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Zen im Alltag

  • Holzklotz
  • 27. Juni 2011 um 19:18
  • Zum letzten Beitrag
  • Carla
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    • 1. Juli 2011 um 07:31
    • #26

    Hallo Holzklotz,

    ich tue mich auch manchmal schwer damit, "Verblendungen" anzunehmen anzunehmen im Alltag. Mir hilft es dann aber meistens wirklich dieses auszusitzen bzw so sein zu lassen, denn nach einiger Zeit ist es von selbst verschwunden- ok dafür kommt dann die nächste Verblendung oft das Gegenteilige. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Nach etwas positiven kommt etwas negatives etc. Leider ärgere ich mich oft über mich selbst wie ich nur so lange oder intensiv in einer "Verblendung stecken bleiben kann" und dadurch die Sicht für die darauf folgenden Momente vernebelt.
    Statt mich zu ärgern oder darüber nachzudenken, was ja eine weitere Verblendung(skette) wäre, versuche ich mich zusammen zu reißen und bei der Sache zu bleiben, die ich gerade tue oder nicht tue ;) Und diese "Übung" erscheint mir endlos. Ich habe den Eindruck, ich fange immer wieder von Vorne an ;) Dadurch stehe ich mir und anderen weniger im Weg- naja manchmal.

    LG Carla

  • crazy-dragon
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    • 1. Juli 2011 um 20:48
    • #27
    robozo:


    ...aber im ernst, zen zeigt dir doch einfach deinen geist, du musst die gedanken nicht einfach sklavisch vorbeiziehen lassen, wenn du mehr der grübler bist, dann mach das doch!
    gruss r

    Also soll er solange anhaften, bis er genug hat- das klingt eher tibetisch als nach Zen. :oops:

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • zenbo
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 20:56
    • #28
    crazy-dragon:
    robozo:


    ...aber im ernst, zen zeigt dir doch einfach deinen geist, du musst die gedanken nicht einfach sklavisch vorbeiziehen lassen, wenn du mehr der grübler bist, dann mach das doch!
    gruss r

    Also soll er solange anhaften, bis er genug hat- das klingt eher tibetisch als nach Zen. :oops:

    _()_ c.d.

    er soll doch einfach machen was seiner natur entspricht, manche fluchen den ganzen tag vor sich hin, und verwünschen ihr pech, dann findet man eben seinen frieden im vorsichhinfluchen, oder nicht?

    beste grüsse r

  • monikamarie
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 21:28
    • #29

    Nein, Frieden findet so einer bestimmt nicht.

  • zenbo
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 21:50
    • #30
    monikamarie:

    Nein, Frieden findet so einer bestimmt nicht.

    du meinst wenn man seiner natur folgt findet man keinen frieden?

  • Lauscher
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 21:52
    • #31
    robozo:
    monikamarie:

    Nein, Frieden findet so einer bestimmt nicht.

    du meinst wenn man seiner natur folgt findet man keinen frieden?


    wenn man seiner natur unreflektiert folgt findet man keinen frieden.

  • zenbo
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 21:56
    • #32
    Lauscher:
    robozo:

    du meinst wenn man seiner natur folgt findet man keinen frieden?


    wenn man seiner natur unreflektiert folgt findet man keinen frieden.

    ja ok, reflektion ist schon wichtig klar! aber man sollte sich schon ausleben, sonst na ja, es kommt drauf an manchmal halte ich mich zurück, manchmal bin ich eher direkt!

    beste grüsse r

  • Lauscher
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 21:59
    • #33
    robozo:

    ja ok, reflektion ist schon wichtig klar! aber man sollte sich schon ausleben, sonst na ja, also ich bin so!


    Wer reflektiert, achtsam ist, weiß genau was zu tun ist. Ob ausleben angebracht ist, oder nicht.

    _()_

  • crazy-dragon
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    • 1. Juli 2011 um 22:03
    • #34
    robozo:


    er soll doch einfach machen was seiner natur entspricht, manche fluchen den ganzen tag vor sich hin, und verwünschen ihr pech, dann findet man eben seinen frieden im vorsichhinfluchen, oder nicht?
    beste grüsse r

    Mag sein, daß das einer unter Millionen seinen Frieden beim Fluchen findet- aber er übt deswegen noch lange nicht Zazen.

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • brigittefoe
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    • 1. Juli 2011 um 23:06
    • #35
    Aiko:

    Ja - ich fand den Satz auch bemerkenswert -

    Du willst die Auferstehung, aber das Kreuz tragen willst Du nicht.

    Und ich deute dies so, wie diesen Satz "Vor der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen - nach der Erleuchtung Holz hacken und Wasser holen" - das Kreuz tragen meint einfach den Alltag - Alltag ist der Weg -. Es ändert sich aber die Einstellung - das Leiden - so wie eben Jesus das sagte - Mein Joch ist leicht. Das Kreuz hat kein Gewicht.
    Nun ist das aber keine einmalige Angelegenheit, sondern ein beständiges Aufnehmen des "Kreuzes" und Auferstehung und Kreuz sind im Prinzip ein und dasselbe.

    _()_

    Bewußt habe ich diesen bemerkenswerten Satz nicht aufgegriffen.
    Aiko hat es für mich getan und es gut formuliert.

    Ich binde mich als gläubiger Christ ganz bewußt an dieses Kreuz,
    weil es für Jesus kein EGO gibt. Er handelt von Anfang an aus Liebe,
    Mitgefühl und Achtsamkeit; zeigt den Menschen die Umwandlung von
    bösen zu guten Taten. Er reißt oder versucht es zumindest, die Menschheit
    aus Unwissenheit und Verblendung herauszuheben. Aus diesen niedrigen Bindungen,
    aus Finsternis der Erdgebundenheit und weist auf etwas weit Höheres !

    Aber es ist doch eigentlich unpassend für den Weg eines Buddhisten,
    da Buddhis nicht an die Auferstehung glauben ? !

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • zenbo
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 23:20
    • #36
    Lauscher:
    robozo:

    ja ok, reflektion ist schon wichtig klar! aber man sollte sich schon ausleben, sonst na ja, also ich bin so!


    Wer reflektiert, achtsam ist, weiß genau was zu tun ist. Ob ausleben angebracht ist, oder nicht.

    _()_

    jaja hast ja recht, und immer aufpassen das man nicht reflektiert, achtsam verspannt wird! :grinsen:

    in dem sinne einen reflektiert schönen abend noch liebe buddhis!

    beste grüsse r

  • Lauscher
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 07:19
    • #37
    robozo:
    Lauscher:


    Wer reflektiert, achtsam ist, weiß genau was zu tun ist. Ob ausleben angebracht ist, oder nicht.

    _()_

    jaja hast ja recht, und immer aufpassen das man nicht reflektiert, achtsam verspannt wird! :grinsen:

    in dem sinne einen reflektiert schönen abend noch liebe buddhis!

    beste grüsse r

    hi hi,
    Na nu, wenn man morgens früh, bevor man Kaffee getrunken hat, schon über das „Reflektieren“, reflektieren muss, ob man ganz achtsam gegen die Glastür mit dem Kopf haut, weil man „zu achtsam“ reflektiert hat, DANN wird einem schwindlig . . . ;)

    Wünsche ein wunderschönes Wochenende mit RECHTER Achtsamkeit ;)

    _()_

  • zenbo
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 08:27
    • #38
    Lauscher:

    hi hi,
    Na nu, wenn man morgens früh, bevor man Kaffee getrunken hat, schon über das „Reflektieren“, reflektieren muss, ob man ganz achtsam gegen die Glastür mit dem Kopf haut, weil man „zu achtsam“ reflektiert hat, DANN wird einem schwindlig . . . ;)

    Wünsche ein wunderschönes Wochenende mit RECHTER Achtsamkeit ;)

    _()_

    :D (smile)

    liebe grüsse r

  • Holzklotz
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 10:27
    • #39

    Hallo Brigitte,

    brigittefoe:

    Aber es ist doch eigentlich unpassend für den Weg eines Buddhisten,
    da Buddhis nicht an die Auferstehung glauben ? !


    Ich verstehe das im Sinne von "Die Auferstehung nach dem mystischen Tod", also Erleuchtung halt.

    _()_

  • Aiko
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 10:49
    • #40
    Holzklotz:

    Hallo Brigitte,

    brigittefoe:

    Aber es ist doch eigentlich unpassend für den Weg eines Buddhisten,
    da Buddhis nicht an die Auferstehung glauben ? !


    Ich verstehe das im Sinne von "Die Auferstehung nach dem mystischen Tod", also Erleuchtung halt.

    _()_

    Wenn du das so verstehst, dann solltest du das auch mal näher erläutern. Was meinst du mit mystischem Tod und woher soll Auferstehung kommen?

    _()_

  • Noreply
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    • 2. Juli 2011 um 11:21
    • #41
    Aiko:
    Holzklotz:

    Hallo Brigitte,


    Ich verstehe das im Sinne von "Die Auferstehung nach dem mystischen Tod", also Erleuchtung halt.

    _()_

    Wenn du das so verstehst, dann solltest du das auch mal näher erläutern. Was meinst du mit mystischem Tod und woher soll Auferstehung kommen?

    _()_

    Vieleicht ist "Neuerstehung" ein besseres Wort.

  • sumedhâ
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 11:34
    • #42
    Ellviral:


    Vieleicht ist "Neuerstehung" ein besseres Wort.


    wenn man der "Auferstehung" die "christliche" conotation weg opperiert :D finde ich auferstehung passender da nichts neues wird nur das "alte" in erwachter form.

  • Holzklotz
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 12:01
    • #43
    Aiko:

    Wenn du das so verstehst, dann solltest du das auch mal näher erläutern. Was meinst du mit mystischem Tod und woher soll Auferstehung kommen?


    Hallo Aiko,
    sorry. Im Zen spricht man doch auch vom "großen Tod". Gemeint ist halt, dass durch die Übung auf dem Kissen und im Alltag (oder wie auch immer, kann ja auch eine Nahtodeserfahrung, schwere Krankheit, Enttäuschung oder etwas dergleichen sein) das Ego stirbt und man sich ganz aufgibt und an nichts mehr anhaftet. Danach befindet man sich immer noch in der gleichen Welt, ist der gleiche Mensch mit den gleichen Freuden und Sorgen, aber hat eben angefangen wahrhaft in dieser Welt zu leben, anstatt ständig an der eigenen Kopfwelt zu stricken. Man hat die Wahrheit erkannt und erachtet es aufgrund dieses tiefen Verständnisses nicht mehr als notwendig, die Phänomene zu interpretieren (Kann diese Interpretationen ohne zwanghaftes Bemühen beiseite lassen, weil die ursprüngliche Triebfeder, das zu tun einfach verschwunden ist). Da gibt es nichts mehr, was krampfhaft aufrecht erhalten werden muss. Das Konstrukt ist tot - der Mensch/die Wahrheit lebt und ist somit quasi zur Wahrhaftigkeit auferstanden oder man könnte auch sagen "heim gekehrt".

    Besser kann ich es gerade nicht beschreiben.
    _()_

  • Holzklotz
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 12:12
    • #44
    Onyx9:
    Holzklotz:

    Die Frage stelle ich mir nicht mehr. Ich glaube nicht, dass sich das ganze Leben umkrempelt. Wenn die Erfahrung echt ist, dann bleibt man auch mitten im Leben. Die Vorstellung, Erleuchtung würde bedeuten, dass man sich von Grund auf ändert und alles anders und besser wird ist auch nur so eine Dualitätsgeschichte, weil man glaubt, dass man jetzt gerade "falsch" ist und im wunderbaren danach "richtig" sein wird..

    Hmm, das meinte ich nicht, verstehe ich aber. Das hier ist nicht falsch und das dort ist nicht richtig. Entstammt ja beides derselben Quelle.
    Wenn ich aber Kensho erfahre, erfordert es, daß ich Kensho vertiefe. Kann "ich"- das ja dann nicht ist, beides ? Buddhanatur UND das abstrakte Denken welches der Alltag erfordert. Glaube nicht. Weiß ich nicht.

    Was bedeutet denn "Kensho vertiefen"?
    Dass die Erleuchtung zum alleinigen Lebensinhalt wird?
    Also meiner Meinung nach kann es das nicht sein. Das käme mir vor, als würde man sich in sein Erleuchtungskokon zurück ziehen und genießen, dass man die Welt da draußen nicht braucht und über den Dingen steht. Das wäre vermutlich nur wieder was, was man irgendwann los lassen muss.

    _()_

  • monikamarie
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 12:15
    • #45
    sumedhâ:
    Ellviral:


    Vieleicht ist "Neuerstehung" ein besseres Wort.


    wenn man der "Auferstehung" die "christliche" conotation weg opperiert :D finde ich auferstehung passender da nichts neues wird nur das "alte" in erwachter form.

    Ja, genau, so ähnlich hätte ich das jetzt auch ausgedrückt. Es ist ein Erwachen aus dem zuvor vermeintlich gelebten Traum.
    _()_ Monika

  • Dorje Sema
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 12:33
    • #46

    Mal so ganz nebenbei am Rande erwähnt ->


    »2.1.5 Wiedergeburt

    Den Begriff Reinkarnation lehnt der Dalai Lama ab, "da er etwas voraussetzt, das sich wieder inkarniert." Weil der Geist nicht materiell ist, kann er "auch unabhängig von einer groben physischen Basis existieren." Dabei hängt die Qualität der Wiedergeburt aufgrund des Karma mit dem jetzigen Leben, bzw. der Qualität der Geistestätigkeit im Jetzt zusammen. Das größte Problem im Sterbeprozess ist, dass der Sterbende von Verlangen und Ergreifen erfasst werden kann. Dadurch wächst das angesammelte negativ-karmische Potential, was sich wiederum schlecht auf die Wiedergeburt auswirkt. ... «

    ... zum gesamten Artikel bitte hier Der Dalai Lama Darstellung und biblische Beurteilung seiner Lehre von Tillmann Oliver Krüger

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Aiko
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 14:07
    • #47

    . 8)

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (2. Juli 2011 um 16:33)

  • pali
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 14:28
    • #48
    Holzklotz:

    Hallo Aiko, sorry. Im Zen spricht man doch auch vom "großen Tod". Gemeint ist halt, dass durch die Übung auf dem Kissen und im Alltag (oder wie auch immer, kann ja auch eine Nahtodeserfahrung, schwere Krankheit, Enttäuschung oder etwas dergleichen sein) das Ego stirbt und man sich ganz aufgibt und an nichts mehr anhaftet.

    Hallo Holzklotz, im Zen spricht man so von allerlei :) Es hat in der Vergangenheit einige grosse Lehrer gegeben, die ihre Erfahrung des "Durchbruch" als den "grossen Tod" beschrieben haben, so ziemlich dramatische Dinge erfahren haben ... andere Verwirklichte sprachen von einem "sanften Hinübergleiten" ... Viele gingen duch exentielle Kriesen (auch Krankheiten) hindurch und erkannten plötzlich Buddhas Wahrheit. Bei all diesen Formulierungen immer aufpassen, das man keine "Issmen" daraus macht. Auch ein Dogen hat nur sein eigenes Erfahren beschrieben und versucht, diesem "Grösserem" einen adäquaten sprachlichen Ausdruck zu geben. (obwohl er von manchem gelegentlich auch als "Bibelersatz" herhällt) :-))) (kleiner Scherz)

    _( )_

  • Holzklotz
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 22:15
    • #49

    wollte mich nochmal bei allen für die ihre Anregungen bedanken!
    Ich schau jetzt Klitschko und mach mir ein Bier auf :D

    Schönes Wochenende noch!
    _()_

  • Onyx9
    Gast
    • 2. Juli 2011 um 23:07
    • #50
    Holzklotz:

    Was bedeutet denn "Kensho vertiefen"?
    Dass die Erleuchtung zum alleinigen Lebensinhalt wird?
    Also meiner Meinung nach kann es das nicht sein. Das käme mir vor, als würde man sich in sein Erleuchtungskokon zurück ziehen und genießen, dass man die Welt da draußen nicht braucht und über den Dingen steht. Das wäre vermutlich nur wieder was, was man irgendwann los lassen muss.

    _()_

    Es gibt mehrere Stufen der Erleuchtung, indem man weiter Zazen übt, nach Kensho, präzisiert man die Erfahrung, sie weitet sich aus und vertieft sich, bis sie ein haltendes Niveau erreicht. Wenn die Quelle "angestochen" ist, fliest sie ganz natürlich, aber man muß das Quellloch sauber halten und die Rinne vertiefen und verbreitern.
    ( u.a. beschrieben in : Die drei Pfeiler des Zen. Lehre - Übung - Erleuchtung, Philip Kapleau ).

    Erleuchtung ist nicht "über den Dingen stehen". Es ist eine ganzheitliche Sicht, jenseits der Dualität.
    Die Frage oder diese Kritik braucht einen anderen Verständnis-Ansatz.

    Beste Grüße ! matti :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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