aus einem Off'ntopic in dem Thema - "Antaiji Sangha Berlin" entstandene Diskussion über die Praxis in einem Zen-"Kloster" und der Praxis, speziell in Hinblick auf die rechte Lebensweise, im Mahayana.
Anmerkung: dieses Thema ist keinesfalls als ein Unterstellungsthema zu sehen und sollte lediglich dem Verständnis anderer Traditionen und deren Herangehensweise an die Praxis des achtfachen Pfades dienen und vielleicht auch zu Verbesserungen oder dem einen oder andern Überdenken wie auch guten Anregungen führen. Ich danke allen die ev. durch persönliche Verbundenheit mit dem Kloster an der Diskussion teilnehmen, große Geduld und Einsicht mitbringen und sich eventuell falsch verstandener Erscheinungen annehmen und Unklarheiten helfen aus dem Weg zu schaffen. Auf das alle daraus lernen und das Kloster lange und zum Wohle aller Wesen Gewillten Möglichkeit gibt, sich tiefer mit dem Dharma zu beschäftigen. *schmunzel*
Der Titel wurde auf verständlichem Wunsch von Bel geändert.
Sieht wirklich nett aus, aber was der Buddha alles gelehrt haben soll. *schmunzel*
ZitatAntaiji gehört zur japanischen Sôtô-Zen-Schule.
Wir widmen uns der Zazen-Praxis und vertiefen uns in die Lehre Buddhas, während wir die Felder um den Tempel herum bestellen, Reis anbauen, Gras mähen und Bäume fällen, um das Kloster mit Nahrung und Holz für das Heizen zu versorgen. Jeder, der als Teil der Gemeinschaft mit uns den Buddhaweg praktizieren möchte, ist in Antaiji willkommen.
Ich nehme das als Antwort auf meine Frage vor längerer Zeit.