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Hishiryō... was dann ?

  • xxx
  • 15. August 2011 um 14:28
  • Zum letzten Beitrag
  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. April 2012 um 01:09
    • #76
    Zitat

    Den Mond kann man nicht stehlen

    Der Zen- Meister Ryokan lebte ein einfaches Leben in einer kleinen Hütte Anfang eines Berges.
    Als eines Abends Ryokan nach Hause kam sah er gleich einen Einbrecher der seine Haus durchwühlt.
    Der Einbrecher selbst suchte und suchte doch fand er nichts zum stehlen da erblickte er auch Ryokan und wollte fliehen.

    Da rief Ryokan: "Dein Weg wahr wohl lange um mich zu besuchen" der Vagabund blieb stehen und hörte hin" du sollst nicht mit lehren Händen gehen, so nimm meine Kleider als Geschenk" Der Vagabund wahr so verblüfft, nahm die Kleider und ging.

    Ryokan setzte sich nackt vor`s Haus und schaute in den Mond, so sprach er: "Armer Kerl, ich wollte, ich könnte im diesen wunderbaren Mond schenken"

    Lebe lange und in Frieden

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • dream
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    2. April 2012
    • 6. April 2012 um 01:13
    • #77
    Zorița Câmpeanu:
    dream:


    worin liegt der unterschied zwischen deiner Vorstellung und der, der Mehrheit? in der Mehrzahl...vieleicht? :D
    .

    Die Mehrheit wird immer von dem was sie nicht erreicht hat eine Vorstellung haben.Das nicht erreichen bedingt in den Gedanken ein gewordensein ohne zu wissen wie es ist dort gewesen zu sein oder den Weg dort hin beschritten zu haben.
    Ahnlich einem der beschreibt wie eine Tomate schmeckt ohne sie je gekostet zu haben.

    Das Leid bedingt die Ausrichtung auf Nichtleiden und der suche nach einer Lösung.Da wir die Lösung (Boddhaschaft) aber noch nicht erreicht haben stellen wir sie uns vor.Auch wenn diese Vorstellung hinderlich sein könnte bedingt sie die ersten Schritte.Viele geben auf ..es bleibt die Vorstellung ... andere gehen weiter und lassen auch diese los.

    Auch du wirst nach vielen Leben schaffen! :lol:

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 6. April 2012 um 01:18
    • #78
    dream:

    Die Mehrheit wird immer von dem was sie nicht erreicht hat eine Vorstellung haben.Das nicht erreichen bedingt in den Gedanken ein gewordensein ohne zu wissen wie es ist dort gewesen zu sein oder den Weg dort hin beschritten zu haben.
    Ahnlich einem der beschreibt wie eine Tomate schmeckt ohne sie je gekostet zu haben.

    Das Leid bedingt die Ausrichtung auf Nichtleiden und der suche nach einer Lösung.Da wir die Lösung (Boddhaschaft) aber noch nicht erreicht haben stellen wir sie uns vor.Auch wenn diese Vorstellung hinderlich sein könnte bedingt sie die ersten Schritte.Viele geben auf ..es bleibt die Vorstellung ... andere gehen weiter und lassen auch diese los.

    Auch du wirst nach vielen Leben schaffen! :lol:


    bis dann :D
    .

  • dream
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    2. April 2012
    • 6. April 2012 um 01:23
    • #79

    [quote='Dorje Sema'][quote]Den Mond kann man nicht stehlen


    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

    Danke und gute Nacht.. :)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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