Hallo Holzklotz,
ich tue mich auch manchmal schwer damit, "Verblendungen" anzunehmen anzunehmen im Alltag. Mir hilft es dann aber meistens wirklich dieses auszusitzen bzw so sein zu lassen, denn nach einiger Zeit ist es von selbst verschwunden- ok dafür kommt dann die nächste Verblendung oft das Gegenteilige. Es ist ein ständiges Auf und Ab. Nach etwas positiven kommt etwas negatives etc. Leider ärgere ich mich oft über mich selbst wie ich nur so lange oder intensiv in einer "Verblendung stecken bleiben kann" und dadurch die Sicht für die darauf folgenden Momente vernebelt.
Statt mich zu ärgern oder darüber nachzudenken, was ja eine weitere Verblendung(skette) wäre, versuche ich mich zusammen zu reißen und bei der Sache zu bleiben, die ich gerade tue oder nicht tue Und diese "Übung" erscheint mir endlos. Ich habe den Eindruck, ich fange immer wieder von Vorne an
Dadurch stehe ich mir und anderen weniger im Weg- naja manchmal.
LG Carla