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Kreation und Gewohnheit

  • Onyx9
  • 10. Juli 2011 um 13:43
  • Zum letzten Beitrag
  • Onyx9
    Gast
    • 10. Juli 2011 um 13:43
    • #1

    OHA ! :roll:

    Ist es nicht unglaublich wie es-ich in uns kreiirt und dabei alteingeschliffenen Gewohnheiten folgt ?
    Wenn von Außen wenig kommt, tuts aber im Innern mächtig weben.
    Da wird kreiirt was das Zeug hält. Vorstellungen, Stimmungen, Erotikas, selbst Trübsinn usw.
    Die Art wie es webt folgt persönlichen Prägungen, Neigungen, denen zu folgen zur Gewohnheit
    geworden ist, weil es mal was gebracht hat und anscheinend mmer noch bringt.
    Sicherheit- Sinnenwohl; Sicherheit-Sinnenwohl.
    Manche finden das sogar in der Melancholie. Andere beim Ironman. Manche im Aufgehen in Phantasie-Welten.
    Andere in der Karriere. Manche im Hobbykeller, pimp my car.
    Manchen reicht es schon- als Trost- sich den Bauch vollzuschlagen, andere streben die Weltherrschaft an.

    Absolut kurios, wir stecken echt bis über die Halskrause drin im Samsara. 8)

  • crazy-dragon
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    • 10. Juli 2011 um 19:40
    • #2

    Und trotzdem: Tag für Tag ein guter Tag... :P

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Hanzze
    Gast
    • 10. Juli 2011 um 19:52
    • #3

    Das vergeht *schmunzel*

  • Mabuttar
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    • 10. Juli 2011 um 20:03
    • #4

    Nun die Gewohnheiten scheinen sich bewährt zu haben, denn du lebst.

    An irgendwas muss sich das Wesen ja orientieren :P

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • peema
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    • 10. Juli 2011 um 20:34
    • #5

    Und nicht selten hat man sich lange danach gesehnt, "dass von außen wenig kommt"; man hat sich darum bemüht und es ist vielleicht gelungen, sich aus der äußeren Geschäftigkeit sehr weit zurückzuziehen. Man ist eigentlich genau da, wo man sein möchte, um achtsam und gesammelt seinen Weg (weiter) gehen zu können. Und dann "tuts im Innern mächtig weben" - und man streckt seine Fühler wieder weit nach außen, ist nach kurzer Zeit wieder genau am (geschäftigen) Ausgangspunkt angekommen - und der Kreislauf beginnt von vorne. Doch vielleicht scheint dies auch nur so? Mir kommt es so vor, als würde ich das "Fühler ausstrecken" jedes Mal eher bemerken; als würde ich nicht jedes Mal ganz so weit zurückfallen wie zuvor. So kann der Kreislauf vielleicht auch zu einer Spirale werden, bei der sich zwar die gewohnheitsmäßigen Abläufe wiederholen - jedoch jedesmal auf einer anderen Ebene (bis sie dann hoffentlich einmal ganz losgelassen werden können).

    event.png

  • sumedhâ
    Gast
    • 10. Juli 2011 um 21:31
    • #6
    Onyx9:

    Absolut kurios, wir stecken echt bis über die Halskrause drin im Samsara. 8)


    was ist denn "kurios" dabei? :grinsen:

  • monikamarie
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 09:34
    • #7
    peema:

    ...

    Doch vielleicht scheint dies auch nur so? Mir kommt es so vor, als würde ich das "Fühler ausstrecken" jedes Mal eher bemerken; als würde ich nicht jedes Mal ganz so weit zurückfallen wie zuvor. So kann der Kreislauf vielleicht auch zu einer Spirale werden, bei der sich zwar die gewohnheitsmäßigen Abläufe wiederholen - jedoch jedesmal auf einer anderen Ebene (bis sie dann hoffentlich einmal ganz losgelassen werden können).

    Ja, peema, so habe ich das auch immer wieder erlebt. Es wird immer weniger zu gewohnheitsmäßigen Abläufen kommen, ganz abgesehen von Gewohnheiten, die ich überhaupt noch nicht ablegen konnte :lol: , die aber auf Verabschiedung warten.
    _()_ Monika

  • monikamarie
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 09:38
    • #8
    Onyx9:


    ...
    Absolut kurios, wir stecken echt bis über die Halskrause drin im Samsara. 8)

    Guten Morgen liebe Onyx,
    wo sollten wir sonst drinstecken? Der Lotus steckt im Schlamm, na und? Wäre es nicht so, wärest Du nicht hier. Du arbeitest an Deinem Wachstum, um aus diesem Schlamm herauszukommen, das allein ist schon ein abenteuerliches Unternehmen und nicht zu unterschätzen. Herzlichen Glückwunsch! :D und nicht verzweifeln!
    _()_ Monika

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 09:42
    • #9

    uhhhh, spürst du sie knabbern die Würmer und Larven im Schlamm. *schmunzel* Nicht verzweifeln, sie essen dich ja nur auf.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 10:06
    • #10
    monikamarie:
    peema:

    ...

    Doch vielleicht scheint dies auch nur so? Mir kommt es so vor, als würde ich das "Fühler ausstrecken" jedes Mal eher bemerken; als würde ich nicht jedes Mal ganz so weit zurückfallen wie zuvor. So kann der Kreislauf vielleicht auch zu einer Spirale werden, bei der sich zwar die gewohnheitsmäßigen Abläufe wiederholen - jedoch jedesmal auf einer anderen Ebene (bis sie dann hoffentlich einmal ganz losgelassen werden können).

    Ja, peema, so habe ich das auch immer wieder erlebt. Es wird immer weniger zu gewohnheitsmäßigen Abläufen kommen, ganz abgesehen von Gewohnheiten, die ich überhaupt noch nicht ablegen konnte :lol: , die aber auf Verabschiedung warten.
    _()_ Monika


    Nun das halte ich für derzeit als für ein äußerst schwieriges Unterfangen,
    ich möchte sagen:
    Sogar fast aussichtslos [?] aber ich weiß es nicht wirklich.
    Wäre es da eventuell nicht sinnvoller sich zu aller erst ein Tugendmeer an heilsamen Gewohnheiten zuzulegen.
    Um dann weiter zu gucken wenn sich die günstige Gelegenheit ergibt ?

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Onyx9
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 13:11
    • #11

    ich meinte eher das:


    es blüht und blüht....

  • monikamarie
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:04
    • #12
    Dorje Sema:


    ...
    Nun das halte ich für derzeit als für ein äußerst schwieriges Unterfangen,
    ich möchte sagen:
    Sogar fast aussichtslos [?] aber ich weiß es nicht wirklich.
    Wäre es da eventuell nicht sinnvoller sich zu aller erst ein Tugendmeer an heilsamen Gewohnheiten zuzulegen.
    Um dann weiter zu gucken wenn sich die günstige Gelegenheit ergibt ?
    ...

    Alles anzeigen

    Hi Dorje Sema,
    das eine schließt das andere ja nicht aus, oder? Ganz im Gegenteil, ich glaube sogar, dass das eine das andere ab- l ö s t.
    Wenn ich natürlich eine schlechte Angewohnheit - wie z. B. Rauchen - mit einer neuen schlechten Angewohnheit - z. B. Gummibärchen naschen - austausche, dann habe ich natürlich noch nicht viel gewonnen. Aber davon ist hier ja wohl nicht die Rede gewesen.

    Und was ist ein Tugendmeer an heilsamen Gewohnheiten? Vielleicht sind die ja schon vorhanden?! 8)
    _()_ Monika

  • Hanzze
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:37
    • #13


    ob man das für sich selbst so leicht erkennt *schmunzel*

  • zenbo
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 19:11
    • #14
    Hanzze:


    ob man das für sich selbst so leicht erkennt *schmunzel*

    der ist nicht schlecht, alter witzbold!

    lieber gruss robo :D

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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