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  1. Buddhaland Forum
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Wer den Atem beherrscht, beherrscht das Leben.

  • Geronimo
  • 21. August 2011 um 13:35
  • Zum letzten Beitrag
  • Geronimo
    Themenautor
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    • 21. August 2011 um 22:47
    • #26
    zenbo:
    Geronimo:

    Beherrschen kann aber auch meistern bedeuten. Das hat nicht immer mit Kontrolle zu tun. Im buddhistischen Sinne meistert man den Atem indem man Kenner des Atems wird und damit meistert man auch den Geist, wird Kenner des Geistes, meistert das Leben, wird Kenner des Lebens.

    und wie geht das?

    lg zenbo

    Du kultivierst einfach Atemgewahrsein, so wie es vom Buddha überliefert wurde. Einatmen - Ausatmen - Beobachten. Durch die dabei entstehende Ruhe, Konzentration und Verfeinerung des Gewahrseins wird es dir möglich zu immer tieferen Schichten im innern vorzudringen und sie damit zu durchschauen und zu lösen, wodurch Befreiung überhaupt erst möglich wird.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • zenbo
    Gast
    • 21. August 2011 um 22:56
    • #27
    Geronimo:

    Du kultivierst einfach Atemgewahrsein, so wie es vom Buddha überliefert wurde. Einatmen - Ausatmen - Beobachten. Durch die dabei entstehende Ruhe, Konzentration und Verfeinerung des Gewahrseins wird es dir möglich zu immer tieferen Schichten im innern vorzudringen und sie damit zu durchschauen und zu lösen, wodurch Befreiung überhaupt erst möglich wird.

    man kann auch bewusst atmen, z.b. bei schmerzen, wichtig ist das du dich auf das ausatmen konzentrierst, ganz langsam ,das einatmen lässt man passieren.

    lg robo

  • Onyx9
    Gast
    • 22. August 2011 um 00:46
    • #28
    Geronimo:
    zenbo:

    und wie geht das?

    lg zenbo

    Du kultivierst einfach Atemgewahrsein, so wie es vom Buddha überliefert wurde. Einatmen - Ausatmen - Beobachten. Durch die dabei entstehende Ruhe, Konzentration und Verfeinerung des Gewahrseins wird es dir möglich zu immer tieferen Schichten im innern vorzudringen und sie damit zu durchschauen und zu lösen, wodurch Befreiung überhaupt erst möglich wird.

    na siehst du liebster geronimo, du fängst an den geist zu beherrschen, damit er permanent obacht auf den atem hat; den atem beherrschst du nie. bei dem versuch kommen nur die irrwitzgsten beklemmungsgefühle zutage.

    gute nacht !

  • thigle
    Gast
    • 5. September 2011 um 12:40
    • #29

    Ja, Atem atmet von selbst, ganz ohne daß du was dafür tun musst. Man kommt (immer wieder) auf den Atem zurück (Achtsamkeit) und belässt ihn wie er ist, was nicht schwer fallen sollte, denn so war es schon immer. Da gibt man auch gleich automatisch auf - zumindest für eine gewisse Zeit - etwas zu werden oder es anders haben zu wollen, als es ist. Und wie es ist, ist alles kernlos. Im nächsten Schritt sollte man dieses Belassen lassen. So dehnt sich diese Natürlichkeit des Atem-Gewahrseins auf alle Erscheinungen aus, um es als Metapher zu beschreiben, und diesen Beitrag in den Kontext des unglücklich gewählten Titels zu bringen. Von selbst ist nun alle Erscheinung Ausdruck von Leere und Gewahrsein. Ebenso wie der Atem. Und diese Weisheit wurde nicht von dir gemacht, ebensowenig wie der Atem. Es gibt viele Wege zurück. Dies ist der wohl einfachste, darum hat ihn der Buddha wohl auch gelehrt. Wo Atem ist, ist Leben und wo Leben ist, ist Leid. Sozusagen (im Kontext meiner tibetischen Freunde) reicht dieser eine chog-zhag völlig aus. Sind Leidenschaften da, komm zum Atem zurück, den du mit der Zeit auch nicht mehr extra belassen musst. So kommst du zum Dharmakaya zurück, und sie befreien sich von selbst. In weiterer Folge, wird es auch nicht mehr notwendig sein, immer wieder auf den Atem zurückzukommen. Bis es soweit ist, ist Achtsamkeit zu diesem Zwecke, jedoch unerlässlich.

  • Mabuttar
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    • 5. September 2011 um 20:32
    • #30

    Ich glaube das Zitat anfangs müsste von Buddhadhasa sein aus seinem Buch "Anapanasati..."

    Ist hier zu finden, es ist gleich das 2. aufgeführte Buch
    http://www.dhamma-dana.de/dhamma-dana-projekt.htm

    Ich nehme es als Hauptpraxis der Achtsamkeit auf die 4 Grundlagen, ist sehr schön ausführlich geschrieben, kommt aber auch auf den Punkt.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • Myae
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    11. September 2011
    • 11. September 2011 um 07:36
    • #31

    Gibt es eine Möglichkeit buddhistische Meditation zu praktizieren;ohne das man auf den Atem achten muss? Mantras oder so etwas in der Art. Ich komme mit Atemmeditaionen überhaupt nicht klar.Ich habe das mal eine Zeit ausprobiert (Atem zähllen) und das Ergebnis, war keine Gelassenheit, sondern das völlige Gegenteil.Mein ganzes vegatives Nervensystem ist durcheinander geraten.Am Ende hatte ich sogar riesige Probleme einzuschlafen.Es hat Wochen gedauert bis sich das wieder normalisiert hat.Und das mache ich garantiert nie wieder!

  • Ryonin
    Gast
    • 11. September 2011 um 09:49
    • #32

    Es gibt viele Methoden im Buddhismus (manchmal könnte man meinen zu viele). Es gibt Mantrarezitationen (z.B. im tibet. Buddhismus Om Mani peme hum ist da eines der bekanntesten, On abiraunken bazaradato ban im Shingon(http://www.youtube.com/watch?v=xrbZlyAOfOE&feature=related), aber es gibt da hunderte), Namensrezitationen (Namu Amida Butsu im Shin-Buddhismus, Nam Myoho renge kyo im Nichiren-Buddhismus, Buddho im Theravada-Buddhismus, Kwan Se Um Bosal im koreanischen Zen) es gibt Sutren (buddh. Texte) -Rezitationen (Sowohl in deutsch als auch in fremden Sprachen Pali, tibetisch, chinesich, japanisch, koreanisch etc. je nach Tradition). Es gibt Körperübungen (z.B. das aus dem tibet. Buddh. stammende Kum Nye). Es gibt Gehmeditationen. Es gibt Meditation auf Bildliches (den Buchstaben A im Shingon z.B.) oder auf die Elemente (oft auch in bildlicher Form (die Kasinas im Theravada). Und viele Formen von stillen meditationen (Vipassana, Zazen, Samatha), die auch nicht alle mit dem Atem arbeiten. Es gibt Metta Meditationen (Meditation der liebenden Güte). Etc.

    Zum Thema Beherrschen fällt mir ein Gedicht von Erich Fried ein:

    Zu sagen
    "Hier
    herrscht Freiheit"
    ist immer
    ein Irrtum
    oder auch
    eine Lüge:

    Freiheit
    herrscht nicht

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (11. September 2011 um 13:53)

  • thigle
    Gast
    • 11. September 2011 um 10:32
    • #33
    Myae:

    Gibt es eine Möglichkeit buddhistische Meditation zu praktizieren;ohne das man auf den Atem achten muss? Mantras oder so etwas in der Art. Ich komme mit Atemmeditaionen überhaupt nicht klar.Ich habe das mal eine Zeit ausprobiert (Atem zähllen) und das Ergebnis, war keine Gelassenheit, sondern das völlige Gegenteil.Mein ganzes vegatives Nervensystem ist durcheinander geraten.Am Ende hatte ich sogar riesige Probleme einzuschlafen.Es hat Wochen gedauert bis sich das wieder normalisiert hat.Und das mache ich garantiert nie wieder!

    Das war auch kein Anapanasati. In keiner Weise bedeutet Achtsamkeit Kontrolle, unterdrücken und verändern wollen. Das gibst du damit höchstens endlich mal auf auf. Hier ein schönes Dokument. Dieses aktive 'belassen wie es ist', bezieht sich jedoch nicht nur auf den Atem. Siehe dazu hier. Und wenn du chantest, tu's mal so:

    Wenn er spricht, weiß er: 'er spricht'. So wird es belassen wie es ist. Darum:"Weiß er". In diesem Wissen, ist kein 'mein'. [Amida-Buddhismus ;)]

    Oder wenn du sitzt, tu's mal so:

    Wenn er sitzt, weiß er: 'er sitzt'. So wird es belassen wie es ist. Darum:"Weiß er". In diesem Wissen, ist kein 'mein'. [Soto-Zen ;)]

  • zenbo
    Gast
    • 11. September 2011 um 22:52
    • #34
    Myae:

    Gibt es eine Möglichkeit buddhistische Meditation zu praktizieren;ohne das man auf den Atem achten muss? Mantras oder so etwas in der Art. Ich komme mit Atemmeditaionen überhaupt nicht klar.Ich habe das mal eine Zeit ausprobiert (Atem zähllen) und das Ergebnis, war keine Gelassenheit, sondern das völlige Gegenteil.Mein ganzes vegatives Nervensystem ist durcheinander geraten.Am Ende hatte ich sogar riesige Probleme einzuschlafen.Es hat Wochen gedauert bis sich das wieder normalisiert hat.Und das mache ich garantiert nie wieder!

    mein gott, wie lange hast du das gemacht? wenn man sich willentlich versucht zu steuern, geht das nicht, bzw. nur kurze zeit. kennst du den unterschied zwischen loslassen und konzentrieren? konzentrierte meditation macht man nur über kurze zeitspannen, alles andere hätte den einfluss ähnlich einer operation.

    versuch es doch einfach mal mit dem beobachten der gedanken und gefühle.

    lg zenbo

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    • 12. September 2011 um 06:51
    • #35

    Der Titel des Threads ist Unsinn. Denn wer beherrschen will ist ein Narr.

    __________________________________________________________________________


    Myae:

    Gibt es eine Möglichkeit buddhistische Meditation zu praktizieren;ohne das man auf den Atem achten muss? Mantras oder so etwas in der Art. Ich komme mit Atemmeditaionen überhaupt nicht klar.Ich habe das mal eine Zeit ausprobiert (Atem zähllen) und das Ergebnis, war keine Gelassenheit, sondern das völlige Gegenteil.Mein ganzes vegatives Nervensystem ist durcheinander geraten.Am Ende hatte ich sogar riesige Probleme einzuschlafen.Es hat Wochen gedauert bis sich das wieder normalisiert hat.Und das mache ich garantiert nie wieder!


    Lass das zählen. Entspann dich und beobachte den Atem. Wenn dein Bewußtsein vom Atem wegwandert, weil ihm grade wieder was viel Interessanteres einfällt, dann hole es sanft zurück. So wie man ein Kleinkind, das immer auf die Strasse laufen will, am besten sanft aber bestimmt zurückholt ... es aber nicht anschreit oder ausschimpft ... so ein den Sinneseindrücken ausgeliefertes unbeholfenes Kleinkind, es sieht oder hört was und läuft drauf los ... so ist auch das Bewußtsein.
    Zuerst musst du also das Beobachten lernen. Sofort zu bemerken, wenn es wieder losläuft, um es immer rascher wieder einzufangen. Das nennt man auch Achtsamkeit. Das ist faszinierend, dass das Bewußtsein sich selbst "beaufsichtigen" kann. Probiers ... erst 3 oder 5 Minuten und dann immer länger.


    Grüße
    TM

  • thigle
    Gast
    • 12. September 2011 um 13:45
    • #36
    TMingyur:

    Das ist faszinierend, dass das Bewußtsein sich selbst "beaufsichtigen" kann.

    Finde ich auch. Aber es ist noch subtiler, denn es lässt sich durch die Übungen im Satipaṭṭhāna und Ānāpānasati Sutta vergegenwärtigen, daß dieses Wissen, durch welches Buddha in die Sicht einführt, um diverse Leidenschaften und falsche Ansichten sich darin befreien zu lassen, in Folge ein Selbstgewahrsein des bedingten Enstehens darstellt, welches ohne ein mein daherkommt. So ist es dann auch möglich, während der Praxis und darüber hinaus, an nichts anzuhaften. Es handelt sich dabei also nicht um meinen Beobachterstandpunkt oder um mein Meditationsobjekt, wie an dieser Stelle ja auch treffend bemerkt wird. Ab hier ist es dann auch wichtig, eigene Anstrengungen betreffend eines aufrechterhalten dessen, immer mehr und mehr loszulassen. Sonst wird das leicht ein dissoziatives, angestrengtes herumwurschteln. Verklärt sich dieses Selbstgewahrsein wieder, dessen - sagen wir mal - Inhalt man selbst und der Rest aller Erscheinungen ist, kommt man zurück auf dieses Wissen daß da Atem ist, und/oder daß man sitzt, geht, et cetera, was ja ein 'belassen wie es ist' darstellt. Dann wendet sich dieses Wissen wieder in das Selbstgewahrsein des bedingten Enstehens, das man nicht extra aufrechterhalten muss, denn es wird/ist/dieses/alles ganz von selbst belassen wie es ist. Es wird sich sicherlich wieder verklären. Dann kommt man eben wieder zurück.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (12. September 2011 um 15:28)

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    • 12. September 2011 um 15:23
    • #37
    thigle:
    TMingyur:

    Das ist faszinierend, dass das Bewußtsein sich selbst "beaufsichtigen" kann.

    Finde ich auch. Aber es ist noch subtiler, ...

    Lento lento. Geduld Geduld. Quassel die Leute doch nicht gleich wieder voll. Zunächst erst mal ganz entspannt Achtsamkeit mittels Konzentrationsübung ausbilden. Freude dran finden wie's besser wird und wie ganz natürlich der Geist erfreut wird, wenn das entspannte Verweilen auf dem Objekt (Atem oder was anderes) gelingt und der Affengeist mal Pause macht.
    Wenn's gelingt, dann kann der Atem (oder ein anders Objekt) zunehmend zur Zuflucht werden, wenn's "brenzlig" wird. Erst Radfahren lernen bevor man freihändig Radfahren will. Und wenn man's dann später freihändig probieren will, nicht gleich zuvor schon den Lenker ausbauen ...

    Grüße
    TM

  • thigle
    Gast
    • 12. September 2011 um 16:04
    • #38
    TMingyur:
    thigle:

    Finde ich auch. Aber es ist noch subtiler, ...

    Lento lento. Geduld Geduld. Quassel die Leute doch nicht gleich wieder voll. Zunächst erst mal ganz entspannt Achtsamkeit mittels Konzentrationsübung ausbilden. Freude dran finden wie's besser wird und wie ganz natürlich der Geist erfreut wird, wenn das entspannte Verweilen auf dem Objekt (Atem oder was anderes) gelingt und der Affengeist mal Pause macht.
    Wenn's gelingt, dann kann der Atem (oder ein anders Objekt) zunehmend zur Zuflucht werden, wenn's "brenzlig" wird. Erst Radfahren lernen bevor man freihändig Radfahren will. Und wenn man's dann später freihändig probieren will, nicht gleich zuvor schon den Lenker ausbauen ...

    Mir war deine Absicht schon klar, trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen, solche Beiträge zu schreiben, denn hier finden sich immer wieder vielerlei Kapazitäten. Zum Beispiel fortgeschrittene Tibeter, welche voller Stolz ihr Dzogchen unter Verschluss halten wollen, obwohl sich das für alle zugänglich, schon im Palikanon findet. Ausserdem ist es nicht das Schlechteste, wenn das Kind schon von Anfang an weiß, daß die Stützräder irgendwann runter müssen. Es gewöhnt sich nämlich nur zu schnell daran, und glaubt oft allen Ernstes, nun Radfahren zu können. Ich gehe in diesem Vergleich also einen Schritt weiter zurück. Ausserdem gehe ich immer davon aus, dass er Leser selbstbestimmt genug ist, seine Sortierungen zu treffen. Es bleibt auch gar nichts anderes übrig, denn zu glauben, man könnte über dieses Medium etwas und jemanden unter Kontrolle halten, ist ein schwerer Irrtum, wie ja auch allgemein der Fall. Desweiteren unterschätze ich Menschen auch nicht so leicht. Dies kristallisierte sich aus den Erfahrungen mit ihnen, im Laufe des bisherigen Lebens, so heraus. Und so werde ich weiter quasseln was das Zeug hält, werter TMingyur, und du darfst das natürlich auch. Bin ich nicht Milde? :D

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (12. September 2011 um 16:12)

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    • 12. September 2011 um 16:11
    • #39

    Gut dass wir drüber gesprochen haben :lol:;)


    Grüße
    TM

  • thigle
    Gast
    • 12. September 2011 um 16:15
    • #40
    TMingyur:

    Gut dass wir drüber gesprochen haben :lol:;)

    Finde ich auch ;).

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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