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zen und arbeit

  • zenbo
  • 4. September 2011 um 14:00
  • Zum letzten Beitrag
  • zenbo
    Gast
    • 4. September 2011 um 14:00
    • #1

    liebe freunde

    d.t. suzuki hat in seinem buch zazen geschrieben, das die indische mentalität dem fernen osten, d.h. china und japan zu kopflastig war. sich in die einsamkeit zurückzuziehen, und zu meditieren war den bodenständigen chinesen suspekt. aus diesem grund wurde die innenschau mit arbeit verbunden, dies auch aus dem grund , weil man sonst befürchtete das sich durch eine art lebensuntauglichkeit, statt buddhistischer erlösung, psychische krankheiten bilden könnten.
    unvergesslich der ausspruch von einem meister (wie hiess er nochmal), :"ein tag ohne arbeit , ein tag ohne essen".

    es ist auch meine meinung, das arbeit einen wichtigen teil zu geistiger gesundheit beitragen, ebenso wie zuviel meditieren zu krankheit und verwirrung führen kann.

    was ist eure meinung?

    gruss und (schmunzler) zenbo

  • crazy-dragon
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    • 4. September 2011 um 14:26
    • #2
    zenbo:


    ...unvergesslich der ausspruch von einem meister (wie hiess er nochmal), :"ein tag ohne arbeit , ein tag ohne essen".
    was ist eure meinung?
    gruss und (schmunzler) zenbo

    Daß sich jeder/ jede lächerlich macht, der den Schmunzler nachäfft... :D Zu Deiner Frage: Wieso esse ich wohl zweimal am Tag?
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • zenbo
    Gast
    • 4. September 2011 um 14:49
    • #3
    crazy-dragon:

    Daß sich jeder/ jede lächerlich macht, der den Schmunzler nachäfft... :D Zu Deiner Frage: Wieso esse ich wohl zweimal am Tag?
    _()_ c.d.

    naja lächerlicher als ein deutscher der sich zen-buddhist nennt wirds wohl nicht sein. 8)

    gruss und (schmunzler) zenbo

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 4. September 2011 um 16:03
    • #4
    zenbo:

    liebe freunde

    d.t. suzuki hat in seinem buch zazen geschrieben, das die indische mentalität dem fernen osten, d.h. china und japan zu kopflastig war. sich in die einsamkeit zurückzuziehen, und zu meditieren war den bodenständigen chinesen suspekt. aus diesem grund wurde die innenschau mit arbeit verbunden, dies auch aus dem grund , weil man sonst befürchtete das sich durch eine art lebensuntauglichkeit, statt buddhistischer erlösung, psychische krankheiten bilden könnten.
    unvergesslich der ausspruch von einem meister (wie hiess er nochmal), :"ein tag ohne arbeit , ein tag ohne essen".

    es ist auch meine meinung, das arbeit einen wichtigen teil zu geistiger gesundheit beitragen, ebenso wie zuviel meditieren zu krankheit und verwirrung führen kann.

    was ist eure meinung?

    gruss und (schmunzler) zenbo


    Buddha und seine Jünger sind ja viel gewandert. Also auch "körperliche Arbeit". Und in Japan und China war dieses Nomadentum wohl nicht so beliebt/verbreitet. Deshalb hat man dann wohl die körperliche Arbeit (Putzen, Fegen, kochen etc) eingeführt (mal davon abgesehn das es ja sowieso getan werden muss).
    In Shaolin wurde als ausgleich zur Meditation halt Kung Fu eingeführt.

    Den Körper zu "pflegen", in einem vernünftigen Zustand zu "erhalten", ist aber wohl hauptsächlich dazu gedacht um sich dem Geist besser widmen zu können.

    Zumindest eine IAuslegung....

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • wu senn
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    • 5. September 2011 um 21:35
    • #5
    Zitat

    was ist eure meinung?

    Wenn Du den ZEN Weg gehst, stellt Du Dir nicht mehr diese Frage

    "Einzig und allein dein Denken lass schweigen - nur darauf kommt es an"

  • Maybe Buddha
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    • 5. September 2011 um 22:52
    • #6
    wu senn:
    Zitat

    was ist eure meinung?

    Wenn Du den ZEN Weg gehst, stellt Du Dir nicht mehr diese Frage

    Ne "Meinung haben" ist doch auch nichts anders als "den ZEN weg" gehn... Ich versteh dich schon, aber dafür muss man nicht den "Zen weg" gehn. Es geht um erlöschen. Ist das Ich erloschen gibts weder nen Zen weg noch ne Meinung... Nur noch auftachende und verschwindene Erscheinungen...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
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  • wu senn
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    17. April 2011
    • 6. September 2011 um 10:29
    • #7

    .


    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
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    .

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    • 6. September 2011 um 10:40
    • #8
    wu senn:


    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
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    Mantren findet man in mehreren Traditionen, nicht nur im Zen. Aber dieses hier ist natürlich bestechend einfach :lol:


    Grüße
    TM

  • zenbo
    Gast
    • 6. September 2011 um 12:21
    • #9
    wu senn:

    .


    Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts Nichts
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    ich glaube die platte hat einen sprung!

    gruss und (schmunzler) zenbo

  • Ryonin
    Gast
    • 6. September 2011 um 16:20
    • #10

    Arbeiten ist im Buddhismus nicht so was besonderes, weil Laien meist arbeiten gegangen sind. Und das in allen Richtungen.
    Was besonderes war es nur bei der Mönchs/Nonnensangha. Und da war die Einführung auch eher pragmatisch begründet (der Bettelgang war in China nicht so in der Gesellschaft angekommen und in Zeiten der Verfolgung ist es besser autark zu sein).
    Und es ist die frage, ob diese im Westen eine große Rolle spielt - bei hat noch nie ein buddh. Mönch an der Tür geklingelt und wollte was zu essen (im Zen wurde sie ja in Japan schon so stark verändert, das es die frage ist, inwieweit man da überhaupt noch von Mönch/Nonnentum reden soll). Aus meiner Sicht war das eh so das spirituelle Standardmodell in Indien (so was ähnliches, wie jetzt Meditationszentren sind). Inwieweit das heut noch aktuell ist, würd ich eher hinterfragen. Es gibt inzwischen in allen Richtungen ne starke Laienbewegungen.
    Also das heisst, der Großteil der Buddhisten geht sowieso arbeiten. Wenn man von den arbeitslosen Buddhisten absieht. Und die arbeiten auch (z.B. im Haushalt oder oft auch ehrenamtlich an vielen Stellen).
    Es könnte freilich ein Modell für autarke buddh. Gruppen sein, sich als Lebens- und Arbeitsgemeinschaften zusammenzufinden. (So wie das auch nichtbuddh. Gruppen tun).
    Das besondere im Zen ist also höchstens, daß Arbeit als formeller Teil in ein Sesshin eingebunden ist.

  • zenbo
    Gast
    • 6. September 2011 um 16:26
    • #11
    Ryonin:


    Das besondere im Zen ist also höchstens, daß Arbeit als formeller Teil in ein Sesshin eingebunden ist.

    naja , suzuki hat aber argumentiert das erleuchtet meister in indien sich oft ganz zur meditation zurückzogen. der heilige musste wohl nicht arbeiten.

    gruss und (schmunzler) zenbo

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 6. September 2011 um 18:43
    • #12
    zenbo:
    Ryonin:


    Das besondere im Zen ist also höchstens, daß Arbeit als formeller Teil in ein Sesshin eingebunden ist.

    naja , suzuki hat aber argumentiert das erleuchtet meister in indien sich oft ganz zur meditation zurückzogen. der heilige musste wohl nicht arbeiten.

    gruss und (schmunzler) zenbo

    Es gabja auch nichts mehr zu erreichen...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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