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ZEN Weisheit

  • wu senn
  • 21. September 2011 um 14:01
  • Zum letzten Beitrag
  • wu senn
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    • 21. September 2011 um 14:01
    • #1
    Zitat

    "Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes, lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit. Niemand ist mehr
    da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet."

    Milarepa


    Mit dieser Weisheit setze ich mich schon seid einiger Zeit auseinander.
    Mein Verstand kann es noch nicht so rcichtig erfassen.
    (Ich weiß, ZEN sollte man nicht mit den Verstand begreifen)


    Zitat

    Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes...

    Was ist der urprüngliche Zustand meines Geistes ?


    Zitat

    ... lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit...

    Was sind , genauer definiert, meine / die trügerischen Gedanken ?


    Zitat

    ...Niemand ist mehr da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet.

    Kann ich noch nicht ganz erfassen.
    Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?


    Ich würde mich hier über Antwort freuen , das der menschliche Verstand es erfassen kann.
    Nach möglichkeit bitte keine ZEN spezifische Antwort.

    Danke !

    "Einzig und allein dein Denken lass schweigen - nur darauf kommt es an"

  • Dorje Sema
    Gast
    • 21. September 2011 um 14:32
    • #2
    Zitat

    wu senn: Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?

    Zumindest, schreiben wir es mal so, nicht wirklich, obgleich der sogenannte Betroffene es für sinnlich wahrgenommen für wirklich hält und nimmt, das was trügerisch ist und bloßer Anschein, jenseits von schierem Sein.
    Damit muss 'man' sehr sehr vorsichtig umgehen, mit einer solchen Frage wie der Deinigen wu senn, wenn diese zur Aussagekraft gelangt, denn auch diese birgt viele trügerische Schlüsse.

    Vielleicht hilft mir hier die Werte Aiko weiter, falls sie es liest?
    Ein berühmter [ich weiß gerade nicht wer?] bemerkte einmal -wie ich finde- treffender-weise :

    »Den Mond kann man nicht stehlen «

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Noreply
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    • 21. September 2011 um 14:50
    • #3

    Was ist der ursprüngliche Zustand des eigenen Geistes?

    Das kannst Du selber erkennen. Beobachte mal was Du gedacht hast während Du niest, hustest, gähnst, dich erschreckst. Genau diesen Augenblick im Nachhinein erkennen.
    Was Du nicht beobachten solltest ist der Augenblick in dem Du einschläfst. Das ist die beste Methode nicht schlafen zu können. Das ist auch gleich eine Definition von trügerischen Gedanken. Der Gedanke denkend einzuschlafen.

    Der Erleuchtete erkennt die Leiden und weiss wie sie sogar individuell entstanden sind, auch weiss er wie der Leidende befreit werden kann von seinem Leiden. Erleuchtung ist kein Lichtschalter der alles Leiden ausschaltet und nur Licht macht, Das ist übrigens ein Beispiel für das Gute tun und Böses schaffen. Dieses Licht blendet nicht nur das Gegenüber sondern auch den Erleuchteten. Der Erleuchtete der auf diese Weise seine Erleuchtung zeigt ist wirklich nur beleuchtet, verblendet.

    Alles was ich Dir schreibe, über dieses Thema, ist Zen gefärbt nicht weil ich aus dem Zen gestartet bin sondern weil es fast nur mit solchen Worten gesagt werden kann. Buddha ist so Verstandfern weil jeder Mensch weiss das der Verstand sein Verstand ist und der will nicht verstehen was seine Denkweise stört. Doch einmal erkannt das es Augenblicke gibt in denen dieses Gespenst Verstand nicht anwesend ist schafft eine Pause. Mit Meditation wird diese Pause erweitert und das schafft ein besser beobachtendes Bewusstsein, das fehlerhaft als Bewusstsein Erweiterung zusammen gedichtet wird. Das Bewusstsein kann nicht erweitert werden. Wohin schon? Es wird genauer beobachtend.

    Kein Mensch kann etwas mit dem Verstand erfassen das nicht dem Verstand entspringt. Du hast auch nicht Gehen mit dem Verstand erfasst, doch kannst Du Bücher über das Gehen schreiben die das Volumen des Himalaja bei weitem übersteigt.

    Sei Du selber, das heisst : Wissen das Du leer bist, wissen das dieses LeerSein den Verstand schafft weil Du nicht leer sein kannst. Kein Mensch kann ohne Nachdenkende Gedanken Mensch sein.
    liebe Grüsse
    Helmut

  • Aiko
    Gast
    • 21. September 2011 um 14:52
    • #4
    wu senn:
    Zitat

    "Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes, lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit. Niemand ist mehr
    da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet."

    Milarepa


    Mit dieser Weisheit setze ich mich schon seid einiger Zeit auseinander.
    Mein Verstand kann es noch nicht so rcichtig erfassen.
    (Ich weiß, ZEN sollte man nicht mit den Verstand begreifen)


    Zitat

    Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes...

    Was ist der urprüngliche Zustand meines Geistes ?


    Zitat

    ... lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit...

    Was sind , genauer definiert, meine / die trügerischen Gedanken ?

    Alles anzeigen

    Diese Gedanken hier, die du als Fragen stellst. Alles trügerische Gedanken.
    Alle Gedanken sind trügerisch - Denken ist trügerisch.
    Interessant ist - dass sich alle trügerischen Gedanken von selbst auf lösen in das Reich der letzten Wirklichkeit - - das ist der ursprüngliche zustand des Geistes - die letzte Wirklichkeit. So wie beim Zwiebel schälen die letzte Schale, die Zwiebel in ihrem ursprünglichen Zustand zeigt.

    Zitat
    Zitat

    ...Niemand ist mehr da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet.

    Kann ich noch nicht ganz erfassen.
    Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?


    Nö - niemand erfährt Erleuchtung, weil "jemand" , nämlich die Ich-Illusion verschwunden ist - da ist niemand.

    _()_

  • wu senn
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    • 22. September 2011 um 14:35
    • #5

    Hab Dank eurer Antwort !


    Ich verstehe, das ich nicht verstehen sollte.
    Obwohl das sicher auch schon zu viel des Wortes in Sachen Zen ist.


    Ich habe noch diesbezüglich zu diesem Thema im Netz recherchiert.
    Auf folgender Seite steht sehr viel über diese Weisheit.

    Wer Lust hat
    http://www.tao-chan.de/chan_buecher_d…_leseprobe.html

    "Einzig und allein dein Denken lass schweigen - nur darauf kommt es an"

  • sumedhâ
    Gast
    • 22. September 2011 um 15:43
    • #6
    wu senn:

    Ich verstehe, das ich nicht verstehen sollte.


    es sein denn diese verstehen verläst die "kopfebene" und senkt sich ins herz.
    es gibt eine art verstehen das ich nicht mittleien kann, aber es ist da.

    LG _()_

  • zenbo
    Gast
    • 23. September 2011 um 10:09
    • #7
    wu senn:
    Zitat

    "Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes, lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit. Niemand ist mehr
    da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet."

    Milarepa


    Mit dieser Weisheit setze ich mich schon seid einiger Zeit auseinander.
    Mein Verstand kann es noch nicht so rcichtig erfassen.
    (Ich weiß, ZEN sollte man nicht mit den Verstand begreifen)


    Zitat

    Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes...

    Was ist der urprüngliche Zustand meines Geistes ?


    Zitat

    ... lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit...

    Was sind , genauer definiert, meine / die trügerischen Gedanken ?


    Zitat

    ...Niemand ist mehr da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet.

    Kann ich noch nicht ganz erfassen.
    Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?


    Ich würde mich hier über Antwort freuen , das der menschliche Verstand es erfassen kann.
    Nach möglichkeit bitte keine ZEN spezifische Antwort.

    Danke !

    Alles anzeigen

    der ursprüngliche zustand ist wenn die gedanken ruhig fliessen, trügerische gedanken haben viele bevor sie meditieren, wenn man nicht meditieren kann ,riskiert man von seiner gefühlswelt komplett verwirrt zu werden, weil man alles für bare münze nimmt.
    das niemand mehr da ist, bedeuted das du dich selber "vergessen" hast, weil du das denken einfach denken sein lässt, solche weisheiten ( also das letzte) sind meiner meinung nach aber idealistisch überhöht.
    erleuchtung ist (oder war) in asien eine normale sache, es bedeuted das du das leben verstanden hast , und richtig einordnen kannst, du bist erwacht aus dem halbschlaf der verwirrung.

    lg zenbo

  • Noreply
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    • 23. September 2011 um 11:32
    • #8
    Aiko:


    Nö - niemand erfährt Erleuchtung, weil "jemand" , nämlich die Ich-Illusion verschwunden ist - da ist niemand.

    _()_

    Nun hab ich eine Antwort! :D
    Das Erfahren der Erleuchtung ist jemand-frei, das Erkennen der Erleuchtung nicht, doch dann ist sie schon vorbei. :D

  • zenbo
    Gast
    • 23. September 2011 um 11:48
    • #9
    Aiko:


    Nö - niemand erfährt Erleuchtung, weil "jemand" , nämlich die Ich-Illusion verschwunden ist - da ist niemand.

    _()_

    wer schreibt denn das wenn keiner da ist?

    lg zenbo

  • Maybe Buddha
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    • 23. September 2011 um 12:35
    • #10
    Ellviral:
    Aiko:


    Nö - niemand erfährt Erleuchtung, weil "jemand" , nämlich die Ich-Illusion verschwunden ist - da ist niemand.

    _()_

    Nun hab ich eine Antwort! :D
    Das Erfahren der Erleuchtung ist jemand-frei, das Erkennen der Erleuchtung nicht, doch dann ist sie schon vorbei. :D

    Jo so ist es... Nur leider in dem Augenblick wo "man's" hat, ist auch schon wieder der "man" da ;)...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Noreply
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    • 23. September 2011 um 12:42
    • #11
    Maybe Buddha:
    Ellviral:

    Nun hab ich eine Antwort! :D
    Das Erfahren der Erleuchtung ist jemand-frei, das Erkennen der Erleuchtung nicht, doch dann ist sie schon vorbei. :D

    Jo so ist es... Nur leider in dem Augenblick wo "man's" hat, ist auch schon wieder der "man" da ;)...

    Befreiung ist im Unterschied zur Erleuchtung das dieser "man" nicht mehr erscheint.

  • Maybe Buddha
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    • 23. September 2011 um 12:46
    • #12
    Ellviral:


    Befreiung ist im Unterschied zur Erleuchtung das dieser "man" nicht mehr erscheint.


    Im Erlösten ist die Erlösung :)

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • chaos
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    • 1. März 2012 um 07:38
    • #13

    Das Problem des gedanken losen denkens ist das es meist mit emotionen verbunden ist........haß,neid gier und so weiter.....das was du durch deine augen siehst ist die welt.......also das was du suchst ist eine betrachtungs weisse die nichts zensiert........du must das leben aus einer neutralen sicht sehen als wäre es nicht deins........ohne andere zu beurteilen das ist sehr schwer weil unsere emotionen wie trauer wut und hass meist größer sind ,und oft wolken vor unseren augen,so das man sein eigenes wesen oft nicht erkennt,,,,,,,,,endschuldige meine rechtschreibung alles gute

  • brigittefoe
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    22. September 2010
    • 1. März 2012 um 23:35
    • #14
    wu senn:
    Zitat

    "Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes, lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit. Niemand ist mehr
    da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet."

    Milarepa

    wu senn
    Im Gegensatz zum Buddhismus habe ich eine völlig andere Sichtweise des Geistes:
    Der Versuch einer Erklärung:

    Ich betrachte mich als Geistkeim und als dieser befinde ich mich im
    ursprünglichen Zustand, im Reich der letzten Wirklichkeit und da gibt
    es kein Leiden.
    Dieser Geistkeim (der ich bin) drängt aber zur Bewußtheit und zur vollen Entfaltung
    wie eine Blume. Ich erwache aus dem Zustand meines ursprünglichen Gesichtes und
    wandere durch die Welten, u.a. hier in dieser Schöpfung.
    An meinen Ursprungsort kehre ich zurück - habe ich mich in vielen Inkarnationen
    als würdig erwiesen, auch anderen Wesen beim geistigen Aufstieg zu helfen.

    LG


    Mit dieser Weisheit setze ich mich schon seid einiger Zeit auseinander.
    Mein Verstand kann es noch nicht so rcichtig erfassen.
    (Ich weiß, ZEN sollte man nicht mit den Verstand begreifen)


    Zitat

    Wenn jemand im eigenen Geist sich besinnt auf den ursprünglichen
    Zustand seines Geistes...

    Was ist der urprüngliche Zustand meines Geistes ?


    Zitat

    ... lösen sich alle trügerischen Gedanken von
    selber auf in das Reich der letzten Wirklichkeit...

    Was sind , genauer definiert, meine / die trügerischen Gedanken ?


    Zitat

    ...Niemand ist mehr da, der Leiden verursacht, und niemand, der leidet.

    Kann ich noch nicht ganz erfassen.
    Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?


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    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • rosie
    Gast
    • 1. März 2012 um 23:44
    • #15
    Zitat

    Nö - niemand erfährt Erleuchtung, weil "jemand" , nämlich die Ich-Illusion verschwunden ist - da ist niemand.

    wu senn hatte ausdrücklich darum gebeten, keine Zen-typischen Antworten zu geben. Hilft dir sowas denn weiter, wu senn?

    Das ist richtig und falsch. Genau wie dies: Erleuchtung bedeutet, sein wahres Selbst zu erkennen. Wieso sollte da niemand sein? Du erkennst dich einfach als ganz normalen Menschen. Die Erleuchtung ist ein Prozess, der ohne ein funktionsfähiges Hirn offensichtlich unmöglich ist, also ist sie an eine Ich-Identität gebunden (etwas, das Erleuchtung erfährt oder erkennt, jedenfalls rückblickend) und unterliegt damit der Täuschung, wie alle Hirnprozesse.

    Zitat

    Liege ich damit richtig, wenn jemand die Erleuchtung erfährt, das niemand mehr in seinem Umfeld leidet ?

    Wenn jemand die Erleuchtung erfährt, erkennt er womöglich, dass in der Erleuchtung das Anhaften ans Leiden aufgehoben ist, also eine ablehnende Haltung dagegen.
    RichtigER wäre also zu sagen: Wenn jemand die Erleuchtung erfährt, erkennt er GERADE das Leiden in seinem Umfeld - und dass es Bestandteil der gelebten Realität ist.

  • brigittefoe
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    • 2. März 2012 um 00:37
    • #16

    Das Leiden kann und soll der Paukenschlag
    zur Erkenntnis sein.
    Anders ist es in dieser materiellen Welt
    nicht möglich.

    :|

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • wusheng
    Gast
    • 2. März 2012 um 08:17
    • #17

    Hallo Wu Senn, leg doch noch mal nach: Sind Deine Fragen etwa beantwortet oder ist noch was offen?
    "Was ist der Naturzustand des Geistes?"
    Evtl. noch mal nachfragen???
    Gruß, Wusheng

  • Tilopa
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    31. Mai 2012
    • 7. Juni 2012 um 22:23
    • #18

    Naja...
    ich kann da lange "ursprünglichen Geist" oder auch "ursprüngliches Gefühl (Frieden? Stille?)" in mir beobachten,
    desswegen tosen die Wellen noch genauso wie vorher an den Felsen.
    Scheiss-Wellen.
    Hört das denn nie auf...

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  • Prometheus
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    Mitglied seit
    8. Mai 2012
    • 7. Juni 2012 um 23:09
    • #19

    Wieso stellst Du diese Frage ins ZEN Forum ?

    Milarepa war doch ein Tantriker und Yogi, also ein tibetischer Buddhist ?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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