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Buddhismus und gleichzeitig Gottesglaube - geht das?

  • Quotenwombel
  • 30. Oktober 2011 um 11:24
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    14. Dezember 2011
    • 15. Dezember 2011 um 17:01
    • #76
    Zitat

    Um auf deine Frage zur Wiedergeburt einzugehen, ob die Lehre Sinn macht auch ohne wiedergeburt. Das kann dir am besten der Buddha, der Erhabene, erklären:

    Mit einem derart von Haß und Übelwollen freien, also unbeschwerten, also geläuterten Geiste ist dem edlen Jünger noch bei Lebzeiten vierfacher Trost gewiß:

    "'Gibt es eine andere Welt und gibt es eine Frucht, ein Ergebnis guter und schlechter Taten, so ist es möglich, daß ich beim Zerfall des Körpers, nach dem Tode, auf glücklicher Daseinsfährte erscheine, in himmlischer Welt' -dieses ersten Trostes ist er gewiß.

    'Gibt es aber keine andere Welt und keine Frucht, kein Ergebnis guter oder schlechter Taten, so lebe ich eben hier in dieser Welt ein leidloses, glückliches Leben, frei von Haß und Übelwollen' - dieses zweiten Trostes ist er gewiß.

    'Wenn nun einem Übeltäter Übles widerfährt, ich aber gegen niemanden Übles im Sinne habe wie kann da wohl mir, der ich nichts Übles tue, Unheil widerfahren?' - dieses dritten Trostes ist er gewiß.

    'Wenn aber einem Übeltäter nichts Übles widerfährt, so weiß ich mich hier eben beiderseits rein' - dieses vierten Trostes ist er gewiß."

    Buddha Shakyamuni (aus: A.III. 66 Die Rede an die Kālāmer - 5. Kesamutti Sutta / http://www.palikanon.com/angutt/a03_062-066.html).

    Das Sutta "Diie Rede an die Kalamer" solltest du dir vielleicht mal komplett durchlesen. Dort könnten einige deiner Fragen beantwortet werden. Und zwar vom besten Lehrer :D .

    Alles anzeigen

    Das buddhistische Meditation/Praxis dazu führen kann, dass man die Unbill der Welt etwas leichter trägt glaube ich gern.Aber ohne Wiedergeburt bleibt aber im Prinzip wirklich nur eine stoische Philiosophie übrig.Zu den 4 Arten des Trostes. Ich glaube leider nicht, dass die meisten Menschen in ihren vollen Genuss kommen.Ein wirklich leidloses und glückliches Leben ist das möglich? Welcher Buddhist führt das? Wer schafft das? Ist hier jemand der das so von sich behaupten kann? Ist das nicht vielmehr ein Ideal, das man aber nie erreichen kann? Und auch wenn man es wirklich schafft niemand Übles zu wollen, wieso ist man dann selbst vor Übel geschützt? Es gibt viele Übel auf dieser Welt, die einem Menschen jederzeit zustoßen können, völlig unabhängig davon wie er denkt oder fühlt.

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 15. Dezember 2011 um 23:14
    • #77

    @search:
    buddhismus ist nicht einfach nur meditieren und dann alles etwas entspannter sehn durch die Ruhe. Das geht alles reichlich weiter als das. Die Ruhe durch die Medi ist nur ein Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist die Dinge zu sehn wie sie sind. Und wie sind sie? Vergänglich, bedingt, leidhaft. Und etwas das diese 3 Eigenschaften besitzt kann kein Selbst kein "Ich" keine Persönlichkeit sein. Versteht man diese Dinge und andere Dinge der Lehre, beginnt man zu praktizieren. Das heisst Tugendhaft benhmen (siehe Silas), versuchen alles vollkommen bewusst zu tun bzw bewusst mit-zu-bekommen (Einsicht), Das genaue beobachten der Sinnestore (Auge = sehen, Nase = riechen, Mund = schmecken, Ohr = hören, Körper = Tastungen, Geist = denken). Und meditation ist die hilfreiche Unterstütziung, weil man zum einen einen ruhigeren Geist bekommt und dadurch die Achtsamkeit kultivieren kann die genannten Praktiken nicht nur in der Medi zu tun sondern auch im normalen Leben. Umso bemühter und achtsamer du praktizierst, umso mehr kultiviert sich die Erkenntnis wie die Dinge sind und das es eine Persönlichkeit gar nicht gibt. Umso mehr man das versteht umso weniger leidet man. Um das ganze zur Vollendung zu bringen und kompette Erleuchtung zu erfahren ist es mMn nötig sich komplett aus dem "weltlichen" Leben zurückzuziehen und zu ordinieren, da im normalen Leben zu viele Dinge sind die ablenken und es oft unvermeidlich ist, sich vom "Ich", vom Ego, zu lösen.

    Die Frage die sich mir stellt: Was willst du vom Buddhismus?

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • brigittefoe
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    • 15. Dezember 2011 um 23:24
    • #78
    Losang Lamo:

    Macht auch nichts.
    Was soll man schon mit einem ganz verwaisten Forum anfangen, wo niemand mehr gegenredet?

    is nich janz verwaist das Forum -
    ike lese noch mit !
    ... aber wat soll ike noch sagen ?

    *schmunzel*

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • Maybe Buddha
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    • 16. Dezember 2011 um 12:22
    • #79

    Frank:
    Natürlich kann man dem Buddhismus folgen, ohne ins Kloster zu gehen. Es ging Search aber um die vollkommene Leidbefreiung. Und im normalen Leben ist irgendwann ein Punkt erreicht, wo man sich dann entscheiden muss, wirklich loszulassen und das höchste Ziel erreichen, oder doch noch anhangen am Dasein. Und für den letzten Schritt kann man nicht in der normalen Welt leben.

    Merkwürdig.... Warum müssen wir von jemand kontrolliert werden?

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 12:45
    • #80
    Maybe Buddha:

    Frank:
    ...Und im normalen Leben ist irgendwann ein Punkt erreicht, wo man sich dann entscheiden muss, wirklich loszulassen und das höchste Ziel erreichen, oder doch noch anhangen am Dasein. Und für den letzten Schritt kann man nicht in der normalen Welt leben.

    Das stimmt nicht, lieber Maybe Buddha, es gibt Haushälter - sogar Trinker, die den letzten??? Schritt bereits beim Zuhören Buddhas erreicht haben, was ist das überhaupt??? der letzte Schritt, Stromeintritt, Nichtwiederkehrer - reicht das nicht schon? Ich werde sicher kein Buddha, das hat eine ganz andere Qualität, aber ein Nichtwiederkehrer ist schon in diesem Leben möglich, bedeutet bereits, sich vom Leiden am Leiden befreit zu haben und bedeutet auch, nicht wieder hier auf-tauchen zu müssen, in welcher Welt auch immer.
    _()_ Monika

  • Maybe Buddha
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    • 16. Dezember 2011 um 13:59
    • #81
    monikamarie:
    Maybe Buddha:

    Frank:
    ...Und im normalen Leben ist irgendwann ein Punkt erreicht, wo man sich dann entscheiden muss, wirklich loszulassen und das höchste Ziel erreichen, oder doch noch anhangen am Dasein. Und für den letzten Schritt kann man nicht in der normalen Welt leben.

    Das stimmt nicht, lieber Maybe Buddha, es gibt Haushälter - sogar Trinker, die den letzten??? Schritt bereits beim Zuhören Buddhas erreicht haben, was ist das überhaupt??? der letzte Schritt, Stromeintritt, Nichtwiederkehrer - reicht das nicht schon? Ich werde sicher kein Buddha, das hat eine ganz andere Qualität, aber ein Nichtwiederkehrer ist schon in diesem Leben möglich, bedeutet bereits, sich vom Leiden am Leiden befreit zu haben und bedeutet auch, nicht wieder hier auf-tauchen zu müssen, in welcher Welt auch immer.
    _()_ Monika


    Letzter Schritt is die vollkommene Leidfreiheit, die Wahnerlöschung. Die ist als Stromeingetretener, als Einmal-wiederkehrer ja noch nicht erreicht (soweit ich weiss)(?). Und da Search nicht an Wiedergeburt (in welchem Sinn auch immer) glaubt, ging es ihm um die vollkommene Leidbefreiung in diesem Leben. Und diese ist (wieder soweit ich weiss) nicht als Haushälter möglich. Oder sollte es möglich sein, ist dann zumindest das Haushälter leben beendet.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Maybe Buddha
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    • 16. Dezember 2011 um 14:08
    • #82
    Frank1:

    Maybe Buddha
    Was machst Du mehr im Kloster, bzw was kann der normale Alltag Dir nicht leisten, was das Kloster kann?
    Im Kloster kann man sich eventuell mehr um geistige Dinge kümmern, weil man sich mehr Zeit dafür nehmen kann.
    Auch inspirieren einen die Mitbewohner in geistigen Dingen weiterzukommen.
    Du kannst den Entschluss eine Buddha zu werden und zurückzukehren auch ohne Kloster fassen.
    Aber notwendige Voraussetzung ist es meines Erachtens nicht. Das ist nur meine Meinung und kann vielleicht für Dich nicht passen.

    Zur Kontrolle:
    in der Natur d.h. Tierleben reguliert und kontrolliert das Leben durch Fressen und Gefressenwerden die Weiterentwicklung des Richtigen.
    Als Mensch ist das auch so, aber es gibt immer einen Chef, Staat oder Meister oder Dein Nächster der Deine Entwicklung kontroliert und bei Fehlern, die auch immer Auswirkungen auf andere haben, Dich darauf hinweist oder vor Gericht geht. D.h. wir können nicht beliebig lang einen Fehler weiter machen lassen, bis es zur Katastrophe kommt. Daher braucht es Kontrolle.
    Auch brauchen wir Noten in den Schulen und einen Rechtsstaat, um falsches zu strafen und positiven Druck auszuüben. Die Anarchie und das Chaos sind immer nur Anfangszustände eines Systems, am Ende war immer Ordnung.
    Lenin hat gesagt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Man kann es aber auch so sehen: Kontrolle ist gut, Vertrauen besser. Wie auch immer, ist wohl der goldene Mittelweg das Beste.
    Ich finde dafür leider nicht so die richtigen Worte um es Dir zu erklären :(

    Monikamarie
    Ich denke nicht das man in einem Leben durch einen Gedanken sich ins Nirvana schleichen kann. Erst muss man alle Seelenenergie vergeistigen, was normalerweise viele Leben braucht. Man kann sich vielleicht von der Erde auf einen anderen Planeten schleichen, weil man hier seine Arbeit getan hat. Aber das ist nur meine Meinung und kann ich nicht beweisen.

    Alles anzeigen

    Es geht nicht darum was es im Kloster mehr gibt, sondern was es dort nicht gibt. Im normalen Leben musst du zur Arbeit gehen, Rechnungen bezahlen, Verpflichtungen erfüllen etc. Man hängt halt noch an so vielem. Sowohl Materiell als dadurch logischerweise auch geistig. Wäre kein Hangen mehr da, würde man sich ja lösen.
    Aber natürlich kann man auch weit als Haushälter kommen. Aber wie der Buddha so schön sagte:

    "...Nachdem er diese Lehre gehört hat, faßt er Vertrauen zum Vollendeten. Von diesem Vertrauen erfüllt denkt und überlegt er also: <Ein Gefängnis ist die Häuslichkeit, ein Schmutzwinkel; der freie Himmelsraum die Pilgerschaft. Nicht wohl geht es, wenn man im Hause bleibt, das völlig geläuterte, völlig geklärte Asketentum Punkt für Punkt zu erfüllen."

    Zur Kontrolle: Ich teile deine Ansichten nicht. Aber sind nur Ansichten, deine wie meine, das macht nix. Politische Diskusionen, die sich um sowas drehen sind zwar gelegentlich recht spaßig und intressant, aber es ist alles nur Vorstellung und entspricht nie der Realität, da immer nicht alle mitspielen und nie alles so läuft wie es sollte.
    Ich halte es da lieber damit, nix zu kontrolliern (versuchen) und was die andern machen, kann ich nur bedingt beeinflussen.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 15:04
    • #83
    Maybe Buddha:


    ...
    Das stimmt nicht, lieber Maybe Buddha, es gibt Haushälter - sogar Trinker, die den letzten??? Schritt bereits beim Zuhören Buddhas erreicht haben, was ist das überhaupt??? der letzte Schritt, Stromeintritt, Nichtwiederkehrer - reicht das nicht schon? Ich werde sicher kein Buddha, das hat eine ganz andere Qualität, aber ein Nichtwiederkehrer ist schon in diesem Leben möglich, bedeutet bereits, sich vom Leiden am Leiden befreit zu haben und bedeutet auch, nicht wieder hier auf-tauchen zu müssen, in welcher Welt auch immer.
    _()_ Monika


    Letzter Schritt is die vollkommene Leidfreiheit, die Wahnerlöschung. Die ist als Stromeingetretener, als Einmal-wiederkehrer ja noch nicht erreicht (soweit ich weiss)(?). Und da Search nicht an Wiedergeburt (in welchem Sinn auch immer) glaubt, ging es ihm um die vollkommene Leidbefreiung in diesem Leben. Und diese ist (wieder soweit ich weiss) nicht als Haushälter möglich. Oder sollte es möglich sein, ist dann zumindest das Haushälter leben beendet.[/quote]

    Siehe z. B. hier

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?…=142590#p142590

    Und ziehe Deine Schlüsse :D

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 15:12
    • #84
    Zitat

    Monikamarie
    Ich denke nicht das man in einem Leben durch einen Gedanken sich ins Nirvana schleichen kann. Erst muss man alle Seelenenergie vergeistigen, was normalerweise viele Leben braucht. Man kann sich vielleicht von der Erde auf einen anderen Planeten schleichen, weil man hier seine Arbeit getan hat. Aber das ist nur meine Meinung und kann ich nicht beweisen.

    Frank: Hab ich von Gedanken geschrieben? *Kopfkratz

    Zitat

    "...Nachdem er diese Lehre gehört hat, faßt er Vertrauen zum Vollendeten. Von diesem Vertrauen erfüllt denkt und überlegt er also: <Ein Gefängnis ist die Häuslichkeit, ein Schmutzwinkel; der freie Himmelsraum die Pilgerschaft. Nicht wohl geht es, wenn man im Hause bleibt, das völlig geläuterte, völlig geklärte Asketentum Punkt für Punkt zu erfüllen."

    @MB: Das ist so ähnlich aufzufassen wie die Rede über die Weiber. Es geht um eine Qualität. Ich kann meine typisch weibliche Merkmale - außer meinem Körper - loslassen und mich klarer, achtsamer Denkweise - die weder männlich noch weiblich - zuwenden. Genau so kann ich mich in häuslicher Gemeinschaft so einrichten wie im Kloster, das kommt dann früher oder später. Auch im Kloster wird gekocht, im Garten gearbeitet, mit Menschen gesprochen, zugehört, geschlafen etc. - aber ich natürlich auch schon in einem Alter, in dem das immer mehr praktizierbar wird. ;)

    Außerdem fand Buddha den Mittleren Weg, den des Asketen lehnte er ab ... Das ist Text, der aus dem Zusammenhang gerissen wurde.

    _()_ Monika

  • Maybe Buddha
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    • 16. Dezember 2011 um 16:48
    • #85
    monikamarie:

    "...Nachdem er diese Lehre gehört hat, faßt er Vertrauen zum Vollendeten. Von diesem Vertrauen erfüllt denkt und überlegt er also: <Ein Gefängnis ist die Häuslichkeit, ein Schmutzwinkel; der freie Himmelsraum die Pilgerschaft. Nicht wohl geht es, wenn man im Hause bleibt, das völlig geläuterte, völlig geklärte Asketentum Punkt für Punkt zu erfüllen."

    @MB: Das ist so ähnlich aufzufassen wie die Rede über die Weiber. Es geht um eine Qualität. Ich kann meine typisch weibliche Merkmale - außer meinem Körper - loslassen und mich klarer, achtsamer Denkweise - die weder männlich noch weiblich - zuwenden. Genau so kann ich mich in häuslicher Gemeinschaft so einrichten wie im Kloster, das kommt dann früher oder später. Auch im Kloster wird gekocht, im Garten gearbeitet, mit Menschen gesprochen, zugehört, geschlafen etc. - aber ich natürlich auch schon in einem Alter, in dem das immer mehr praktizierbar wird. ;)

    Außerdem fand Buddha den Mittleren Weg, den des Asketen lehnte er ab ... Das ist Text, der aus dem Zusammenhang gerissen wurde.

    _()_ Monika[/quote]

    Ich fasse es so auf wie es dort steht. Und ich kann es auch vollkommen nachvollziehn warum das so ist und warum der Buddha das immer wieder und wieder wiederholte. Weil es sehr wichtig ist, das man als Haushälter ebend nicht wie in der Hauslosigkeit leben und praktizieren kann. Wie soll denn ein lösen stattfinden ohne sich zu lösen (von Familie, Wohnort, Wohnung, Freunden, Bekannten, Job, Pflichten etc). Das ist nunmal nicht möglich. MMn macht man sich was vor, wenn man denkt, den Weg bis zum Ende gehen zu können ohne alles auf-zu-geben. Das ist nicht persönlich gemeint. Ich kann natürlich verstehen, das bzw warum viele das nicht möchten. Es sind ebend Sicherheiten, die das Ego/Ich in einer wohlfühlblase lassen, aus der es sich natürlich auch praktiziern und und dinge verbessern lässt. Aber irgendwann muss man diese Blase verlassen, sonst gibt es keinen Fortschritt mehr.

    Nur meine Ansicht. Bin ja selbst (noch) Haushälter...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 17:39
    • #86

    An dieser Stelle dürfen Dir jetzt gerne andere Kundige zulesen :lol: .
    _()_

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 19:10
    • #87

    d

    2 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 07:35)

  • Maybe Buddha
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    • 16. Dezember 2011 um 19:22
    • #88

    Danke für diesen Aspekt TNOO.

    Aber das ändert dennoch nichts an der Tatsache, das ein Leben als Haushälter (im wörtlichen Sinne) nicht wirklich die optimale Vorraussetzung für den "Weg" ist.
    Denn im Huas lebend, mit den dazugehörigen Verpflichtungen ist es mMn fast unmöglich das "Gebäude" der Anhaftungen, des Dünkels, der Vorstellungen etc zum Einsturz zu bringen.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 16. Dezember 2011 um 20:02
    • #89

    d

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 07:34)

  • raterZ
    Gast
    • 17. Dezember 2011 um 21:01
    • #90

    heutzutage kann man doch alternativ einfach harz IV empfänger werden! ein hoch auf unsere gesellschaft! :D

  • void 31. Dezember 2019 um 11:37

    Hat das Thema geschlossen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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