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  1. Buddhaland Forum
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Buddhismus ohne Geheimsprache noch sinn-voll?

  • gakusei
  • 29. August 2011 um 20:22
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 10:55
    • #26

    Vielleicht ist das hier dienlich:

    Zitat

    "Ihr Bhikkhus, seid meine Erben im Dhamma, nicht meine Erben in materiellen Dingen. Aus Mitgefühl für euch habe ich gedacht: 'Wie werden meine Schüler meine Erben im Dhamma sein, nicht meine Erben in materiellen Dingen?' Wenn ihr meine Erben in materiellen Dingen seid, nicht meine Erben im Dhamma, werdet ihr so getadelt werden: 'Die Schüler des Lehrers [2] leben als seine Erben in materiellen Dingen, nicht als seine Erben im Dhamma'; und auch ich werde so getadelt werden: 'Die Schüler des Lehrers leben als seine Erben in materiellen Dingen, nicht als seine Erben im Dhamma.'"

    Erben im Dhamma - (Dhammadāyāda Sutta)

    *schmunzel* dank Googel und der Materiellen können auch Affen etwas betragen materiell Dharma zugänglich zu machen. Wenn's dann zu gutem führt.

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    • 30. August 2011 um 11:01
    • #27
    Hanzze:
    Zitat

    Ja. Ich habe einen Vergleich.


    Die sieht wie aus? Wenn es dir nichts ausmacht dies zu erklären. Ich versteh es natürlich, wenn du darauf nicht eingehen möchtest.


    Vor und nach Belehrung. Auf dieser Erfahrung beruht mein Vergleich.


    Hanzze:


    Was dem Widerspruch zur "wie der Buddha gelehrt hat" frage ich mich, warum er seine Schüler stets fort schickte und selbst im netten Kloster nicht verweilen ließ. *schmunzel*


    Tat er das? Klöster gab es doch gar nicht.
    Damals war das Umherwandern üblich. Und du willst es nun wieder an physischen Örtlichkeiten festmachen, weil du die Örtlichkeit Europa verlassen hast und die Örtlichkeit Asien aufgesucht hast.

    Hanzze:


    Wirkliche Dharma Praxis wie sie Buddha gelehrt hat ist aber von den Lehren weit weg. *schmunzel* Wenn gleich die Lehren auch den Weg beinhalten zur wahren Praxis zu finden.


    Ja ja ... so Floskeln gibts inflationär ... "die wirkliche Praxis" ... "das wahre Dharma" ... meist von denen ausgeprochen die ihre Ansichten an denen sie anhaften abseits jeglicher Kritik positionieren wollen ... nichts anderes als der Versuch der Verabsolutierung


    Grüße
    TM

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    • 30. August 2011 um 11:09
    • #28
    Hanzze:

    Vielleicht ist das hier dienlich:

    Zitat

    "Ihr Bhikkhus, seid meine Erben im Dhamma, nicht meine Erben in materiellen Dingen. ...

    Hat er denn Reichtümer hinterlassen? wie kann jemand Erbe in materiellen Dingen sein von jemandem, der keinen materiellen Besitz hinterlassen hat?


    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 12:04
    • #29

    Sumadha wollte uns nichts über das Buch "Spiritueller Materialismus" erzählen, daher kann ich dir nichts sagen. Ein Buch und ein Text ist Material. *schmunzel*

    Wie man Worte ergreifen kann, braucht man denke ich hier nicht zu erklären. Das Sutta ist gut *schmunzel* Ließ es dir ganz durch. Auch zwischen den Zeilen.

  • sumedhâ
    Gast
    • 30. August 2011 um 12:25
    • #30
    Hanzze:

    Sumadha wollte uns nichts über das Buch "Spiritueller Materialismus" erzählen, daher kann ich dir nichts sagen. Ein Buch und ein Text ist Material. *schmunzel*


    ich kann dir versichern es lag nicht an dem "nicht wollen" sondern an meinem unvermögen es darzustellen.
    das ich aber nach meinen momentanenen möglichkeiten was daraus verstanden habe ist daraus zu ersehen das ich mit dir schhreibe und dir in den meisten fällen dankbar bin, muss aber zugeben das du manchmal unglaublich nervst.....in dem sinne das es sehr anstrengend ist die gefühle die hochkommen ständig zu relativieren und sie von der spreu zu befreien.
    ich gebe dir nicht recht aber du bist wirklich ein unbeqeumer affe und wenn ich recht bedenke, benutze ich deine harnäckigkeit :D

    LG

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 30. August 2011 um 14:21
    • #31

    Sumedha

  • accinca
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    • 30. August 2011 um 14:39
    • #32
    Kusala:
    accinca:

    Wenn deine deutsche Sprache bei dir so begrenzt ist, dann
    ist das alleine das Problem von solchen wie dich.

    Klar accinca, der phantasievollen Wortschöpfungen, eingefärbt je nach Erkenntnisstand
    und Charakter/Neigung des Übersetzers sind keine Grenzen gesetzt.()

    Es ging jetzt aber nicht um Wortschöpfungen, sondern um gängige deutsche Worte.
    Wer Propagiert, daß dukkha was anders sein soll als Leiden, der hat wohl nicht
    einmal das deutsche Wort Leiden verstanden. Dieses durch ein Fremdwort zu
    ersetzen wird ihm nicht helfen. Sich einzubilden damit wäre was anderes gemeint
    auch nicht. Der einzige der dem Wort Dukkha bzw. Leiden eine universale Bedeutung
    beigemessen hat, das war der Buddha aber nicht die Sprache Pali. In der Sprache
    bedeutet Dukkha genauso Leiden wie in deutsch.

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (30. August 2011 um 14:49)

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    • 30. August 2011 um 14:44
    • #33
    TMingyur:
    Hanzze:

    Vielleicht ist das hier dienlich:


    Hat er denn Reichtümer hinterlassen? wie kann jemand Erbe in materiellen Dingen sein von jemandem, der keinen materiellen Besitz hinterlassen hat?

    Hanzze:

    Sumadha wollte uns nichts über das Buch "Spiritueller Materialismus" erzählen, daher kann ich dir nichts sagen. Ein Buch und ein Text ist Material. *schmunzel*
    Wie man Worte ergreifen kann, braucht man denke ich hier nicht zu erklären. Das Sutta ist gut *schmunzel* Ließ es dir ganz durch. Auch zwischen den Zeilen.

    Das ist natürlich nur deine Interpetation, weil du dem Studium der Schriften abgeneigt bist. Und du auch den Lesern deine Märchen und Vorstellungen nahebringen willst stattdessen.

    Wollen wir doch mal sehen welch andere Interpretation es da gibt:

    Im Kommentar auf dem in der Fussnote zum MN von B. Bodhi verwiesen wird, heißt es da:
    Der Buddha lehrt so weil viele seiner Mönche sich an den Gaben und Ehrerbietungen an die Sangha freudig erregten.

    Du siehst, Hanzze, das Studium von Schriften schützt auch davor, auf Möchtegern-Prediger, also auf so "Zeugen-Jehova Typen" deines Schlags hereinzufallen, die vor allem mit dem argumentieren, was sich nur in ihren Gehirnwindungen abspielt und das nennen sie dann "zwischen den Zeilen".


    Grüße
    TM

  • accinca
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    • 30. August 2011 um 14:54
    • #34
    TMingyur:
    Hanzze:

    Vielleicht ist das hier dienlich:


    Hat er denn Reichtümer hinterlassen? wie kann jemand Erbe in materiellen Dingen sein von jemandem, der keinen materiellen Besitz hinterlassen hat?


    Ja, das könnte man bei der Übersetzung glauben.
    So war das aber nicht zu verstehen. Besser ist da schon die
    Übersetzung von Neumann:
    "Erben der Lehre seid mir, Mönche, nicht Erben der Grundversorgung!
    Aus Mitleid red' ich also zu euch: o daß meine Jünger Erben der Lehre
    seien und nicht Erben der Grundversorgung.
    "Wäret ihr, meine Mönche, Erben der Grundversorgung, nicht Erben der
    Lehre, so zeigte man auf euch und spräche: 'Erben der Grundversorgung
    sind sie, die Jünger des Meisters, nicht Erben der Lehre', und auch auf
    mich deutete man: 'Erben der Grundversorgung sind sie, die Jünger des
    Meisters, nicht Erben der Lehre.'"

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 15:42
    • #35

    Kannst du uns das Wort Grundversorgung im Kontext des Dhammas näher erklären? *schmunzel*

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    • 30. August 2011 um 15:47
    • #36
    Hanzze:

    Kannst du uns das Wort Grundversorgung im Kontext des Dhammas näher erklären? *schmunzel*

    Das ist das, was du dir wohl von freundlichen anderen geben lässt. Essen, Trinken, Kleidung, Behausung.


    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 15:58
    • #37

    Und kannst du das jetzt auch in den Kontext bringen? Oder meist du er wollte nur erklären, dass sie das essen, seine Kleidung ... nicht als Dharma sehen sollten *schmunzel*

  • Kusala
    Gast
    • 30. August 2011 um 16:41
    • #38
    accinca:

    Ja, das könnte man bei der Übersetzung glauben.
    So war das aber nicht zu verstehen. Besser ist da schon die
    Übersetzung von Neumann:

    :lol: Das ist es doch was ich meinte accinca. Du wiedersprichst gerade Deiner eigenen Argumentation.

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 16:42
    • #39

    Wie soll man das jetzt verstehen? *schmunzel*

  • Kusala
    Gast
    • 30. August 2011 um 17:04
    • #40
    Hanzze:

    Wie soll man das jetzt verstehen? *schmunzel*

    accinca:


    Es ging jetzt aber nicht um Wortschöpfungen, sondern um gängige deutsche Worte.

    Wenn das übersetzen immer so einfach wäre, hätte ja jeder direkt das passende Wort parat.
    Jeder wählt Worte, die seinen Geschmack treffen.

    Wir haben z.B. 16 Bundesländer mit vielen verschiedenen Dialekten. Außerdem sind Worte oft anders belegt.
    In einem Bundesland Umgangssprache in einem anderen ein no go.
    Bin da selber oft ins Fettnäpfchen getreten.

    Warum bzw. wieso kannst Du (doch recht gut) Pali accinca, dass Du Übersetzungs"fehler"/-interpretationen bemerkst?

    ()

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    • 30. August 2011 um 19:20
    • #41
    Hanzze:

    Und kannst du das jetzt auch in den Kontext bringen? Oder meist du er wollte nur erklären, dass sie das essen, seine Kleidung ... nicht als Dharma sehen sollten *schmunzel*

    Warum sollte ich die Wortwahl von Neumann rechtfertigen?

    Ich habe bereits die Deutung genannt:

    TMingyur:


    Im Kommentar auf dem in der Fussnote zum MN von B. Bodhi verwiesen wird, heißt es da:
    Der Buddha lehrt so weil viele seiner Mönche sich an den Gaben und Ehrerbietungen an die Sangha freudig erregten.


    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 19:24
    • #42

    Und wer oder was ermöglicht(e) ihnen diese Gaben und Ehrerbietungen? *schmunzel* um etwas mehr auf den Punkt zu kommen.

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    • 30. August 2011 um 19:27
    • #43
    Hanzze:

    Und wer oder was ermöglicht(e) ihnen diese Gaben und Ehrerbietungen? *schmunzel* um etwas mehr auf den Punkt zu kommen.

    Es ging mir alleine um die Zurückweisung deiner falschen Interpretation, dass sich das Sutta gegen Bücher, Texte und deren Studium richten würde. Du willst von Start-Punkt abweichen.


    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 19:30
    • #44

    Auch wenn es so wirkt, verliere ich das Thema nicht. Ich nehme aber immer gerne Abschweifen um wieder dort hinzukommen. Also versuch doch einfach den einen oder andern Weg weiter zu gehen. *schmunzel*

    Als Stichwort vielleicht "Dhamma gegen Gaben" um die beiden wieder zusammen zu führen.

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    • 30. August 2011 um 19:36
    • #45
    Hanzze:

    Auch wenn es so wirkt, verliere ich das Thema nicht. Ich nehme aber immer gerne Abschweifen um wieder dort hinzukommen. Also versuch doch einfach den einen oder andern Weg weiter zu gehen. *schmunzel*

    Als Stichwort vielleicht "Dhamma gegen Gaben" um die beiden wieder zusammen zu führen.

    Ich weiß nicht worauf du hinauswillst und ich bezweifle dass es mit dem Ausgangspunkt des Austausches zu tun hat und der war das Studium von Schriften durch Praktizierende. Wogegen du kontinuierlich versuchst einen Gegensatz zu konstruieren zwischen "Bücherwürmern" auf der einen Seite und "wahren Praktizierenden" auf der anderen Seite, was wohl mit deinen eigenen Neigungen zu tun hat.

    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 19:45
    • #46

    Du meintest doch, dass die Schriften (für Laien) notwendig sind. Und ich meinte darauf das dies nichts anderes sind, als Dharma gegen Gaben. *schmunzel* Und das hatte Buddha ja ganz gut in dem Stutta von dir zu vermeiden versucht.

    Es gibt genaue Anweisungen wie und wann und wo man die Lehre teilt und in welcher Weise, wenn man aber um seine Gaben fürchtet, weil man nicht mehr von wiklichen Almosen lebt, entwickelt sich das schon mal anders. *schmunzel*

    Aber wie auch immer, sie kommt so und so nicht wirklich an, wenn man sie genommen hat und sie nicht frei gegeben wurde.

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    • 30. August 2011 um 19:55
    • #47
    Hanzze:

    Du meintest doch, dass die Schriften (für Laien) notwendig sind. Und ich meinte darauf das dies nichts anderes sind, als Dharma gegen Gaben. *schmunzel*


    Wie? Wenn man ein Buch bei Amazon kauft ist das Dhamma gegen Gabe? Du scherzt.

    Hanzze:


    Und das hatte Buddha ja ganz gut in dem Stutta von dir zu vermeiden versucht.


    Erstens ist es nicht das Sutta "von mir", sondern du hattest genau einen Absatz zitiert in der Hoffnung dass deine Gleichsetzung von "materiell" mit Schriften einfach so durchgeht.

    Und Zweitens, wenn du Schlussfolgerungen aus dem Sutta ziehst um deine Behauptungen zu stützen, dann zitiere bitte den entsprechenden Absatz dazu, sonst muss ich deine Behauptung als reine Willkür und unbegründet ansehen.

    Hanzze:


    Es gibt genaue Anweisungen wie und wann und wo man die Lehre teilt und in welcher Weise, wenn man aber um seine Gaben fürchtet, weil man nicht mehr von wiklichen Almosen lebt, entwickelt sich das schon mal anders. *schmunzel*


    Und was hat das mit dem Thema des Praktizierenden zu tun, dessen Praxis durch Studium begleitet und gefördert wird?

    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 20:00
    • #48

    Ganz ehrlich, halte ich nicht so viel von den Suttas (da da nichts ist, was man nicht selber nachvollziehen kann), aber manchmal hilfst für jene, die sich an ihnen orientieren. Manchmal. *schmunzel*

    Es ist halt tief.

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    • 30. August 2011 um 20:09
    • #49
    Hanzze:

    Ganz ehrlich, halte ich nicht so viel von den Suttas (da da nichts ist, was man nicht selber nachvollziehen kann),


    Gut dass du dich outest mit dem, was eh schon bekannt war. Denn deine Vorliebe für asiatische Märchen und Schriften von Ajahn Chah ist ja mehr als deutlich geworden.
    Natürlich ist da nichts, was man nicht selber nachvollziehen kann und das zeichnet die Suttas ja den Schriften von Ajahn Chah und asiatischen Märchen gegenüber aus.
    Die Frage ist halt nur, was benötigt es, damit man es selbst nachvollziehen kann?
    1. Man muss davon wissen und das geht nur, wenn man weiß was drin steht
    2. Man muss es richtig machen und das geht nur, wenn man versteht was drin steht

    Wenn dir das alles in Wiege gelegt worden ist, dann gratuliere ich dir dafür. Ich würde aber sonst niemandem empfehlen mit asiatischen Märchen und den Schriften von Ajahn Chah zu beginnen. Und ich würde auch niemandem empfehlen als Einstieg sich in asiatische Abenteuer zu stürzen. Das würde ich eigentlich überhaupt nicht empfehlen.

    Grüße
    TM

  • accinca
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    • 30. August 2011 um 23:46
    • #50
    Hanzze:

    Ganz ehrlich, halte ich nicht so viel von den Suttas (da da nichts ist, was man nicht selber nachvollziehen kann), aber manchmal hilfst für jene, die sich an ihnen orientieren. Manchmal. *schmunzel*
    Es ist halt tief.


    Ach ja? Wenn da also was wäre das du nicht selber nachvollziehen
    könntest, dann, ja dann würdest du mehr von den Suttas halten? *schmunzel* - *schmunzel*

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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