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  1. Buddhaland Forum
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Buddhismus ohne Geheimsprache noch sinn-voll?

  • gakusei
  • 29. August 2011 um 20:22
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  • Raphy
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    • 1. September 2011 um 12:50
    • #101
    Hanzze:

    Was aber noch nicht heißt, das man den Mond sieht, weiß man ja gar nicht wie er aussieht. *schmunzel*

    Hallo Hanzze,

    wie meinst du das?
    Wenn ich den Mond sehe weiß ich doch ungefähr wie er aussieht. Vielleicht nicht jedes Detail oder nicht so klar. Das kann natürlich sein. Aber je mehr man sich dem Mond nähert um so klarer werden auch die Details.
    Aber kann natürlich sein, dass etwas, was man erst für die Augen des Mondes gehalten hat, eigentlich nur Krater sind. Oder so. :D
    Falls du das meinst.

    Liebe Grüße

  • Raphy
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    • 1. September 2011 um 12:54
    • #102
    Hanzze:

    Was soll Intuition sein? *schmunzel*

    Eben etwas jenseits der Worte. :D
    Ich könnte Hinweise darauf geben, vielleicht Gleichnisse verwenden.
    Aber letztendlich ist Intuition nicht unbedingt logisch im engeren Sinne.
    Oder?

  • Hanzze
    Gast
    • 1. September 2011 um 12:55
    • #103

    Na ich denke, dass man das Wort besser nicht benutzt, dass benutzen viele "Schätzer" und "Rater" und vorallem die "Ahhh... fühlst du das auch's". Ich denke wenn man Einsicht oder Hellblick benützt ist das sicherer und keiner ist in der Gefahr Emotionen und Gefühle mit letztlichen überweltlichen Wissen zu verwechseln. *schmunzel*

    Tier machen die Dinge auch intuitiv (entsprechend ihrem Streben geleitet von Begierde) *schmunzel* perfektioniert und ohne Erwägung.

    Überweltliches Wissen bedarf auch keiner Erwägung mehr, aber hat auch kein Begehren mehr das es führt. Das ist wichtig. *schmunzel*

  • Raphy
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    • 1. September 2011 um 13:01
    • #104
    Hanzze:

    Na ich denke, dass man das Wort besser nicht benutzt, dass benutzen viele "Schätzer" und "Rater" und vorallem die "Ahhh... fühlst du das auch's". Ich denke wenn man Einsicht oder Hellblick benützt ist das sicherer und keiner ist in der Gefahr Emotionen und Gefühle mit letztlichen überweltlichen Wissen zu verwechseln. *schmunzel*

    Tier machen die Dinge auch intuitiv (entsprechend ihrem Streben geleitet von Begierde) *schmunzel* perfektioniert und ohne Erwägung.

    Ja, man kann natürlich alles falsch verstehen oder für seine Zwecke mißbrauchen. Da muß jeder selber sehen ob ihn seine Praxis in eine Richtung führt die ihm guttut.
    Ich will ja nicht sagen, dass das alles der Wahrheit entspricht was ich hier geschrieben habe. Oder Allgemeingültig wäre. Aber es entspricht meiner derzeitigen Erfahrung.

    Einmal editiert, zuletzt von Raphy (1. September 2011 um 13:08)

  • Raphy
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    • 1. September 2011 um 13:05
    • #105

    P.S.: Aber ich kann deinen Einwand, gerade aus buddhistischer Sicht, schon nachvollziehen.

  • Hanzze
    Gast
    • 1. September 2011 um 13:10
    • #106

    Ich denke es ist wichtig nachzuvollziehen, dass man zum letztlichen Wissen nur durch ablassen jeglichen Wollens (Begierde) kommt und sich eben nur mehr auf das Beobachten beschränkt. (das nicht begehren hat aber nichts mit dem tierischen gehen lassen zu tun- das wir oft verwechselt, weil man eben sehr unachtsam ist) *schmunzel* Da ist auch kein Denken mehr.
    Bis man dort hinkommt muß man natürlich viel zwischen den ersten beiden Arten von wissen arbeiten um alle Faktoren des Kreises zu entwickeln. Im Grunde wieder nichts anderes als die Mechanik des achtfachen Pfades.

  • Raphy
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    • 1. September 2011 um 13:25
    • #107

    Genau.
    Und da ist der Verstand oder das bewußte Nachdenken, Analysieren, anscheinend nur ein Teil von vielen, dieses ganzen Prozesses.

  • Hanzze
    Gast
    • 1. September 2011 um 13:38
    • #108

    Beginnen tut dieser Prozess mit einer ersten eigenen Erfahrung die Rechte Ansicht, meist mit der Begegnung mit den vier Himmelboten. Dannach kommen die anderen Glieder dazu, wenn man die rechte Absicht hat. Und daraus bildet sich dann die Grundlage für wirklichen Klarblick und der endgültigen rechten Ansicht ohne Veruntrübungen. *schmunzel* Wenn die Anstregnung stimmt.

  • monikamarie
    Gast
    • 1. September 2011 um 14:34
    • #109
    Hanzze:

    Beginnen tut dieser Prozess mit einer ersten eigenen Erfahrung die Rechte Ansicht, meist mit der Begegnung mit den vier Himmelboten. Dannach kommen die anderen Glieder dazu, wenn man die rechte Absicht hat. Und daraus bildet sich dann die Grundlage für wirklichen Klarblick und der endgültigen rechten Ansicht ohne Veruntrübungen. *schmunzel* Wenn die Anstregnung stimmt.

    Und das, was Du oben so schön schrittweise geschrieben hast, kann ich intuitiv erfassen und als richtig erkennen, selbst wenn ich es noch nicht begrifflich genau erfasst habe. :D
    _()_ Monika

  • Hanzze
    Gast
    • 1. September 2011 um 15:05
    • #110

    Da gebe ich dir recht, aber das ist eine Ausnahme oder ein Missverständnis, dann doch eben im Detail. Die Ausnahmen werden kein Problem haben irgendetwas im Kanon richtig zu verstehen. *schmunzel* Eben der erste funke rechte Ansicht ist notwendig um für den Kanon auch wirklich etwas aufnahmefähig (im Sinne von Einsicht) zu sein.

    *muditaschmunzel*

    Das ist ja auch der Grund warum stets Gleichnisse von Buddha benutze wurden, da man es sonst nicht verstehen könnte, wenn noch nicht selbst erlebt. Was aber heute zunehmens ein Problem ist, da die Gleichnisse für viele wie Siencefiction sind, haben sie ja noch nicht mal einen Wald, Natur und wirkliche Arbeit gesehen.

  • Lauscher
    Gast
    • 1. September 2011 um 15:26
    • #111
    Hanzze:

    *muditaschmunzel*


    Oh, Upgrade!

    _()_

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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