiden.

    Dein Bauchgefühl ist, wie bei allen Gefühlen eine unzuverlässige Angelegenheit. Kannst Du Fakten bringen, die mit der Lehre nicht konform gehen? Ansonsten ist es "nur ein Gefühl".

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Klee
    Themenautor
    Punkte
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    Beiträge
    78
    Mitglied seit
    5. August 2011
    • 5. November 2011 um 11:05
    • #3
    Zitat

    Kannst Du Fakten bringen, die mit der Lehre nicht konform gehen?

    Danke für den Gedankenansatz - den Ansatz finde ich schon mal hilfreich!

    Herzliche Grüße

    "Klee"


    *******Den Charakter eines Menschen erkennt man nicht so sehr daran, was andere über ihn sagen, sondern daran, was er über andere sagt.******

    (unbekannt)

  • Onyx9
    Gast
    • 5. November 2011 um 11:46
    • #4

    Solche Beziehungen in gegenseitiger Abhängigkeit gibt es.
    Meist in esoterischen Kreisen.
    Solange die Abhängigkeit freiwillig besteht und eine Person Grenzverletzungen zulässt,
    ist ein Eingreifen sinnlos. man wird dich - von beiden Seiten - zurückweisen.
    Besonnen ist, sich zurückzuhalten und der betreffenden Person
    Freundschaft und Loyalität zu versichern, damit sie im Notfall,
    in einem psychischen Blackout, sich an dich wenden kann.

    Der Mensch der abhängig ist, muss das erst einmal erkennen, den Grund selbst herausfinden,
    verstehen, dass es immer zu Leid führt.
    Das ist ein langwieriger Prozess. Es ist ein karmischer Prozess. Es gehört zum spirit. Weg.

  • GaliDa68
    Gast
    • 5. November 2011 um 12:58
    • #5

    Liebe Klee,

    unbedingt auf das Bauchgefühl hören!
    Wenn sich Schüler schlechter fühlen in der Umgebung eines Lehrers, dann ist da was im Argen.
    Wäre es eine hilfreiche Beziehung, dann würden sie sich wohler fühlen und auch Kritik und so manche Zurechtweisung würde voll Vertrauen entgegengenommen werden.
    Ein Lehrer muss nicht die Freundlichkeit in Person und immer lieb und nett sein. Er kann einem auch mal Antworten verweigern, das finde ich je nach Situation angemessen. Aber wenn sich daraus eine emotionale Spannung ergibt, die sich nicht auflöst und die Schüler gedemütigt zurücklässt, dann bekomme ich Bedenken.
    (Ich verstehe unter "Wohlgefühl" an dieser Stelle nicht ein Sich-Suhlen-in-alten-Mustern oder ein bequemes Zurücklehnen, sondern das Gefühl des Aufgehobenseins, die Gewissheit so angenommen zu werden, wie man ist. Unbedingte Liebe eben – in meinen Augen die optimale Basis zum Lernen und um sich ganz zu öffnen. Eine therapeutische Situation.)

    Ich selbst bin von meinen Lehren oft schon an den Rand des "Erträglichen" geführt worden, aber stets in einem freundlichen und humorvollen Rahmen. Manchmal wird die Antwort auf eine Frage abgelehnt, da z.B. der Lehrer meint, das sei zu diesem Zeitpunkt unpassend oder ich solle mich nicht mit Spekulationen abgeben. Das ist jedoch immer hilfreich und ich habe nie das Gefühl, dass es dabei um ein Machtspiel geht. (Das kann auch nicht geschehen, da ich ein solches Spiel nicht mitmachen würde – in dem Moment, in dem ich mich z.B. gedemütigt fühlen würde, würde zumindest eine Partei, nämlich ich, das Spiel in Gang setzen. Dabei spielt es dann keine Rolle mehr, ob der Andere mitmacht oder nicht, da ich dieses Spiel auch alleine spielen kann.)
    Das ist natürlich schwer zu beurteilen von außen, wenn man nur einmal dabei war, denn die eigene Wahrnehmung kann ja sehr selektiv sein. Man muss sich selbst schon sehr gut kennen, um den Unterschied zu bemerken.

    Das große Problem ist das Bedürfnis vieler Menschen nach einer Vaterfigur, einer absoluten Weisheitsquelle. Das sind alles Projektionen und Versuche es sich bequem zu machen.Ich staune immer wieder darüber wie viele Menschen die Neigung dazu haben. Gegen diese Tendenz kommt auch der beste Lehrer meiner Meinung nach nicht immer an. Deshalb finde ich, dass nach dem Annehmen des "komischen" Gefühls unbedingt genau hingesehen werden sollte, auch auf die eigene Interpretation.

    Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung. Daher weiß ich auch, dass ich einen absolut verlässlichen Kompass habe. Wenn ich reingefallen bin, dann immer nur, wenn ich gegen meine Intuition Beteuerungen geglaubt habe und versucht habe etwas schönzureden, um z.B. dem Anderen nichts Ungutes zu unterstellen.

    Einer meiner Lehrer sagt immer, dass es nur eines zu erkennen gibt, das bin ich selbst. Ich denke, das ist eine hervorragende Anweisung für den Weg in die Freiheit, und auf dieser Basis kann man vieles annehmen, was einem sonst unverdaulich erscheint.

    Eine andere Frage tut sich mir auf: Wie kann mich ein anderer entwürdigen? Das kann ich nur selbst. Ich habe erst einiges einstecken müssen, bevor ich das erkannt habe. Wenn ich im Bewusstsein der 37 Regeln des Bodhisattvas Situationen gegenüberstehe, die von mir alles abverlangen, dann lösen sich Gefühle von Demütigung usw. auf. Nicht, weil ich dann masochistisch werde, sondern weil ich diese Kategorien einfach nicht mehr annehme. Es sind nur noch Lernsituationen, Spiegel anhand derer ich mich erforsche.

    Zitat

    Der Nutzen von schwierigen Umständen
    Ein Gedanke den Rinpoche während des Yamantaka Drubchens in Los Angeles vor ein paar Tagen festhielt.

    Im Gefängnis lehrte mir Khenpo Münsel Rinpoche folgendes: "Das Ausmass deiner Realisierung wirst du nur erkennen wenn du auf schwierige Umstände stösst. Du wirst das Aussmass deiner Realisierung nicht erkennen wenn es dir gut ergeht." Wenn du dich in einer beschwerlichen Situation befindest, wenn du grosse Schmerzen erträgst, wenn heftige Emotionen aufsteigen, nur dann wirst du erkennen wo du mit deiner Praxis bist. Er fügte hinzu: "Widrige Umstände enthüllen deine verborgenen Fehler." Bist du in der Lage in solchen Zeiten unerschütterliche Achtsamkeit beizubehalten, und lässt dich somit nicht von der Gewalt der Emotionen mitreissen, so ist dies ein Zeichen das du Erfahrung in Meditationspraxis erlangt hast.
    Würdest du dich nur für einen Monat mit Hingabe in achtsamen Gewahrsein üben, würdest du in dieser Zeit selbst den geringsten Gedanken erkennen und es deinem Geist nicht gestatten in Verlockungen abzuschweifen, dann würdest du eine grosse Veränderung erleben, selbst in solch kurzer Zeit. Stürmische leidenschaftliche Emotionen würden dich nicht mehr so sehr betreffen, denn du hast nun eine persönliche Erfahrung gemacht -- du hast das Spiel der Illusion gesehen. Tatsächlich ist nur eine einzige Gegenmassnahme notwendig -- achtsames Gewahrsein. Es ist das einzig erforderliche Gegenmittel welches alle Schwierigkeiten innen und aussen verwandelt.

    Reminders of Kindness, Compassion, and Your Own True Nature by Kyabje Garchen Rinpoche
    Translation copyright © 2011 Ina Bieler. All rights reserved.

    A thought Rinpoche recorded during the Yamantaka Drubchen in Los Angeles a few days ago.

    In prison Khenpo Münsel Rinpoche taught me this: "The extent of your realization will be known when you encounter difficult circumstances. You will not know the extent of your realization when things go well." When you find yourself in a troublesome situation, when you are in great pain, when an intense emotion arises, only then will you know where you are at with practice. He added: "Adverse circumstances will reveal your hidden faults." If you are able to hold awareness unwaveringly during such a time, and thus if you are not carried away by the force of the emotion, it is a sign that you have gained experience in practice.
    If you were to practice mindful awareness with great diligence for just a month, if you were to recognize even the slightest thought and not allow your mind to wander off into delusion for that time, even in such a short time you would witness great changes. Fierce afflictions would not faze you so much any more, because you would have gained personal experience in observing the illusory play. There is in fact just one remedy necessary--mindful awareness. It is the single sufficient remedy that transforms difficulties inside and out.

    Und was ist jetzt mit den Schülern, die das noch nicht annehmen können, noch unerfahren sind? Ich glaube, die brauchen Schüler, die schon erfahrener und geschickter sind zur Unterstützung. Andererseits bin ich auch der Überzeugung, dass es Schüler gibt, die wollen gar nicht wirklich weiter kommen, sondern sind nur auf der Suche nach Unterwerfungsmöglichkeiten. Diese fühlen sich dann in ihrem Unwohlsein sehr wohl. Vielleicht würde ein geschickter Lehrer diese dann abweisen, zumindest jedoch das Angebot für das Spiel. Wenn die Schüler das dann nicht verstehen, werden sie sicher grollen und sich gar rächen. Das werden sie auch, wenn jemand aus der Umgebung die Spiele aufdeckt. Über dieses Risiko sollte man sich vorher klar werden.

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Ji'un Ken
    Gast
    • 5. November 2011 um 17:25
    • #6

    Vielleicht hilfts:
    http://www.buddhistische-sekten.de/

  • Maybe Buddha
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    • 5. November 2011 um 20:19
    • #7

    Moin...
    Also wenn der Lehrer sichnicht mal hinterfragen lässt, ist das für mich auch schon sehr merkwürdig...

    Was das Verhalten des Lehrers gegenüber des Schülers angeht, da musst du schon genauer sagen was dort passiert, ansonsten kann man da nicht viel zu sagen, denn woher sollen wir (ich) wissen, was du jetzt wiederum als unheilsam in deinem Bauch empfindest. Da du keine Namen nennst, verstehe ich nicht warum du nicht klartext redest...?

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • crazy-dragon
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    • 5. November 2011 um 21:00
    • #8

    _()_Klee-san:

    Kannst Du nicht klar sagen, was Dich stört? Dann antworte ich ebenso. Dein post ist mir zu nebulos.

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Klee
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    • 5. November 2011 um 23:27
    • #9

    ....an dieser Stelle erst mal ein ganz herzliches "Dankeschön" für Eure zahlreichen Antworten, Gedankenanregungen und Unterstützungsangebote.

    Eure Beiträge (sei es nun hier im Forum oder aber auch auf privater Ebene) haben mir auf jeden Fall schon zu etwas mehr Klarheit verholfen, wie ich im Bedarfsfall Möglichkeiten aufzeigen kann.

    Es gibt noch generell einige allgemeine Gedanken zu dem Thema, die zum einen geschrieben wurde und die mir gerade auch selbst so durch den Kopf gehen. Von daher werde ich mich vermutlich hier auch nochmal einbringen, weil ich auch einige sehr wertvolle Ansätze herauslese, die vielleicht auch im Allgemeinen bei dieser Art von Problematik sehr dienlich sein können.

    Danke an Euch!

    Ansonsten kann ich nur um Nachsicht bei denen bitten, für die ich zu "nebulös" und unklar geschrieben habe. Das habe ich bewusst in Kauf genommen, weil ich im Internet schon die gruseligsten Dinge erlebt habe, sobald man Rückschlüsse ziehen bzw. erahnen konnte, um was es konkreter geht. Nicht zuletzt geht es mir auch um den Schutz der Personen, die möglicherweise betroffen sind.
    Aus dem Grund freue ich mich umso mehr, dass trotz meiner gewählten "Schwammigkeit" hilfreiche Beiträge gekommen sind.

    Herzliche Grüße

    "Klee"


    *******Den Charakter eines Menschen erkennt man nicht so sehr daran, was andere über ihn sagen, sondern daran, was er über andere sagt.******

    (unbekannt)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 6. November 2011 um 00:11
    • #10

    Was mich nur wundert, ist, wenn man es schon von außen spüren kann, dass da Machtmissbrauch im Lehrer-Schüler-Verhältniss sei, dann muss es ja schon ganz schön dolle sein. Normalerweise bekommen die Menschen im Außen kaum mit, was in einer Beziehung von zwei Menschen stattfindet - wenn die es nicht ins Außen tragen, dann hat niemand auch nur eine Ahnung davon.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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