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Erfahrung mit Meditation über die Elemente

  • flusswanderung
  • 23. August 2011 um 15:19
  • Zum letzten Beitrag
  • flusswanderung
    Gast
    • 23. August 2011 um 15:19
    • #1
    Zitat

    "Rāhula, entwickle Meditation, die gelassen wie Wasser ist; denn wenn du Meditation entwickelst, die gelassen wie Wasser ist, werden erschienene angenehme und unangenehme Kontakte nicht in deinen Geist eindringen und dort bleiben. Gerade so wie die Leute saubere Dinge und schmutzige Dinge, Kot, Urin, Speichel, Eiter und Blut im Wasser waschen, und das Wasser deswegen nicht entsetzt, gedemütigt und angewidert ist, genauso, Rāhula, entwickle Meditation, die gelassen wie Wasser ist; denn wenn du Meditation entwickelst, die gelassen wie Wasser ist, werden erschienene angenehme und unangenehme Kontakte nicht in deinen Geist eindringen und dort bleiben."

    Wer von Euch hat bereits Erfahrung mit der Meditation über die Elemente gemacht?

  • Kusala
    Gast
    • 23. August 2011 um 15:34
    • #2

    Gehört das nicht mit zum Grund-"Repertoire" einer buddhistischen (Theravada) Meditations-Schulung/Praxis?

    Was ist Deine genaue Frage? Was möchtest Du besprechen/diskutieren?

    Ein einfaches "ich" oder "ich nicht" auf Deine Frage bringt ja nicht weiter :)

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Hanzze
    Gast
    • 24. August 2011 um 06:42
    • #3

    Hallo flusswanderung,

    vorweg mal ein Dankeschön, dass du uns immer mit Terminen und Links zur Sangha versorgst.

    Wie Kusala schon anspricht, sind die Elemente die Grundbausteine aus denen alles entsteht und die Meditation (Achtsamkeit) auf die Elemente ist eine der vier Arten der Achtsamkeit. Wie so ziemlich alles wirken die einzelnen Betrachtungselemente immer auf vielen Ebenen des Bewusstseins.

    Hier hilft vielleicht diese Beschreibung:

    1. DIE SECHS ELEMENTE



    Bild in größerer Auflösung hier

    Dieses ist eine Abbildung der sechs Elemente. Vier menschliche Gestalten, die dem König Respekt erweisen, stellen die vier großen Elemente dar: Erde, Wasser, Feuer und Luft. (Oder auch: die Festigkeit, der Zusammenhang, die Temperatur und die Mobilität, als die Auszeichnungen aller Dinge) Das fünfte Element, der Raum, umgibt die anderen. Der König ist eine Darstellung des sechsten Elements: Vinnanadhatu, das Bewußtseins-Element. Der König (oder Geist) wird als Anführer, aber auch gesteuert von den vier (Erde, Wasser, Feuer, Luft) Elemente, die die Körperlichkeit darstellen, gezeigt. Raum sollte als „darüberstehend“ angesehen werden, und eindeutig von Element Geist (nama) und Elemente Körper (rupa), getrennt werden, obgleich einige Schulen Raum als ein Aspekt des Geistes (Verstandes) ansehen. Entsprechend dieser letzten Ausführung sind nur zwei Elemente - Geist und Körper anwesend. Jedoch, gibt es auch die Unterscheidung in die drei Elemente rupadhatu, arupadhatu und nirodhadhatu. Rupadhatu ist das Element, das Form beschreibt und besteht aus körperlichen Dingen. Arupadhatu ist formlos und abstrakt, während nirodhadhatu die Abwesenheit von nama (Geist) und rupa (Körper) ist und als Leere erfahren wird. Das Raumelement sollte als nirodhadhatu und nicht als rupa oder nama angesehen werden. (Die letzten drei dhatus, oder Elemente, die Form, die Formlosigkeit und Abwesenheit jener, sind nicht abstrakte Ideen und beziehen sich auf bestimmten Erfahrungen, die durch die Praxis des Beruhigens, des Konzentrierens und der Anreicherung von Weisheit des Geistes gewonnen werden. Ebenso können auch die ersten vier großen Elemente durch Achtsamkeitsübung auf Körper erfahren und erlebt werden.)

    aus Dhamma lehren mit Bildern

    In jeder Art der Achtsamkeitsübung geht es letztlich darum die Wahrheit zu verstehen, rechte Erkenntnis zu erlangen. Die Achtsamkeit über die Elemente ist daher ein wichtiger Teil in der Vipassana-Meditation, oder Erkenntis-Meditation.
    Jedes Körperliche Phänomen betrachtet man in der Meditation entsprechend dieser Elemente, wobei diese Unterscheidung nach und nach immer subtiler wird bis es zu ihrer Auflösung kommt. Diese Betrachtungen führen stets zu den drei Charakteristiken zurück.

    Der erste Schritt liegt in der "Zerlegung" des Körpers in dessen Bestandteile. Dannoch geht es um die Zerlegung der aufkommenden Phänomene in deren Elemente. Wenn da weich oder hart aufkommt ist da das Erdelement. Wenn da Anziehung, Kohäsion auftritt ist da das Wasserelement usw., da fällt mir ein Buch ein, werd mal etwas abtippen.

    *schmunzel*

  • Hanzze
    Gast
    • 24. August 2011 um 09:52
    • #4

    Hat ein bisschen gedauert, Strom und Internet sind hier nicht so sicher *schmunzel* wie man vielleicht manchmal anderswo glaubt.


    Die Vier Elemente beobachten

    Während der Praxis beobachten wir jeden einzelnen körperlichen und mentalen Prozess der im Moment aufkommt. Am Beginn der Praxis, fangen wir an die Bewegung des Unterleibes, wie von höchst ehrenwertem Mahasi Sayadwa angeleitet, zu beobachten. Die Beobachtung der Bewegung des Unterleibes erfolgt entsprechend dem Maha Satipatthana Sutta, der Diskurs der vier Grundlagen von Achtsamkeit. In diesem Diskurs ist ein Kapitel, dass sich mit der Achtsamkeit auf die Elemente befasst. Buddha lehrte auf die vier Elemente, wenn sie aufkommen, achtsam zu sein: pathavi-dhatu – Erdelement, apo-dhatu – Wasserelement, tejo-dhatu – Feuerelement und vayo-dhatu – Windelement. Diese vier Elemente müssen beobachtet werden wenn sie aufkommen. Aber nicht nur diese vier Elemente sollten beobachtet werde, sondern auch jedes mentale oder physische Phänomen wenn diese aufkommen.

    Was als Erdelement bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit nicht Erde im normalen wörtlichen Verständnis. Stattdessen bezeichnet es die wahre Natur des Erdelements. Das Erdelement ist der Name, welcher der individuellen Eigenschaft wie Weichheit oder Härte gegeben ist. Aus den Schriften ist zu entnehmen: „Härte und Weichheit sind einzelne oder spezielle Eigenschaften des Erdelements.“ Wenn du also tiefgehend Härte oder Weichheit an irgend einem Teil deines Körpers erkennst, bedeutet dies, dass du die wahre Natur oder die einzelne Eigenschaft des Erdelementes erkennst.

    Das Wasserelement ist nicht wirklich Wasser, aber eine Bezeichnung, die den einzelnen Eigenschaften des Elementes gegeben ist. Flüssigkeit oder Kohäsion (Zusammenhalt/Anziehung) sind die Eigenschaften vom Wasserelement. Wenn du die Natur von Flüssigkeit oder Kohäsion an einem Teil deines Körpers erkennst, bedeutet dies, dass du das Wasserelement (apo-dhatu) erkennst. Ähnlich ist das Feuerelement nicht wirklich Feuer, jedoch die einzelne Eigenschaft des Elementes. Hitze und Kälte sind einzelne Eigenschaften des Feuerelementes (tejo-dhatu). In gleicher Weise ist das Windelement (vayo-dhatu) nicht wirklich Wind, jedoch eine Bezeichnung für die einzelnen Eigenschaften des Windelementes, welches Bewegung, Vibration, die versorgende Natur bezeichnet. Wenn du Bewegung, Vibration, Versorgende Natur in jedem Teil deines Körpers fühlst, erkennst und richtig verstehst, bedeutet dies, dass du vayo-dhatu erkennst. Das ist Achtsamkeit auf die vier Elemente.

    Wenn wir die Yogis anleiten mit der Achtsamkeit auf die Bewegung der Bauchdecke zu beginnen, heißt das nicht an die Bewegung der Bauchdecke anzuhaften. Um die Praxis am Beginn des Mediationsreatreats einfacher zu machen, werden die Meditierenden angeleitet die Baudeckenbewegungen zu beobachten. Diese Baudeckenbewegung ist vayo-dhatu (Windelement). Wenn wir einatmen, hebt sich die Baudecke; wenn wir ausatmen senkt sich die Bauchdecke. In dieser Weise fühlen wir diese hineinwärts und hinauswärts gerichtete Bewegung der Baucdecke. Diese spezielle Eigenschaft von vayo-dhatu (Windelement) muß vom Meditierenden vollkommen verstanden werden, so dass er die falsche Ansicht einer Person, eines Wesens oder einer Seele verliert. Sie müssen diese nach innen gerichtete Bewegung und diese nach aussen gerichtete Bewegung des Bauches oder die hebende und senkende Bewegung des Bauches beobachten und ihnen eine mentale Note geben „heben, senken, heben, senken...“


    Zitat

    Watching the four Elements

    During the practice, we observe each and every bodily and mental process which is arising at that moment. At the start of the practice, we begin with contemplation of the abdominal movements as instructed by the Most Venerable Mahasi Sayadaw. Contemplation of the abdominal movements is in accordance with the Maha Satipatthana Sutta, the Discourse on the Four Foundation of Mindfulness. In this discouse, there is a chapter concerning to be mindful of the four elements. The Buddha teaches us to be mindful of the four elements when they arise: pathavi-dhatu – earth element, apo-dhatu – water element, tejo-dhatu – fire element and vayo-dhatu – wind element. These four elements must be observed whenever they arise. Not only must these four elements be observed, but also any mental phenomena or physical phenomena that arise as well.

    What is being referred to as the earth element is not actually earth in the normal sense of the word. Instead it refers to the true nature of the element earth. The earth element is the name given to the individual characteristics, such as hardness and softness. The scriptures says, “The hardness and softness are the individual or specific characteristics of the earth elements.” So when you thoroughly realize hardness or softness on any part of your body, it means that you are realizing the true nature or individual characteristic of the earth element.

    Water element is not actually water, but the term given to the individual characteristics of the element. Fluidity or cohesion are the characteristics of the water element. When you realize the nature of fluidity or cohesion on any part of your body, it means that you are realizing the water element (apo-dhatu). Similary fire element is not really fire but the specific characteristics of the element. Heat and cold are the specific characteristics of the fire element (tejo-dhatu). Wind element (vayo-dhatu) likewise is not wind but the term given to the specific characteristics of the wind element, that is, movement, motion, vibration and supportive nature. When you feel, realize and rightly understand the movement, motion, vibration, supporting nature of any part of your body, it means you are realizing vayo-dhatu. This is mindfulness of the four elements.

    Thought we instruct the yogis to begin with the mindfulness of the abdominal movements, they must not be attached to the abdominal movements. In order to make the practice easier, at the beginning of the mediation retreat, meditators are instructed to observe the abdominal movement. This abdominal movement is vayo-dhatu (wind element). When we breathe in, the abdomen rises; when we breathe out the abdomen falls. In this way, we feel the inward and outward movement of the abdomen. This specific characteristic of vayo-dhatu (wind element) must be thoroughly realized by meditators so that they can destroy the false view of a person, a being or soul. They must observe the inward movement and outward movement of the abdomen or rising and falling movement of the abdomen, making a mental note of “rising, falling, rising, falling”.

    Abgetippt und frei übersetzt aus dem Buch: Vipassana –Meditation Der Path zur Erleuchtung von Sayadaw U Janakabhivamsa
    Persönlich kann ich diese Buch nur empfehlen, da es sehr einfach kurz und klar Vipassana erklärt und damit auch einfach Schritt für Schritt geübt werden kann, wenn man keinen Zugang zu einem Lehrer hat (was natürlich immer vorzuziehen ist).
    Bitte die Erwähnung der Achtsamkeit auf die Unterleibsbewegung nicht zu einer Diskusion werden lassen. Dies ist natürlich nur einer von vielen Arten des Zuganges und des Kennenlernens. Die Objekte der Achtsamkeit sind stets „Geschmacksache“ auch wenn sie irgendwann dennoch gewählt werden sollten. *schmunzel*

    Das Erdelement wird zum Beispiel in der Berührung der einzelnen Körperstellen am Boden beobachtet. Wärme und Kälte wahrzunehmen bezieht sich auch das Feuerelement usw. eine Entdeckungsreise die keine Langeweile Aufkommen lässt.

  • Hanzze
    Gast
    • 28. August 2011 um 16:57
    • #5
    Zitat

    VIER ELEMENTE

    Was aber sind die vier Elemente?

    Es sind dies

    das Feste Element,
    das Flüssige Element,
    das Hitze-Element und
    das Wind-Element.


    Die vier Elemente (dhātu oder mahā-bhúta) —in Pali pathaví-dhātu, āpo-dhātu, tejo-dhātu, vāyo-dhātu—sind aufzufassen als die Grundeigenschaften der Materie, die mit wechselnden Übergewicht, in jedem materiellen Gebilde auftreten. Dem Abhidhamma zufolge sind sie zu verstehen als die Elemente der Ausdehnung (oder Härte) der Kohäsion, der Temperatur im Allgemeinen, der Vibration (oder Bewegung).

    Als die von diesen vier Elementen abhängige Körperlichkeit (upādāya rupa oder upādā-rupa) gelten im Abhidhamma die folgenden 24 körperlichen Phänomene: Seh-, Hör-, Riech-, Schmeck- und Körperorgan. Seh-, Hör-, Riech- und Schmeckobjekt; Männlichkeit, Weiblichkeit, Vitalität, physische Grundlage des Denkens (s. B. Wtb.: hadaya-vatthu), körperliche Äußerung, sprachliche Äußerung, Raumbegrenzung, Leichtigkeit, Geschmeidigkeit, Anpassungsfähigkeit, Wachstum, Kontinuität Verfall, Vergänglichkeit, stoffliche Nahrung.

    Das in körperlichen Eindrücken bestehende körperliche Berührungsobjekt (photthabba) wird hier nicht gesondert genannt, da es identisch ist mit dem Festen, Hitze- und Wind-Element; diese sind erkennbar durch Empfindung von Druck, Kälte, Hitze, Schmerz usw.

    22

    1. Was ist aber das Feste Element (pathaví-dhātu)? Das Feste Element mag eigen sein oder fremd. Was ist nun das eigene Feste Element? Was da jedesmal beim eigenen Körper an Hartem oder Festem karmisch erworben (upādinna) ist, als wie Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Innenhäute (wie Zwerchfell usw.), Milz, Lunge, Darm, Gekröse, Magen und Kot; und was da sonst noch jedesmal beim eigenen Körper an Hartem oder Festem karmisch erworben ist: das nennt man das eigene Feste Element. Was es aber an eigenem Festen Element gibt und was es an fremdem Festen Element gibt: beides eben ist das Feste Element; und da sollte man der Wirklichkeit gemäß und in rechter Einsicht also erkennen: ,Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Ich'.

    23

    2. Was aber ist das Flüssige Element (āpo-dhātu)? Das Flüssige Element mag eigen sein oder fremd. Was ist nun das eigene Flüssige Element? Was da jedesmal beim eigenen Körper an Flüssigem und Feuchtem karmisch erworben ist, als wie Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Hautschmiere, Speichel, Rotz, Gelenkschmiere und Urin; und was da sonst noch jedesmal beim eigenen Körper an Flüssigem und Feuchtem karmisch erworben ist; das nennt man das eigene Flüssige Element. Was es aber an eigenem Flüssigen Element gibt und was es an fremdem Flüssigen Element gibt, beides eben ist das Flüssige Element; und da sollte man der Wirklichkeit gemäß und in rechter Einsicht also erkennen: ,Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Ich'.

    24

    3. Was aber ist das Hitze-Element (tejo-dhātu)? Das Hitze-Element mag eigen sein oder fremd. Was ist nun das eigene Hitze-Element? Was da jedesmal beim eigenen Körper an Hitze und Wärme karmisch erworben ist, wie das wodurch man erhitzt, verzehrt und verbrannt wird, wodurch, was man gegessen, getrunken, geschmeckt hat, zur völligen Verdauung gelangt; und was da sonst noch jedesmal beim eigenen Körper an Hitze und Wärme karmisch erworben ist: das nennt man das eigene Hitze-Element. Was es aber an eigenem Hitze1Element gibt und was es an fremdem Hitze-Element gibt, beides ist eben das Hitze-Element; und da sollte man der Wirklichkeit gemäß und in rechter Einsicht also erkennen: ,Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Ich'.

    25

    4. Was aber ist das Wind-Element (vayo-dhātu)? Das Wind-Element mag eigen sein oder fremd. Was ist nun das eigene Wind-Element? Was da jedesmal beim eigenen Körper an Winden und Gasen karmisch erworben ist, wie die auf- und absteigenden Winde, die Winde des Bauches und des Darms, die den ganzen Körper durchströmenden Winde, sowie Ein- und Ausatmung; und was da sonst noch jedesmal beim eigenen Körper an Winden und Gasen karmisch erworben ist: das nennt man das eigene Wind-Element. Was es aber an eigenem Wind-Element gibt und was es an fremdem Wind-Element gibt, beides ist eben das Wind-Element; und da sollte man der Wirklichkeit gemäß und in rechter Einsicht also erkennen: ,Das gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Ich'. Gerade wie man den durch Balken, Binsen, Rohr und Lehm zustande gekommenen Raum als Haus bezeichnet, ebenso auch bezeichnet man den durch Knochen, Sehnen, Fleisch und Haut gebildeten Raum als den Körper.

    aus Das Wort des Buddha

    Alles anzeigen
  • flusswanderung
    Gast
    • 29. August 2011 um 22:21
    • #6

    Vielen Dank Hanzze für Deine Erklärung!

  • Grund
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    18. Juni 2011
    • 30. August 2011 um 07:35
    • #7
    Hanzze:


    Hier hilft vielleicht diese Beschreibung:

    1. DIE SECHS ELEMENTE



    Bild in größerer Auflösung hier

    Dieses ist eine Abbildung der sechs Elemente. Vier menschliche Gestalten, die dem König Respekt erweisen, stellen die vier großen Elemente dar: ...
    aus Dhamma lehren mit Bildern

    Das erinnert stark an den tibetischen Buddhismus.


    Grüße
    TM

  • Hanzze
    Gast
    • 30. August 2011 um 07:42
    • #8

    *schmunzel* es gibt auch noch manche, die glauben, das da ein Unterschied wäre.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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