1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhistische Schulen/Strömungen
  3. Tibetischer Buddhismus

Tantra und die Lehre Buddhas

  • Geronimo
  • 5. August 2011 um 17:04
  • Zum letzten Beitrag
  • zenbo
    Gast
    • 5. August 2011 um 23:55
    • #26
    StAuBSauGeR:

    wie ihr seid must ihr wol selber wissen, ich verstehe kein wort von diesen kauderwelsch,

    machst du eigentlich witze, oder meinst du das ernst, ich finds auf jeden fall lustig!!

    schau mal, gratis übersetzungsprogramm:

    http://translate.google.de/

    lieber gruss robo

  • Raphy
    Reaktionen
    438
    Punkte
    7.668
    Beiträge
    1.430
    Mitglied seit
    1. April 2010
    • 6. August 2011 um 01:57
    • #27

    Hallo,

    bei Osho habe ich mal gelesen, dass er Yoga, als den Weg der Verneinung von allem sieht, wo er wohl auch den Buddhismus zuordnet. Und dass er Tantra als den Weg der Bejahung von allem bezeichnet, also auch der Triebe.
    Beide Wege sollen zur Befreiung führen.
    Mir kommt es so vor, als wenn Yoga einen bestimmten Menschentypen von dem einen Extrem zurück zur Mitte bringt und Tantra einen bestimmten Menschentypen von dem anderen Extrem zurück zur Mitte bringt.
    Deswegen wird es wahrscheinlich schwer jemandem, dem eine yogischen Praxis zusagt , von der Wirksamkeit von Tantra überzeugen zu wollen. Und umgekehrt. Weil sich beides auf den ersten Blick widerspricht.
    Wobei ich aber das Gefühl habe, dass es noch den Weg von keinem dieser beiden Sichtweisen gibt oder den Weg der Vereinigung dieser beiden Sichtweisen. Je nachdem ob man es negativ oder positiv formulieren will.
    Was ja dann auch wieder eine yogische oder tantrische Formulierung wäre. :D

    Ich denke jeder wird den Weg gehen, wo er das Gefühl hat, dass es ihm am meisten gut tut. Fehler und Irrwege sind dabei sicher nicht ausgeschlossen und vielleicht auch wichtig für das persönliche Reifen. Der Prinz Siddharta genoß sicher auch alles was er im Palast genießen konnte. Dannach ging er ins andere Extrem. Als auch die harten Übungen ihn nicht dahin brachten wo er hin wollte, hat er es dann irgendwann geschafft das richtige Maß zu finden. So jedenfalls meine Interpretation.

    Liebe Grüße

  • basti
    Punkte
    190
    Beiträge
    36
    Mitglied seit
    24. Januar 2011
    • 7. August 2011 um 16:25
    • #28
    Geronimo:


    Entschuldige bitte, aber das ist doch großer Käse. Du überwindest die Triebe nicht wenn du mit ihnen spielst. Als ob es da dann den einen Geschlechtsverkehr gäbe der alle weiteren überflüssig macht. Je mehr du einem Trieb nachgehst, je stärker wird er. Ob du nun eine Stunde Sex hast ohne Ejakulation oder sonstiges und dich danach ganz wunderbar fühlst, es ist komplett das Gegenteil von dem was der Buddha uns versucht hat zu lehren. Das sind einfach Praktiken von sogenannten Gurus, die von ihrer Lust nicht lassen konnten und sie prompt zur Tugend erhoben und kultiviert haben.

    Lust führt immer nur zu mehr Lust, nie zu weniger. Das kannst du bei allen Sinnen erfahren.

    "The war to end all wars"... funktioniert auch nicht,ob man es nun persönlich auslebt oder nicht.

    Das würde ich nicht unbedingt so sehen. Ich finde man kann mit einem Trieb "herumspielen", um das dahinterliegende Leiden besser zu verstehen und sich so mithilfe der Erkenntnis davon zu lösen. Klar, wenn ich heute beginne die sexuelle Enthaltsamkeit zu üben, werde ich die Begierde nach Sexualität und das damit verbundene Leiden erkennen. Die Frage ist nur, verschwindet diese Begierde dann einfach so, wenn ich nur lange genug die Zähne zusammenbeiße?

    Ich habe das selbst mit dem Alkoholkonsum erlebt. Bevor ich überhaupt mit Meditation anfing, war ich viel im Nachtleben unterwegs und habe auch gerne mit Freunden zusammen Alkohol getrunken. Als ich dann anfing zu meditieren war der Verzicht von Alkohol für mich erstmal neu und noch nicht zu 100% nachvollziebar. Ich dachte mir, ein Bier am Abend oder ein paar Gläser Wein am Wochenende kann doch nicht schaden. Hätte ich jedoch abrupt damit aufgehört, hätte ich mir das leidvolle am Alkohol nur eingeredet, die Meinung von anderen übernommen und nicht selbst die Erkenntnis gemacht. Erst mit der Zeit, als ich erkannte, dass Alkohol dem Fortschritt in der Meditation schadet und ich Alkohol trank, als ich schon achtsamer war, begriff ich langsam die leidvollen Mechanismen. Ich hatte anfangs auch probeweise "zwanghaft" auf den Alkohol verzichtet und dabei immer das Gefühl, ich verpasse etwas, es fehlt etwas etc. Erst durch die Rückfälle, erneuter Verzicht, Rückfall etc ist von Mal zu Mal das Verlangen nach Alkohl kleiner geworden, da ich begriff, dass er mir nur schadet und die erhoffte positive Wirkung nur eine Illusion ist.

    Sexualität hingegen ist nicht wie Alkohol oder andere Drogen die unnatürliche Einnahme von körperfremden Stoffen. Sexualität ist ein Naturprinzip, es dient der Fortpflanzung. Von daher halte ich es für gefährlich einfach zu sagen, Sexualität ist ein "böser" Trieb, dem man entsagen muss. Sexualität steckt sehr tief in uns drinnen. Man könnte aus rationaler/wissenschaftlicher Sicht sagen, Sexualität und Fortpflanzung ist der wahre Sinn des Lebens. Selbst wenn man denk, man hätte Sexualität komplett begriffen und könne dem nun ohne Probleme entsagen, könnte es ein Irrtum sein, denn Sexualität ist mehr als nur eine schlechte Gewohnheit.

    D.h. selbst bei Alkohol finde ich den zwanghaften Verzicht sehr problematisch, nur weil es jemand anders sagt. Man muss die Erkenntnis selbst machen, die Illusion dahinter begreifen. Bei der Sexualität ist der Verzicht noch viel problematischer. Man muss sich immer Fragen, verzichte ich darauf, weil ich es wirklich begriffen habe, oder mache ich es nur, um mir die Illusion eines weiten Fortschrittes auf dem Pfad einzureden. Deshalb finde ich Lehren wie "Tantra" als großen Käse zu bezeichnen, sehr weit aus dem Fenster gelehnt.

    Hast du die Sexualität wirklich komplett "durchleuchtet"? Bist du dir sicher, dass Tantra nicht auch dazu beitragen kann, die Sexualität besser zu verstehen? Und dann eben die große Frage: Muss man auf Sexualität verzichten oder nicht. Gibt es nur den enthaltsamen Weg oder auch andere? Sicher kann man diese Frage eigentlich nur beantworten, wenn man selbst schon am Ende angekommen ist.

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 16:32
    • #29

    Wie alle Drogen zur Wiedergeburt führen *schmunzel* Greif rein ins Feuer, da und noch einmal, ja das nennt man spielen. Manchmal merkt man auch, dass der Höhepunkt dort liegt, wenn das Feuer dann wieder weg ist oder erlischt. Bis dort hin greift das Kind immer wieder rein. Spielerisch wollen wir lernen, spielerisch.

  • sumedhâ
    Gast
    • 7. August 2011 um 16:38
    • #30
    Hanzze:

    Wie alle Drogen zur Wiedergeburt führen

    Zitat

    All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist.

    Paracelsus

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 16:48
    • #31

    Es gibt nichts was man nicht als Medizin verwenden kann, nicht ein einziges Phänomen. Man kann die Dinge zum Heilen verwenden oder zum Auflösen jeglichen Problems. Der Unterschied liegt in der Absicht. Manche geben Wasser in Flaschen und mancher zeigen einfach wo die Quelle ist. *schmunzel*

    Eine Droge ist kein Gift, erst durch das Begehren wird es zum tödlichen Problem. Dies durchdrungen ist die Dosis vollkommen egal.

  • Grund
    Punkte
    32.810
    Beiträge
    6.483
    Mitglied seit
    18. Juni 2011
    • 7. August 2011 um 16:52
    • #32
    basti:

    Sexualität hingegen ist nicht wie Alkohol oder andere Drogen die unnatürliche Einnahme von körperfremden Stoffen. Sexualität ist ein Naturprinzip, es dient der Fortpflanzung.


    Begierde als "Naturprinzip" ... auch nicht schlecht.

    basti:


    Von daher halte ich es für gefährlich einfach zu sagen, Sexualität ist ein "böser" Trieb, dem man entsagen muss.


    Es ist wirklich unglaublich wie tief das christlich Denken "in den Leuten drinsteckt".
    Dass Entsagung das Abwerfen einer Last ist scheint ein ungewöhnlicher Gedanke zu sein, der auf ungewöhnlicher Einsicht beruht.


    Grüße
    TM

  • sumedhâ
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:03
    • #33
    Hanzze:

    Es gibt nichts was man nicht als Medizin verwenden kann, nicht ein einziges Phänomen. Man kann die Dinge zum Heilen verwenden oder zum Auflösen jeglichen Problems. Der Unterschied liegt in der Absicht. Manche geben Wasser in Flaschen und mancher zeigen einfach wo die Quelle ist. *schmunzel*


    und manche könnene einfach nicht anders als noch einen draufzusetzen :D darfst drei mal raten wen ich meine.....

    Zitat

    Eine Droge ist kein Gift, erst durch das Begehren wird es zum tödlichen Problem. Dies durchdrungen ist die Dosis vollkommen egal.


    vieleicht bedenkst du mal wann dieses zitat verfast wurde und wie das damalige verständniss war. in der pflanzenmedizin spricht man immernoch von "droge" :D

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:13
    • #34

    So wie man heute meint Sex sei ein heilsames Mittel, ach was sind die Zeiten verrückt *schmunzel* Aber was hat das alles mit Tantra zu tun, wir sind ja nicht hier um zu bleiben *schmunzel*

    Lass uns wieder weiter transformieren und heilende Hüllen aufbauen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (7. August 2011 um 17:17)

  • basti
    Punkte
    190
    Beiträge
    36
    Mitglied seit
    24. Januar 2011
    • 7. August 2011 um 17:16
    • #35
    TMingyur:
    basti:

    Sexualität hingegen ist nicht wie Alkohol oder andere Drogen die unnatürliche Einnahme von körperfremden Stoffen. Sexualität ist ein Naturprinzip, es dient der Fortpflanzung.


    Begierde als "Naturprinzip" ... auch nicht schlecht.

    Würdest du behaupten die sexuelle Fortpflanzung ist unnatürlich? Oder wie soll ich das verstehen?

    TMingyur:
    basti:


    Von daher halte ich es für gefährlich einfach zu sagen, Sexualität ist ein "böser" Trieb, dem man entsagen muss.


    Es ist wirklich unglaublich wie tief das christlich Denken "in den Leuten drinsteckt".
    Dass Entsagung das Abwerfen einer Last ist scheint ein ungewöhnlicher Gedanke zu sein, der auf ungewöhnlicher Einsicht beruht.


    Grüße
    TM

    Hm, also wenn ich früher Alkohol getrunken habe und es jetzt nicht mehr tue, da ich der Meinung bin, es führt zu mehr Leiden in meinem leben, dann entsage ich dem doch. Von daher habe ich mich doch von Leiden befreit. Was ist daran jetzt ungewöhnlich?

  • Lauscher
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:21
    • #36
    Hanzze:

    So wie man heute meint Sex sei ein heilsames Mittel, ach was sind die Zeiten verrückt


    Als ob Sex das Hindernis wäre . . . *Kopfschütteln*

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:24
    • #37

    Als wäre ein Mittel jemals ein Hindernis oder auch ein Zugang. *schmunzel*

  • Lauscher
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:32
    • #38
    Hanzze:

    Als wäre ein Mittel jemals ein Hindernis oder auch ein Zugang. *schmunzel*


    nein, weder noch Hanzze, du schreibst es doch selber und erklärst es so schon:

    Hanzze:

    Der Mechanismus besteht aus einem achtspeichigen Rad. Es fängt bei der Speiche Rechte Ansicht an, dann Rechte Absicht, Rechtes Wort, Rechte Tat, Rechte Lebensweise, Rechter Anstrengung, Rechte Achtsamkeit, Rechte Konzentration.

    Hier vielleicht von Ayya Khema - Die Vier Edlen Wahrheiten

    Diese zuerst hoprige Rad lässt einem nach und nach loslassen. Durch Rechte Ansicht wird loslassen bedingt. Diese Kette ist wie ein Fortlaufender Strom, wenn man sich auf dem achtfachen Pfad begibt und ihn wirklich erreicht. *schmunzel* Je schneller sich das Rad mit allen Speichen gut und gleich entwickelt dreht, desto leichter fällt es loszulassen.

    Wenn das zuerst statisch errichtete, gut errichtet ist und der rechte Impuls kommt, wird das Gedanken-Konstrukt zu einem dynamischen Ablauf, der sich immer mehr zum perfekten Kreis formiert.

    Die Mechanik des Loslassens ist die Mechanik eines Rades. Alles was es braucht ist ein Schupps, das edle Verlangen für sich und alle anderen Lebewesen die höchste Freiheit zu wollen. *schmunzel*

    Es geht gar nicht um Sex, es geht um die rechte Ansicht. Wer Rechte Ansicht hat, hat alles. Kann Sex haben bis zum umfallen.

    _()_

  • sumedhâ
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:36
    • #39
    Lauscher:

    Es geht gar nicht um Sex, es geht um die rechte Ansicht. Wer Rechte Ansicht hat, hat alles. Kann Sex haben bis zum umfallen.


    witzeklopfer :grinsen: und wenn sie/er umgefallen sind? :grinsen:

  • Lauscher
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:39
    • #40
    sumedhâ:
    Lauscher:

    Es geht gar nicht um Sex, es geht um die rechte Ansicht. Wer Rechte Ansicht hat, hat alles. Kann Sex haben bis zum umfallen.


    witzeklopfer :grinsen: und wenn sie/er umgefallen sind? :grinsen:


    Dann kann sie/er wieder aufstehen :grinsen:

  • sumedhâ
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:43
    • #41

    Voll OFF TOPIC

    Lauscher:

    Dann kann sie/er wieder aufstehen :grinsen:


    umfallen - afstehen, wieder umfallen, wieder aufstehen......mann da kann ja einem schwindelig werden, bei so viel umfallen-aufstehen......... dann hat ja Hanzee wieder recht mit seiner wiedergebutrs theorie...... :grinsen:

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 17:48
    • #42
    Lauscher:
    Hanzze:

    Als wäre ein Mittel jemals ein Hindernis oder auch ein Zugang. *schmunzel*


    nein, weder noch Hanzze, du schreibst es doch selber und erklärst es so schon:

    Hanzze:

    Der Mechanismus besteht aus einem achtspeichigen Rad. Es fängt bei der Speiche Rechte Ansicht an, dann Rechte Absicht, Rechtes Wort, Rechte Tat, Rechte Lebensweise, Rechter Anstrengung, Rechte Achtsamkeit, Rechte Konzentration.

    Hier vielleicht von Ayya Khema - Die Vier Edlen Wahrheiten

    Diese zuerst hoprige Rad lässt einem nach und nach loslassen. Durch Rechte Ansicht wird loslassen bedingt. Diese Kette ist wie ein Fortlaufender Strom, wenn man sich auf dem achtfachen Pfad begibt und ihn wirklich erreicht. *schmunzel* Je schneller sich das Rad mit allen Speichen gut und gleich entwickelt dreht, desto leichter fällt es loszulassen.

    Wenn das zuerst statisch errichtete, gut errichtet ist und der rechte Impuls kommt, wird das Gedanken-Konstrukt zu einem dynamischen Ablauf, der sich immer mehr zum perfekten Kreis formiert.

    Die Mechanik des Loslassens ist die Mechanik eines Rades. Alles was es braucht ist ein Schupps, das edle Verlangen für sich und alle anderen Lebewesen die höchste Freiheit zu wollen. *schmunzel*

    Es geht gar nicht um Sex, es geht um die rechte Ansicht. Wer Rechte Ansicht hat, hat alles. Kann Sex haben bis zum umfallen.

    _()_

    Alles anzeigen

    Können tut er, ohne aversion und ohne begierde *schmunzel* Aber wenn jemand bereits die Richtige Ansicht hat (und weise ist), wird er auch keine falsche Absicht mehr pflegen und daraus falsche Handlungen (wie Abschweifungen in Sinnesvergnügen suchen). *schmunzel*
    Es gibt natürlich viele die meinen, das sie schon die rechte Ansicht haben und machen dann weiter im Training des Nichtanhaften. *schmunzel* Unser Geist ist ja so kreativ, wenn es ums festhalten geht.
    So ein Bodhisattva will ja nicht gehen, und nur alle anderen Glücklich machen, dazu muss man natürlich das Nichtanhaften und Gedankennetzebauen üben und üben und üben, denn sie werden immer wieder vergehen. *schmunzel*

    Zum wohle der andere gibt er sich hin. Ist das nicht romantisch *schmunzel*

    Der Unterschied zwischen konstruiertem Nichanhaften und aus loslassen entstandenem Nichanhaften ist jener, dass der der weise ist gar nicht erst wieder ergreift.

  • Lauscher
    Gast
    • 7. August 2011 um 18:00
    • #43
    Hanzze:

    Können tut er, ohne aversion und ohne begierde Aber wenn jemand bereits die Richtige Ansicht hat, wird er auch keine falsche Absicht mehr pflegen und daraus falsche Handlungen (wie Abschweifungen in Sinnesvergnügen suchen).
    Es gibt natürlich viele die meinen, das sie schon die rechte Ansicht haben und machen dann weiter im Training des Nichtanhaften. Unser Geist ist ja so kreativ, wenn es ums festhalten geht.
    So ein Bodhisattva will ja nicht gehen, und nur alle anderen Glücklich machen, dazu muss man natürlich das Nichtanhaften und Gedankennetzebauen üben und üben und üben, denn sie werden immer wieder vergehen.

    Zum wohle der andere gibt er sich hin. Ist das nicht romantisch


    Ja, das tust du gerne- deine Meinung mit der Lehre vermengen.
    Schade. Du kannst es besser.
    Weißt du wirklich was für anderen richtig oder falsch sei?

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 18:06
    • #44

    Was ich gerade mit Sicherheit *schmunzel* weiß ist, dass du sogar an dem was ein Affe schreibt, Stunden ja sogar Tage anhaftest. Na wenn Buddhalandsurfen nicht eine tantrische Übung ist.

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 18:09
    • #45
    sumedhâ:

    Voll OFF TOPIC

    Lauscher:

    Dann kann sie/er wieder aufstehen :grinsen:


    umfallen - afstehen, wieder umfallen, wieder aufstehen......mann da kann ja einem schwindelig werden, bei so viel umfallen-aufstehen......... dann hat ja Hanzee wieder recht mit seiner wiedergebutrs theorie...... :grinsen:

    Was vielleicht zum Thema wieder passt:

    Ursprung Buam über Samsara

  • Lauscher
    Gast
    • 7. August 2011 um 18:16
    • #46
    Hanzze:

    Was ich gerade mit Sicherheit *schmunzel* weiß ist, dass du sogar an dem was ein Affe schreibt, Stunden ja sogar Tage anhaftest. Na wenn Buddhalandsurfen nicht eine tantrische Übung ist.


    Das kann ich nicht erkennen. Das WE war viel zu besonders um an Affen anzuhaften.
    Aber was ich gerade ja erkennen kann, ist dass der Austausch mit dir an Bedeutung verliert.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 7. August 2011 um 18:20
    • #47

    Yep, fang das, genau das ein! Sollange du nicht wieder nach einer neuen Bedeutung suchts, war das das schönste, dass du mir scheiben hättest können.

  • monikamarie
    Gast
    • 7. August 2011 um 23:45
    • #48

    Hi miteinander,
    ich war jetzt Stunden fort und was macht Ihr? Das alles hat nichts mit Tantra zu tun. Schade, dass sich hier keiner auskennt.
    Ich hätte das Thema wohl gleich in die Plauderecke schieben sollen.
    Guts Nächtle
    Monika

  • Lauscher
    Gast
    • 8. August 2011 um 05:21
    • #49
    monikamarie:

    Hi miteinander,
    ich war jetzt Stunden fort und was macht Ihr? Das alles hat nichts mit Tantra zu tun. Schade, dass sich hier keiner auskennt.
    Ich hätte das Thema wohl gleich in die Plauderecke schieben sollen.
    Guts Nächtle
    Monika


    Tja,
    Selbstmoderieren, löschen, oder damit leben.
    Eine weitere realistische Lösung kenne ich nicht.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 8. August 2011 um 05:25
    • #50

    Meine Beitrage können hier gerne alle gelöscht werden, im Bezug auf Tantra und dem Tibetsichen Buddhismus werden sie vielleicht respektlos verstanden und sind sicher alle nicht passend und unangebracht.
    *schmunzel*

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download