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  1. Buddhaland Forum
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Hingabe

  • Raphy
  • 21. September 2011 um 21:20
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 29. September 2011 um 18:46
    • #151
    Bishafu_2:


    Es hat auch einen Unterschied gemacht, ob er da war oder nicht! Davon kannst du ausgehen.
    Danach war da nämlich nicht nicht mehr besonders prall mit dem Buddhaweg, dann waren da hauptsächlich nur noch Karrikaturen des Buddha - nur noch folgen aber nichts verstehen - spielen halt alle Blinde Kuh. Deswegen haben ja auch die älteren Schulen nur noch so am Rande und als schlechte Gewohnheit überlebt.


    Auf alle Fälle sind in vielen Fällen Gründe und es
    gibt wohl auch noch andere Gründe.-

  • Grund
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    • 29. September 2011 um 19:27
    • #152
    Lauscher:

    Der der meint "Buddhist" zu sein, hat Buddha nicht verstanden!

    :lol: Klasse, noch so einen, du Buddhaversteher


    Grüße
    TM

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    • 29. September 2011 um 19:29
    • #153
    accinca:
    Bishafu_2:


    Keine Angst du und dein Kumpel TM, ihr seid nicht allein sondern ihr seid nur die am Ende dieser langen, langen Schlange von Karrikaturen des Buddha und wenn ihr genau hinschaut seht ihr Euch bereits einige Male vorher in der Schlange :cry: .

    Wieso sollte ich ein Kumpel von TM sein?

    Mach dir nix draus, der will dich nur anschwärzen :lol:

    Grüße
    TM

  • Noreply
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    • 29. September 2011 um 23:17
    • #154
    Lauscher:
    Ellviral:

    Das erste Glied muss Du sein.

    ???
    Wie soll das gemeint sein?
    Muss es ein "Du" geben, damit "etwas" "geschieht"?
    "Du" ist doch eine Separierung, die es in "Wirklichkeit" nicht gibt . . .
    Ein Fluss bedarf kein "Fluss-Ichheit" oder sonstige "Ichheit" um zu fließen, oder?
    "ES" fließt. Fertig. Weder "Ich" noch "kein Ich".

    _()_

    Wenn Du Bist dann erscheint das "Du".
    Dieses Du kann erst dann betrachtet werden im Mitgefühl des Ich geworden seins.
    Wenn Du nicht ein Selbst gewesen bist ist es Dir unmöglich das von Dir untrennbar erscheinende Du zu erkennen.
    Du Glaubst das das Du = Ich ist.
    Du lebst in der Illusion das dieses Du Dir gleich ist.
    Helmut kann Lauscher nie gleich sein doch Helmut ist sicher das Dein Selbst gleich dem Meinen ist , weil kein Weiser sagen kann was und wie dieses Selbst ist.
    Dein Vergleich mit dem Fluß dient nicht der Klärung da ich nicht weiss ob der Fluß denken kann, denn ich bin kein Fluß.
    Ich Bin Ein Mensch, nicht mehr und nicht weniger.
    Sei auch einer und kämpfe mit all deinen Personen um die Freiheit von den Personen die Dich darstellen.
    Erkenne das Selbst sich zeigt in den Personen die Du erzeugt hast.
    liebe Grüsse
    Helmut

  • Lauscher
    Gast
    • 30. September 2011 um 07:02
    • #155
    Ellviral:

    Wenn Du Bist dann erscheint das "Du".
    Dieses Du kann erst dann betrachtet werden im Mitgefühl des Ich geworden seins.
    Wenn Du nicht ein Selbst gewesen bist ist es Dir unmöglich das von Dir untrennbar erscheinende Du zu erkennen.
    Du Glaubst das das Du = Ich ist.
    Du lebst in der Illusion das dieses Du Dir gleich ist.
    Helmut kann Lauscher nie gleich sein doch Helmut ist sicher das Dein Selbst gleich dem Meinen ist , weil kein Weiser sagen kann was und wie dieses Selbst ist.
    Dein Vergleich mit dem Fluß dient nicht der Klärung da ich nicht weiss ob der Fluß denken kann, denn ich bin kein Fluß.
    Ich Bin Ein Mensch, nicht mehr und nicht weniger.
    Sei auch einer und kämpfe mit all deinen Personen um die Freiheit von den Personen die Dich darstellen.
    Erkenne das Selbst sich zeigt in den Personen die Du erzeugt hast.
    liebe Grüsse
    Helmut

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    Hm . . .
    Ich verstehe dich nicht wirklich.

    Zitat

    Wenn Du Bist dann erscheint das "Du".


    Wer ist dieses „Du“ VOR der Erscheinung des „anderen“ „Du“?

    Zitat

    Ich Bin Ein Mensch,


    In der ERFAHRUNG finde ich kein „Mensch“.
    Auch ein „Helmut“ oder „Lauscher“, kann ich in der ERFAHRUNG nicht finden.
    „Mensch“, „Helmut“, „Lauscher“ – es sind alles nur Gedanken, Krücken der Sprache, um kommunizieren zu können, mehr nicht.
    Nichts davon ist „wirklich“.

    Das was erkannt wird, kann nicht unverfälscht benannt werden.
    Mindestens kann ich es nicht (was immer „ich“ auch sein mag).

    Zitat

    Dein Vergleich mit dem Fluß dient nicht der Klärung da ich nicht weiss ob der Fluß denken kann, denn ich bin kein Fluß.


    Es wäre anzunehmen, dass ein Fluss nicht denken kann. Wieso muss das Prozess des Denkens, ein „Träger“, eine „Ichheit“ als Bedingung haben?

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 30. September 2011 um 08:51
    • #156

    Diese Befragung habe ich auch in früheren Jahren gemacht. Sie ist genau so eine Methode wie ein Koan. Letztlich wird sie aufgegeben. Hingabe ist für mich, all diese Versuche aufzugeben und sich dafür ganz erdig auf die Befolgung der Empfehlungen des Buddha einzulassen, ohne nach weiteren Abkürzungen zu suchen.
    _()_ Monika

  • Lauscher
    Gast
    • 30. September 2011 um 10:06
    • #157
    monikamarie:

    Diese Befragung habe ich auch in früheren Jahren gemacht. Sie ist genau so eine Methode wie ein Koan. Letztlich wird sie aufgegeben. Hingabe ist für mich, all diese Versuche aufzugeben und sich dafür ganz erdig auf die Befolgung der Empfehlungen des Buddha einzulassen, ohne nach weiteren Abkürzungen zu suchen.
    _()_ Monika


    Am Anfang waren mir solche Fragen eine Stütze und heute sind sie es immer noch.
    Wie lange noch und ob es man zu Ende geht – das weiß ich nicht.
    Einen Widerspruch zu dem was Buddha gelehrt hat, kann ich da nicht erkennen, die Hinwendung zu solchen Fragen, ist für mich eine tiefe Kontemplation, ist für mich Hingabe.

    Gut, dass es viele Wege gibt. :)

    _()_

  • accinca
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    • 30. September 2011 um 10:37
    • #158
    Lauscher:


    Einen Widerspruch zu dem was Buddha gelehrt hat, kann ich da nicht erkennen, die Hinwendung zu solchen Fragen, ist für mich eine tiefe Kontemplation, ist für mich Hingabe.
    Gut, dass es viele Wege gibt. :)_()_


    Wie kann man nur auf die Idee kommen, es sei ein
    Widerspruch zur Lehre des Buddha sich der Lehre
    bzw. Übungen bzw. den Dingen des Pfades hinzugeben?

    Das einzige was man nicht machen sollte ist (wie im
    Schlangengleichnis beschrieben M 22) sich der Lehre
    in falscher bzw. schlechten Dingen hinzugeben.

  • Lauscher
    Gast
    • 30. September 2011 um 11:05
    • #159
    accinca:

    Wie kann man nur auf die Idee kommen, es sei ein
    Widerspruch zur Lehre des Buddha sich der Lehre
    bzw. Übungen bzw. den Dingen des Pfades hinzugeben?


    Das weiß ich auch nicht.
    Vielleicht weil man selber einen anderen Weg geht und „seinen Weg“ als „das einzige richtige“ empfindet?
    Vielleicht fühlt man sich von andere Wege sogar bedroht, weil man den eigenen Weg nicht genug traut?
    Ich weiß es nicht.

    _()_

  • accinca
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    • 30. September 2011 um 11:13
    • #160
    Lauscher:
    accinca:

    Wie kann man nur auf die Idee kommen, es sei ein
    Widerspruch zur Lehre des Buddha sich der Lehre
    bzw. Übungen bzw. den Dingen des Pfades hinzugeben?


    Das weiß ich auch nicht.
    Vielleicht weil man selber einen anderen Weg geht und „seinen Weg“ als „das einzige richtige“ empfindet?
    Vielleicht fühlt man sich von andere Wege sogar bedroht, weil man den eigenen Weg nicht genug traut?
    Ich weiß es nicht._()_

    Alles anzeigen

    Das wäre dann aber der Widerspruch zwischen den eigenen
    Eigenschaften/Vorstellungen und der Lehre. Das ist allerdings was anderes.

  • monikamarie
    Gast
    • 30. September 2011 um 11:40
    • #161
    Lauscher:


    ...
    Einen Widerspruch zu dem was Buddha gelehrt hat, kann ich da nicht erkennen, die Hinwendung zu solchen Fragen, ist für mich eine tiefe Kontemplation, ist für mich Hingabe.

    ...

    Nein, einen direkten Widerspruch kann ich darin auch nicht erkennen. Ich kann da nur von dem ausgehen, was ich über diese Befragung weiß und wie sich das auf mich ausgewirkt hat. Es hat dann bei mir dazu geführt, dass ich erkannte, dass der Wunsch des Verstandes auf Weiterleben dahinter steckt mit dem Ziel und der Hoffnung, dass er befreit wird, und das geschieht eben nicht, er muss aus dem Wege gehn, damit Befreiung einsetzen kann, und da hab ich eben "Adieu zu diesem Wunsch" gesagt. ;) Nun frag bloß nicht, wer ist dieses Ich, das das sagte? Es "spielte sich nonverbal und nüchtern" ab. :lol:
    Aber Du hast Recht, gut dass es viele Wege gibt.
    _()_ Monika

  • thigle
    Gast
    • 30. September 2011 um 17:45
    • #162

    Einfach so, für Lauscher und den Rest, ein Zitat.

    Der Dalai Lama:

    Wird Rigpa [das in anderen Beiträgen in diesem Thread beschriebene Selbstgewahrsein der Leere] eingeführt, ist diese ursprünglich gegenwärtige Achtsamkeit eine natürliche Begleiterscheinung, genau wie die Sonne Strahlen hat. Wir müssen uns nicht um Achtsamkeit bemühen, da Rigpa selbst sich durch diese natürliche Art der Achtsamkeit behauptet. Dann fährt man fort zu meditieren, und während die Meditation voranschreitet, gibt es die vier Chokshyak- oder Weisen, die Dinge in ihrer natürlichen Einfachheit zu belassen:

    Sicht wie ein Berg: Lass es, wie es ist.
    Meditation wie ein Ozean: Lass es, wie es ist.
    Handlung, Erscheinungen: Lass sie, wie sie sind.
    Frucht, Rigpa: Lass es, wie es ist.

    Die große Vollkommenheit, Theseus Verlag

  • thigle
    Gast
    • 30. September 2011 um 18:05
    • #163
    accinca:
    brigittefoe:

    Trotzdem frage ich mich, wer und was ich bin !


    Und das ist ja auch der Fehler.
    In dem die Frage gestellt wird:
    Ich frage mich, werIch bin.
    Werden ja schon die Ergebnisse dieser Frage mit der
    Frage vorausgesetzt und zwar ohne ihre konzeptionelle
    Vorstellung zu erkennen. Die Leerheit wird nicht erkannt.
    Das Konzept "Ich" und "mein" wird mit dieser Frage aufrecht erhalten.
    Und das war wohl auch ihr Sinn.

    Alles anzeigen

    Und ich stimme dem auch zu, was accina hier beschreibt. Diese Frage, wie auch immer man sie verwendet, 'lässt einen nicht los'. Das Folgende wird accina wahrscheinlich trotzdem nicht mögen, da es von U.G. Krishnamurti stammt.

    Zitat

    F: Warum sagen Sie, daß die Frage "Wer bin ich?" einer genauen Überprüfung nicht standhalten kann?

    UG: Weil Sie die Frage nicht vom Fragesteller trennen können. Die Frage und der Fragende sind dasselbe. Wenn Sie diese Tatsache akzeptieren, ist es ganz einfach; wenn die Frage verschwindet, verschwindet damit auch der Fragende. Aber da der Fragende nicht verschwinden will, bleibt auch die Frage bestehen. Der Fragende will eine Antwort auf die Frage. Da es auf die Frage keine Antwort gibt, gibt es doch immer noch den Fragenden. Das Interesse des Fragenden besteht darin, fortzudauern und nicht darin, die Antwort zu erhalten.

    F: Aber da ist doch die Aufmerksamkeit, die Antwort zu erhalten.

    UG: Die Aufmerksamkeit ist der Fragende, das Warten ist der Fragende, das Warten auf eine Antwort, die Hoffnung, daß es da eine Antwort auf die Frage gäbe, ist der Fragende. Sie sind nicht voneinander verschieden, sehen Sie? Er hat sich selbst in verschiedene trickreiche Zustände umgestaltet. Zuerst sagt der Fragende, er sei aufmerksam. Er ist sehr aufmerksam, denn er will eine Antwort. Er mag die Fingerzeige nicht, daß er vielleicht nicht... Was wird er mit dieser Antwort anfangen? Er ist aufmerksam, er wartet, er ist hoffnungsfroh - all das ist er - warum? (Pause). Weil es keine Antwort gibt auf diese Frage "Wer bin ich?" - es gibt keine Möglichkeit, sich selbst zu erkennen.

    Es ist das Verb, welches das 'Wer' und das 'Ich' verbindet. Es ist, als ob das 'Wer' und das 'Ich' zwei verschiedene Dinge wären, und was diese Dinge verbindet, ist das 'bin', das Verbum, das die Kontinuität verleiht. Wenn das Verb nicht da ist, wenn es dem Verb möglich wäre (lacht) zu verschwinden - dann gäbe es keinen Bedarf an irgend etwas, um das 'Wer' und das 'Ich ' zu verbinden; sie sind dasselbe.

    F: Wenn das Verb geht?

    UG: Dann geht die Frage auch. Ohne das Verb kann es keine Frage geben. ''Wer ich? ist ein sinnloses Ding. Das "bin" muß da sein - es setzt die trennende Bewegung in Gang. Und damit haben Sie die Frage geschaffen. Und diese Frage impliziert, daß es auf sie eine Antwort gäbe; sonst würden Sie sich diese Frage nicht stellen. Alle Fragen sind nur da, weil Sie schon eine vage Antwort darauf haben: "Es muß da etwas geben, das anders ist, als ich es jetzt bin. [Anmerkung: und genau das trennt einen u.a. von Rigpa]

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  • accinca
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    • 5. Oktober 2011 um 20:00
    • #164
    Zitat

    »Kann der "Geist" den "Geist" sehen?
    Kann eine Berührung sich selbst berühren ?
    Kann ein Finger selbst auf sich zeigen?
    Kann man mit einer Nadel, die zwei Spitzen hat, nähen?

    Kann man in der Luft Bohnen pflanzen?
    Kann man hüpfend auf drei Beinen stehen.
    Kann man auf dem Kopf stehend mit Mücken tanzen?
    Kann man einen Finger gleichzeitig in zwei Nasenlöscher bohren? usw, usw.

  • thigle
    Gast
    • 5. Oktober 2011 um 20:39
    • #165
    accinca:
    Zitat

    »Kann der "Geist" den "Geist" sehen?
    Kann eine Berührung sich selbst berühren ?
    Kann ein Finger selbst auf sich zeigen?
    Kann man mit einer Nadel, die zwei Spitzen hat, nähen?

    Kann man in der Luft Bohnen pflanzen?
    Kann man hüpfend auf drei Beinen stehen.
    Kann man auf dem Kopf stehend mit Mücken tanzen?
    Kann man einen Finger gleichzeitig in zwei Nasenlöscher bohren? usw, usw.

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    Genau, ebenso unmöglich, wie Dorje Semas Ausführungen. Nur daß es sich bei ihm um den blinden Fleck und Selbstbezüglichkeit handelt, und bei dir um Bohnen in der Luft pflanzen. Wie auch immer, er folgt der Konsequenz daraus.

  • brigittefoe
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    • 5. Oktober 2011 um 23:19
    • #166
    Lauscher:
    monikamarie:

    Ich behaupte: Nein, kann nicht lokalisiert werden. Wer sollte das denn sein? Ich kann ja auch nicht meine Augen sehen, mit denen ich diese Zeilen sehe.
    _()_ Monika


    Die Frage nach dem "WER", führt in die Irre.

    Kann es sein, dass es kein "WER" sei? dass es Beobachtung ohne "Ich"/"WER"/"Identität" sei?

    _()_

    Zitat von Paul Broks, einem Neuropsychologen


    "Der Geist entsteht aus Prozeß und Interaktion,
    nicht aus Materie.
    Wir bewohnen gewissermaßen den Raum zwischen den Dingen.
    Wir existieren in der Leere.
    Ein schöner, befreiender Gedanke und nichts, wovor man sich
    fürchten müßte.
    Die Vorstellung von einer angebundenen Seele ist im
    Vergleich dazu barbarisch.
    Machen Sie Licht, es ist offensichtlich.!

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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