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kanon auswendig gelernt, und dann?

  • zenbo
  • 16. August 2011 um 10:06
  • Zum letzten Beitrag
  • zenbo
    Gast
    • 16. August 2011 um 13:04
    • #26
    Onda:
    robozo:


    oder wird man automatisch zu einem guten menschen wenn man buddhist ist?

    Die Frage meinst du doch nicht ernst, robo...
    LG
    Onda

    nein , das war im zuge der diskusion.

    lg robo

  • sand
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    Beiträge
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    Mitglied seit
    10. September 2010
    • 16. August 2011 um 14:41
    • #27

    Brrrrr ... "Kopf-Ping-Pong" ... dieses Spiel zu beherrschen ist nur scheinbar von Vorteil.
    Eine herrliche Methode, das eigene Gefühl abzuschirmen. :doubt: ... und sich selbst zu berauschen.

  • Maybe Buddha
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    Beiträge
    2.478
    Mitglied seit
    6. August 2011
    • 16. August 2011 um 15:06
    • #28

    Ich denke es ist schon schwer, die Schriften des Buddha zu studieren ohne etwas davon anzunehmen. Jemand der sich so intensiv damit beschäftigt, das er alles auswendig kann, hat ja meißt auch ein wirkliches Interresse an dem Thema und wird sich dementsprechend weiterentwickeln. Das bleibt nicht aus. Ursache und Wirkung. Sicherlich gibt es Leute die das ganze nur aus Ego Gründen studiern, um dagegen argumentieren zu können. Allerdings ist das gegen einen Erleuchteten oder einen der nahe der Erleuchtung ist wohl unmöglich ihn zu wiederlegen. Das ist ja das wahrhaftige und schöne an der Lehre Buddhas, das sie nicht wieder legt werden kann, aber das alles was dagegen spricht wiederlegt werden kann. Allerdings wird ein Erleuchteter oder jemand der nahe dran ist gar kein Interresse haben jemand zu wiederlegen der nur recht haben will. Das wird nur stattfinden, wenn das gegenüber wirklich an der Wahrheit intressiert ist.

    Ich denke der intelekt und das differenziert denken können und das aufmerksame studiern der Schriften ist schon sehr wichtig um die Lehre zu verstehen und umsetzen zu können. Aber sicherlich gehören da auch andere menschliche Qualitäten dazu, wie Liebe und Mitgefühl. Doch das entwickelt sich nach und nach in gegenseitigem wachsen und unterstützen der verschiedenen Eigenschaften des 8 fachen Pfades. Bis es irgendwann so ausgereift ist, das der intelekt, das weltliche Wissen und denken keine tragende Rolle mehr spieln und man erleuchtet, befreit ist.

    Es gibt ja auch Erleuchtete die ihr Wissen/ihre Weisheit nicht weitergeben und nicht weitergeben mochten. Lag das dann am fehlenden Mitgefühl? Ich denke nicht. Mitgefühl und Liebe sind natürlich, nur das wir oft zu Verblendet sind (Ego etc) um es zu sehn.
    Ich glaube es lag eher dadran das sie Wissen was für ein schwerer Weg es zu dem Ziel ist und das viele Menschen zu verblendet sind und zu sehr an ihrem herkömmlichen Dasein hängen. Es ist halt schwer jemanden davon zu überzeugen das eine Banane keine Banane ist. Wie schwer muss es dann erst sein jemand zu verdeutlichen das "er" gar nicht existiert...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

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    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 16. August 2011 um 16:09
    • #29
    Maybe Buddha:

    Es gibt ja auch Erleuchtete die ihr Wissen/ihre Weisheit nicht weitergeben und nicht weitergeben mochten.


    Das wollte der Buddha zuerst auch nicht, wurde dann aber überredet. Er hatte Zweifel, dass er verstanden wird, deswegen. Da lag er wohl nicht so falsch.


    Grüße
    TM

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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