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  1. Buddhaland Forum
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Schönheit stehlen

  • Hanzze
  • 12. August 2011 um 05:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze
    Gast
    • 12. August 2011 um 05:11
    • #1
    Zitat

    Stealing Beauty

    There was a beautiful princess from the Wei dynasty who liked to dress up fancy. She had an embroidered gown with feather on it. The sparkling shine made her look like a fairy. One day, the king saw her in this dress and spoke to her in a serious tone: “Take off this gown right now and never wear anything with a feather.” The princess laughed and replied: “How many feathers do we need for a dress?” The king said: “You are the princess of the country. I am afraid that the royal families will all take after your example. Even more, the common people will do the same as well. The merchants will do anything they can to catch birds for the feathers as long as there is money to be made. If so, the countless lives would be taken because of you. The sin would be unimaginable.

    Schönheit stehlen

    Einst war eine wunderschöne Prinzessin der Wei Dynasty und sie liebte es sich phantasievoll zu kleiden. Sie hatte ein besticktes Abendkleid mit Federn daran. Der glänzende Schimmer ließ sie wie eine Elfe aussehen. Eines Tages sah sie der König sie darin gekleidet und sprach zu ihr in einem ernsten Ton: „Ziehe diese Kleid sofort aus und trage nie wieder etwas mit Federn.“ Die Prinzessin lachte und erwiderte: „Wie viele Federn brauchen wir für dieses Kleid?“ Der König sagte: „Du bist die Prinzessin des Landes. Ich fürchte, dass die königlichen Familien sich an dir ein Beispiel nehmen. Weiter noch, werden die gewöhnlichen Leute ein Beispiel an dir sehen. Die Diener werden alles daran setzen Vögel, um deren Federn willen, zu fangen, solange sie damit Geld machen können. Deshalb würden unzählige Leben aufgrund von dir genommen werden. Die Sünde wäre unvorstellbar.

    Aus dem Buch: Protection for Living beings - Feng Zi Kai in Ehren und Werken von Master Hong Yi

  • Garfield
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    14. Juli 2011
    • 12. August 2011 um 09:37
    • #2

    @ Hanzze

    Eine nette kleine Geschichte, aber in wie fern hat sie deiner Meinung nach etwas mit unserer buddhistischen Praxis zu tun?Irgendwie scheint mir der Thread hier fehl am Platz zu sein.

    Gruß
    Garfield

  • Hanzze
    Gast
    • 12. August 2011 um 10:57
    • #3

    Wie beeinfusst deine Kleidung und dein streben nach deiner Kleidung deine Umwelt und alle anderen? *schmunzel* Und weiter was bewegt dich dies oder das zu tragen?

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 12. August 2011 um 12:47
    • #4
    Garfield:

    @ Hanzze

    Eine nette kleine Geschichte, aber in wie fern hat sie deiner Meinung nach etwas mit unserer buddhistischen Praxis zu tun?Irgendwie scheint mir der Thread hier fehl am Platz zu sein.

    Gruß
    Garfield

    Es geht schon sehr um die Lehre Buddhas...

    Es geht darum das du nicht andere ändern kannst, sondern nur dich selbst.
    Und nur wenn du dich selbst änderst kannst du dadurch auch andere verändern, ein gutes Beispiel sein. Die Bedingtheit aller Dinge und seine Ausmaße, die Augenscheinlich nicht groß wirken.
    Es geht um die Verantwortlichkeit für sein eigenes Handeln...

    Schöne Geschichte, danke Hanzze

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • gabi.voelkel
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    • 12. August 2011 um 13:54
    • #5

    Heutzutage ist ja auch die Verantwortung wie und was wir tragen, viel grösser durch die Globalisierung des Kleidermarktes.
    Das sieht man auch an der Produktion z.B. von Sportfirmen wie Addidas und Nike etc., die ihre Kleidung etc in China produziert und dort durch Chemikalien die Flüsse verseucht.

    Besser ist es ja auch, Kleidung länger zu tragen oder zu verschenken, statt beim Spermüll rauszuwerfen( hat mein Mann gestern beobachtet).

    Oder mit dauernd neuer Lederkleidung etc. das leben der Kühe zu schädigen. Habe mir gesterm z.B. ein paar alte Wanderschuhe meines Sohnes anprobiert, aus denen er rausgewachsen ist(mittlerweile hat er Grösse 47 :D ). Die passten mir, so spare ich Geld - leider sind sie auch aus Leder, aber immerhin nicht neu !Damals als wir sie für ihn kauften, war mir das nicht so bewusst, heute würde ich keine Lederschuhe mehr kaufen. Ebernso keine Wollsachen, aber die alten Pullover trage ich noch auf solange es geht.

    liebe grüße
    gabi

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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