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  1. Buddhaland Forum
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Vernichtungswahn versus Ewigkeitswahn

  • Dassana
  • 26. Juli 2011 um 14:12
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 26. Juli 2011 um 23:20
    • #26
    Losang Lamo:

    Du bist gemein zum Vajrajana.


    Ja, ich weiß. Aber davon mal abgesehen meine ich, das dich der Buddha
    die Lehre so gut dargelegt hat, das dem nichts mehr hinzuzufügen ist.
    Das betrifft insbesondere auch die Übungen die zur Ablösung führen.
    Da brauch man keine andere Lehre.!

  • 2dA
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    • 26. Juli 2011 um 23:25
    • #27
    Nerd:

    Unwissenheitswahn, Lager contra Wissen. Bedingtes Enstehen! betrifft alle weiteren Unterscheidungen.

    :idea::arrow:

    Zitat

    "Er zeigt durch's erste Wort, daß es nichts Ew'ges gibt,
    Durchs spät're Wort Aufhebung des Vernichtungswahns,
    Durch beide aber zeigt er das Gesetz.
     
    "Durchs erste Wort" besagt: durch das die Vereinigung der Bedingungen andeutende Wort 'bedingt' (paticca) zeigt er (der Buddha), daß wegen der Abhängigkeit der entstehenden Dinge von der Vereinigung der Bedingungen für sie die verschiedenen Ewigkeitslehren u. dgl. nicht zutreffen, wie z. B. der Glaube an Ewigkeit (von Ich, Welt usw. sassata-vada) oder Ursachlosigkeit (ahetuka-vada) oder an verkehrte Ursachen (Urstoff, Atom, Zeit usw.) oder an ein allmächtiges Wesen (vasavatti-vada). Wozu sollten auch die ewig oder ohne Ursache usw. ablaufenden Dinge ein Zusammenwirken von Bedingungen nötig haben?
     
    "Durchs spät're Wort" besagt: durch das das Entstehen der Dinge andeutende Wort 'Entstehung' (samuppada) lehrt der Buddha, daß wegen des Entstehens der Erscheinungen und durch die Zusammenwirkung von Bedingungen der Vernichtungsglaube usw. ausgeschlossen wird, nämlich der Glaube an einen Zerstörer, an Vernichtung (uccheda-vada), an Nichtsein (natthika-vada) oder an die Wirkungslosigkeit der Taten (akiriya-vada). Wie könnte auch wohl hinsichtlich der durch jedesmal frühere Bedingungen immer wieder neu entstehenden Dinge der Glaube an Vernichtung, an Nichtsein oder an die Wirkungslosigkeit der Taten aufsteigen?
     
    "Durch beide Worte" aber besagt: durch den vollständigen Begriff 'Bedingte Entstehung'. Weil nämlich ohne Unterbrechung der Kontinuität der jedesmaligen Verbindung von Bedingungen jedesmal die Dinge zum Entstehen kommen, so zeigt er durch die Bedingte Entstehung den mittleren Pfad, die rechte Methode, d.i. die Überwindung solcher Ansichten wie: 'Ein und derselbe ist es, der die Tat vollbringt und die Früchte der Tat erntet'; oder 'Ein anderer ist es, der die Tat vollbringt, ein anderer der die Früchte der Tat erntet'; ferner, daß man an volkstümliche Ausdrucksweisen (,Ich', 'Persönlichkeit', 'Mensch' usw.) sich zwar nicht anklammern, aber doch nicht die konventionellen Bezeichnungen verwerfen solle (vgl. M. 139).
    Dies nun ist vorerst die bloße Erklärung des Wortes 'Paticcasamuppada'."

    Vis. XVII

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    "Durch beide aber zeigt er das Gesetz."

    Demnach - Vernichtungswahn & Ewigkeitswahn - nicht zu unterscheiden

    Zitat

    A.III. 14 Der Gesetzeskönig

    »Selbst der Weltherrscher, ihr Mönche, der gerechte Gesetzeskönig, (*1) auch er lenkt sein Reich nicht ohne einen Mitherrscher (*2)«. -

    Auf diese Worte sprach einer der Mönche also zum Erhabenen: »Wer aber, o Herr, ist der Mitherrscher des Weltherrschers, des gerechten Gesetzeskönigs?« -

    »Das Gesetz, (*3) o Mönch!« sprach der Erhabene. »Da, o Mönch, stützt sich der Weltherrscher, der gerechte Gesetzeskönig, eben auf das Gesetz; das Gesetz ehrt er, das Gesetz hält er wert, dem Gesetze huldigt er; und das Gesetz zum Banner, das Gesetz zur Flagge, das Gesetz zum Führer habend, gewährt er gerechten Beistand, Schutz und Schirm seinem Volke: den Adligen und den ihm Ergebenen, seiner Heeresmacht, den Brahmanen und Bürgern, den Stadt- und Landbewohnern, den Asketen und Priestern, den Tieren und Vögeln. Dieser Weltherrscher aber, der gerechte Gesetzeskönig, er lenkt, auf das Gesetz gestützt..., sein Reich, eben mit Hilfe des Gesetzes. Und dieses Reich vermag kein menschliches Geschöpf, kein feindliches Wesen zu stürzen.

    Ebenso nun auch, o Mönch, stützt sich der Vollendete, Heilige, vollkommen Erleuchtete, der gerechte Gesetzeskönig, eben auf das Gesetz; (*4) das Gesetz ehrt er, das Gesetz hält er wert, dem Gesetz huldigt er; und das Gesetz zum Banner, das Gesetz zur Flagge, das Gesetz zum Führer habend, gewährt er gerechten Beistand, Schutz und Schirm dem Wirken in Taten, Worten und Gedanken, indem er also lehrt: 'Solches Wirken in Taten, Worten und Gedanken hat man zu üben; solches Wirken in Taten, Worten und Gedanken hat man nicht zu üben!' Jener Vollendete aber, der Heilige, vollkommen Erleuchtete, der gerechte Gesetzeskönig, er lenkt, auf das Gesetz gestützt..., das höchste Reich der Wahrheit, (*5) eben mit Hilfe des Gesetzes. Und dieses Reich vermag kein Asket oder Priester, kein Himmelswesen, Gott oder Teufel, noch irgendeiner in der Welt zu stürzen.«

    (*1) Yo pi so bhikkhave rājā cakkavattī dhammiko dhammarājā.

    (*2) ChS: so pi na (statt PTS: nāma) arājakam cakkam vattetī'ti.

    K: Er kann die Herrschaft nicht ausüben ohne einen anderen Vizekönig (nissaya-rājā).

    (*3) dhammo. Die Wiedergabe mit 'Gesetz' ist ein Notbehelf, um die zwei verschiedenen Bedeutungsnuancen des Begriffs dhamma zu erfassen, die hier zutreffen.

    Mit Bezug auf den Weltherrscher (cakkavattī; s. A.II.53) bedeutet dhamma: die sittliche Weltordnung als Quelle der Rechtsgrundsätze und Grundlage einer gerechten, gesetzlichen, d.h. nicht willkürlichen Staatslenkung.

    In diesem Sinne auch vorher: dhammiko 'rechtlich', dhammarājā, 'Gesetzeskönig'. Vgl. im Skr. dharmasāstra, 'Gesetzbuch', 'Rechtswissenschaft'. -

    K verweist auf die 10 'heilsamen Wirkensfährten' (kusala-kammapatha; s. Wtb) als Inbegriff des hier gemeinten dhamma.

    (*4) Hier bedeutet dhamma die Gesetzmäßigkeit, die sowohl die Welt wie auch die Befreiung von ihr regiert und den Inhalt der Buddha-Lehre (dhamma) bildet.

    K: »Der neunfache überweltliche (lokuttara) Dhamma«, der als Gipfelpunkt des Buddha-Dhamma die zweite 'Zuflucht' und das zweite 'Kleinod' des Buddhisten bildet.

    (*5) dhammen'eva anuttaram dhammacakkam pavatteti.

    K: Er weiß nicht, daß das Unterbewußtsein in dieser Weise von den hinzukommenden Befleckungen verunreinigt oder auch frei sein kann.

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    LG

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 26. Juli 2011 um 23:49
    • #28
    accinca:

    ...
    Da brauch man keine andere Lehre!


    Das erinnert mich an meine frühere Mitbewohnerin, die meine Lieblings-Flickenjeans in den Müll warf, weil sie meinte, Stoffhosen sähen einfach besser aus. :?
    Außerdem ist Vajrajana keine "andere" Lehre. Es ist eine Ergänzung, oder Erweiterung. Dekadent ist das nicht - von der Ecke aus gesehen, wie ich es kenne. Es ist von da aus betrachtet eher authentisch, praktisch gelebt.

    Aber ich kann nur für das sprechen, was ich kenne. Für die Leute, die mich tief beeindrucken. Wahrscheinlich kennst Du da irgendwie komische Typen, die Dich nicht gerade überzeugt haben.
    Naja, sorry, diese Diskussion hat einen Bart.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. Juli 2011 um 01:31
    • #29
    Zitat

    accinca: Da brauch man keine andere Lehre!

    Inzwischen verstehe ich den Dalai Lama qualitativ effizienter als er äußerte

    Zitat

    Missverständnis eins: Der Dalai Lama würde es gern sehen, wenn der tibetische Buddhismus im Westen größere Verbreitung fände.
    »"Bleiben Sie beim Christentum, bei der Religion aus Ihrem Kulturkreis" « Überhaupt nicht. , sagt er. Den tibetischen Buddhismus betrachtet der Dalai Lama für Westler als eine Art "letzten Ausweg" und grenzt ihn von esoterischen Praktiken ab.

    Jedoch nichts für ungut,
    ich wünsche Dir das Du das erlangst was Du Dir für Dich so sehr wünschst.
    Und das Du Dein Ziel hier wie anderswo für Dich und alle Wesen verwirklicht realisierst,
    accinca.

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • accinca
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    • 27. Juli 2011 um 07:54
    • #30
    Dorje Sema:


    »Bleiben Sie beim Christentum, bei der Religion aus Ihrem Kulturkreis[/color]"[/i] « Überhaupt nicht. , sagt er


    Das kann man dann auch von Moslems, Juden und allen anderen sagen.
    Ich könnte mir allerdings nicht vorstellen, daß der Buddha sowas gesagt hätte.
    Auch nicht wenn es dafür 72 Jungfrauen gegeben hätte.

  • Dassana
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    • 27. Juli 2011 um 10:02
    • #31

    Liegt es in der Lehre, daß Streit und Zerwürfnis herrscht, oder liegt es in der Auffassung? Und wenn es in der Auffassung liegt, von was, von wem?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • accinca
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    • 27. Juli 2011 um 11:42
    • #32
    Dassana:

    Liegt es in der Lehre, daß Streit und Zerwürfnis herrscht, oder liegt es in der Auffassung? Und wenn es in der Auffassung liegt, von was, von wem?


    "der Lehre"? welcher Lehre? Die vom ersten, vom zweiten oder vom dritten
    ins rollen bringen des Rades?

  • Dassana
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    • 27. Juli 2011 um 11:55
    • #33
    accinca:
    Dassana:

    Liegt es in der Lehre, daß Streit und Zerwürfnis herrscht, oder liegt es in der Auffassung? Und wenn es in der Auffassung liegt, von was, von wem?


    "der Lehre"? welcher Lehre? Die vom ersten, vom zweiten oder vom dritten
    ins rollen bringen des Rades?


    Die Lehre wurde nur einmal ins Rollen gebracht. Aber wo ist sie nur hingerollt? :D

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • GaliDa68
    Gast
    • 27. Juli 2011 um 12:02
    • #34

    Statt der Drehung des Rades:

  • accinca
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    • 27. Juli 2011 um 12:13
    • #35
    Dassana:
    accinca:


    "der Lehre"? welcher Lehre? Die vom ersten, vom zweiten oder vom dritten
    ins rollen bringen des Rades?


    Die Lehre wurde nur einmal ins Rollen gebracht. Aber wo ist sie nur hingerollt? :D


    Die Lehre des Buddha ja die wurde nur einmal ins rollen gebracht und
    das macht, nach dieser Lehre jeder samasam Buddha einmal. Innerhalb
    dieser Lehre gibt es (darüber) keinen Streit.

  • Dassana
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    • 27. Juli 2011 um 12:18
    • #36
    accinca:


    Die Lehre des Buddha ja die wurde nur einmal ins rollen gebracht und
    das macht, nach dieser Lehre jeder samasam Buddha einmal. Innerhalb
    dieser Lehre gibt es (darüber) keinen Streit.


    Wer ist innerhalb und wer außerhalb?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • accinca
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    • 27. Juli 2011 um 12:22
    • #37
    Dassana:
    accinca:


    Die Lehre des Buddha ja die wurde nur einmal ins rollen gebracht und
    das macht, nach dieser Lehre jeder samasam Buddha einmal. Innerhalb
    dieser Lehre gibt es (darüber) keinen Streit.


    Wer ist innerhalb und wer außerhalb?


    Wer sich auf diese Lehre beruft ist in dieser Lehre, wer nicht eben nicht.

  • Dassana
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    • 27. Juli 2011 um 13:06
    • #38
    accinca:


    Wer sich auf diese Lehre beruft ist in dieser Lehre, wer nicht eben nicht.


    Aber das tut doch jede Traditionslinie, oder Schule, egal wieviel Drehungen gerade vorhanden sind, oder nicht?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • accinca
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    • 27. Juli 2011 um 14:00
    • #39
    Dassana:
    accinca:


    Wer sich auf diese Lehre beruft ist in dieser Lehre, wer nicht eben nicht.


    Aber das tut doch jede Traditionslinie, oder Schule, egal wieviel Drehungen gerade vorhanden sind, oder nicht?


    Da hätte ich wohl schreiben sollen "zurecht beruft".
    Wer sich auf andere Drehungen beruft der beruft sich
    darauf auch dann nicht, wenn er es vorgibt. Das aber
    im Laufe der Zeit sich immer wieder neue Dinge zurecht
    gelegt werden, ist wohl ganz normal wenn die ursprüngliche
    Lehre immer mehr verloren geht. Ich wüßte jetzt auch nicht
    wie es in so einem Fall anderes sein sollte. Der vinaya ist ja
    wohl auch abhanden gekommen, wenn er den je in Tibet
    angekommen sein sollte. Aber irgendwelche Regeln werden
    sie schon erfunden haben.

  • Dassana
    Themenautor
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    • 27. Juli 2011 um 20:13
    • #40
    accinca:


    , wenn er den je in Tibet
    angekommen sein sollte. Aber irgendwelche Regeln werden
    sie schon erfunden haben.


    Was hast Du denn immer mit den Tibetern? Haben Sie zu wenig Thervadda-Vergänglichkeit und zuviel Bodhisattva-Ewigkeit?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • Grund
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    • 27. Juli 2011 um 20:34
    • #41
    Dassana:
    accinca:


    , wenn er den je in Tibet
    angekommen sein sollte. Aber irgendwelche Regeln werden
    sie schon erfunden haben.


    Was hast Du denn immer mit den Tibetern? Haben Sie zu wenig Thervadda-Vergänglichkeit und zuviel Bodhisattva-Ewigkeit?

    Selbst wenn man dem Bodhisattva-Ideal nacheifen sollte (was ich accinca nicht unterstellen will), könnte man zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, die Leute vor den Tibetern zu warnen.


    Grüße
    TM

  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. Juli 2011 um 20:58
    • #42
    Zitat

    accinca: Ich könnte mir allerdings nicht vorstellen, daß der Buddha sowas gesagt hätte.

    Demnächst erscheint ein neues sensationelles Buch in Anlehnung
    an den Titel -Gespräche mit Seth \\Jane Roberts-

    Gespräche mit Shakyamuni Buddha \\ accinca
    Die einzig einmalige endgültige Endfassung der vollkommen absoluten einzig artigen einmaligen Wahrheit
    um und über die Zeit und das Leben des Siddharta Gautama Shakyamuni Buddha.
    Leseproben bei www. buddhaland.de

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Dassana
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    • 27. Juli 2011 um 21:05
    • #43
    TMingyur:

    Selbst wenn man dem Bodhisattva-Ideal nacheifen sollte (was ich accinca nicht unterstellen will), könnte man zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, die Leute vor den Tibetern zu warnen.


    Grüße
    TM


    Was macht denn den tibetischen Buddhismus so gefährlich?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

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    • 27. Juli 2011 um 21:20
    • #44
    Dassana:
    TMingyur:

    Selbst wenn man dem Bodhisattva-Ideal nacheifen sollte (was ich accinca nicht unterstellen will), könnte man zu dem Schluss kommen, dass es besser ist, die Leute vor den Tibetern zu warnen.


    Grüße
    TM


    Was macht denn den tibetischen Buddhismus so gefährlich?

    Ich habe geschrieben "könnte". Deine Frage aber zielt ab auf eine Tatsachenbehauptung "Was macht denn ... so gefährlich".

    Man könnte zu dem Schluss kommen, dass Gefangene nicht zur Befreiung angeleitet werden, sondern dass ihnen schön anzusehende Ketten angelegt werden.


    Grüße
    TM

  • Dorje Sema
    Gast
    • 27. Juli 2011 um 21:35
    • #45
    Zitat

    Man könnte zu dem Schluss kommen, dass Gefangene nicht zur Befreiung angeleitet werden, sondern dass ihnen schön anzusehende Ketten angelegt werden.

    Welche Gefangenen denn ?
    Die unentlassenen im inneren Hauptquartier Deines Thalamus ?

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Nerd
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    • 27. Juli 2011 um 22:27
    • #46

    Bis zum "no return" bist Du immer gefangen. Egal was Du tust und denkst, die größte Gefahr und Hindernis bist Du selbst. Sagt Einer: Bleib wie Du bist - der will was von Dir. Sagt Einer: Denk Du wie ich, dann wirst Du Wer - der benutzt Dich. Sagt Einer: Nimm die Lehre, oder nimm lieber Die. Der ist wahnsinnig.

    :grinsen:
    Gruß vom Nerd

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Dassana
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    • 28. Juli 2011 um 21:51
    • #47
    Nerd:

    Bis zum "no return" bist Du immer gefangen. Egal was Du tust und denkst, die größte Gefahr und Hindernis bist Du selbst. Sagt Einer: Bleib wie Du bist - der will was von Dir. Sagt Einer: Denk Du wie ich, dann wirst Du Wer - der benutzt Dich. Sagt Einer: Nimm die Lehre, oder nimm lieber Die. Der ist wahnsinnig.


    Gruß vom Nerd


    Da versteht einer was von Autarkie! Wie frei bist DU?

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • zenbo
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    • 29. Juli 2011 um 00:07
    • #48
    Dassana:

    Es wird oft die Einheit des Buddhismus beschworen, obwohl es viele Traditionen und Auslegungen gibt. Das Forum ist selbst ein Beispiel für diese Lagermentalität.
    Wie kam es dazu? Ist es eine geschichtliche Entwicklung oder liegt der Keim der Zerstrittenheit schon im Dharma selber, oder wie man ihn aufzufassen gedenkt?

    Liebe&Frieden
    Dassana

    liebe dassana

    das ist weil jeder etwas anderes will.

    lieber gruss robo

  • Dassana
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    • 29. Juli 2011 um 11:15
    • #49
    robozo:

    liebe dassana

    das ist weil jeder etwas anderes will.

    lieber gruss robo


    Du willst damit sagen, keiner will das, was Buddha wollte.

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • Nerd
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    • 29. Juli 2011 um 14:06
    • #50
    Dassana:

    Da versteht einer was von Autarkie! Wie frei bist DU?


    Oha.. ja. Wie frei? Ich bin gerade am Komponieren einer Buddhistischen Internationale!

    :grinsen:
    Gruß Nerd

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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