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ditthi vipallāsa oder wessen Ansicht sind verdreht?

  • Nerd
  • 13. Juli 2011 um 22:50
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  • Nerd
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    8. Juli 2011
    • 13. Juli 2011 um 22:50
    • #1

    Buddha lehrte ver verdrehte Ansichten, Welche vier?

    » Vergängliches für unvergänglich halten . . .
    » Leiden für Glück halten . . .
    » Wesenloses für eine Persönlichkeit halten . . .
    » Widerliches für lieblich halten . . .«

    Ein Geschichte dazu:Buddha antwortete einem sorgenden Vater folgendes: Lege dir jeden Tag für deine Sorgen eine halbe Stunde zurück. Und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Onyx9
    Gast
    • 14. Juli 2011 um 00:25
    • #2

    Eine letzte Antwort, Nerd:
    Wenn Du Schmerz erfährst, wirklich durchleidest, wirst Du anfangen zu ergründen.
    Ich meine: wenn dich Schmerz ENTSTELLT.
    Jeder ist irgendwann an diesem Punkt.

  • Nerd
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    • 14. Juli 2011 um 23:38
    • #3

    Ansichten, die zu überprüfen sind:

    Bedingtes Entstehen
    Karma und Wiederwerden
    Die vier edlen Wahrheiten
    Der dreifältige Pfad [in Arbeit]
    Der achtfältige Pfad [in Arbeit]
    Meditation — Samatha und Vipassana [in Arbeit]
    Die fünf Skandhas [in Arbeit]
    Die vier Satipatthanas [in Arbeit]
    Die fünf Geistesvermögen [in Arbeit]
    Die sieben Erleuchtungsglieder [in Arbeit]
    Die Paramitas [in Arbeit]
    'Geistesgifte' und 'Hindernisse' [in Arbeit]
    Rad des Werdens (Lebensrad) [in Arbeit]

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Mabuttar
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    • 15. Juli 2011 um 16:30
    • #4

    Wiederwerden und Karma, und Bedingtes Entstehen hast du schon überprüft?

    Was kam dabei raus ?

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • Grund
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    • 15. Juli 2011 um 17:43
    • #5

    Geduld ... Nerd postet hier doch nur seine persönliche to-do-Liste. Was Praxis ausmacht ist da schon abdeckt.

    Was die Dauer der Überprüfung bis zur Bestätigung angeht, so gibt der Buddha folgende Richtzeiten an bzgl. der Achtsamkeitsübung:

    Zitat

    ... sieben Jahre [bis] sieben Tage ... [dann] kann eine von zwei Früchten für ihn erwartet werden: entweder letztendliche Erkenntnis hier und jetzt, oder, wenn noch eine Spur von Anhaften übrig ist, Nichtwiederkehr."

    http://palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m010z.html


    Grüße
    TM

  • 2dA
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    • 15. Juli 2011 um 19:47
    • #6

    Dreifache Bindung:

    Anschauung des Ich - zweifache Art
    Zweifel
    Anhaften an ethischen Regeln

    TMingyur:

    Was die Dauer der Überprüfung bis zur Bestätigung angeht,...


    Sprachliche Verirrung? Zweifache Bindung?

    TMingyur:

    persönliche to-do-Liste


    Es gibt viel zu "tun"!!

    Einmal editiert, zuletzt von 2dA (24. Juli 2011 um 22:05)

  • Nerd
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    • 16. Juli 2011 um 12:52
    • #7
    Mabuttar:

    Wiederwerden und Karma, und Bedingtes Entstehen hast du schon überprüft?

    Was kam dabei raus ?


    Beides ist aus einer haptischen Sicht einsichtig und logisch. Ich denke, daß Buddhas dies auch nurhaptisch meinen konnte. Aber aus einer analytisch-philosophischen Sicht ist das alles nicht zu halten.

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • Nerd
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    • 16. Juli 2011 um 12:56
    • #8
    Onyx9:

    Eine letzte Antwort, Nerd:
    Wenn Du Schmerz erfährst, wirklich durchleidest, wirst Du anfangen zu ergründen.
    Ich meine: wenn dich Schmerz ENTSTELLT.
    Jeder ist irgendwann an diesem Punkt.


    Warum so fanatisch? Warum glaubst Du, daß ich noch keinen Schmerz erfahren hätte, geschweige ihn wirklich durchlitt? Deinen conclusio klingt oft so zwingwnd? Auf Leid und Schmerz hatte Buddha doch kein Copyright? Auch andere Religionen haben es zum Thema gemacht und haben auch Antworten darauf gefunden.

    Einst wurde der Buddha gefragt, ob er Fehler mache. Er antwortete:" Ja, ich mache Fehler, jeden Tag!"

  • 2dA
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    • 17. Juli 2011 um 00:16
    • #9

    "Der Geist erhält die nötige Festigkeit, Ruhe und Beharrlichkeit, um ein «reines Objekt», ohne Beimischung von Unzugehörigem oder Wahnhaftem, aufzufassen und festzuhalten. Und nur dann können jene Beobachtungen über die Ablaufsart der einzelnen körperlichen und geistigen Vorgänge gemacht werden, aus denen sich die anschauliche (paccakkha-ñāna) und nicht nur schlußfolgernde Erkenntnis (anumāna-ñāna) der drei Daseinsmerkmale ergibt."

    http://www.palikanon.de/diverses/satip…atipatt_05.html

    paccakkha-ñāna
    http://www.accesstoinsight.org/lib/authors/mahasi/progress.html

    lg

  • mirco
    Gast
    • 17. Juli 2011 um 00:46
    • #10
    2dA:

    "Der Geist erhält die nötige Festigkeit, Ruhe und Beharrlichkeit,
    um ein «reines Objekt», ohne Beimischung von Unzugehörigem oder Wahnhaftem, aufzufassen und festzuhalten.

    Und nur dann können jene Beobachtungen über die Ablaufsart der einzelnen körperlichen und geistigen Vorgänge gemacht werden, aus denen sich die anschauliche und nicht nur schlußfolgernde Erkenntnis der drei Daseinsmerkmale ergibt."

    Ñanaponika, Geistestraining durch Achtsamkeit


    Welch eine wundervolle Beschreibung der Wahrheit.

    Und diese Festigkeit, ruhe und Beharrlichkeit kann der Geist nur erreichen, wenn er sich immer wieder entspannt.
    Eine liebevoll-gelassene 'Umarmung' des Objektes führt in die unendlichen Weiten des Geistes.

    Denn nach den Beobachtungen der 'Ablaufsart' kommt noch viel mehr Ruhe und noch mehr Beobachtung.


    Alles Gute :)

  • 2dA
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    • 17. Juli 2011 um 10:18
    • #11
    Nerd:


    » Vergängliches für unvergänglich halten . . .

    ..........

    Ein Geschichte dazu:Buddha antwortete einem sorgenden Vater folgendes: Lege dir jeden Tag für deine Sorgen eine halbe Stunde zurück. Und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.


    15. Jahrhundert... "Amerika"... ein Urzitat.

    "Wir sind nur gekommen ein Traumbild zu sehen."


    mirco:

    Denn nach den Beobachtungen der 'Ablaufsart' kommt noch viel mehr Ruhe und noch mehr Beobachtung.


    "Achtsamkeit bedeutet, sich daran zu erinnern, wie man die Bewegungen der Aufmerksamkeit des Geistes von Moment zu Moment beobachtet und wie man mit jeder auftretenden Erscheinung umgeht." (Vimalaramsi)

    lg

    Einmal editiert, zuletzt von 2dA (24. Juli 2011 um 22:05)

  • Dassana
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    • 24. Juli 2011 um 12:26
    • #12

    Eigenschaften - sems, blo, yid.

    Wie beschränkt ist die Einsicht, die die Geschäftigkeit der Ameise über den Gesang der Heuschrecke erhebt. ~ Khalil Gibran

  • 2dA
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    • 24. Juli 2011 um 22:04
    • #13
    Zitat

    Das Sehnen nach Glück schließt sein Aufkeimen aus -
    das Glück ist bereits hier,
    doch trachtet es nach sich selbst;
    in völliger Verwirrung streben wir beharrlich nach Nirvana,
    obschon solch greifendes Selbst keine Buddha-Vision hat.

    Vairotsana

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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