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  1. Buddhaland Forum
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Die höchste Freiheit ist mit Worten nicht zu beschreiben

  • Geronimo
  • 20. Juni 2011 um 14:50
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  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 14:50
    • #1

    Und wird es auch nie sein.

    Da kann man auch noch so viele Jahre lesen, denken und debattieren, man wird es auf die Weise nie verstehen können und manchmal sogar gänzlich missverstehen.

    Ein bisschen loslassen bedeutet ein bisschen Freiheit, ein bisschen mehr loslassen ein bisschen mehr Freiheit und hat man alles losgelassen, dann ist das die höchste Freiheit.

    Alles loslassen bedeutet überhaupt nichts mehr brauchen um glücklich zu sein. Und genau diese Art von Glück ist so unbeschreiblich, das jeder Versuch sich dem anzunähern beinahe zwangsläufig zu Missverständnissen führt.

    Das ist auch keine romantische Verklärung oder ein Zustand den wir jetzt einfach so erfahren könnten, wie manche gerne glauben. Es ist die Frucht harter, ehrlicher, unablässiger Arbeit an sich selbst. Und auch nur dadurch erfahrbar.

    So als ob man eine Blüte Blatt für Blatt offenlegt. Nach vielleicht 100 Blättern dann die erste Ahnung von ihrem Innenleben, nach 300 liegt die Hälfte frei, und nach 500 erstrahlt sie in ganzer Schönheit.

    Und wenn man dann zum ersten mal tatsächlich bemerkt wie eine Ansicht oder Meinung in einem entsteht, und wie wenig sie doch mit der Wahrheit zu tun hat, dann beginnt man erst wirklich die ersten eigenständigen Schritte in Richtung Wissen zu gehen.

    Es gibt keine Abkürzung und der Weg ist hart, steinig und oft so schmerzhaft das es einem überhaupt nicht mehr in den Sinn kommt da wirklich auf einem guten Weg zu sein. Aber dann kommen da auch diese lichten Momente, die für all die Qualen, die man so ans Tageslicht gebracht hat/bringen musste, mehr als entschädigen und uns zur genau richtigen Zeit wieder neuen Mut und neue Motivation geben weiterzumachen...

    ... der Versuchung widerstehen!

    Und irgendwann versteht man es dann.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Hanzze
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    • 20. Juni 2011 um 15:01
    • #2

    Nur keine Sorge, das geht auch wieder vorbei *schmunzel*

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 15:11
    • #3
    Hanzze:

    Nur keine Sorge, das geht auch wieder vorbei *schmunzel*

    Ich weiß ehrlich nicht was du hast, aber ein bisschen weniger davon wäre auch nicht verkehrt.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:26
    • #4

    ... es gibt sehr vieles, was sich mit Worten nicht beschreiben lässt.

    Das beginnt schon beim Geschmack einer Mango...
    ... und reicht bis zum Genuss einer Lautenkomposition von Silvius Leopold Weiss.

    Der Mensch erfährt die Welt eben nur zu einem Bruchteil vermittels seiner Ratio.
    Aders gesagt: Was die Ratio an Einblick in die Welt gewährt, ist immer nur ein kleiner Ausschnitt.

    Da kommen z.B. Gefühle mit ins Spiel, auch Produkte des Zusammenklangs von Mensch und Umwelt.
    Und diese Gefühle lassen sich per se kaum beschreiben. Sie wollen gefühlt werden, so wie die Mango geschmeckt werden will.

    LG
    Onda

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:28
    • #5
    Geronimo:
    Hanzze:

    Nur keine Sorge, das geht auch wieder vorbei *schmunzel*

    Ich weiß ehrlich nicht was du hast, aber ein bisschen weniger davon wäre auch nicht verkehrt.


    ich würde schlicht und einfach sagen er hat recht, ach wenns unbequem ist :grinsen:

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 15:29
    • #6
    sumedhâ:
    Geronimo:

    Ich weiß ehrlich nicht was du hast, aber ein bisschen weniger davon wäre auch nicht verkehrt.


    ich würde schlicht und einfach sagen er hat recht, ach wenns unbequem ist :grinsen:

    Nur das ich mir da überhaupt keine Sorgen mache.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 15:36
    • #7
    Geronimo:


    Nur das ich mir da überhaupt keine Sorgen mache.


    für mich klang dein beitrag sehr wehmütig.... das muss natürlich nicht so sein :)

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 15:54
    • #8
    sumedhâ:
    Geronimo:


    Nur das ich mir da überhaupt keine Sorgen mache.


    für mich klang dein beitrag sehr wehmütig.... das muss natürlich nicht so sein :)

    Schmerzen sind auf dem Weg unvermeidlich, das kann jeder bestätigen der ihn geht.
    Mit Wehmut hat das nichts zu tun.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 16:10
    • #9
    Geronimo:
    sumedhâ:


    für mich klang dein beitrag sehr wehmütig.... das muss natürlich nicht so sein :)

    Schmerzen sind auf dem Weg unvermeidlich, das kann jeder bestätigen der ihn geht.
    Mit Wehmut hat das nichts zu tun.


    ich behaupte von mir ihn auch zu gehen, aber kann von schmerzen nicht berichten.
    es ist eher so das heiterheit und vertrauen sich einstellt :)

  • Hanzze
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    • 20. Juni 2011 um 16:19
    • #10

    auch das vergeht... *schmunzel*

  • monikamarie
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 16:27
    • #11

    Onda, auch wenn Hanzze sicher Deinen merkwürdigen Witz verstehen wird, habe ich ihn gelöscht, weil ich es nicht gut finde, jemanden hier von uns Usern als krank zu erklären.
    _()_ Monika

  • sumedhâ
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 16:38
    • #12
    Hanzze:

    auch das vergeht... *schmunzel*


    mit sicherheit, aber ich "wander" nicht gerne mit gepäck :D

  • monikamarie
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 16:39
    • #13
    Geronimo:
    Hanzze:

    Nur keine Sorge, das geht auch wieder vorbei *schmunzel*

    Ich weiß ehrlich nicht was du hast, aber ein bisschen weniger davon wäre auch nicht verkehrt.

    Lieber Geronimo,
    ich verstehe den Text von Hanzze durchaus. Aber es gehört natürlich viel Humor dazu, wenn Du es mit uns ernst meinst und jemand Dir von hinten in den Rücken fällt, um Dich auf die Probe zu stellen. 8)

    Dein Beitrag wirkt auf mich, wie der Versuch, Harmonie herzustellen und um Verständnis zu bitten. Die höchste Freiheit ist doch mit Worten zu beschreiben, aber natürlich nur, wenn der Gesprächspartner dieselben Voraussetzungen hat und dasselbe Vokabular mit identischem Inhalt benutzt. Beschreiben bedeutet ja, um ein ETWAS - eine Art Loch/Nichts/Vakuum - herumschreiben.

    Allerdings desto weiter jemand entwickelt ist, desto weniger wird er das Bedürfnis haben, darüber zu sprechen bzw. zu schreiben. Krishnamurti wurde mal von einem anderen westlichen Lehrer besucht, der ihm bei der Begrüßung sagte: "Ich weiß, ich will eigentlich nur Ihre Anerkennung und Bestätigung, dass Sie mir auf die Schulter klopfen. Denn ansonsten gibt's ja nichts mehr zu besprechen." Woraufhin beide lachten und Tee tranken. :lol:

    Da dies aber ein Diskussionsforum ist, und dazu auffordert, sich zu beteiligen, ist es nicht verwunderlich, dass sich hier die unterschiedlichsten Charaktere zu Wort melden, was zwangsläufig selten zu Einigkeit führt. Wenn wir uns hier alle einig sind, können wir das Forum in seinem Glanz erstrahlen und schließen lassen, entweder weil wir uns entscheiden, dass Buddhas Lehre keine Gültigkeit und Wirkung für uns hat oder weil wir Buddhas Lehre so ernst nehmen, wie nur irgend möglich. :D
    _()_ Monika

  • zenbo
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 17:03
    • #14

    hallo geronimo

    ich mag deine texte, sie haben einen gewissen entusiasmus für den buddha, hat nicht ein berühmter zen meister (wer war denn das schon wieder) gesagt, am anfang ist die (meditations) haltung noch am besten, danach wird sie immer schlechter...

    gruss robo

  • Hanzze
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 17:30
    • #15
    monikamarie:

    Onda, auch wenn Hanzze sicher Deinen merkwürdigen Witz verstehen wird, habe ich ihn gelöscht, weil ich es nicht gut finde, jemanden hier von uns Usern als krank zu erklären.
    _()_ Monika


    Als wäre hier jemand gesund *schmunzel* Welcher gesunde Mensch wäre hier in einem Forum und würde sich die Finger dusselig diskutieren *schmunzel*
    "Sprechdurchfall" finde ich einen genialen Ausdruck

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 17:38
    • #16
    robozo:

    hallo geronimo

    ich mag deine texte, sie haben einen gewissen entusiasmus für den buddha, hat nicht ein berühmter zen meister (wer war denn das schon wieder) gesagt, am anfang ist die (meditations) haltung noch am besten, danach wird sie immer schlechter...

    gruss robo

    Ich muss sagen, das mir das garnicht so schlecht gefällt noch als gewisser "Anfänger" herüberzukommen, obwohl ich schon bald mein halbes Leben "dabei" bin.

    Die Lehre ergründet sich ja schließlich auch nicht von selbst.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • crazy-dragon
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    • 20. Juni 2011 um 17:50
    • #17
    Geronimo:


    Ich muss sagen, das mir das garnicht so schlecht gefällt noch als gewisser "Anfänger" herüberzukommen, obwohl ich schon bald mein halbes Leben "dabei" bin.

    Damit scheinst Du gerne zu kokettieren, das haste schon mal gesagt. :P Mich würde interessieren, wo Du diesen Text herhast oder sind das wirklich Deine eigene Erfahrungen? Deine ureigenen Worte?

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 18:13
    • #18
    crazy-dragon:
    Geronimo:


    Ich muss sagen, das mir das garnicht so schlecht gefällt noch als gewisser "Anfänger" herüberzukommen, obwohl ich schon bald mein halbes Leben "dabei" bin.

    Damit scheinst Du gerne zu kokettieren, das haste schon mal gesagt. :P Mich würde interessieren, wo Du diesen Text herhast oder sind das wirklich Deine eigene Erfahrungen? Deine ureigenen Worte?

    _()_ c.d.

    Hier wird ja wirklich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.

    Der Text ist von mir und beruht auf meinen Erfahrungen bis heute.

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  • zenbo
    Gast
    • 20. Juni 2011 um 19:14
    • #19
    Geronimo:

    Ich muss sagen, das mir das garnicht so schlecht gefällt noch als gewisser "Anfänger" herüberzukommen, obwohl ich schon bald mein halbes Leben "dabei" bin.

    Die Lehre ergründet sich ja schließlich auch nicht von selbst.

    echt? ich dachte irgendwie das du erst kürzlich auf den buddha gestossen bist, auch der name geronimo hat mich irgendwie an einen jüngling erinnert...
    hier scheint es ein paar ewige skeptiker zu geben, who cares, wie gesagt ich les dein zeug gern...

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 19:21
    • #20
    robozo:
    Geronimo:

    Ich muss sagen, das mir das garnicht so schlecht gefällt noch als gewisser "Anfänger" herüberzukommen, obwohl ich schon bald mein halbes Leben "dabei" bin.

    Die Lehre ergründet sich ja schließlich auch nicht von selbst.

    echt? ich dachte irgendwie das du erst kürzlich auf den buddha gestossen bist, auch der name geronimo hat mich irgendwie an einen jüngling erinnert...
    hier scheint es ein paar ewige skeptiker zu geben, who cares, wie gesagt ich les dein zeug gern...

    Ich seh aber auch 10 Jahre jünger aus als ich bin. :D

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  • monikamarie
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    • 20. Juni 2011 um 19:27
    • #21

    Geronimo, hast Du Deinen von dem berühmten Indianer geliehen?

  • Geronimo
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    • 20. Juni 2011 um 20:10
    • #22
    monikamarie:

    Geronimo, hast Du Deinen von dem berühmten Indianer geliehen?

    Nicht absichtlich. Ist einfach ein schöner Name.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
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  • brigittefoe
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    • 20. Juni 2011 um 23:29
    • #23
    Geronimo:

    Und wird es auch nie sein.

    Da kann man auch noch so viele Jahre lesen, denken und debattieren, man wird es auf die Weise nie verstehen können und manchmal sogar gänzlich missverstehen.

    Ein bisschen loslassen bedeutet ein bisschen Freiheit, ein bisschen mehr loslassen ein bisschen mehr Freiheit und hat man alles losgelassen, dann ist das die höchste Freiheit.

    Alles loslassen bedeutet überhaupt nichts mehr brauchen um glücklich zu sein. Und genau diese Art von Glück ist so unbeschreiblich, das jeder Versuch sich dem anzunähern beinahe zwangsläufig zu Missverständnissen führt.

    Das ist auch keine romantische Verklärung oder ein Zustand den wir jetzt einfach so erfahren könnten, wie manche gerne glauben. Es ist die Frucht harter, ehrlicher, unablässiger Arbeit an sich selbst. Und auch nur dadurch erfahrbar.

    So als ob man eine Blüte Blatt für Blatt offenlegt. Nach vielleicht 100 Blättern dann die erste Ahnung von ihrem Innenleben, nach 300 liegt die Hälfte frei, und nach 500 erstrahlt sie in ganzer Schönheit.

    Und wenn man dann zum ersten mal tatsächlich bemerkt wie eine Ansicht oder Meinung in einem entsteht, und wie wenig sie doch mit der Wahrheit zu tun hat, dann beginnt man erst wirklich die ersten eigenständigen Schritte in Richtung Wissen zu gehen.

    Es gibt keine Abkürzung und der Weg ist hart, steinig und oft so schmerzhaft das es einem überhaupt nicht mehr in den Sinn kommt da wirklich auf einem guten Weg zu sein. Aber dann kommen da auch diese lichten Momente, die für all die Qualen, die man so ans Tageslicht gebracht hat/bringen musste, mehr als entschädigen und uns zur genau richtigen Zeit wieder neuen Mut und neue Motivation geben weiterzumachen...

    ... der Versuchung widerstehen!

    Und irgendwann versteht man es dann.

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    Mich hat Dein Beitrag mitten ins Herz getroffen.
    Pfeilgenau der Bogenschuß !
    Die höchste Freiheit ist für mich die Beugung des EGOs
    und mein Karma mit Würde zu tragen,
    dem möglichst nichts Unheilsames mehr hinzuzufügen,
    um mich in keine irdische Inkarnation mehr begeben zu müssen.
    Dafür ist einzig und allein für mich die Liebe zu Jesus Christus
    der Indikator und mir sein Leben immer vor Augen zu führen.

    LG

    Es ist eine wahre Schmach und Schande, daß wir Christen wie blinde Hühner umhergehen und nicht erkennen, was in uns ist und davon gar nichts wissen.
    Johannes Tauler

  • crazy-dragon
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    • 21. Juni 2011 um 23:32
    • #24
    Geronimo:

    1. Hier wird ja wirklich jedes Wort auf die Goldwaage gelegt.
    2. Der Text ist von mir und beruht auf meinen Erfahrungen bis heute.

    1- Jupp, Achtsamkeit üben... :P
    2. Wow, Chapeau. :oops: Wenn ich also recht verstehe, brauchst Du nichts mehr, um glücklich zu sein? Keine Frau, keine Kinder, nichts was zu den kleinen Freuden des Lebens zählt? Aber wieso muß Du es uns dann hier sagen? :oops:

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • thigle
    Gast
    • 23. Juni 2011 um 09:00
    • #25
    Geronimo:


    Es gibt keine Abkürzung und der Weg ist hart, steinig und oft so schmerzhaft das es einem überhaupt nicht mehr in den Sinn kommt da wirklich auf einem guten Weg zu sein. Aber dann kommen da auch diese lichten Momente, die für all die Qualen, die man so ans Tageslicht gebracht hat/bringen musste, mehr als entschädigen und uns zur genau richtigen Zeit wieder neuen Mut und neue Motivation geben weiterzumachen...

    ... der Versuchung widerstehen!

    Und irgendwann versteht man es dann.

    Schon wieder möchte ich dir beipflichten. Entspricht auch meiner Erfahrung. Vor allem der beschriebene und immer wieder auftauchende 'richtige Zeitpunkt', ist eine wahre Gnade. Er ist das, was die Führung übernimmt, wenn du auf-gibst bzw. los-lässt, bzw. über-lässt (ohne dabei zu dissoziieren), wenn du aufhörst, dich gegen das was ist, zu wehren, und unter Kontrolle halten zu wollen. Im Nachhinein wundert man sich oft, wie man sich zu diesem 'richtigen Zeitpunkt eigentlich so oder so verhalten konnte. Man denkt sich: "Das bin doch nicht ich!" Aber doch, doch, es ist das, was jetzt schon durchscheint, wenn dein angedeutetes Irgendwann vollständig offenbar ist.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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