1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Meditation ohne übernatürliches

  • Meditations-Duff
  • 10. September 2011 um 22:09
  • Zum letzten Beitrag
  • Meditations-Duff
    Gast
    • 10. September 2011 um 22:09
    • #1

    Hallo,
    Da ich vor kurzem von den tollen Wirkungen der Meditation auf das Gehirn gelesen hab, würde ich mir gern ein paar Techniken aneignen^^ Leider ist es jetzt so das ich persönlich eher eine "naturalistische" Weltanschauung hab und es sehr schwer finde mich auf etwas zu beziehen das, ich sag mal "höher als ich selbst" ist. Ich hab auch gehört das es solche naturalistischen Strömungen im Buddhismus geben soll und mich gefragt, ob es da auch eigene Meditationsübungen gibt, was ich sehr cool finden würde :) kann mir jemand helfen?

    Lieben Gruß !

  • Ryonin
    Gast
    • 11. September 2011 um 10:41
    • #2

    Da ich mich mit Meditation nicht so auskenne, erstmal einen Lesetip:
    Stephen Batchelor - Buddhismus für Ungläubige (Mögen aber nicht alle hier)
    Könnte dir entgegenkommen.
    Was Meditation angeht, die sind in den Traditionen sehr verschieden. Hier mal ein paar Stellen, wo man was zu versch. Ansätzen finden kann:
    http://www.dhamma-dana.de/buecher.htm
    http://dogen-zen.de/zazen.html
    http://www.davidmoreton.com/echoes/ajikan.html (engl.)
    http://www.fwbo.de/buddhismus/metta.htm
    http://kogakure.de/artikel/kujiin/
    http://www.vimokkha.com/konzentrationerleben.htm
    http://www.wikihow.com/Practice-Kasina-Meditation (engl.)
    http://wisdomquarterly.blogspot.com/2009/10/color-…meditation.html (engl.)
    http://www.kumnye.de/

    Zu Meditation nur noch so eine Anmerkung. Ich hab mit den Forschungen so meine Probleme: Ich denk, im Buddhismus geht (oder muss man inzwischen "ging" sagen?) es nicht um Gehirnoptimierung (noch um Glückshormonausschüttung).

  • Erdmaus
    Reaktionen
    58
    Punkte
    5.613
    Beiträge
    1.104
    Mitglied seit
    18. Januar 2010
    • 11. September 2011 um 13:41
    • #3

    hi :)

    Meditation ist ein ganz bodenständiger (letztlich biologischer) Vorgang. Ich denke die Achtsamkeit auf den Atem hat ziemlich wenig Übernatürliches an sich, entspricht aber einer ganz mächtigen Meditation im Buddhismus. Ich würde mal behaupten, dass man Bestandteile einer Lehre, welche Übernatürliches zum Gegenstand haben und keinen Anker im Alltag aufweisen überflüssig sind.

    Du kannst also ganz unbefangen meditieren und musst dir keinen Kopf um übernatürlichen Schmarrn machen. Das ist eh alles nur Hokus Pokus. Meditation hat in meinen Augen etwas zutiefst Technisches, Konkretes und ist dem Wesen nach eigentlich sehr bodenständig. Leider wird dieses Thema häufig esoterisch aufgeladen und zugemüllt mit Krempel :)

    Ich bin selber schon ein halber Technokrat, gehöre keiner Religion an, bin naturalistisch orientiert und meditiere dennoch schon seit der Jugend und kann mir ein Leben ohne dieses Hilfsmittel nicht mehr vorstellen. Es gibt keinen Widerspruch zu einem naturalistischen Weltbild und meditativer Praxis. In der Mediation arbeiten wir auch mit dem Körper und der ist Natur pur. Wir sind Natur.

    Tip: Die Techniken kann man sich ev. teilweise selber beibringen, aber ich würde mir einen Lehrer suchen. Es ist wie mit Ski fahren auch: Man kanns selber lernen, aber man baut sich schnell Fehler ein und verwurstelt sich unnötig.

    Grüßi
    maus

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 11. September 2011 um 16:02
    • #4
    Meditations-Duff:

    Hallo,
    Da ich vor kurzem von den tollen Wirkungen der Meditation auf das Gehirn gelesen hab, würde ich mir gern ein paar Techniken aneignen^^ Leider ist es jetzt so das ich persönlich eher eine "naturalistische" Weltanschauung hab und es sehr schwer finde mich auf etwas zu beziehen das, ich sag mal "höher als ich selbst" ist. Ich hab auch gehört das es solche naturalistischen Strömungen im Buddhismus geben soll und mich gefragt, ob es da auch eigene Meditationsübungen gibt, was ich sehr cool finden würde :) kann mir jemand helfen?

    Lieben Gruß !

    Meditation und Weltanschuung gehen nicht zusammen, denn sonst wird es zu Autosuggestion, also "sich selbst was einreden".
    Einfach hinsetzen und das isses schon.

    Grüße
    TM

  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. September 2011 um 17:55
    • #5
    Zitat

    TMingyur: Meditation und Weltanschuung gehen nicht zusammen, denn sonst wird es zu Autosuggestion, also "sich selbst was einreden".

    Jemandem Texte Beratungsresistent gegen das eigens 'autosuggestive' getätigte rezipieren zu empfehlen sagt schon einiges über denjenigen selbst aus, ob derjenige das dann merkt oder nicht ist hier nur noch Nebensächlich nennenswert.

    Tipitaka (Tripitaka), der Pali Kanon desTheravāda-Buddhismus


    Zitat

    TMingyur: Einfach hinsetzen und das isses schon.

    Jo einfach mal ein wenig quietistisch 'Sitzkissen' quälen ... und dabei das ein und ausatmen bitte nicht vergessen, sonst
    Hat diese Empfehlung denn bitte was mit shamata/shine ↔ vipashyana/lhagtong zu tun

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 18:27
    • #6

    das beste am buddhismus ist die innenschau:

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.

    der zustand der daraus erfolgt ist vergleichbar mit dem einens kindes, es hat etwas verjüngendes , ganz ohne blockaden, sich einfach treiben zu lassen.
    wahre reinheit.

    abgesehen davon , ist der buddhismus ein ableger der indischen natur-religionen, er ist dh. über weite strecken naturalistisch, nicht idealistisch. wenigstens der teil der sich von der vergänglichkeit ableitet.

    lg zenbo

  • Kusala
    Gast
    • 11. September 2011 um 18:49
    • #7
    zenbo:

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    :lol:
    Sorry lieber zenbo (ich kringel mich gerade ... Danke dafür), aber wo hat der Buddha das denn gelehrt.

    Liebe Grüße
    Kusala

  • sumedhâ
    Gast
    • 11. September 2011 um 19:00
    • #8
    Kusala:
    zenbo:

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    :lol:
    Sorry lieber zenbo (ich kringel mich gerade ... Danke dafür), aber wo hat der Buddha das denn gelehrt.

    Liebe Grüße
    Kusala

    was machte buddha unter dem bodhibaum?... war es nicht eine art des "sich zuhören"? des "in sich reinhören"?

    _()_

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 11. September 2011 um 19:01
    • #9
    zenbo:

    das beste am buddhismus ist die innenschau:

    die "Diskussionen" find ich besser :lol: die sind stimulierend und bringen Erkenntnisse ...

    Ganz besonders steh ich auf Dorje Sema 8)
    Tibetische Traditionalisten find ich zum knuddeln *schmunzel*

    Dorje Sema:
    Zitat

    TMingyur: Meditation und Weltanschuung gehen nicht zusammen, denn sonst wird es zu Autosuggestion, also "sich selbst was einreden".

    Jemandem Texte Beratungsresistent gegen das eigens 'autosuggestive' getätigte rezipieren zu empfehlen sagt schon einiges über denjenigen selbst aus, ob derjenige das dann merkt oder nicht ist hier nur noch Nebensächlich nennenswert.


    Zitat

    TMingyur: Einfach hinsetzen und das isses schon.

    Jo einfach mal ein wenig quietistisch 'Sitzkissen' quälen ... und dabei das ein und ausatmen bitte nicht vergessen, sonst
    Hat diese Empfehlung denn bitte was mit shamata/shine ↔ vipashyana/lhagtong zu tun


    Grüße
    TM

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 19:08
    • #10
    Kusala:
    zenbo:

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    :lol:
    Sorry lieber zenbo (ich kringel mich gerade ... Danke dafür), aber wo hat der Buddha das denn gelehrt.

    Liebe Grüße
    Kusala

    wer hat denn das mit den gedanken vorbeiziehem lassen angefangen? deshimaru beschreibt das so.

    lg zenbo

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (11. September 2011 um 19:12)

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 11. September 2011 um 19:11
    • #11
    Kusala:
    zenbo:

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    :lol:
    Sorry lieber zenbo (ich kringel mich gerade ... Danke dafür), aber wo hat der Buddha das denn gelehrt.

    Liebe Grüße
    Kusala

    Ich find das kann man unter Achsamkeit bzgl. dhammas subsumieren.

    Die Phantasien darunter mit dem Kind und so natürlich nicht


    Grüße
    TM

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 19:15
    • #12
    TMingyur:
    Kusala:


    :lol:
    Sorry lieber zenbo (ich kringel mich gerade ... Danke dafür), aber wo hat der Buddha das denn gelehrt.

    Liebe Grüße
    Kusala

    Ich find das kann man unter Achsamkeit bzgl. dhammas subsumieren.

    Die Phantasien darunter mit dem Kind und so natürlich nicht


    Grüße
    TM

    Alles anzeigen

    erkenntniss meditation, vipassana, oder?

    lg zenbo

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 11. September 2011 um 19:17
    • #13
    zenbo:


    erkenntniss meditation, vipassana, oder?

    lg zenbo

    Das soll vorkommen, ja

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 19:18
    • #14
    TMingyur:
    zenbo:


    erkenntniss meditation, vipassana, oder?

    lg zenbo

    Das soll vorkommen, ja

    wieso werd ich denn hier so rücksichtslos ausgelacht?? :evil:8)}:-)

    lg zenbo

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 11. September 2011 um 19:20
    • #15
    zenbo:
    TMingyur:

    Das soll vorkommen, ja

    wieso werd ich denn hier so rücksichtslos ausgelacht?? :evil:8)}:-)

    lg zenbo

    Ich dachte du hättest gefragt ob das, was du vorschlägst zu "erkenntniss meditation, vipassana" führen kann. Das Formulieren ganzer Sätze kann Missverständnisse verhindern ... manchmal


    Grüße
    TM

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 19:22
    • #16
    TMingyur:


    Ich dachte du hättest gefragt ob das, was du vorschlägst zu "erkenntniss meditation, vipassana" führen kann. Das Formulieren ganzer Sätze kann Missverständnisse verhindern ... manchmal


    Grüße
    TM

    nicht du , lies weiter oben, kusala hat mich ausgelacht.

    lg zenbo

  • Kusala
    Gast
    • 11. September 2011 um 21:23
    • #17

    An-gelacht. Du hast mir Freude bereitet. :)

    Zitat


    wer hat denn das mit den gedanken vorbeiziehem lassen angefangen? deshimaru beschreibt das so.

    Die Wolken waren es, die mich erheiterten ... und vorbeiziehen? Aber ich habe im Moment keine Lust auf Medipraktiken einzugehen. Dieser Satz hatte halt etwas von Blümchenbuddhismus.

    Zitat

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    Auf jeden Fall ist es keine mir bekannte Medipraxis, außer ich verstehe Dich da falsch.

    Wer ist deshimaru?

    Anyway, nix für ungut.

    ()

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 21:52
    • #18

    die gedanken vorbeizeihen lassen ist keine bekannte technick, kann das mal jemand klären?

    lg zenbo

  • SpringMode5708
    Gast
    • 11. September 2011 um 21:54
    • #19
    sumedhâ:


    was machte buddha unter dem bodhibaum?... war es nicht eine art des "sich zuhören"? des "in sich reinhören"?

    Ja, zuhören, 'beobachten'. Nur das man nicht 'sich' beobachtet, sondern eine Abfolge unpersönlicher Vorgänge.

    "Meditation ist, die Bewegung des Geistes zu beobachten und
    sich daran zu erinnern,die Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurück zu holen."

    Alles Gute :)

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 22:10
    • #20
    Mirco:
    sumedhâ:


    was machte buddha unter dem bodhibaum?... war es nicht eine art des "sich zuhören"? des "in sich reinhören"?

    Ja, zuhören, 'beobachten'. Nur das man nicht 'sich' beobachtet, sondern eine Abfolge unpersönlicher Vorgänge.

    "Meditation ist, die Bewegung des Geistes zu beobachten und
    sich daran zu erinnern,die Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurück zu holen."

    Alles Gute :)

    ich hab mir das so angewöhnt weil die leute sonst nicht kapieren was gemeint ist. die fragen sonst ob man drogen nimmt.

    lg zenbo

  • sumedhâ
    Gast
    • 11. September 2011 um 22:23
    • #21
    Mirco:
    sumedhâ:


    was machte buddha unter dem bodhibaum?... war es nicht eine art des "sich zuhören"? des "in sich reinhören"?

    Ja, zuhören, 'beobachten'. Nur das man nicht 'sich' beobachtet, sondern eine Abfolge unpersönlicher Vorgänge.

    "Meditation ist, die Bewegung des Geistes zu beobachten und
    sich daran zu erinnern,die Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurück zu holen."

    Alles Gute :)


    durch eine definition wird es kaum erreicht *schmunzel*

  • Erdmaus
    Reaktionen
    58
    Punkte
    5.613
    Beiträge
    1.104
    Mitglied seit
    18. Januar 2010
    • 12. September 2011 um 00:27
    • #22

    Das mit den "vorbeiziehenden Wolken" ist nur eine Metapher, welche darauf hindeutet, dass in der Meditation die Gedanken nicht "ergriffen" werden. Es geht um das Loslassen. Die Gedanken kommen und gehen, aber wir haften daran nicht an und identifizieren uns auch nicht damit. Die vorbeiziehenden Wolken stehen für die Gedanken. Es gibt eine ganze Reihe von Metaphern, die gerne benutzt werden um innere Vorgänge zu beschreiben. Es geht hierbei um Veranschaulichung.

    Gruß
    Maus

  • mombour
    Punkte
    290
    Beiträge
    57
    Mitglied seit
    24. Januar 2011
    • 12. September 2011 um 02:08
    • #23
    Kusala:

    An-gelacht. Du hast mir Freude bereitet. :)

    Zitat


    wer hat denn das mit den gedanken vorbeiziehem lassen angefangen? deshimaru beschreibt das so.

    Die Wolken waren es, die mich erheiterten ... und vorbeiziehen? Aber ich habe im Moment keine Lust auf Medipraktiken einzugehen. Dieser Satz hatte halt etwas von Blümchenbuddhismus.

    Zitat

    lass die gedanken wie wolken vorbeiziehen, und hör dir selber zu.


    Auf jeden Fall ist es keine mir bekannte Medipraxis, außer ich verstehe Dich da falsch.

    Wer ist deshimaru?

    ()

    Alles anzeigen

    Gemeint ist Zazen und Deshimaru war ein Zen-Meister. Übrigens eine bodenständige Meditationspraxis. Übernatürliches interessiert da nicht.

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 12. September 2011 um 06:40
    • #24
    Mirco:

    "Meditation ist, die Bewegung des Geistes zu beobachten und
    sich daran zu erinnern,die Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurück zu holen."


    Darüber könnte man nun streiten. Denn was hier als "Meditation" bezeichnet wird kann man auch als Hilfsmittel zur Erlangung von Meditation ansehen. "Kann" nicht "muss" ... sprachlich wird aber meist nicht so genau zwischen Ursachen und Wirkungen unterschieden, also ist's auch egal.


    Grüße
    TM

  • Ryonin
    Gast
    • 12. September 2011 um 09:04
    • #25
    mombour:

    Gemeint ist Zazen und Deshimaru war ein Zen-Meister. Übrigens eine bodenständige Meditationspraxis.

    Im "Zen-Anfänger mit vielen Fragen"-Thread schrieb Aiko

    Aiko:

    Zen ist nicht Meditation.

    Ich hab da den Eindruck, das da eine gewisse Uneinigkeit zwischen den Zennies besteht, ob Zen/Zazen nun Meditation ist oder nicht. 8)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.19
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download